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Musik ab – aber unsichtbar

Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

Warum Multiroom? Nun, die Antwort ist einfach: Musik in allen Räumen ohne lästige Kabel oder Lautsprecher, die im Weg herumstehen – wer will das nicht? Auch bei unseren Lesern merken wir das immer wieder am Feedback. Also wollen wir uns der Thematik mal in einer mehrteiligen Serie annahmen. In dieser ersten Folge soll es zunächst mal um grundsätzliche Fragen gehen. Erklären wir also erst einmal, was sich hinter den unterschiedlichen Begriffen verbirgt.

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  • Multiroom, Multizone, Multiuser?

    Beim Thema Musik werden unterschiedlichste Begriffe verwendet, die letztendlich doch mehr oder minder das gleiche bezeichnen, die Versorgung des ganzen Hauses oder der Wohnung mit Musik aus einer bzw. mehreren zentralen Quellen. Warum macht das Sinn? Ganz offensichtlich, weil man dann nicht überall einzelne HiFi-Anlagen oder Radios herumstehen hat, sondern stattdessen Lautsprecher dezent in Wand oder Decke integriert sind. Multiroom hat aber nicht nur innenarchitektonische Vorteile, sondern solche Systeme lassen sich auch hervorragend in die Haussteuerung integrieren. Das bedeutet, man kann sich Szenen definieren, die neben der gewünschten Beleuchtung auch gleich die passende Playlist beinhalten und wiederkehrende Abläufe entsprechend automatisieren. Geht morgens das Licht an, startet auch gleich der Lieblings-Radiosender und beim Verlassen des Hauses wird die Musik überall gestoppt.

     

    Beim Abspielen, aber auch schon bei der Konfiguration, unterscheidet man unterschiedliche Zonen. So können Küche und Essbereich fest zueinander gehören, weil sie akustisch nicht voneinander getrennt sind, genauso wie ein Schlafzimmer samt angrenzendem, begehbaren Kleiderschrank. Im Falle einer Party hingegen definiert man über die Steuerung das ganze Haus als eine Zone, gegebenenfalls sogar inklusive Garten. In unterschiedlichen Zonen kann natürlich verschiedene Musik abgespielt werden, sonst wäre so eine Lösung ja nur etwas für Singles. Das wird bei einigen Herstellern als „Multi-User“ bezeichnet.

  • Quellen

    Und was hört man nun über das Multiroom-System? Nun, alles, was Sie wollen. Waren es früher vor allem zentrale CD-Bibliotheken auf Festplatte, hat sich das mittlerweile hin zu Streaming-Diensten verschoben. Kein Wunder, bieten doch Spotify und Co. Alles, was man sich nur an Musik wünschen kann. Dazu kommt natürlich immer noch der Bedarf an klassischer Radioversorgung, auch wenn dieser mittlerweile ebenfalls digitalisiert, weil durchs Internetradio abgelöst wurde. Im Alltag kommt meist eine Mischung aus lokaler Bibliothek in CD-Qualität, Streaming und Radio zum Einsatz. Speziell, wenn die Internetversorgung nicht so ist, wie man sich das wünscht, sind natürlich Musikbibliothek und traditioneller UKW- oder DAB-Empfang unverzichtbar.

  • Bedienung

    Die Bedienung ist das wesentliche Unterscheidungsmerkmal eines Multiroom-Systems. Die Bandbreite reicht von der Steuerung über einen Touchscreen, das Tablet oder Smartphone bis hin zum Wandtaster, bei dem wesentliche Funktionen im Look der restlichen Hauselektrik integriert sind. Letzterer Faktor sowie die schon angesprochene Einbindung in die Haussteuerung sind die Königsdisziplinen in Sachen Multiroom. Last not least hat natürlich das Thema Sprachsteuerung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und auch in dieser Hinsicht haben moderne Lösungen einiges zu bieten.

