Fotos: Hersteller

Jede Menge Docks

Tablets, allen voran das iPad von Apple in seinen diversen Variationen, spielen beim Thema Haussteuerung eine stetig wachsende Rolle. Da ist es nur fair, ihnen auch einen besonderen Platz einzuräumen. Die schicksten, edelsten und sinnvollsten Docks finden Sie hier.

Das Thema Tablet oder Smartphone zur Haussteuerung ist allgegenwärtig. Zum Einen wegen der einfachen Mehrfachnutzung, zum anderen sicherlich auch aufgrund des Preises. Mehr noch, wer in Sachen Tablett auf ein neues Modell wechselt, kann das bisherige ganz einfach zum Dienst im vernetzten Haus verdonnern. Damit das alles stets funktioniert, gibt es eine Reihe eleganter Docks, die das Tablett kontinuierlich mit Strom versorgen und darüber hinaus noch die eine oder andere Zusatzfunktion bieten.

iPad only?

Um ehrlich zu sein, ja. Apples Tablets haben sich in Sachen Hausvernetzung bei den Herstellern durchgesetzt, weil trotz immer wieder neuer technischer Details die wesentlichen Abmessungen identisch blieben und sich flachere Varianten leicht adaptieren lassen. Wer mit anderen Tablets arbeitet, wird sich auf dem Markt nach entsprechenden Universallösungen umschauen müssen, die aber unserer Meinung nach nicht die optischen und haptischen Ansprüche im ambitionierten Smart Home erfüllen. Um motorisierte Lösungen bzw. zusätzliche Funktionalitäten, wie sie beispielsweise iRooms iBezel bietet, wird man hier kaum finden.

  • Fotos: Hersteller

    iRoom

    Unbestrittener Platzhirsch in diesem Segment ist die österreichische Firma iRoom. Seit ihrem ersten iDock haben die findigen Entwickler mit jeder Veränderung im Hause Apple Schritt gehalten, sodass für nahezu alle Tablets aus Cupertino Docks erhältlich sind. Docks? Gleich in der Mehrzahl? In der Tat. Von der günstigsten Variante, dem festmontierten fixDock, über den Klassiker, das iDock, aus dem sich das Tablet motorisiert entnehmen lässt, bis hin zum iBezel, einem Dock mit zusätzlichen Bedienelementen, die sich mit individuellen Funktionen belegen lassen. Gerade diese Variante ist für die Haustechnik ideal, ermöglicht sie doch die Steuerung wesentlicher Funktionen auch dann, wenn das iPad mal gerade woanders ist – soll ja vorkommen. Dann bieten die sechs berührungsempfindlichen Felder schnellen Zugriff auf Licht, Musik oder auch die Verschalung und eine weitere Funktion lassen sich einfach mit einer Handbewegung initiieren – genial.

    Der jüngste Coup der Österreicher ist das iTop, im Prinzip die Tischvariante des iBezel. Ein sinnvoller Schritt, denn oft ist es zu komplex oder gar nicht gewünscht, das Tablet in der Wand zu versenken. Stattdessen möchte man es auf dem Schreibtisch oder der Küchenarbeitsplatte nutzen. Auch hier sind die zusätzlichen Sensorfelder am Start, der Komfort ist also auch bei fehlendem iPad da. Das iTop hat darüber hinaus den Vorteil, dass es das Tablet nur unten und an einer Seite aufnimmt, sodass sich im schnellen Wechsel auch unterschiedliche Größen verwenden lassen.

    Den Klassiker iDock gibt es mit unterschiedlichen Entriegelungsmechanismen. Per Zahlencode, RFID-Karte oder auch über das Netzwerk gesteuert, kann die motorische Entriegelung freigegeben werden. Damit eignet sich das System auch hervorragend für den gewerblichen Einsatz in Büros oder auch im Hotel.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    LaunchPort

    Eine weitere, technisch spannende Lösung ist der LaunchPort von mediacraft. Dabei handelt es sich um eine Hülle mit integrierter Technik zum induktiven Laden für die Modelle iPad mini und iPad Air 2 sowie passende Halterungen für Wand und Tisch. Verriegelt man das iPad dort magnetisch – wahlweise horizontal oder auch vertikal – wird es induktiv geladen. Natürlich muss die Wandhalterung dazu mit Strom versorgt werden. Montiert man mehrere der Halterungen im Haus, kann man das iPad bequem von Raum zu Raum mitnehmen. Die Hülle selbst gibt es in Schwarz oder Weiß, das Wanddock ebenso. Auf der Arbeitsplatte in der Küche, dem Schreibtisch oder einfach am Sofa ist die magnetische Tischstation in Schwarz oder Silber die richtige Wahl. Vom gleichen Hersteller stammt auch das Modell Surfacemount, das, der Name verrät es, die Montage eines iPads an beliebigen Oberflächen ermöglicht.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Viveroo

