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Unter Aufsicht

Die Überwachung von Haus und Garten mit Kameras gehört zu den bevorzugten Disziplinen im Smart Home. Dabei hat man als Interessent die Auswahl unter zahlreichen Systemen. Wir haben die gängigsten Stand-alone-Lösungen mal aufgelistet.

Die Gründe für Kameraüberwachung sind vielfältig. Das kann schlicht die Information sein, ob sich jemand unberechtigt Zutritt verschaffen möchte. Der Kontrollblick, ob alles in Ordnung ist oder auch das wache Auge aufs Haustier. Welche Motivation auch immer dahinter steckt, wichtig ist bei der Nachrüstung, und für diesen Zweck sind ja drahtlose Systeme besonders geeignet, dass diese möglichst unkompliziert vonstatten geht. Im Wesentlichen kann man hier zwei Systeme unterscheiden: Kameras, die zwar drahtlos kommunizieren, aber eine Stromversorgung benötigen und solche, die dank Batterien zumindest eine gewisse Zeit komplett autark funktionieren.

 

Viele Hersteller bieten beide Optionen an, sodass man sich, je nach Montagesituation, für das jeweils geeignete Model entscheiden kann. Interessant sind natürlich Lösungen, die sich mit Solarmodulen ergänzen lassen, wodurch die Betriebszeit des Akkus sich deutlich verlängern lässt.

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  • Je aktiver, desto kürzer

    Grundsätzlich gilt bei batteriebetriebenen Modellen jedoch: je mehr Events die Kameras auswerten müssen und je mehr Benachrichtigungen verschickt werden sollen, umso schneller ist die Batterie leer. Dabei bieten die Kameras heute schon sehr gute Justagemöglichkeiten. Fast immer lassen sich Überwachungsbereiche definieren, sodass Benachrichtigungen erst dann ausgelöst werden, wenn jemand wirklich diesen Bereich betritt. In der Kombination mit in den Kameras verbauten Präsenzmeldern bekommt man so schon beachtliche Resultate.

     

    Bildanalyse eingebaut

    Manche Kameras sind dank der verbauten Rechenpower sogar in der Lage, die Videobilder zu analysieren und so Menschen und Tiere zu unterscheiden. Klar, die Rechenleistung kostet auch wieder Akku, vermeidet aber Fehlalarme und somit Stress. Im Zweifel helfen da nach der Montage ein paar Probeläufe, um zu sehen, ob sich wirklich eine Person im Bild bewegt hat und nicht etwa nur ein Hase durch den Garten gestreunt ist.

  • Sonderfall PTZ-Kameras

    Das Kürzel PTZ steht für Pan-Tilt-Zoom und kennzeichnet Kameras bei denen sich nicht nur der Zoombereich der Optik ändern lässt, sondern die auch motorisch gedreht und geneigt werden können. Dadurch kann man Details besser erkennen oder gar Bewegungen verfolgen, wenn die Elektronik der Kameras dies ermöglicht. Manuell kann man sich so natürlich auch jederzeit den gewünschten Blickwinkel auswählen.

     

    Bildaufzeichnung in der Cloud

    Nahezu alle Systeme bieten eine Aufzeichnung der erfassten Bewegungen in der Cloud an. Meist kann man diesen Service für eine kurze Vorhaltezeit oder eine einzelne Kamera kostenlos nutzen, wer länger ins Archiv schauen möchte, muss mit monatlichen Gebühren rechnen. Gerade wenn erst nach einigen Tagen auffällt, dass beispielsweise ein Paket angeblich vor der Tür abgelegt worden sein soll, lässt sich das mit den Basic-Tarifen oft nicht mehr überprüfen.

     

    Thema Datenschutz

    Gerade beim Thema Kamera kommt dem Datenschutz besondere Bedeutung zu. Neben DSGVO-Aspekten wie der Frage, wo Aufnahmen gespeichert werden, sollte man darauf achten, dass der Zugriff auf diese zumindest eine Zwei-Faktor-Autorisierung benötigt. Das kann beispielsweise eine zusätzlich notwendige Freigabe über eine App oder per SMS sein.

