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Musik ab – aber unsichtbar

Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

Nachdem wir uns in der vergangenen Folge um die Klärung grundsätzlicher Begriffe gekümmert haben, geht es dieses Mal an das Thema Verstärker. Warum? Nun, weil diese bei einem Multiroom-System typischerweise an zentraler Stelle verbaut sind, zumindest aber völlig unabhängig von den Lautsprechern platziert werden können.

 

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  • Ähnliche Technik, anderer Einsatzort

    Multiroom-Verstärker arbeiten im Verborgenen, meist in einem Technikrack irgendwo im Keller. Das bedeutet zweierlei: Erstens, dass die Optik meist eher nebensächlich ist, zweitens, dass auch die Bedienung naturgemäß nicht hier erfolgt. Lautstärkeregler und Eingangswahlschalter sucht man also hier vergebens, stattdessen verkünden maximal ein paar Status-LEDs vom Wohlbefinden bzw. der Einsatzbereitschaft der Komponenten.

     

    Multiroom-Verstärker haben zudem meist viele Kanäle, beispielswiese gleich vier, sechs oder acht. Jeder Kanal kann dann, je nachdem, was für Lautsprecher angeschlossen sind, einen oder mehrere Räume versorgen. Es gibt Bereiche, da ist Stereoklang eher nebensächlich, beispielsweise auf Fluren oder in Ankleidezimmern und wenn diese Bereiche auch noch aneinandergrenzen, macht es Sinn, hier nur einen Kanal zu verwenden, da die Lautstärke dann auch synchron geregelt wird.

     

    Anders sieht das im Wohnraum aus, wo unterschiedliche Bereiche auch unterschiedlich laut bespielt werden sollen. Hier ist zudem authentischer Stereoklang gewünscht, zumindest, wenn man vorgegebene Sitzpositionen beschallen möchte. Zu guter Letzt gibt es dann noch das Szenario eines ausgewachsenen Heimkinos und diese können mit aktuellen Surroundstandards wie Dolby Atmos leicht eine zweistellige Zahl an Kanälen benötigen. Dann kommen verstärkerseitig meist auch entsprechende Prozessoren zum Einsatz, die die passende Decoder-Elektronik gleich mit an Bord haben.

  • Autonomic Multiroom-Audio

    Autonomic ist eine auf den ersten Blick sehr typische Multiroom-Lösung: Minimalistische Geräte für den harten Einsatz im Serverraum. Doch auf den zweiten Blick offenbaren die Komponenten ausgesprochen musikalische Talente. Die Musik wird üblicherweise auf einem oder mehreren Musikservern gespeichert. Das System unterstützt jedoch auch alle populären Streamingdienste wie Spotify, TIDAL, Deezer, TuneIn usw. Außerdem können die Mobilgeräte des Nutzers via AirPlay selbst zu Quellen im System werden. Als echtes Highend-System für Smart Home Audio überwindet Autonomic zudem die Beschränkungen, denen viele andere Multiroomsysteme unterliegen: Alle Autonomic-Komponenten verarbeiten unkomprimierte Hires-Audiodateien mit echter Masterband-Qualität in 192 kHz / 24 bit. Auch bei der Steuerung erweist sich Autonomic als äußerst flexibel. Neben der eigenen TuneBridge-App kann ein Autonomic-System mit praktisch allen gängigen Steuerungssystemen wie RTI, Crestron, AMX, Control4, Savant etc. zusammenarbeiten. Die Bedienung des Systems ist also über iPhone, iPad oder andere Mobilgeräte ebenso möglich wie über fest installierte Tastenfelder oder Touchscreens. Bei der Planung eines Autonomic-Systems stehen alle Möglichkeiten offen. Eine zentrale Verteilung vom Rack im Technikraum ist ebenso möglich wie eine dezentrale Infrastruktur mit bis zu 16 Servern und Verstärkern, die an beliebiger Stelle im gleichen Netzwerk installiert werden können. So oder so lässt sich das Autonomic-Multiroom-System auf bis zu 96 dedizierte Zonen ausbauen, die mit bis zu 32 unterschiedlichen Streams beschickt werden können.

    www.comm-tec.de

  • RTI Multiroom Audio Verstärker

    RTI ist eigentlich ein Profi für Mediensteuerungen, doch die US-Amerikaner haben auch die passenden Verstärkerkomponenten im Portfolio. Dadurch ist natürlich eine optimale Steuerbarkeit mit den hauseigenen Produkten gegeben. Das Angebot reicht vom kompakten und günstigen Einstiegsmodell, dass 4 Quellen auf 4 Stereozonen verteilen kann bis hin zu separaten Verstärkern mit 16 Kanälen und entsprechenden Kreuzschienen, so nennet man die Vorverstärker zur Signalverteilung, die hier bis zu 16 Quellen in entsprechend viele Zonen schicken können.

    www.comm-tec.de

  • Integra HiFi und Heimkino Audiosysteme

    Integra ist ein Spezialist für die weiter oben angesprochene Heimkino-Thematik. Die Japaner bauen seit Jahrzehnten feinste Surround-Elektronik und unter dem Label Integra finden sich die Profi-Geräte für den Dauereinsatz. In der Tat brauchen sich diese Komponenten nicht zu verstecken und können durchaus auch im Wohnzimmer sichtbar eingesetzt werden, für den Einbau im Technikrack sind natürlich alle Funktionen mit unterschiedlichsten Steuerlösungen aus der Ferne bedienbar. Film ab? Das bedeutet im vernetzten Zuhause nur noch einen Fingertipp, denn über ein entsprechendes Bussystem bekommt hier auch die Elektronik die passenden Befehle für den perfekten Kinogenuss zu Hause.

