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Berührend erleuchtete Mosaiken

Sie sind Akzente, Designelemente oder auch Überträger von Botschaften: Mosaike aus Licht. Volatiles aus Berlin lassen sich bei Berührung, über eine App oder einen KNX-Server steuern und geben einem Raum ein neues Eigenleben.

Beleuchtung per Taster oder Sensordimmer verändern? Kennt man. Farben und Farbtemperaturen verändern auf Fingertipp? Auch diese Funktionen haben sich auf den Weg in die Haushalte gemacht. Auch vernetzt über eine App. Unmittelbar an einer Segmentbeleuchtung per Touch Farben und Darstellungen verändern? Kleinteilig in einer Flächenbeleuchtung? Willkommen zu volatiles.

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  • Beeindruckend

    Ob als bunt durcheinandergewirbelte Farbflächen mit eher ruhigen Farbwechseln, Laufschriften oder Logo-Darstellungen, ob als Farbakzente oder gezieltes Marketing – mit den volatiles lässt sich ungefähr alles anstellen, was der Innenarchitekt oder der eigene Geschmack gerade so im Hinterkopf haben. Das Portfolio umfasst ein breites Spektrum an klassischen Glasmosaiksteinen, die über Sensoren und Schnittstellen Personn und Situationen interpretieren und somit die Grundlage für gesunde, funktionalte und emotionale Innenraumbeleuchtung schaffen.

    volatiles können über das Smart-Home-Netzwerk KNX auf Sensoren, Kameras, Geräusche oder auch bestimmte Messwerte reagieren und dann entsprechend die Darstellung ändern. Oder sie sind einfach nur ein schöner, edler Akzent in einer ebenso hochwertigen Umgebung.

     

  • Was sind volatiles?

    volatiles – der Name spielt mit den Begriffen volatil (wie die Lichtdarstellung) und Tiles (Bausteine) – ist ein modulares Lichtsystem, das aus 16,7 x 16,7 cm großen Mosaikelementen aus Glas besteht. Diese Module setzten sich aus 6×6, also 36 einzelnen Mosaiksteinen mit LED-Hinterleuchtung zusammen, die separat angesteuert werden können – auch durch Berührung, denn jeder Stein ist nicht nur Lichtquelle mit einer Unzahl verschiedener Farben, sondern auch Touch-Sensor. Und das spannende: Sie lassen sich mit konventionellen Mosaik-Systemen kombinieren, beispielsweise denen der Premium-Hersteller Bisazza, Tend und Sicis, die 2 x 2 cm große Elemente nutzen.

    Je nach Umgebung kann man sich für die Standardvariante entscheiden, die nach IP44 zertifiziert ist, oder die IP67-Version bestellen, die dann auch in Feuchtraum-Umgebungen zuverlässig funktionier. Und da fängt die Individualität erst an.

  • Flexible Designs

    volatiles bietet vordefinierte Elemente und Größen mit festen Artikelnummern an, die in einer Einrichtung die entsprechenden Akzente setzen. Alternativ lassen sich auf Wunsch individuelle Formen und Programmierungen erstellen. Die können dann über KNX an Gebäudesteuerungen angebunden werden, die beispielsweise auf dem Gira HomeServer oder dem Jung Visu Server basieren. So lassen sich dann auch Logos, Grußbotschaften oder Videosequenzen darstellen.

    Die Steuerung dieser besonderen Beleuchtungselemente erfolgt dann über die angesprochene Touch-Oberfläche, über die App oder über das Haussteuerungssystem, also über KNX.

     

  • volatiles lighting GmbH

    Gegründet 2015 von Florian Nübling, startete volatiles 2018 den Verkauf des exklusiven Systems. Zusammen mit seinen Kunden entwickelte man das System weiter und hat sich inzwischen im hochwertigen Projektbereich einen Namen gemacht. Von Wohnungen bis hin zu Yachten kann man auf Kunden in mehr als 20 Ländern verweisen. volatiles werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und gefertigt.

    volatiles.lighting

Berührend erleuchtete Mosaiken

Sie sind Akzente, Designelemente oder auch Überträger von Botschaften: Mosaike aus Licht. Volatiles aus Berlin lassen sich bei Berührung, über eine App oder einen KNX-Server steuern und geben einem Raum ein neues Eigenleben.

