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Text: Bernd Franzen, Gartenplus

Der intelligente Garten

Ein Garten ohne Zaun schafft Ausblicke und behält dann die Intimität, wenn er keine Einblicke zulässt. Gibt es diese Einblicke jedoch, sollte ein sorgfältig ausgesuchter Sichtschutz für das nötige Raumgefühl sorgen. Ein Zaun muss manchmal die Kulisse für den davor liegenden Garten sein, in vielen Fällen sollte er unaufdringlich sein, immer aber sollte er sich konsequent in die Gartenarchitektur einfügen.

Einblicke in den Garten durch Pflanzen zu unterbinden, ist die variabelste Möglichkeit, Sichtschutz zu schaffen. Pflanzengröße, Wuchsform, Blütenfarbe, Größe, Blattform: Die Vielfalt der Pflanzen bietet unzählige Varianten.
Hecken schaffen als ‚grüne Mauern’auf eine sehr formale Art pflanzlichen Sichtschutz und lassen sich grundsätzlich in laubabwerfende und immergrüne Typen unterscheiden. Hainbuchen sind wie die Rotbuchen klassische Heckenpflanzen der Kategorie ‚laubabwerfend‘. Die rotlaubige Buchen-Sorte ‚Atropunicea‘ setzt gerade in Gärten, in denen das Rasengrün dominiert, spannende kontrastreiche Farbakzente.

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  • Fotos: Gartenplus
    Fotos: Gartenplus

    Aufgrund ihres immergrünen Laubes und ihrer Wuchsfreudigkeit erfreut sich die Kirschlorbeer-Hecke in hiesigen Gärten großer Beliebtheit. Doch gerade in kleinen Gärten sind sehr wuchskräftige Sorten wie die weit verbreitete Sorte ‚Rotundifolia‘ keineswegs geeignet. Die Sorten ‚Herbergii‘ oder ,Reynvanii‘ hingegen wachsen wie die Sorte ‚Etna‘ kompakter. Letztere überzeugt zudem durch einen rötlichen Blattaustrieb im Frühjahr. Aus dem mediterranen Raum sind der Portugiesische Lorbeer und die Glanzmispel zwei weitere wertvolle immergrüne Alternativen. Aufgrund ihrer Herkunft sollte der Standort dieser Pflanzen, wie bei fast allen anderen immergrünen Gehölzen auch, nicht zu windexponiert sein, damit es im Winter nicht zu Frostschäden kommt. Robuster sind hier die Eiben, die als eine der wenigen Nadelholz-Arten sehr langsam wachsen und von daher sehr gut als Hecken kultivierbar sind. Im Gegensatz zur Eibe strahlt die Bambushecke durch ihren lockeren Charakter mehr Lebendigkeit aus und bricht starre Formen elegant auf.

  • Fotos: Gartenplus
    Fotos: Gartenplus

    Für den Sofort-Effekt müssen die Pflanzen entsprechend groß sein oder aber, wie die fertig begrünte Efeuwand, vorgezüchtet werden: Diesen dicht gewachsenen, sehr platzsparenden pflanzenlichen Sichtschutz gibt es im Fachhandel als Hecke am laufenden Meter. Efeuranken wachsen an einem verzinkten Stahlgeflecht, und die fertige Efeuwand wird an Zaunpfosten aus Holz oder Stahl im Garten montiert. Regelmäßiger Rückschnitt der Efeuranken hält die Sichtschutzwand schmal und erfreut den Nachbarn.

  • Fotos: Gartenplus
    Fotos: Gartenplus

    Ebenso platzsparend, aber ungleich aufwändiger in der Anschaffung, sind massive Einbauten wie Mauern, ob verputzt, mit Naturstein verkleidet, aus Sichtbeton oder Klinker. Sie vermitteln nicht nur das zum Wohlfühlen nötige Raumgefühl, sondern reduzieren auch die Gesprächslautstärke der Nachbarterrasse. Darüber hinaus kann die Farbgestaltung einer glatt verputzten Mauerscheibe auch in den blasseren Wintermonaten frische Akzente setzen. Eine Renovierung des Anstriches verursacht zwar einerseits einen gewissen Pflegeaufwand, andererseits lässt er aber auch periodisch einen Farbwechsel zu.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Gestalterische Konsequenz ist dann gewährleistet, wenn bereits am Haus oder im Garten verwendete Materialien aufgeriffen werden. So könnten sowohl Terrassenbeläge als auch Mauerbauten aus Ruhrsandstein, Grauwacke oder Basalt-Lava hergestellt werden. Ob als Fassadenplatte mit geschliffener, gestrahlter oder geflammter Oberfläche oder als Schichtmauerwerk mit bruchrauher Ansichtsfläche, auch hier sind die Gestaltungsavarianten sehr vielseitig. Eine Stahlverblendung, die in Material und Farbe den Fensterrahmen des Gebäudes entspricht, veredelt einen herkömmlichen Stabgitterzaun, schließt ihn blickdicht und ist die schlichte Fortführung der Hausarchitektur.

