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das „Sesam-öffne-Dich“ des 21. Jahrhunderts: das smarte Türschloss Nuki

Ausprobiert: Nuki, Hue, Google und Bosch im Paket

Im Kombipack kann man sich intelligente Funktionen ins Haus holen. Die dann auch noch miteinander spielen. Die einfache Fragestellung: Was geht mit so einem Paket. Aber noch interessanter: Was braucht man mehr?

Das eigene Zuhause in ein Smart Home umzuwandeln ist einfacher denn je. Home Kit, Google Nest oder Alexa integrieren immer mehr Geräte über Ihre sprachgesteuerten Zentralen. Auf der anderen Seite setzen sich Standards für Leuchtmittel, Sensoren, Kameras oder Thermostate immer mehr durch. Ein umfassendes Smart-Home-Paket mit den wichtigsten Komponenten kann so schon für einen niedrigen vierstelligen Betrag zusammengestellt und sofort in Betrieb genommen werden. Ein solches Paket, bestehend aus Komponenten von Bosch, Philips Hue, Google und Nuki, hat Smart Homes einem Test unterzogen.

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  • Die steuerbaren Philips Hue Lampen gehörten zu den ersten Smart Home Geräten auf dem Markt

    Kontaktaufnahme

    Bluetooth, WLAN und Zigbee – langsam, aber sicher, zeichnet sich ab, welche Standards sich im Smart Home durchsetzen werden. Zusätzlich erweitern immer mehr Hersteller ihr Sortiment – Philips Hue bietet neben einer immer breiteren Auswahl von Lampen inzwischen auch Bewegungsmelder und schaltbare Zwischenstecker an, während Bosch seine traditionell auf Sicherheitsprodukte ausgerichtete Smart-Home-Palette um Thermostate und schlaue Schalter erweitert.

     

    Kombiniert man die Produkte dieser beiden Hersteller mit einem Sprachassistenten, wie beispielsweise dem Google Nest Hub, ist das Smart Home beinahe schon komplett. Als i-Tüpfelchen noch das schlaue Türschloss des österreichischen Herstellers Nuki, und das Smart Home ist so gut wie komplett. Genau diese Kombination – ein erweitertes Sicherheits-Set von Bosch, kombiniert mit einem guten Mix aus dem Philips Hue Portfolio, ein Schuß Google Nest mit einer Prise Nuki – musste sich einem ausgiebigen Test unterziehen.

  • Google Nest Hub: die Schaltzentrale des schlauen Zuhauses

    Smart Home Szenarien frei Haus

    Auf dem Papier lassen sich mit diesem Paket schon eine Menge praktischer Szenarien im Smart Home durchspielen. Aber arbeiten die einzelnen Produkte auch reibungslos miteinander? Die Einrichtung jedenfalls ist schnell erledigt. Die Steuerung auf Zuruf mit Hilfe des Nest Hubs ist genauso einfach eingerichtet – ist aber zunächst auf die Steuerung einzelner Geräte beschränkt.

     

    Etwas hakelig wird es dann, wenn Geräte herstellerübergreifende verwendet werden sollen: Ein Beispiel: Der an der Haustür installierte Bosch Bewegungsmelder wird mit einer Hue Lampe verknüpft, die sich immer dann einschalten soll, wenn eine Bewegung registriert wird. Nach einigen Minuten ohne weitere Bewegung soll sich außerdem die Türe automatisch verriegeln. Um das zu erreichen, muss in der Google Home App ein sogenannter Ablauf eingerichtet werden – was nach einigem Hin und Her recht problemlos klappte.

     

    Aber: Die eine oder andere Gedankensekunde zeigte sich im Ablauf schon. Da steht man durchaus mal einige Sekunden vor der Tür, bevor das Licht wirklich angeht. Schneller ging es, wenn der Nest Hub übersprungen wird und die Hue-Leuchten direkt in den Bosch Controller integriert werden – allerdings bleibt dann das Nuki-Schloss außen vor, da es sich leider nicht direkt mit dem Bosch Controller steuern lässt.

     

    Für Szenarien, die weniger zeitkritisch sind, funktioniert die Integration der Abläufe hingegen recht gut. Gerade bei täglichen Routinen wie Schlafengehen oder Frühstücken spart das Zusammenspiel zwischen Alarmanlage, Lichtern und Schloss einige Klicks, die sonst in den jeweiligen Apps separat ausgeführt werden müssten.

  • In Kombination mit dem Nest Hub steuert der Bosch Flex Schalter das Smart Home

    Im Paket praktischer

    Das Beispiel zeigt, dass ein Smart Home weder teuer noch aufwändig sein muss. Zumal die Hersteller noch weitere Angebote haben, mit denen das Paket aufrüstbar wäre. Beispielsweise für die Jalousien-Steuerung bietet Bosch noch zusätzliche Komponenten an, und Lampen von Philips Hue oder kompatible Lampen sind inzwischen auf einem Preisniveau angelangt, bei dem durchaus das ganze Haus damit ausgestattet werden kann.

     

    Natürlich können für die einzelnen Bereiche auch Geräte bzw. Pakete anderer Hersteller gewählt werden, und wer lieber mit Siri oder Alexa spricht, kann diese ebenso einfach integrieren. Wer einmal mit dem Smart Home für Anfänger den Einstieg gewagt hat, der wird recht schnell beim Smart Home für Fortgeschrittene landen.

