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Da schon kleine Veränderungen – etwa die automatisierte Steuerung von Hausfunktionen – große Einspar- und Effizienzpotenziale bergen können, wird mit einer der drei neuen BEG-Förderrichtlinien die Nachrüstung ausgewählter Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Wohngebäuden bezuschusst.

Neue Förderrichtlinien machen das Smart Home günstiger

Bevor sich effizientes Umbauen und Modernisieren mit Blick auf CO2-Bilanz und Stromrechnung positiv bemerkbar machen, sind im ersten Schritt natürlich Ausgaben vonnöten. Hier unterstützt ab sofort die neue BEG, die den Weg zum Zuschuss für „Efficiency Smart Home“-Anlagen durch ein vereinfachtes Antragsverfahren nun deutlich beschleunigt.

Laut Umweltbundesamt emittierten Gebäude im Jahr 2020 118 Millionen Tonnen CO2 und machten einen Anteil von circa 35 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland aus. Dazu trägt nicht zuletzt der unaufhaltsam voranschreitende digitale Wandel bei. So bringen technologischer Fortschritt und moderne Entwicklung auf der einen Seite immer sparsamere Geräte hervor. Demgegenüber gesellen sich auf der anderen Seite eine Vielzahl neuer vernetzter Produkte mit der dazugehörigen Infrastruktur in unseren vier Wänden hinzu, auf die wir nicht verzichten möchten und die den Energiehunger weiter anheizen.

Wenn sich der Energiebedarf nicht – oder nur mit Einschränkungen – verringern lässt und vielmehr im Zuge von Energiewende und beschleunigter Digitalisierung und Elektrifizierung zwangsläufig weiter wachsen wird, kann es nur über die Stellschraube „Effizienz“ gehen. So gilt es, die bestenfalls aus erneuerbaren Quellen gewonnene Energie besser einzusetzen und das Smart Home nicht nur mit Blick auf den Komfortgedanken zu betrachten, sondern gleichermaßen Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen. Das Interesse auf Seiten der Anwender ist groß. Wenn die Entscheidung dann doch gegen die Implementierung fällt, hat das bei circa 42 Prozent der Befragten einer aktuellen Bitkom-Studie mit den scheinbar hohen Kosten zu tun.

Aus diesem Grund hat die Bundesregierung ihre Förderprogramme ausgebaut und die Bundesförderung für effiziente Gebäude verabschiedet. Um unter anderem Investitionen in digitale Systeme zur Verbrauchsoptimierung anzukurbeln und den Zugang zum Zuschuss zu vereinfachen, wurden die bestehenden Förderungen der KfW und des BAFA für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien zusammengefasst und verständlicher gestaltet.

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  • Mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich auch förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment.
    Mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich auch förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment.

    „Insgesamt sind bis zu 60.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit denkbar“

    Da schon kleine Veränderungen – etwa die automatisierte Steuerung von Hausfunktionen – große Einspar- und Effizienzpotenziale bergen können, wird mit einer der drei neuen BEG-Förderrichtlinien die Nachrüstung ausgewählter Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Wohngebäuden bezuschusst. Mit der BEG EM lohnt es sich daher neuerdings umso mehr, gezielt in einzelne, digitale Technologien zu investieren. So besteht unter anderem die Möglichkeit, für Efficiency Smart Home-Anlagen eine Fördersumme von 20 Prozent der Bruttokosten zu erhalten. Auch für die Begleitung und Planung des Vorhabens seitens eines Energieeffizienz-Experten – der verpflichtend in den Prozess der Antragstellung einbezogen werden muss – werden bis zu 50 Prozent der Kosten gefördert. Insgesamt sind so bis zu 60.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit denkbar. Und die Liste der förderfähigen Maßnahmen ist lang. Sie reicht von intelligenten Messeinrichtungen wie Smart Metern, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Systemtechnik über Schalttechnik, Tür- und Antriebssysteme bis hin zu notwendigen Elektroarbeiten, wie der Verkabelung oder Anschlusseinrichtung.

    Wie die einzelnen Maßnahmen schließlich realisiert werden, dazu gibt es verschiedene Ansatzpunkte und Möglichkeiten. Tech-Konzern Schneider Electric etwa, unterstützt die Nutzung der Fördermittel mit exakt auf die BEG EM zugeschnittenen Lösungen für den Wohnbau. So stehen für viele der förderfähigen Maßnahmen modulare Produktpakete zur Nachrüstung im Bestand bereit. Mit der funkbasierten Smart Home-Lösung Wiser lässt sich beispielsweise eine vernetzte Bedienoberfläche für die lokale oder ferngesteuerte Licht- und Jalousieregelung inklusive Energiemonitoring realisieren.

    Auch mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment. Mit dem Logik-Controller Wiser for KNX und seiner integrierten Visualisierung lassen sich aktuelle Zustände anzeigen, Energieverbräuche überwachen und nicht zuletzt eine automatische (zum Beispiel präsenzgesteuerte) oder manuelle Regelung von Licht, Jalousie und Heizung realisieren.

    Schneider Electric

    www.se.com/de

Neue Förderrichtlinien machen das Smart Home günstiger

Da schon kleine Veränderungen – etwa die automatisierte Steuerung von Hausfunktionen – große Einspar- und Effizienzpotenziale bergen können, wird mit einer der drei neuen BEG-Förderrichtlinien die Nachrüstung ausgewählter Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Wohngebäuden bezuschusst.