  • Arlo

    Arlo, die mittlerweile zum Alarmspezialisten Verisure gehören, hat eine umfassende Range von Kameras. Neben einem Modell für Innenräume mit Netzanschluss sind es vor allem die Outdoor-Kameras, die dank integrierter Akkus völlig autark agieren können.  Die Modelle Essential und Pro unterscheiden sich durch die Videoauflösung. Erstere bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, die Pro-Modelle verfügen sogar über 2560 x 1440 Pixel. Dazu gibt es jeweils eine XL-Version mit größerem Akku, die bis zu 365 Tage Unabhängigkeit vom Strom bieten soll. Das Topmodell schließlich, die Arlo Ultra 2 kann Bilder mit echter 4K-Auflösung generieren. Diese wird dann in Verbindung mit dem Arlo Smart Hub eingesetzt, der den Kameras ein eigenes, drahtloses Netzwerk zur Verfügung stellt. Um das WLAN zu entlasten. Außerdem bietet dieser die Möglichkeit der Integration in Apple HomeKit.

     

    Eine absolute Ausnahmeerscheinung ist die Arlo Go 2, denn diese bietet zudem einen integrierten SIM-Kartenslot. Nutzt man diesen mit einem Datenvertrag kann man auch Orte überwachen, die nicht oder nicht zuverlässig über WLAN verfügen. Das kann ein Ferienhaus sein, ein Abstellraum oder auch eine Baustelle. Einzig zum Laden der Batterie muss man dann ab und zu vor Ort sein, wenn das mitgelieferte Netzteil nicht angeschlossen werden kann.

     

    Arlo Essential  150 Euro

    Arlo Pro 3 XL    270 Euro

    Arlo Ultra 2      700 Euro (2er-Set mit Hub)

    Arlo Go 2          300 Euro

    www.arlo.com

  • Ring

    Ring dürfte das momentan umfangreichste Sortiment an Kameras und Zubehör bieten. Zur Wahl stehen Modelle mit Akku bzw. Netzanschluss für drinnen und draußen sowie Accessoires wie Solarpanels zur ergänzenden Stromversorgung. Im Haus kann man problemlos auf die kompakten und preisgünstigen Stick Up Cams zurückgreifen. Diese gibt es auch für den Außenbereich, für dort sind zudem die Versionen mit integriertem LED-Licht vorgesehen. Dieses knabbert natürlich an der Akkulaufzeit, daher kann man dort auch Versionen mit fester Stromversorgung bekommen oder die Batteriemodelle mit Solarpanels ergänzen.

     

    Der Name verrät es, Ring hat ursprünglich mal mit drahtlosen Videoklingeln begonnen und diese gibt es natürlich auch heute noch und sie lassen sich nahtlos in das System integrieren. Um auf die Aufzeichnungen längerfristig Zugriff zu haben, muss man einen der Protect-Pläne wählen. „Protect Basic“ für 3 Euro monatlich bietet einen Videoverlauf von bis zu 30 Tagen für ein Gerät. „Protect Plus“ sichert beliebig viele Kameras an einem Standort und gewährt zudem Rabatte für den Kauf weiterer Produkte.

     

    Außerdem lässt sich das System mit weiteren Sensoren und einer Zentrale zu einem richtigen Alarmsystem erweitern, dass im Ernstfall bis zu drei Kontakte nacheinander zu erreichen versucht.

     

    Stick Up Cam Battery 80 Euro

    Floodlight Cam Wired Pro       250 Euro

    www.ring.com

  • Netatmo

    Das Programm von Netatmo, die man ja ursprünglich von den cleveren Wettersensoren kennt, umfasst mittlerweile drei Kameras. Die smarte Innenkamera ist in der Lage, Gesichter zu erkennen und soll so nur bei unbefugtem Betreten Alarm schlagen. Die smarte Außenkamera mit integriertem LED-Licht kann Autos, Personen und Tiere unterscheiden und entsprechende Warnungen ausgeben. Eine weitere Version mit integrierter Alarmsirene bietet zusätzliche Abschreckung.

     

    Für die lokale Speicherung der Videos entstehen bei Netatmo keinerlei Abokosten. Optional können die Aufnahmen in einer Dropbox oder auf einem TFP-Server abgelegt werden. Außerdem integrieren sich die Außenkameras nahtlos in Apple HomeKit, Alexa und Google, sodass man auch von extern Zugriff auf die Videos hat.