    Erwähnenswert ist auch das Angebot von Viveroo, vor allem wegen des drehbaren Loopdocks, das es erlaubt, die Orientierung des iPads von horizontal zu vertikal zu wechseln. Was nur ein optischer Gag sein mag, kann bei der einen oder anderen Anwendung durchaus sinnvoll sein. Die Dock-Spezialisten aus Salzkotten haben allerdings auch eine klassische, rechteckige Rahmenvariante sowie einen „free“ getauften, l-förmigen Wandhalter, der den Vorteil bietet, dass er alle iPad-Größen unterstützt.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Basalte

    Zu den weiteren Traditionsanbietern von Dockinglösungen gehört die belgische Firma Basalte, die viele von ihren äußerst eleganten Tastern kennen. Die Docks von Basalte hören auf den schönen Namen Eve, und es gibt sie in unterschiedlichen Größen für das iPad Air, das iPad mini und sogar das iPad Pro. Selbst für den iPod Touch hat Basalte eine Halterung entwickelt, was Apples „Musikplayer“ zum Wohl kompaktesten Kontrollelement für das Smart Home macht. Als Besonderheit gibt es noch eine Tischhalterung für Eve Air und Eve mini, um entsprechende Szenarien zu bedienen, bei denen das Tablet eben nicht an die Wand, sondern jederzeit zugänglich auf einem Tisch parat stehen soll. Die Rahmen aus gebürstetem Aluminium gibt es in Silber und Schwarz, für die iPads stehen darüber hinaus Abdeckungen in eckig bzw. charmant gerundet zur Auswahl. Ein optionales Security-Cover schützt die begehrten Tablets mit einer versteckten Inbusschraube. Fixiert werden die iPads durch Magneten, sodass sie im Alltag absolut fest sitzen, aber dennoch leicht zu entnehmen sind.

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Tablets, allen voran das iPad von Apple in seinen diversen Variationen, spielen beim Thema Haussteuerung eine stetig wachsende Rolle. Da ist es nur fair, ihnen auch einen besonderen Platz einzuräumen. Die schicksten, edelsten und sinnvollsten Docks finden Sie hier.

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Das Thema Tablet oder Smartphone zur Haussteuerung ist allgegenwärtig. Zum Einen wegen der einfachen Mehrfachnutzung, zum anderen sicherlich auch aufgrund des Preises. Mehr noch, wer in Sachen Tablett auf ein neues Modell wechselt, kann das bisherige ganz einfach zum Dienst im vernetzten Haus verdonnern. Damit das alles stets funktioniert, gibt es eine Reihe eleganter Docks, die das Tablett kontinuierlich mit Strom versorgen und darüber hinaus noch die eine oder andere Zusatzfunktion bieten.

iPad only?

Um ehrlich zu sein, ja. Apples Tablets haben sich in Sachen Hausvernetzung bei den Herstellern durchgesetzt, weil trotz immer wieder neuer technischer Details die wesentlichen Abmessungen identisch blieben und sich flachere Varianten leicht adaptieren lassen. Wer mit anderen Tablets arbeitet, wird sich auf dem Markt nach entsprechenden Universallösungen umschauen müssen, die aber unserer Meinung nach nicht die optischen und haptischen Ansprüche im ambitionierten Smart Home erfüllen. Um motorisierte Lösungen bzw. zusätzliche Funktionalitäten, wie sie beispielsweise iRooms iBezel bietet, wird man hier kaum finden.

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iRoom

Unbestrittener Platzhirsch in diesem Segment ist die österreichische Firma iRoom. Seit ihrem ersten iDock haben die findigen Entwickler mit jeder Veränderung im Hause Apple Schritt gehalten, sodass für nahezu alle Tablets aus Cupertino Docks erhältlich sind. Docks? Gleich in der Mehrzahl? In der Tat. Von der günstigsten Variante, dem festmontierten fixDock, über den Klassiker, das iDock, aus dem sich das Tablet motorisiert entnehmen lässt, bis hin zum iBezel, einem Dock mit zusätzlichen Bedienelementen, die sich mit individuellen Funktionen belegen lassen. Gerade diese Variante ist für die Haustechnik ideal, ermöglicht sie doch die Steuerung wesentlicher Funktionen auch dann, wenn das iPad mal gerade woanders ist – soll ja vorkommen. Dann bieten die sechs berührungsempfindlichen Felder schnellen Zugriff auf Licht, Musik oder auch die Verschalung und eine weitere Funktion lassen sich einfach mit einer Handbewegung initiieren – genial.

