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Krümelige Frühstücksreste werden vom i7+ aufgesagt, der m6 sorgt anschließend für einen glänzenden Boden

iRobot i7+ und m6 im Tandemtest

Saugroboter haben sich im Haushalt einen festen Platz erobert und auch Wischroboter werden immer beliebter. iRobot will die beide Funktionen zu einem überzeugenden Ganzen kombiniert haben. Der Sauger iRobot i7+ und sein wischender Kollege Braava Jet m6 treten zum Beweis an.

Der Einsatz solcher kleinen Helfer ist an sich schon schlau – aber richtig smart und vernetzt sind beileibe nicht alle Geräte. Gerade das Zusammenspiel untereinander ist meist nicht vorhanden – eine sinnvolle Funktion wie das Wischen des Bodens, nachdem der Saugroboter seinen Dienst verrichtet hat, wäre beispielsweise wünschenswert. Genau damit trumpfen der iRobot i7+ und der Jety m6 im Tandemtest auf.

 

Smarte Funktionen wie Grundrisskartierung und Integration ins Smart Home mit Alexa und Co. gehören schon länger zu den Funktionen, die iRobot als Pionier bei Haushaltrobotern im Programm hat. Mit der Tandemfunktion, bei dem der Wischroboter m6 erst dann loslegt, wenn der Saugroboter alle Krümel aus dem Weg geräumt hat, ist neu. Aber wie schlagen sich die beiden Helfer im Alltag – gemeinsam und alleine?

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  • Die Absaugstation des i7+ freut besonders Allergiker: Der Roboter selbst muss nicht mehr umständlich gereinigt werden

    Reinigung

    Das wichtigste Kriterium für einen Haushaltsroboter ist eindeutig die Reinigungsfunktion. Die meisten Roboter können einen manuellen Saug- und Wischvorgang noch nicht ersetzen. Das gilt prinzipiell auch für die beiden iRobot-Geräte, wobei der Saugroboter i7+ dem Ganzen schon ziemlich nahe kommt. Ein vollgekrümelter Boden nach dem Sonntagsfrühstück jedenfalls stellt für den i7+ keine große Herausforderung dar. Bauartbedingt bleibt leider unter dem Sofa Einiges an Staub liegen, dafür schafft es der i7+, die Ecken und Kanten eines Raumes gut zu säubern – keine Selbstverständlichkeit.

     

    Ein großer Vorteil des i7+ ist weiterhin die Absaugstation, über die sich besonders Allergiker freuen dürften. Statt nach jedem Reinigungsvorgang den Roboter selbst zu enstauben, erledigt das die mitgelieferter Absaugstation. Diese ist zwar naturgemäß etwas größer, als man es von einer „normalen“ Ladestation gewohnt ist, dafür kann der Roboter auch während des Urlaubs den Boden täglich reinigen, ohne dass man sich Sorgen um einen vollen Staubbeutel machen müsste.

     

    Bei solchen Ergebnissen will der Bruder m6 natürlich nicht nachstehen, und auch dem Wischroboter gelingt eine gutes Reinigungsergebnis – wenn er denn alle seine Fähigkeiten einsetzt. Leider kam es im Test vereinzelt vor, dass trotz vollem Tank kein oder wenig Wasser aus der Düse herauskam. Dafür hinterließ der m6 nicht, wie anfangs befürchtet, Streifen auf dem Parkett. Stattdessen zieht er Bahnen durch die Räume, die sich ein wenig überlappen – das Ergebnis ist ein sehr gutes Reinigungsergebnis ohne größere Lücken.

     

    Unterm Strich konnten beide Roboter bei der Reinigungsfunktion überzeugen – der „echte“ Staubsauger jedenfalls konnte sich häufiger ausruhen.

  • Sehr praktisch ist die automatische Raumerkennung – so können spezielle Bereiche gesondert gereinigt werden

    Der smarte Grundriss

    Ein Highlight beider Roboter ist die automatische Kartierung des Grundrisses. Dazu müssen beide Roboter ein paar Mal gefahren sein, um ihre Umgebung kennenzulernen. Das Ergebnis ist eine recht genaue Karte des Zimmers. Gerade in einer offenen Wohnküchenumgebung können so kleinere Bereiche „zwischendurch“ gereinigt werden, ohne gleich das Großreinemachen auszurufen. Das funktioniert dann auch mit Alexa: „Reinige die Küche“ schickt die Roboter in den offenen Küchenbereich und „Sauge das Esszimmer“ entfernt die Frühstückskrümel zuverlässig und schnell. Einziger Wermutstropfen: Beide Roboter legen eine separate Karte an, so dass die jeweiligen Räume doppelt benannt werden müssen.

  • Die Haushaltsroboter von iRobot gehorchen aufs Wort

    Im Team besser?

    Die Tandemfunktion, die erst einen Saugvorgang absolviert und anschließend nachwischt, funktioniert vorbildlich einfach: Statt einen Raum nur zu saugen oder zu wischen, kann man in der App (oder per Sprachbefehl) den beiden Roombas einfach eine Reinigung nahelegen. Das benötigt lediglich einen Knopfdruck, den Rest erledigen die beiden Roboter automatisch – erst wird gesaugt, anschließend gewischt.