    Grundsätzlich ist bei der Grenzgestaltung der offene Dialog mit dem Nachbarn empfehlenswert, denn die rückseitige Ansicht ist für die Menschen jenseits der Grenzlinie natürlich sehr relevant. Offen geführte Absprachen mit den Nachbarn und eine schriftliche Fixierung der Vereinbarung erspart allen Beteiligten unangenehme Überraschungen. Neben dem Baugesetzbuch gelten auf Landesebene die jeweilgen Landesbauordnungen und Nachbarschaftsrecht- Ausführungen. Zudem können Festsetzungen im Bebauungsplan oder Ortssatzungen in den jeweiligen Baugebieten weitere Einschränkungen vorgeben. Grundsätzlich sind die rechtlichen Belange im Einzelfall zu prüfen!

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Der intelligente Garten – Zäune angenehm anders 

    Viele der standartisierten Sichtschutzelemente unterliegen sowohl im Design als auch in der Qualität dem Prinzip 08-15, einige wenige heben sich jedoch von der breiten Masse ab. So wirken die senkrecht montierten, schmalen Lamellen der Sichtblenden ‚Domino‘ sehr filigran. Weil die einzelnen vertikalen Verblendhölzer mit einem Abstand zueinander montiert sind, ist das Zaunelement zwar nicht hundertprozentig blickdicht, strahlt aber eine elegante Leichtigkeit aus. Holzlasuren in diversen Färbungen – beispielsweise anthrazit, basaltgrau oder creme – verleihen den Elementen eine besondere Note, ohne dabei zu aufdringlich zu werden. Gibt die Hausarchitektur eine bestimmte RAL-Farbe vor, kann dieser Farbton adaptiert werden. Dasselbe gilt für den Zauntyp ‚Calypso‘ , der durch seine schmale Querlattung ebenfalls transparenter wirkt als gewöhnliche Sichtschutzzäune, aber durch die leichte Schrägstellung der einzelnen Verblendhölzer dennoch einen effektiven Sichtschutz bietet. Die dazu passenden Holzpfosten ordnen sich dem Design und der Farbe der 180 x 180 cm großen Sichtblenden unter.

    Sollen die Pfosten mit deren Montageteilen unsichtbar bleiben, bietet die Linie ‚Trendtime‘ intelligente Lösungen. Hier werden die Holzelemente vor die Pfosten montiert, so dass die pure Optik des Zaundesigns ungestört bleibt. Die Pfosten können aus Holz den Farbton des Zaunes aufnehmen oder aus Edelstahl moderne und dauerhafte, konstruktive Details sein. Auch hier haben vertikale wie auch waagerechte Lattungen einen luftigen Abstand zueinander. Eine leichte Transparenz muss also zugunsten des luftigen Desgins akzeptiert werden, wodurch der raumbildende Charakter dieser Zäune aber keinesfalls verloren geht. Dasselbe trifft auch für die Sichtblenden der Serie ‚Edition‘ zu, die als Raumteiler aus weiß oder anthrazit lackiertem Aluminium sehr ausgefallene Akzente setzen.

  • Fotos: Gartenplus
    Fotos: Gartenplus

    Sollten diese Produkte für die erforderlichen Bedürfnisse der Örtlichkeit noch nicht ausreichen, sind individuellen Design-Lösungen kaum Grenzen gesetzt. Kombiniert man eine vertikale Holzlattung mit schmalen Edelstahlleisten, ist ein hundertprozentiger Sichtschutz gewährleistet, ohne dass der Zaun dabei allzu massiv wirkt. Sollen Ausblicke aus dem Garten inszeniert werden, in bestimmten Situationen aber an gleicher Stelle Einblicke von außerhalb des Grundstückes verwehrt bleiben, könnte ein verschiebbares Element Abhilfe schaffen. So fokussiert eine Öffnung in der Betonmauer den Ausblick in die Landschaft vom Haus aus, unterbindet aber den Einblick auf die Sonnenterrasse, sobald das verschiebbare Element in handlicher Leichtbauweise vorgeschoben ist.