Der jüngste Coup der Österreicher ist das iTop, im Prinzip die Tischvariante des iBezel. Ein sinnvoller Schritt, denn oft ist es zu komplex oder gar nicht gewünscht, das Tablet in der Wand zu versenken. Stattdessen möchte man es auf dem Schreibtisch oder der Küchenarbeitsplatte nutzen. Auch hier sind die zusätzlichen Sensorfelder am Start, der Komfort ist also auch bei fehlendem iPad da. Das iTop hat darüber hinaus den Vorteil, dass es das Tablet nur unten und an einer Seite aufnimmt, sodass sich im schnellen Wechsel auch unterschiedliche Größen verwenden lassen.

Den Klassiker iDock gibt es mit unterschiedlichen Entriegelungsmechanismen. Per Zahlencode, RFID-Karte oder auch über das Netzwerk gesteuert, kann die motorische Entriegelung freigegeben werden. Damit eignet sich das System auch hervorragend für den gewerblichen Einsatz in Büros oder auch im Hotel.

Fotos: Hersteller
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Eine weitere, technisch spannende Lösung ist der LaunchPort von mediacraft. Dabei handelt es sich um eine Hülle mit integrierter Technik zum induktiven Laden für die Modelle iPad mini und iPad Air 2 sowie passende Halterungen für Wand und Tisch. Verriegelt man das iPad dort magnetisch – wahlweise horizontal oder auch vertikal – wird es induktiv geladen. Natürlich muss die Wandhalterung dazu mit Strom versorgt werden. Montiert man mehrere der Halterungen im Haus, kann man das iPad bequem von Raum zu Raum mitnehmen. Die Hülle selbst gibt es in Schwarz oder Weiß, das Wanddock ebenso. Auf der Arbeitsplatte in der Küche, dem Schreibtisch oder einfach am Sofa ist die magnetische Tischstation in Schwarz oder Silber die richtige Wahl. Vom gleichen Hersteller stammt auch das Modell Surfacemount, das, der Name verrät es, die Montage eines iPads an beliebigen Oberflächen ermöglicht.

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Erwähnenswert ist auch das Angebot von Viveroo, vor allem wegen des drehbaren Loopdocks, das es erlaubt, die Orientierung des iPads von horizontal zu vertikal zu wechseln. Was nur ein optischer Gag sein mag, kann bei der einen oder anderen Anwendung durchaus sinnvoll sein. Die Dock-Spezialisten aus Salzkotten haben allerdings auch eine klassische, rechteckige Rahmenvariante sowie einen „free“ getauften, l-förmigen Wandhalter, der den Vorteil bietet, dass er alle iPad-Größen unterstützt.

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Basalte

Zu den weiteren Traditionsanbietern von Dockinglösungen gehört die belgische Firma Basalte, die viele von ihren äußerst eleganten Tastern kennen. Die Docks von Basalte hören auf den schönen Namen Eve, und es gibt sie in unterschiedlichen Größen für das iPad Air, das iPad mini und sogar das iPad Pro. Selbst für den iPod Touch hat Basalte eine Halterung entwickelt, was Apples „Musikplayer“ zum Wohl kompaktesten Kontrollelement für das Smart Home macht. Als Besonderheit gibt es noch eine Tischhalterung für Eve Air und Eve mini, um entsprechende Szenarien zu bedienen, bei denen das Tablet eben nicht an die Wand, sondern jederzeit zugänglich auf einem Tisch parat stehen soll. Die Rahmen aus gebürstetem Aluminium gibt es in Silber und Schwarz, für die iPads stehen darüber hinaus Abdeckungen in eckig bzw. charmant gerundet zur Auswahl. Ein optionales Security-Cover schützt die begehrten Tablets mit einer versteckten Inbusschraube. Fixiert werden die iPads durch Magneten, sodass sie im Alltag absolut fest sitzen, aber dennoch leicht zu entnehmen sind.

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