     

    Auch das Thema Videotürklingel ist bei Netatmo belegt. Diese ermöglicht es, beim Klingeln direkt eine Videoverbindung aufzubauen und mit dem Besuch zu reden. Und auch wenn sich jemand nur vor der Tür herumtreibt, ohne zu klingeln, wird man darüber benachrichtigt.

     

    Außenkamera mit Alarmsirene           350 Euro

    Innenkamera                                             200 Euro

    Video Türklingel                                       300 Euro

    www.netatmo.com

     

  • Eve

    Der Smart Home Spezialist Eve Home bietet keine komplette Palette von Kameras an, sondern zwei Modelle, eines für innen, das andere für außen. Beide bieten aber eine Besonderheit, sie sind nämlich perfekt in Apples Vernetzungslösung Home Kit integrierbar. Das bedeutet, Android-Nutzer schauen hier in die Röhre, alle iPhone-Nutzer hingegen können sich darüber freuen, dass die Kameras nahtlos in die Apple-eigene Benutzeroberfläche Home integriert sind.

     

    Neu ist die Eve Outdoor Cam: Die massive und beeindruckend verarbeitete Kamera benötigt einen festen Stromanschluss und lässt sich beispielsweise anstelle einer Außenleuchte montieren, denn ein integriertes LED-Flutlicht übernimmt im Falle von erkannten Bewegungen die Beleuchtung der Außenbereiche. Werden Bewegungen erkannt, wird man darüber auf dem iPhone sofort benachrichtigt und kann über die Sprechanlage mit Besuchern oder Lieferdiensten interagieren.

     

    Dier gleiche Funktionalität bietet die schlicht „Cam“ getaufte Indoor-Variante. Zusammen mit Wasser- Rauch, Bewegungs- und Tür/Fenster-Kontakten baut man sich so eine komplette Sicherheitsanlage für Haus oder Wohnung auf. Die Datenspeicherung benötigt einen iCloud-Speicherplan, soll aber dafür auch größtmögliche Privatsphäre bieten.

     

    Eve Cam                          150 Euro

    Eve Outdoor Cam        250 Euro

    www.evehome.com

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Unter Aufsicht

Die Überwachung von Haus und Garten mit Kameras gehört zu den bevorzugten Disziplinen im Smart Home. Dabei hat man als Interessent die Auswahl unter zahlreichen Systemen. Wir haben die gängigsten Stand-alone-Lösungen mal aufgelistet.

Die Gründe für Kameraüberwachung sind vielfältig. Das kann schlicht die Information sein, ob sich jemand unberechtigt Zutritt verschaffen möchte. Der Kontrollblick, ob alles in Ordnung ist oder auch das wache Auge aufs Haustier. Welche Motivation auch immer dahinter steckt, wichtig ist bei der Nachrüstung, und für diesen Zweck sind ja drahtlose Systeme besonders geeignet, dass diese möglichst unkompliziert vonstatten geht. Im Wesentlichen kann man hier zwei Systeme unterscheiden: Kameras, die zwar drahtlos kommunizieren, aber eine Stromversorgung benötigen und solche, die dank Batterien zumindest eine gewisse Zeit komplett autark funktionieren.

 

Viele Hersteller bieten beide Optionen an, sodass man sich, je nach Montagesituation, für das jeweils geeignete Model entscheiden kann. Interessant sind natürlich Lösungen, die sich mit Solarmodulen ergänzen lassen, wodurch die Betriebszeit des Akkus sich deutlich verlängern lässt.

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Je aktiver, desto kürzer

Grundsätzlich gilt bei batteriebetriebenen Modellen jedoch: je mehr Events die Kameras auswerten müssen und je mehr Benachrichtigungen verschickt werden sollen, umso schneller ist die Batterie leer. Dabei bieten die Kameras heute schon sehr gute Justagemöglichkeiten. Fast immer lassen sich Überwachungsbereiche definieren, sodass Benachrichtigungen erst dann ausgelöst werden, wenn jemand wirklich diesen Bereich betritt. In der Kombination mit in den Kameras verbauten Präsenzmeldern bekommt man so schon beachtliche Resultate.