     

    Etwas Aufmerksamkeit sollte man dabei dem Braava Jet widmen – war die Klappe für den Tank nicht komplett geschlossen, zog zwar der Staubsauger zunächst klaglos seine Bahnen, der Wischroboter meldete sich aber im Anschluss, dass eine Reinigung nicht möglich sei. Tipp: Bei Verlassen des Hauses den Tank des Jets einmal mit Schwung schließen, das hat im Test zuverlässig funktioniert.

iRobot i7+ und m6 im Tandemtest

Krümelige Frühstücksreste werden vom i7+ aufgesagt, der m6 sorgt anschließend für einen glänzenden Boden

Saugroboter haben sich im Haushalt einen festen Platz erobert und auch Wischroboter werden immer beliebter. iRobot will die beide Funktionen zu einem überzeugenden Ganzen kombiniert haben. Der Sauger iRobot i7+ und sein wischender Kollege Braava Jet m6 treten zum Beweis an.

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Der Einsatz solcher kleinen Helfer ist an sich schon schlau – aber richtig smart und vernetzt sind beileibe nicht alle Geräte. Gerade das Zusammenspiel untereinander ist meist nicht vorhanden – eine sinnvolle Funktion wie das Wischen des Bodens, nachdem der Saugroboter seinen Dienst verrichtet hat, wäre beispielsweise wünschenswert. Genau damit trumpfen der iRobot i7+ und der Jety m6 im Tandemtest auf.

 

Smarte Funktionen wie Grundrisskartierung und Integration ins Smart Home mit Alexa und Co. gehören schon länger zu den Funktionen, die iRobot als Pionier bei Haushaltrobotern im Programm hat. Mit der Tandemfunktion, bei dem der Wischroboter m6 erst dann loslegt, wenn der Saugroboter alle Krümel aus dem Weg geräumt hat, ist neu. Aber wie schlagen sich die beiden Helfer im Alltag – gemeinsam und alleine?

Die Absaugstation des i7+ freut besonders Allergiker: Der Roboter selbst muss nicht mehr umständlich gereinigt werden

Reinigung

Das wichtigste Kriterium für einen Haushaltsroboter ist eindeutig die Reinigungsfunktion. Die meisten Roboter können einen manuellen Saug- und Wischvorgang noch nicht ersetzen. Das gilt prinzipiell auch für die beiden iRobot-Geräte, wobei der Saugroboter i7+ dem Ganzen schon ziemlich nahe kommt. Ein vollgekrümelter Boden nach dem Sonntagsfrühstück jedenfalls stellt für den i7+ keine große Herausforderung dar. Bauartbedingt bleibt leider unter dem Sofa Einiges an Staub liegen, dafür schafft es der i7+, die Ecken und Kanten eines Raumes gut zu säubern – keine Selbstverständlichkeit.

 

Ein großer Vorteil des i7+ ist weiterhin die Absaugstation, über die sich besonders Allergiker freuen dürften. Statt nach jedem Reinigungsvorgang den Roboter selbst zu enstauben, erledigt das die mitgelieferter Absaugstation. Diese ist zwar naturgemäß etwas größer, als man es von einer „normalen“ Ladestation gewohnt ist, dafür kann der Roboter auch während des Urlaubs den Boden täglich reinigen, ohne dass man sich Sorgen um einen vollen Staubbeutel machen müsste.

 

Bei solchen Ergebnissen will der Bruder m6 natürlich nicht nachstehen, und auch dem Wischroboter gelingt eine gutes Reinigungsergebnis – wenn er denn alle seine Fähigkeiten einsetzt. Leider kam es im Test vereinzelt vor, dass trotz vollem Tank kein oder wenig Wasser aus der Düse herauskam. Dafür hinterließ der m6 nicht, wie anfangs befürchtet, Streifen auf dem Parkett. Stattdessen zieht er Bahnen durch die Räume, die sich ein wenig überlappen – das Ergebnis ist ein sehr gutes Reinigungsergebnis ohne größere Lücken.

 

Unterm Strich konnten beide Roboter bei der Reinigungsfunktion überzeugen – der „echte“ Staubsauger jedenfalls konnte sich häufiger ausruhen.

Sehr praktisch ist die automatische Raumerkennung – so können spezielle Bereiche gesondert gereinigt werden

Der smarte Grundriss

Ein Highlight beider Roboter ist die automatische Kartierung des Grundrisses. Dazu müssen beide Roboter ein paar Mal gefahren sein, um ihre Umgebung kennenzulernen. Das Ergebnis ist eine recht genaue Karte des Zimmers. Gerade in einer offenen Wohnküchenumgebung können so kleinere Bereiche „zwischendurch“ gereinigt werden, ohne gleich das Großreinemachen auszurufen. Das funktioniert dann auch mit Alexa: „Reinige die Küche“ schickt die Roboter in den offenen Küchenbereich und „Sauge das Esszimmer“ entfernt die Frühstückskrümel zuverlässig und schnell. Einziger Wermutstropfen: Beide Roboter legen eine separate Karte an, so dass die jeweiligen Räume doppelt benannt werden müssen.

Die Haushaltsroboter von iRobot gehorchen aufs Wort

Im Team besser?

Die Tandemfunktion, die erst einen Saugvorgang absolviert und anschließend nachwischt, funktioniert vorbildlich einfach: Statt einen Raum nur zu saugen oder zu wischen, kann man in der App (oder per Sprachbefehl) den beiden Roombas einfach eine Reinigung nahelegen. Das benötigt lediglich einen Knopfdruck, den Rest erledigen die beiden Roboter automatisch – erst wird gesaugt, anschließend gewischt.

 

Etwas Aufmerksamkeit sollte man dabei dem Braava Jet widmen – war die Klappe für den Tank nicht komplett geschlossen, zog zwar der Staubsauger zunächst klaglos seine Bahnen, der Wischroboter meldete sich aber im Anschluss, dass eine Reinigung nicht möglich sei. Tipp: Bei Verlassen des Hauses den Tank des Jets einmal mit Schwung schließen, das hat im Test zuverlässig funktioniert.

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