  • Über das Haus hinaus

    Multiroom endet nicht an der Tür, auch Terrasse und Garten gehören heute immer öfter zu den Bereichen, in denen wir Musik genießen wollen, sei es als ruhige Hintergrundmusik oder auch bei einer Party. Entsprechende Lautsprecher gibt es in allen erdenklichen Varianten von der schlichten Box zur Montage im Außenbereich bis hin zu in den Gartenboden eingelassenen Subwoofern samt Satelliten. An technischen Lösungen mangelt es also nicht und um Konflikte mit den Nachbarn zu vermeoiden, kann man ja gleich in der Elektronik die passenden Zeiten und Lautstärken definieren – ganz smart eben.

  • Die Planung kann beginnen

    Nun sind Sie mit den wesentlichen Begrifflichkeiten gerüstet und können die zukünftige Musikversorgung ihres Hauses schon einmal planen. Was darf es sein? Hintergrundmusik in Küche und Esszimmer? Ein perfekt in Wand und Decken integriertes Heimkino im Wohnzimmer oder gar einem speziellen Raum dafür? Musik in der Garage für das Bastelwochenende mit dem Oldtimer? Alles ist machbar, in bester Qualität und vor allem in Sachen Bedienung bestens integriert. Alexa? Spiel Rock’n’Roll.

  • Lexikon

    Multiroom

    Das erste Wort, dass immer wieder auftaucht ist der Begriff Multiroom. Dahinter verbirgt sich nicht mehr oder weniger als die Möglichkeit, Musik von zentralen Quellen in unterschiedliche Räume des Hauses oder der Wohnung zu verteilen.

     

    Multi-Zone

    Multi-Zone bedeutet, dass man in unterschiedlichen Bereichen des Hauses unterschiedliche Musik hören kann. Diese Eigenschaft trifft eigentlich auf alle heute erhältlichen Systeme zu und stammt aus einer Zeit, als es noch sehr eingeschränkte Lösungen gab, die dieses Kriterium nicht erfüllten. Eine Zone kann ein Raum sein, aber auch mehrere zusammenhängende Zimmer, in denen es keinen Sinn macht, unterschiedliche Musik zu spielen, beispielsweise Schlafzimmer und Ankleide oder Küche und Essbereich. Im Betrieb bezeichnet man dann auch die Zusammenfassung mehrerer Bereiche, in denen die gleiche Musik wiedergegeben werden soll, als Zone.

     

    Server

    Als Server bezeichnet man eine zentrale Musikbibliothek. Statt wie früher CDs von Raum zu Raum tragen, werden diese auf eine zentrale Festplatte „gerippt“ und können dann in allen Bereichen des Hauses genutzt werden. Trotz der leistungsfähiger gewordenen Streamingdienste ist diese Form der Musikspeicherung immer noch sehr populär, zumal sie die Musik in voller Auflösung liefern kann. Seit einiger Zeit gibt es zudem Dienste, die Musik in noch höherer Auflösung als von CD anbieten und auch diese Dateien lassen sich durchaus in Multiroom-Systemen nutzen.

     

    Streaming-Dienste

    Klar, Spotify, Tidal, Napster und Apple Music haben den Musikkonsum verändert. Das gilt auch für Multiroom-Systeme, die nahezu alle einen oder mehrere der genannten Dienste unterstützen. Wichtig ist dabei, dass man einen Vertrag nutzt, der mehrere Streams gleichzeitig unterstützt, sonst lässt sich nur ein Stück in allen Räumen genießen.

     

    Internet-Radio

    Es gibt Elektronik mit einem oder mehreren Radiotunern, um auch diese Quelle in Multiroom-Systemen nutzen zu können, weitaus populärer ist aber die Integration von Internet-Radio, beispielsweise über Dienste wie TuneIn. Natürlich benötigt man dafür eine kontinuierliche Internetverbindung und bei Nutzung mehrerer Radiostationen gleichzeitig muss diese auch ausreichend leistungsfähig sein. Qualitativ reicht das Angebot von Diensten, die gerade mal mit 48 Kbit/s senden bis hin zu audiophilen Stationen die 320 kBit/s liefern.