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Der intelligente Garten

Text: Bernd Franzen, Gartenplus

Ein Garten ohne Zaun schafft Ausblicke und behält dann die Intimität, wenn er keine Einblicke zulässt. Gibt es diese Einblicke jedoch, sollte ein sorgfältig ausgesuchter Sichtschutz für das nötige Raumgefühl sorgen. Ein Zaun muss manchmal die Kulisse für den davor liegenden Garten sein, in vielen Fällen sollte er unaufdringlich sein, immer aber sollte er sich konsequent in die Gartenarchitektur einfügen.

Einblicke in den Garten durch Pflanzen zu unterbinden, ist die variabelste Möglichkeit, Sichtschutz zu schaffen. Pflanzengröße, Wuchsform, Blütenfarbe, Größe, Blattform: Die Vielfalt der Pflanzen bietet unzählige Varianten.
Hecken schaffen als ‚grüne Mauern’auf eine sehr formale Art pflanzlichen Sichtschutz und lassen sich grundsätzlich in laubabwerfende und immergrüne Typen unterscheiden. Hainbuchen sind wie die Rotbuchen klassische Heckenpflanzen der Kategorie ‚laubabwerfend‘. Die rotlaubige Buchen-Sorte ‚Atropunicea‘ setzt gerade in Gärten, in denen das Rasengrün dominiert, spannende kontrastreiche Farbakzente.

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Fotos: Gartenplus
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Aufgrund ihres immergrünen Laubes und ihrer Wuchsfreudigkeit erfreut sich die Kirschlorbeer-Hecke in hiesigen Gärten großer Beliebtheit. Doch gerade in kleinen Gärten sind sehr wuchskräftige Sorten wie die weit verbreitete Sorte ‚Rotundifolia‘ keineswegs geeignet. Die Sorten ‚Herbergii‘ oder ,Reynvanii‘ hingegen wachsen wie die Sorte ‚Etna‘ kompakter. Letztere überzeugt zudem durch einen rötlichen Blattaustrieb im Frühjahr. Aus dem mediterranen Raum sind der Portugiesische Lorbeer und die Glanzmispel zwei weitere wertvolle immergrüne Alternativen. Aufgrund ihrer Herkunft sollte der Standort dieser Pflanzen, wie bei fast allen anderen immergrünen Gehölzen auch, nicht zu windexponiert sein, damit es im Winter nicht zu Frostschäden kommt. Robuster sind hier die Eiben, die als eine der wenigen Nadelholz-Arten sehr langsam wachsen und von daher sehr gut als Hecken kultivierbar sind. Im Gegensatz zur Eibe strahlt die Bambushecke durch ihren lockeren Charakter mehr Lebendigkeit aus und bricht starre Formen elegant auf.

Fotos: Gartenplus
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Für den Sofort-Effekt müssen die Pflanzen entsprechend groß sein oder aber, wie die fertig begrünte Efeuwand, vorgezüchtet werden: Diesen dicht gewachsenen, sehr platzsparenden pflanzenlichen Sichtschutz gibt es im Fachhandel als Hecke am laufenden Meter. Efeuranken wachsen an einem verzinkten Stahlgeflecht, und die fertige Efeuwand wird an Zaunpfosten aus Holz oder Stahl im Garten montiert. Regelmäßiger Rückschnitt der Efeuranken hält die Sichtschutzwand schmal und erfreut den Nachbarn.

Fotos: Gartenplus
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Ebenso platzsparend, aber ungleich aufwändiger in der Anschaffung, sind massive Einbauten wie Mauern, ob verputzt, mit Naturstein verkleidet, aus Sichtbeton oder Klinker. Sie vermitteln nicht nur das zum Wohlfühlen nötige Raumgefühl, sondern reduzieren auch die Gesprächslautstärke der Nachbarterrasse. Darüber hinaus kann die Farbgestaltung einer glatt verputzten Mauerscheibe auch in den blasseren Wintermonaten frische Akzente setzen. Eine Renovierung des Anstriches verursacht zwar einerseits einen gewissen Pflegeaufwand, andererseits lässt er aber auch periodisch einen Farbwechsel zu.