     

    Alle Integra-Geräte, von der 2-Kanal-Endstufe bis hin zum vollausgestatteten AV-Boliden, sind für die Rack-Montage vorbereitet und können über RS232 oder Ethernet gesteuert werden; Treiber für RTI und andere Systeme stehen zur Verfügung. Setup und Wartung erfolgen schnell und einfach über das Netzwerk, alle modernen Schnittstellen wie HDMI und HDBaseT sind vorhanden. Systeme mit mehreren Audio- und Videozonen lassen sich problemlos realisieren.

     

    Für hervorragenden Klang und zeitgemäße Ausstattung ist ebenfalls gesorgt: Integra-Geräte basieren auf der jeweils jüngsten Generation der Modelle von Onkyo und verfügen deshalb über beste audiophile Gene. Kräftige Netzteile, robusten Schaltungsaufbau und modernste D/A-Wandler sorgen für den optimalen Sound. Hochwertige Video-Boards mit integriertem Scaler und ISF-Kalibrierung liefern perfektes Bild. Und mit modernen Mehrkanal-Formaten inklusive Dolby Atmos, THX-Zertfizierung bei ausgewählten Geräten und Features wie Spotify, TuneIn oder Airplay erfüllen die Integra-Produkte alle Ansprüche, die Kunden heute an eine moderne Mediennutzung haben.

    www.comm-tec.de

  • Basalte Asano

    Der belgische KNX-Spezialist Basalte hat schon vor Jahren eine eigene Elektronikserie namens Asano entwickelt, die direkt über KNX steuerbar ist. Für den Transport der sensiblen Audiodaten zwischen den Komponenten kommt das aus der Studiotechnik bekannte CobraNet zum Einsatz, dass ebenfalls über gängige Netzwerkverkabelung funktioniert und bis zu 64 Kanäle unkomprimiertes Audio übertragen kann. Die Asano-komponenten sind so schlicht und gleichzeitig elegant, dass man sie durchaus auch im Wohnraum einsetzen könnte. Das Portfolio reicht vom kompakten Einzonen-Verstärker P1 bis zu Vierzonen Verstärkern, die allesamt mit sehr leistungsfähigen Endstufen mit ICEpower-Technik von Bang & Olufsen bestückt sind.

    www.basalte.be

  • Crestron Sonnex

    Crestron ist der Pionier in Sachen Medienvernetzung und hat in den vergangenen Jahren sein Angebot stetig optimiert. Für den ambitionierten Heimbereich gibt es die Produkte der Sonnex-Linie. Mit digitalen und analogen Eingängen ausgestattet können – je nach Modell – bis zu 24 Quellen auf bis zu 10 Zonen verteilt werden, beim Topmodell SWAMPI-24X8sind zudem gleich 8 kräftige Stereoendstufen integriert, sodass man bei den meisten Projekten mit dem Einsatz nur eines Exemplars auskommt.

    www.crestron.de

  • Denon HEOS

    Denon hat bei seinem drahtlosen Multiroom-System schon vor geraumer Zeit den Schritt in die professionelle Welt vollzogen. Mit dem HEOS Drive bietet man eine Lösung für den professionellen Installationsbereich, die für den Einbau im Technikrack konzipiert ist, sich aber dennoch mit der intuitiven HEOS-Software steuern lässt. Darüber hinaus ist selbstverständlich die Einbindung in Steuerungssysteme anderer Hersteller wie Control4 oder Crestron möglich. Der HEOS Drive versorgt mit seinen vier Stereo-Endstufen bis zu vier Zonen mit individuellen Musiksignalen. Die Elektronik beherrscht gängige Streamingdienste wie Spotify und Tidal, kann Musik aus dem heimischen Netzwerk abspielen und beherrscht auch Internetradio.

    www.denon.de

  • Sonos Amp

    Sonos hatte schon lange auch bei aufwendigen Installationen seinen Platz, auch wenn die bisherigen Komponenten gar nicht für diesen Zweck gedacht waren. Das hat sich mit dem jüngst erschienenen Sonos Amp geändert. Der leistungsfähige Verstärker ist ausgesprochen stromstabil und kann so auch bis zu 3 Lautsprecherpaare parallel versorgen, zwei Sonos Amp füllen die typischen 19 Zoll Einbaumaß eines Technikracks und nachdem man mittlerweile die Schnittstellen dazu freigegeben hat, können die Amps auch von Steuerungssystemen anderer Hersteller bedient werden.

    www.sonos.com

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Musik ab – aber unsichtbar

Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

Nachdem wir uns in der vergangenen Folge um die Klärung grundsätzlicher Begriffe gekümmert haben, geht es dieses Mal an das Thema Verstärker. Warum? Nun, weil diese bei einem Multiroom-System typischerweise an zentraler Stelle verbaut sind, zumindest aber völlig unabhängig von den Lautsprechern platziert werden können.