 

Bildanalyse eingebaut

Manche Kameras sind dank der verbauten Rechenpower sogar in der Lage, die Videobilder zu analysieren und so Menschen und Tiere zu unterscheiden. Klar, die Rechenleistung kostet auch wieder Akku, vermeidet aber Fehlalarme und somit Stress. Im Zweifel helfen da nach der Montage ein paar Probeläufe, um zu sehen, ob sich wirklich eine Person im Bild bewegt hat und nicht etwa nur ein Hase durch den Garten gestreunt ist.

Sonderfall PTZ-Kameras

Das Kürzel PTZ steht für Pan-Tilt-Zoom und kennzeichnet Kameras bei denen sich nicht nur der Zoombereich der Optik ändern lässt, sondern die auch motorisch gedreht und geneigt werden können. Dadurch kann man Details besser erkennen oder gar Bewegungen verfolgen, wenn die Elektronik der Kameras dies ermöglicht. Manuell kann man sich so natürlich auch jederzeit den gewünschten Blickwinkel auswählen.

 

Bildaufzeichnung in der Cloud

Nahezu alle Systeme bieten eine Aufzeichnung der erfassten Bewegungen in der Cloud an. Meist kann man diesen Service für eine kurze Vorhaltezeit oder eine einzelne Kamera kostenlos nutzen, wer länger ins Archiv schauen möchte, muss mit monatlichen Gebühren rechnen. Gerade wenn erst nach einigen Tagen auffällt, dass beispielsweise ein Paket angeblich vor der Tür abgelegt worden sein soll, lässt sich das mit den Basic-Tarifen oft nicht mehr überprüfen.

 

Thema Datenschutz

Gerade beim Thema Kamera kommt dem Datenschutz besondere Bedeutung zu. Neben DSGVO-Aspekten wie der Frage, wo Aufnahmen gespeichert werden, sollte man darauf achten, dass der Zugriff auf diese zumindest eine Zwei-Faktor-Autorisierung benötigt. Das kann beispielsweise eine zusätzlich notwendige Freigabe über eine App oder per SMS sein.

Arlo

Arlo, die mittlerweile zum Alarmspezialisten Verisure gehören, hat eine umfassende Range von Kameras. Neben einem Modell für Innenräume mit Netzanschluss sind es vor allem die Outdoor-Kameras, die dank integrierter Akkus völlig autark agieren können.  Die Modelle Essential und Pro unterscheiden sich durch die Videoauflösung. Erstere bietet eine Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, die Pro-Modelle verfügen sogar über 2560 x 1440 Pixel. Dazu gibt es jeweils eine XL-Version mit größerem Akku, die bis zu 365 Tage Unabhängigkeit vom Strom bieten soll. Das Topmodell schließlich, die Arlo Ultra 2 kann Bilder mit echter 4K-Auflösung generieren. Diese wird dann in Verbindung mit dem Arlo Smart Hub eingesetzt, der den Kameras ein eigenes, drahtloses Netzwerk zur Verfügung stellt. Um das WLAN zu entlasten. Außerdem bietet dieser die Möglichkeit der Integration in Apple HomeKit.

 

Eine absolute Ausnahmeerscheinung ist die Arlo Go 2, denn diese bietet zudem einen integrierten SIM-Kartenslot. Nutzt man diesen mit einem Datenvertrag kann man auch Orte überwachen, die nicht oder nicht zuverlässig über WLAN verfügen. Das kann ein Ferienhaus sein, ein Abstellraum oder auch eine Baustelle. Einzig zum Laden der Batterie muss man dann ab und zu vor Ort sein, wenn das mitgelieferte Netzteil nicht angeschlossen werden kann.

 

Arlo Essential  150 Euro

Arlo Pro 3 XL    270 Euro

Arlo Ultra 2      700 Euro (2er-Set mit Hub)

Arlo Go 2          300 Euro

www.arlo.com

Ring

Ring dürfte das momentan umfangreichste Sortiment an Kameras und Zubehör bieten. Zur Wahl stehen Modelle mit Akku bzw. Netzanschluss für drinnen und draußen sowie Accessoires wie Solarpanels zur ergänzenden Stromversorgung. Im Haus kann man problemlos auf die kompakten und preisgünstigen Stick Up Cams zurückgreifen. Diese gibt es auch für den Außenbereich, für dort sind zudem die Versionen mit integriertem LED-Licht vorgesehen. Dieses knabbert natürlich an der Akkulaufzeit, daher kann man dort auch Versionen mit fester Stromversorgung bekommen oder die Batteriemodelle mit Solarpanels ergänzen.