     

    Lokale Quellen

    Auch die Einbindung lokaler Quellen macht durchaus Sinn. Das kann ein TV-Gerät sein, dessen Ton sich dann überall abspielen lässt, aber auch ein Plattenspieler oder gar ein Instrument. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und je nach System kann die Zuspielung ganz klassisch über Kabel (analog oder auch digital) erfolgen oder man nutzt eine Bluetooth-Verbindung oder Airplay.

     

    Verstärker

    Mit den Quellen alleine ist es nicht getan, man benötigt auch Verstärker, um die angeschlossenen Lautsprecher zu versorgen. Diese sitzen üblicherweise in einem zentralen Rack, also eine Montagerahmen im Technikraum. Von dort aus führen dann Kabel in die einzelnen Räume.  Üblich sind hier Verstärker, die gleich vier, sechs oder auch acht Räume bzw. Zonen versorgen können.

     

    In-Ceiling

    Die Lautsprecher in den einzelnen Räumen sind meist eingebaut, zum großen Teil in die Decke, weil sie so nicht durch Mobiliar verdeckt werden können. Zudem sind abgehängte Decken ein idealer Einbauort. Es hat sich so eingebürgert, dass Deckenlautsprecher in der Regel eine runde Abdeckung besitzen, Wandlautsprecher hingegen eine rechteckige. Um den Lautsprechern genau definierte, akustische Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen, gibt es für viele Modelle entsprechende Einbaugehäuse, die auf die Parameter der Chassis optimiert sind.

     

     

    In-Wall

    Einbaulautsprecher für die Wand werden meist dann eingesetzt, wenn ein Bereich gezielt beschallt werden soll und es weniger um Hintergrundmusik geht. Daher gibt es Wandeinbaulautsprecher auch in sehr ausgewachsenen Varianten, die selbst hochwertigen Standlautsprechern in nichts nachstehen. Gerade für das Heimkino werden oft solche Modelle verwendet, um dann zusammen mit einem Flachbildschirm oder einer Projektion ein optimales Ergebnis zu erzielen – optisch wie auch akustisch.

     

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Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

Warum Multiroom? Nun, die Antwort ist einfach: Musik in allen Räumen ohne lästige Kabel oder Lautsprecher, die im Weg herumstehen – wer will das nicht? Auch bei unseren Lesern merken wir das immer wieder am Feedback. Also wollen wir uns der Thematik mal in einer mehrteiligen Serie annahmen. In dieser ersten Folge soll es zunächst mal um grundsätzliche Fragen gehen. Erklären wir also erst einmal, was sich hinter den unterschiedlichen Begriffen verbirgt.

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Multiroom, Multizone, Multiuser?

Beim Thema Musik werden unterschiedlichste Begriffe verwendet, die letztendlich doch mehr oder minder das gleiche bezeichnen, die Versorgung des ganzen Hauses oder der Wohnung mit Musik aus einer bzw. mehreren zentralen Quellen. Warum macht das Sinn? Ganz offensichtlich, weil man dann nicht überall einzelne HiFi-Anlagen oder Radios herumstehen hat, sondern stattdessen Lautsprecher dezent in Wand oder Decke integriert sind. Multiroom hat aber nicht nur innenarchitektonische Vorteile, sondern solche Systeme lassen sich auch hervorragend in die Haussteuerung integrieren. Das bedeutet, man kann sich Szenen definieren, die neben der gewünschten Beleuchtung auch gleich die passende Playlist beinhalten und wiederkehrende Abläufe entsprechend automatisieren. Geht morgens das Licht an, startet auch gleich der Lieblings-Radiosender und beim Verlassen des Hauses wird die Musik überall gestoppt.

 

Beim Abspielen, aber auch schon bei der Konfiguration, unterscheidet man unterschiedliche Zonen. So können Küche und Essbereich fest zueinander gehören, weil sie akustisch nicht voneinander getrennt sind, genauso wie ein Schlafzimmer samt angrenzendem, begehbaren Kleiderschrank. Im Falle einer Party hingegen definiert man über die Steuerung das ganze Haus als eine Zone, gegebenenfalls sogar inklusive Garten. In unterschiedlichen Zonen kann natürlich verschiedene Musik abgespielt werden, sonst wäre so eine Lösung ja nur etwas für Singles. Das wird bei einigen Herstellern als „Multi-User“ bezeichnet.