Bevor sich effizientes Umbauen und Modernisieren mit Blick auf CO2-Bilanz und Stromrechnung positiv bemerkbar machen, sind im ersten Schritt natürlich Ausgaben vonnöten. Hier unterstützt ab sofort die neue BEG, die den Weg zum Zuschuss für „Efficiency Smart Home“-Anlagen durch ein vereinfachtes Antragsverfahren nun deutlich beschleunigt.

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Laut Umweltbundesamt emittierten Gebäude im Jahr 2020 118 Millionen Tonnen CO2 und machten einen Anteil von circa 35 Prozent am gesamten Endenergieverbrauch in Deutschland aus. Dazu trägt nicht zuletzt der unaufhaltsam voranschreitende digitale Wandel bei. So bringen technologischer Fortschritt und moderne Entwicklung auf der einen Seite immer sparsamere Geräte hervor. Demgegenüber gesellen sich auf der anderen Seite eine Vielzahl neuer vernetzter Produkte mit der dazugehörigen Infrastruktur in unseren vier Wänden hinzu, auf die wir nicht verzichten möchten und die den Energiehunger weiter anheizen.

Wenn sich der Energiebedarf nicht – oder nur mit Einschränkungen – verringern lässt und vielmehr im Zuge von Energiewende und beschleunigter Digitalisierung und Elektrifizierung zwangsläufig weiter wachsen wird, kann es nur über die Stellschraube „Effizienz“ gehen. So gilt es, die bestenfalls aus erneuerbaren Quellen gewonnene Energie besser einzusetzen und das Smart Home nicht nur mit Blick auf den Komfortgedanken zu betrachten, sondern gleichermaßen Effizienzsteigerungen zu berücksichtigen. Das Interesse auf Seiten der Anwender ist groß. Wenn die Entscheidung dann doch gegen die Implementierung fällt, hat das bei circa 42 Prozent der Befragten einer aktuellen Bitkom-Studie mit den scheinbar hohen Kosten zu tun.

Aus diesem Grund hat die Bundesregierung ihre Förderprogramme ausgebaut und die Bundesförderung für effiziente Gebäude verabschiedet. Um unter anderem Investitionen in digitale Systeme zur Verbrauchsoptimierung anzukurbeln und den Zugang zum Zuschuss zu vereinfachen, wurden die bestehenden Förderungen der KfW und des BAFA für die Energieeffizienz von Gebäuden und die Nutzung erneuerbarer Energien zusammengefasst und verständlicher gestaltet.

Mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich auch förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment.
Mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich auch förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment.

„Insgesamt sind bis zu 60.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit denkbar“

Da schon kleine Veränderungen – etwa die automatisierte Steuerung von Hausfunktionen – große Einspar- und Effizienzpotenziale bergen können, wird mit einer der drei neuen BEG-Förderrichtlinien die Nachrüstung ausgewählter Einzelmaßnahmen (BEG EM) in Wohngebäuden bezuschusst. Mit der BEG EM lohnt es sich daher neuerdings umso mehr, gezielt in einzelne, digitale Technologien zu investieren. So besteht unter anderem die Möglichkeit, für Efficiency Smart Home-Anlagen eine Fördersumme von 20 Prozent der Bruttokosten zu erhalten. Auch für die Begleitung und Planung des Vorhabens seitens eines Energieeffizienz-Experten – der verpflichtend in den Prozess der Antragstellung einbezogen werden muss – werden bis zu 50 Prozent der Kosten gefördert. Insgesamt sind so bis zu 60.000 Euro Zuschuss pro Wohneinheit denkbar. Und die Liste der förderfähigen Maßnahmen ist lang. Sie reicht von intelligenten Messeinrichtungen wie Smart Metern, Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik sowie Systemtechnik über Schalttechnik, Tür- und Antriebssysteme bis hin zu notwendigen Elektroarbeiten, wie der Verkabelung oder Anschlusseinrichtung.

Wie die einzelnen Maßnahmen schließlich realisiert werden, dazu gibt es verschiedene Ansatzpunkte und Möglichkeiten. Tech-Konzern Schneider Electric etwa, unterstützt die Nutzung der Fördermittel mit exakt auf die BEG EM zugeschnittenen Lösungen für den Wohnbau. So stehen für viele der förderfähigen Maßnahmen modulare Produktpakete zur Nachrüstung im Bestand bereit. Mit der funkbasierten Smart Home-Lösung Wiser lässt sich beispielsweise eine vernetzte Bedienoberfläche für die lokale oder ferngesteuerte Licht- und Jalousieregelung inklusive Energiemonitoring realisieren.

Auch mit Blick auf verdrahtete Bussysteme und mögliche Zuschüsse für Mess-, Steuerungs- und Regeltechnik für HLK und Beleuchtung, eine präsenzabhängige Zentralschaltung oder baugebundene Betriebs- und Antriebssysteme befinden sich förderfähige Gebäudetechnologien im Schneider-Sortiment. Mit dem Logik-Controller Wiser for KNX und seiner integrierten Visualisierung lassen sich aktuelle Zustände anzeigen, Energieverbräuche überwachen und nicht zuletzt eine automatische (zum Beispiel präsenzgesteuerte) oder manuelle Regelung von Licht, Jalousie und Heizung realisieren.

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