 

Der Name verrät es, Ring hat ursprünglich mal mit drahtlosen Videoklingeln begonnen und diese gibt es natürlich auch heute noch und sie lassen sich nahtlos in das System integrieren. Um auf die Aufzeichnungen längerfristig Zugriff zu haben, muss man einen der Protect-Pläne wählen. „Protect Basic“ für 3 Euro monatlich bietet einen Videoverlauf von bis zu 30 Tagen für ein Gerät. „Protect Plus“ sichert beliebig viele Kameras an einem Standort und gewährt zudem Rabatte für den Kauf weiterer Produkte.

 

Außerdem lässt sich das System mit weiteren Sensoren und einer Zentrale zu einem richtigen Alarmsystem erweitern, dass im Ernstfall bis zu drei Kontakte nacheinander zu erreichen versucht.

 

Stick Up Cam Battery 80 Euro

Floodlight Cam Wired Pro       250 Euro

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Netatmo

Das Programm von Netatmo, die man ja ursprünglich von den cleveren Wettersensoren kennt, umfasst mittlerweile drei Kameras. Die smarte Innenkamera ist in der Lage, Gesichter zu erkennen und soll so nur bei unbefugtem Betreten Alarm schlagen. Die smarte Außenkamera mit integriertem LED-Licht kann Autos, Personen und Tiere unterscheiden und entsprechende Warnungen ausgeben. Eine weitere Version mit integrierter Alarmsirene bietet zusätzliche Abschreckung.

 

Für die lokale Speicherung der Videos entstehen bei Netatmo keinerlei Abokosten. Optional können die Aufnahmen in einer Dropbox oder auf einem TFP-Server abgelegt werden. Außerdem integrieren sich die Außenkameras nahtlos in Apple HomeKit, Alexa und Google, sodass man auch von extern Zugriff auf die Videos hat.

 

Auch das Thema Videotürklingel ist bei Netatmo belegt. Diese ermöglicht es, beim Klingeln direkt eine Videoverbindung aufzubauen und mit dem Besuch zu reden. Und auch wenn sich jemand nur vor der Tür herumtreibt, ohne zu klingeln, wird man darüber benachrichtigt.

 

Außenkamera mit Alarmsirene           350 Euro

Innenkamera                                             200 Euro

Video Türklingel                                       300 Euro

www.netatmo.com

 

Eve

Der Smart Home Spezialist Eve Home bietet keine komplette Palette von Kameras an, sondern zwei Modelle, eines für innen, das andere für außen. Beide bieten aber eine Besonderheit, sie sind nämlich perfekt in Apples Vernetzungslösung Home Kit integrierbar. Das bedeutet, Android-Nutzer schauen hier in die Röhre, alle iPhone-Nutzer hingegen können sich darüber freuen, dass die Kameras nahtlos in die Apple-eigene Benutzeroberfläche Home integriert sind.

 

Neu ist die Eve Outdoor Cam: Die massive und beeindruckend verarbeitete Kamera benötigt einen festen Stromanschluss und lässt sich beispielsweise anstelle einer Außenleuchte montieren, denn ein integriertes LED-Flutlicht übernimmt im Falle von erkannten Bewegungen die Beleuchtung der Außenbereiche. Werden Bewegungen erkannt, wird man darüber auf dem iPhone sofort benachrichtigt und kann über die Sprechanlage mit Besuchern oder Lieferdiensten interagieren.

 

Dier gleiche Funktionalität bietet die schlicht „Cam“ getaufte Indoor-Variante. Zusammen mit Wasser- Rauch, Bewegungs- und Tür/Fenster-Kontakten baut man sich so eine komplette Sicherheitsanlage für Haus oder Wohnung auf. Die Datenspeicherung benötigt einen iCloud-Speicherplan, soll aber dafür auch größtmögliche Privatsphäre bieten.

 

Eve Cam                          150 Euro

Eve Outdoor Cam        250 Euro

www.evehome.com

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