Quellen

Und was hört man nun über das Multiroom-System? Nun, alles, was Sie wollen. Waren es früher vor allem zentrale CD-Bibliotheken auf Festplatte, hat sich das mittlerweile hin zu Streaming-Diensten verschoben. Kein Wunder, bieten doch Spotify und Co. Alles, was man sich nur an Musik wünschen kann. Dazu kommt natürlich immer noch der Bedarf an klassischer Radioversorgung, auch wenn dieser mittlerweile ebenfalls digitalisiert, weil durchs Internetradio abgelöst wurde. Im Alltag kommt meist eine Mischung aus lokaler Bibliothek in CD-Qualität, Streaming und Radio zum Einsatz. Speziell, wenn die Internetversorgung nicht so ist, wie man sich das wünscht, sind natürlich Musikbibliothek und traditioneller UKW- oder DAB-Empfang unverzichtbar.

Bedienung

Die Bedienung ist das wesentliche Unterscheidungsmerkmal eines Multiroom-Systems. Die Bandbreite reicht von der Steuerung über einen Touchscreen, das Tablet oder Smartphone bis hin zum Wandtaster, bei dem wesentliche Funktionen im Look der restlichen Hauselektrik integriert sind. Letzterer Faktor sowie die schon angesprochene Einbindung in die Haussteuerung sind die Königsdisziplinen in Sachen Multiroom. Last not least hat natürlich das Thema Sprachsteuerung in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen und auch in dieser Hinsicht haben moderne Lösungen einiges zu bieten.

Über das Haus hinaus

Multiroom endet nicht an der Tür, auch Terrasse und Garten gehören heute immer öfter zu den Bereichen, in denen wir Musik genießen wollen, sei es als ruhige Hintergrundmusik oder auch bei einer Party. Entsprechende Lautsprecher gibt es in allen erdenklichen Varianten von der schlichten Box zur Montage im Außenbereich bis hin zu in den Gartenboden eingelassenen Subwoofern samt Satelliten. An technischen Lösungen mangelt es also nicht und um Konflikte mit den Nachbarn zu vermeoiden, kann man ja gleich in der Elektronik die passenden Zeiten und Lautstärken definieren – ganz smart eben.

Die Planung kann beginnen

Nun sind Sie mit den wesentlichen Begrifflichkeiten gerüstet und können die zukünftige Musikversorgung ihres Hauses schon einmal planen. Was darf es sein? Hintergrundmusik in Küche und Esszimmer? Ein perfekt in Wand und Decken integriertes Heimkino im Wohnzimmer oder gar einem speziellen Raum dafür? Musik in der Garage für das Bastelwochenende mit dem Oldtimer? Alles ist machbar, in bester Qualität und vor allem in Sachen Bedienung bestens integriert. Alexa? Spiel Rock’n’Roll.

Lexikon

Multiroom

Das erste Wort, dass immer wieder auftaucht ist der Begriff Multiroom. Dahinter verbirgt sich nicht mehr oder weniger als die Möglichkeit, Musik von zentralen Quellen in unterschiedliche Räume des Hauses oder der Wohnung zu verteilen.

 

Multi-Zone

Multi-Zone bedeutet, dass man in unterschiedlichen Bereichen des Hauses unterschiedliche Musik hören kann. Diese Eigenschaft trifft eigentlich auf alle heute erhältlichen Systeme zu und stammt aus einer Zeit, als es noch sehr eingeschränkte Lösungen gab, die dieses Kriterium nicht erfüllten. Eine Zone kann ein Raum sein, aber auch mehrere zusammenhängende Zimmer, in denen es keinen Sinn macht, unterschiedliche Musik zu spielen, beispielsweise Schlafzimmer und Ankleide oder Küche und Essbereich. Im Betrieb bezeichnet man dann auch die Zusammenfassung mehrerer Bereiche, in denen die gleiche Musik wiedergegeben werden soll, als Zone.