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Beleuchtung per Taster oder Sensordimmer verändern? Kennt man. Farben und Farbtemperaturen verändern auf Fingertipp? Auch diese Funktionen haben sich auf den Weg in die Haushalte gemacht. Auch vernetzt über eine App. Unmittelbar an einer Segmentbeleuchtung per Touch Farben und Darstellungen verändern? Kleinteilig in einer Flächenbeleuchtung? Willkommen zu volatiles.

Beeindruckend

Ob als bunt durcheinandergewirbelte Farbflächen mit eher ruhigen Farbwechseln, Laufschriften oder Logo-Darstellungen, ob als Farbakzente oder gezieltes Marketing – mit den volatiles lässt sich ungefähr alles anstellen, was der Innenarchitekt oder der eigene Geschmack gerade so im Hinterkopf haben. Das Portfolio umfasst ein breites Spektrum an klassischen Glasmosaiksteinen, die über Sensoren und Schnittstellen Personn und Situationen interpretieren und somit die Grundlage für gesunde, funktionalte und emotionale Innenraumbeleuchtung schaffen.

volatiles können über das Smart-Home-Netzwerk KNX auf Sensoren, Kameras, Geräusche oder auch bestimmte Messwerte reagieren und dann entsprechend die Darstellung ändern. Oder sie sind einfach nur ein schöner, edler Akzent in einer ebenso hochwertigen Umgebung.

 

Was sind volatiles?

volatiles – der Name spielt mit den Begriffen volatil (wie die Lichtdarstellung) und Tiles (Bausteine) – ist ein modulares Lichtsystem, das aus 16,7 x 16,7 cm großen Mosaikelementen aus Glas besteht. Diese Module setzten sich aus 6×6, also 36 einzelnen Mosaiksteinen mit LED-Hinterleuchtung zusammen, die separat angesteuert werden können – auch durch Berührung, denn jeder Stein ist nicht nur Lichtquelle mit einer Unzahl verschiedener Farben, sondern auch Touch-Sensor. Und das spannende: Sie lassen sich mit konventionellen Mosaik-Systemen kombinieren, beispielsweise denen der Premium-Hersteller Bisazza, Tend und Sicis, die 2 x 2 cm große Elemente nutzen.

Je nach Umgebung kann man sich für die Standardvariante entscheiden, die nach IP44 zertifiziert ist, oder die IP67-Version bestellen, die dann auch in Feuchtraum-Umgebungen zuverlässig funktionier. Und da fängt die Individualität erst an.

Flexible Designs

volatiles bietet vordefinierte Elemente und Größen mit festen Artikelnummern an, die in einer Einrichtung die entsprechenden Akzente setzen. Alternativ lassen sich auf Wunsch individuelle Formen und Programmierungen erstellen. Die können dann über KNX an Gebäudesteuerungen angebunden werden, die beispielsweise auf dem Gira HomeServer oder dem Jung Visu Server basieren. So lassen sich dann auch Logos, Grußbotschaften oder Videosequenzen darstellen.

Die Steuerung dieser besonderen Beleuchtungselemente erfolgt dann über die angesprochene Touch-Oberfläche, über die App oder über das Haussteuerungssystem, also über KNX.

 

volatiles lighting GmbH

Gegründet 2015 von Florian Nübling, startete volatiles 2018 den Verkauf des exklusiven Systems. Zusammen mit seinen Kunden entwickelte man das System weiter und hat sich inzwischen im hochwertigen Projektbereich einen Namen gemacht. Von Wohnungen bis hin zu Yachten kann man auf Kunden in mehr als 20 Ländern verweisen. volatiles werden ausschließlich in Deutschland entwickelt und gefertigt.

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