Fotos: Hersteller
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Gestalterische Konsequenz ist dann gewährleistet, wenn bereits am Haus oder im Garten verwendete Materialien aufgeriffen werden. So könnten sowohl Terrassenbeläge als auch Mauerbauten aus Ruhrsandstein, Grauwacke oder Basalt-Lava hergestellt werden. Ob als Fassadenplatte mit geschliffener, gestrahlter oder geflammter Oberfläche oder als Schichtmauerwerk mit bruchrauher Ansichtsfläche, auch hier sind die Gestaltungsavarianten sehr vielseitig. Eine Stahlverblendung, die in Material und Farbe den Fensterrahmen des Gebäudes entspricht, veredelt einen herkömmlichen Stabgitterzaun, schließt ihn blickdicht und ist die schlichte Fortführung der Hausarchitektur.

Grundsätzlich ist bei der Grenzgestaltung der offene Dialog mit dem Nachbarn empfehlenswert, denn die rückseitige Ansicht ist für die Menschen jenseits der Grenzlinie natürlich sehr relevant. Offen geführte Absprachen mit den Nachbarn und eine schriftliche Fixierung der Vereinbarung erspart allen Beteiligten unangenehme Überraschungen. Neben dem Baugesetzbuch gelten auf Landesebene die jeweilgen Landesbauordnungen und Nachbarschaftsrecht- Ausführungen. Zudem können Festsetzungen im Bebauungsplan oder Ortssatzungen in den jeweiligen Baugebieten weitere Einschränkungen vorgeben. Grundsätzlich sind die rechtlichen Belange im Einzelfall zu prüfen!

Fotos: Hersteller
Fotos: Hersteller

Der intelligente Garten – Zäune angenehm anders 

Viele der standartisierten Sichtschutzelemente unterliegen sowohl im Design als auch in der Qualität dem Prinzip 08-15, einige wenige heben sich jedoch von der breiten Masse ab. So wirken die senkrecht montierten, schmalen Lamellen der Sichtblenden ‚Domino‘ sehr filigran. Weil die einzelnen vertikalen Verblendhölzer mit einem Abstand zueinander montiert sind, ist das Zaunelement zwar nicht hundertprozentig blickdicht, strahlt aber eine elegante Leichtigkeit aus. Holzlasuren in diversen Färbungen – beispielsweise anthrazit, basaltgrau oder creme – verleihen den Elementen eine besondere Note, ohne dabei zu aufdringlich zu werden. Gibt die Hausarchitektur eine bestimmte RAL-Farbe vor, kann dieser Farbton adaptiert werden. Dasselbe gilt für den Zauntyp ‚Calypso‘ , der durch seine schmale Querlattung ebenfalls transparenter wirkt als gewöhnliche Sichtschutzzäune, aber durch die leichte Schrägstellung der einzelnen Verblendhölzer dennoch einen effektiven Sichtschutz bietet. Die dazu passenden Holzpfosten ordnen sich dem Design und der Farbe der 180 x 180 cm großen Sichtblenden unter.

Sollen die Pfosten mit deren Montageteilen unsichtbar bleiben, bietet die Linie ‚Trendtime‘ intelligente Lösungen. Hier werden die Holzelemente vor die Pfosten montiert, so dass die pure Optik des Zaundesigns ungestört bleibt. Die Pfosten können aus Holz den Farbton des Zaunes aufnehmen oder aus Edelstahl moderne und dauerhafte, konstruktive Details sein. Auch hier haben vertikale wie auch waagerechte Lattungen einen luftigen Abstand zueinander. Eine leichte Transparenz muss also zugunsten des luftigen Desgins akzeptiert werden, wodurch der raumbildende Charakter dieser Zäune aber keinesfalls verloren geht. Dasselbe trifft auch für die Sichtblenden der Serie ‚Edition‘ zu, die als Raumteiler aus weiß oder anthrazit lackiertem Aluminium sehr ausgefallene Akzente setzen.

Fotos: Gartenplus
Fotos: Gartenplus

Sollten diese Produkte für die erforderlichen Bedürfnisse der Örtlichkeit noch nicht ausreichen, sind individuellen Design-Lösungen kaum Grenzen gesetzt. Kombiniert man eine vertikale Holzlattung mit schmalen Edelstahlleisten, ist ein hundertprozentiger Sichtschutz gewährleistet, ohne dass der Zaun dabei allzu massiv wirkt. Sollen Ausblicke aus dem Garten inszeniert werden, in bestimmten Situationen aber an gleicher Stelle Einblicke von außerhalb des Grundstückes verwehrt bleiben, könnte ein verschiebbares Element Abhilfe schaffen. So fokussiert eine Öffnung in der Betonmauer den Ausblick in die Landschaft vom Haus aus, unterbindet aber den Einblick auf die Sonnenterrasse, sobald das verschiebbare Element in handlicher Leichtbauweise vorgeschoben ist.

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