 

Server

Als Server bezeichnet man eine zentrale Musikbibliothek. Statt wie früher CDs von Raum zu Raum tragen, werden diese auf eine zentrale Festplatte „gerippt“ und können dann in allen Bereichen des Hauses genutzt werden. Trotz der leistungsfähiger gewordenen Streamingdienste ist diese Form der Musikspeicherung immer noch sehr populär, zumal sie die Musik in voller Auflösung liefern kann. Seit einiger Zeit gibt es zudem Dienste, die Musik in noch höherer Auflösung als von CD anbieten und auch diese Dateien lassen sich durchaus in Multiroom-Systemen nutzen.

 

Streaming-Dienste

Klar, Spotify, Tidal, Napster und Apple Music haben den Musikkonsum verändert. Das gilt auch für Multiroom-Systeme, die nahezu alle einen oder mehrere der genannten Dienste unterstützen. Wichtig ist dabei, dass man einen Vertrag nutzt, der mehrere Streams gleichzeitig unterstützt, sonst lässt sich nur ein Stück in allen Räumen genießen.

 

Internet-Radio

Es gibt Elektronik mit einem oder mehreren Radiotunern, um auch diese Quelle in Multiroom-Systemen nutzen zu können, weitaus populärer ist aber die Integration von Internet-Radio, beispielsweise über Dienste wie TuneIn. Natürlich benötigt man dafür eine kontinuierliche Internetverbindung und bei Nutzung mehrerer Radiostationen gleichzeitig muss diese auch ausreichend leistungsfähig sein. Qualitativ reicht das Angebot von Diensten, die gerade mal mit 48 Kbit/s senden bis hin zu audiophilen Stationen die 320 kBit/s liefern.

 

Lokale Quellen

Auch die Einbindung lokaler Quellen macht durchaus Sinn. Das kann ein TV-Gerät sein, dessen Ton sich dann überall abspielen lässt, aber auch ein Plattenspieler oder gar ein Instrument. Der Phantasie sind hier keine Grenzen gesetzt und je nach System kann die Zuspielung ganz klassisch über Kabel (analog oder auch digital) erfolgen oder man nutzt eine Bluetooth-Verbindung oder Airplay.

 

Verstärker

Mit den Quellen alleine ist es nicht getan, man benötigt auch Verstärker, um die angeschlossenen Lautsprecher zu versorgen. Diese sitzen üblicherweise in einem zentralen Rack, also eine Montagerahmen im Technikraum. Von dort aus führen dann Kabel in die einzelnen Räume.  Üblich sind hier Verstärker, die gleich vier, sechs oder auch acht Räume bzw. Zonen versorgen können.

 

In-Ceiling

Die Lautsprecher in den einzelnen Räumen sind meist eingebaut, zum großen Teil in die Decke, weil sie so nicht durch Mobiliar verdeckt werden können. Zudem sind abgehängte Decken ein idealer Einbauort. Es hat sich so eingebürgert, dass Deckenlautsprecher in der Regel eine runde Abdeckung besitzen, Wandlautsprecher hingegen eine rechteckige. Um den Lautsprechern genau definierte, akustische Arbeitsbedingungen zur Verfügung zu stellen, gibt es für viele Modelle entsprechende Einbaugehäuse, die auf die Parameter der Chassis optimiert sind.

 

 

In-Wall

Einbaulautsprecher für die Wand werden meist dann eingesetzt, wenn ein Bereich gezielt beschallt werden soll und es weniger um Hintergrundmusik geht. Daher gibt es Wandeinbaulautsprecher auch in sehr ausgewachsenen Varianten, die selbst hochwertigen Standlautsprechern in nichts nachstehen. Gerade für das Heimkino werden oft solche Modelle verwendet, um dann zusammen mit einem Flachbildschirm oder einer Projektion ein optimales Ergebnis zu erzielen – optisch wie auch akustisch.

 

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