     

Ausprobiert: Nuki, Hue, Google und Bosch im Paket

das „Sesam-öffne-Dich“ des 21. Jahrhunderts: das smarte Türschloss Nuki

Im Kombipack kann man sich intelligente Funktionen ins Haus holen. Die dann auch noch miteinander spielen. Die einfache Fragestellung: Was geht mit so einem Paket. Aber noch interessanter: Was braucht man mehr?

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Das eigene Zuhause in ein Smart Home umzuwandeln ist einfacher denn je. Home Kit, Google Nest oder Alexa integrieren immer mehr Geräte über Ihre sprachgesteuerten Zentralen. Auf der anderen Seite setzen sich Standards für Leuchtmittel, Sensoren, Kameras oder Thermostate immer mehr durch. Ein umfassendes Smart-Home-Paket mit den wichtigsten Komponenten kann so schon für einen niedrigen vierstelligen Betrag zusammengestellt und sofort in Betrieb genommen werden. Ein solches Paket, bestehend aus Komponenten von Bosch, Philips Hue, Google und Nuki, hat Smart Homes einem Test unterzogen.

Die steuerbaren Philips Hue Lampen gehörten zu den ersten Smart Home Geräten auf dem Markt

Kontaktaufnahme

Bluetooth, WLAN und Zigbee – langsam, aber sicher, zeichnet sich ab, welche Standards sich im Smart Home durchsetzen werden. Zusätzlich erweitern immer mehr Hersteller ihr Sortiment – Philips Hue bietet neben einer immer breiteren Auswahl von Lampen inzwischen auch Bewegungsmelder und schaltbare Zwischenstecker an, während Bosch seine traditionell auf Sicherheitsprodukte ausgerichtete Smart-Home-Palette um Thermostate und schlaue Schalter erweitert.

 

Kombiniert man die Produkte dieser beiden Hersteller mit einem Sprachassistenten, wie beispielsweise dem Google Nest Hub, ist das Smart Home beinahe schon komplett. Als i-Tüpfelchen noch das schlaue Türschloss des österreichischen Herstellers Nuki, und das Smart Home ist so gut wie komplett. Genau diese Kombination – ein erweitertes Sicherheits-Set von Bosch, kombiniert mit einem guten Mix aus dem Philips Hue Portfolio, ein Schuß Google Nest mit einer Prise Nuki – musste sich einem ausgiebigen Test unterziehen.

Google Nest Hub: die Schaltzentrale des schlauen Zuhauses

Smart Home Szenarien frei Haus

Auf dem Papier lassen sich mit diesem Paket schon eine Menge praktischer Szenarien im Smart Home durchspielen. Aber arbeiten die einzelnen Produkte auch reibungslos miteinander? Die Einrichtung jedenfalls ist schnell erledigt. Die Steuerung auf Zuruf mit Hilfe des Nest Hubs ist genauso einfach eingerichtet – ist aber zunächst auf die Steuerung einzelner Geräte beschränkt.

 

Etwas hakelig wird es dann, wenn Geräte herstellerübergreifende verwendet werden sollen: Ein Beispiel: Der an der Haustür installierte Bosch Bewegungsmelder wird mit einer Hue Lampe verknüpft, die sich immer dann einschalten soll, wenn eine Bewegung registriert wird. Nach einigen Minuten ohne weitere Bewegung soll sich außerdem die Türe automatisch verriegeln. Um das zu erreichen, muss in der Google Home App ein sogenannter Ablauf eingerichtet werden – was nach einigem Hin und Her recht problemlos klappte.

 

Aber: Die eine oder andere Gedankensekunde zeigte sich im Ablauf schon. Da steht man durchaus mal einige Sekunden vor der Tür, bevor das Licht wirklich angeht. Schneller ging es, wenn der Nest Hub übersprungen wird und die Hue-Leuchten direkt in den Bosch Controller integriert werden – allerdings bleibt dann das Nuki-Schloss außen vor, da es sich leider nicht direkt mit dem Bosch Controller steuern lässt.

 

Für Szenarien, die weniger zeitkritisch sind, funktioniert die Integration der Abläufe hingegen recht gut. Gerade bei täglichen Routinen wie Schlafengehen oder Frühstücken spart das Zusammenspiel zwischen Alarmanlage, Lichtern und Schloss einige Klicks, die sonst in den jeweiligen Apps separat ausgeführt werden müssten.

In Kombination mit dem Nest Hub steuert der Bosch Flex Schalter das Smart Home

Im Paket praktischer

Das Beispiel zeigt, dass ein Smart Home weder teuer noch aufwändig sein muss. Zumal die Hersteller noch weitere Angebote haben, mit denen das Paket aufrüstbar wäre. Beispielsweise für die Jalousien-Steuerung bietet Bosch noch zusätzliche Komponenten an, und Lampen von Philips Hue oder kompatible Lampen sind inzwischen auf einem Preisniveau angelangt, bei dem durchaus das ganze Haus damit ausgestattet werden kann.

 

Natürlich können für die einzelnen Bereiche auch Geräte bzw. Pakete anderer Hersteller gewählt werden, und wer lieber mit Siri oder Alexa spricht, kann diese ebenso einfach integrieren. Wer einmal mit dem Smart Home für Anfänger den Einstieg gewagt hat, der wird recht schnell beim Smart Home für Fortgeschrittene landen.

 

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