 

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Ähnliche Technik, anderer Einsatzort

Multiroom-Verstärker arbeiten im Verborgenen, meist in einem Technikrack irgendwo im Keller. Das bedeutet zweierlei: Erstens, dass die Optik meist eher nebensächlich ist, zweitens, dass auch die Bedienung naturgemäß nicht hier erfolgt. Lautstärkeregler und Eingangswahlschalter sucht man also hier vergebens, stattdessen verkünden maximal ein paar Status-LEDs vom Wohlbefinden bzw. der Einsatzbereitschaft der Komponenten.

 

Multiroom-Verstärker haben zudem meist viele Kanäle, beispielswiese gleich vier, sechs oder acht. Jeder Kanal kann dann, je nachdem, was für Lautsprecher angeschlossen sind, einen oder mehrere Räume versorgen. Es gibt Bereiche, da ist Stereoklang eher nebensächlich, beispielsweise auf Fluren oder in Ankleidezimmern und wenn diese Bereiche auch noch aneinandergrenzen, macht es Sinn, hier nur einen Kanal zu verwenden, da die Lautstärke dann auch synchron geregelt wird.

 

Anders sieht das im Wohnraum aus, wo unterschiedliche Bereiche auch unterschiedlich laut bespielt werden sollen. Hier ist zudem authentischer Stereoklang gewünscht, zumindest, wenn man vorgegebene Sitzpositionen beschallen möchte. Zu guter Letzt gibt es dann noch das Szenario eines ausgewachsenen Heimkinos und diese können mit aktuellen Surroundstandards wie Dolby Atmos leicht eine zweistellige Zahl an Kanälen benötigen. Dann kommen verstärkerseitig meist auch entsprechende Prozessoren zum Einsatz, die die passende Decoder-Elektronik gleich mit an Bord haben.

Autonomic Multiroom-Audio

Autonomic ist eine auf den ersten Blick sehr typische Multiroom-Lösung: Minimalistische Geräte für den harten Einsatz im Serverraum. Doch auf den zweiten Blick offenbaren die Komponenten ausgesprochen musikalische Talente. Die Musik wird üblicherweise auf einem oder mehreren Musikservern gespeichert. Das System unterstützt jedoch auch alle populären Streamingdienste wie Spotify, TIDAL, Deezer, TuneIn usw. Außerdem können die Mobilgeräte des Nutzers via AirPlay selbst zu Quellen im System werden. Als echtes Highend-System für Smart Home Audio überwindet Autonomic zudem die Beschränkungen, denen viele andere Multiroomsysteme unterliegen: Alle Autonomic-Komponenten verarbeiten unkomprimierte Hires-Audiodateien mit echter Masterband-Qualität in 192 kHz / 24 bit. Auch bei der Steuerung erweist sich Autonomic als äußerst flexibel. Neben der eigenen TuneBridge-App kann ein Autonomic-System mit praktisch allen gängigen Steuerungssystemen wie RTI, Crestron, AMX, Control4, Savant etc. zusammenarbeiten. Die Bedienung des Systems ist also über iPhone, iPad oder andere Mobilgeräte ebenso möglich wie über fest installierte Tastenfelder oder Touchscreens. Bei der Planung eines Autonomic-Systems stehen alle Möglichkeiten offen. Eine zentrale Verteilung vom Rack im Technikraum ist ebenso möglich wie eine dezentrale Infrastruktur mit bis zu 16 Servern und Verstärkern, die an beliebiger Stelle im gleichen Netzwerk installiert werden können. So oder so lässt sich das Autonomic-Multiroom-System auf bis zu 96 dedizierte Zonen ausbauen, die mit bis zu 32 unterschiedlichen Streams beschickt werden können.

www.comm-tec.de

RTI Multiroom Audio Verstärker

RTI ist eigentlich ein Profi für Mediensteuerungen, doch die US-Amerikaner haben auch die passenden Verstärkerkomponenten im Portfolio. Dadurch ist natürlich eine optimale Steuerbarkeit mit den hauseigenen Produkten gegeben. Das Angebot reicht vom kompakten und günstigen Einstiegsmodell, dass 4 Quellen auf 4 Stereozonen verteilen kann bis hin zu separaten Verstärkern mit 16 Kanälen und entsprechenden Kreuzschienen, so nennet man die Vorverstärker zur Signalverteilung, die hier bis zu 16 Quellen in entsprechend viele Zonen schicken können.

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Integra HiFi und Heimkino Audiosysteme

Integra ist ein Spezialist für die weiter oben angesprochene Heimkino-Thematik. Die Japaner bauen seit Jahrzehnten feinste Surround-Elektronik und unter dem Label Integra finden sich die Profi-Geräte für den Dauereinsatz. In der Tat brauchen sich diese Komponenten nicht zu verstecken und können durchaus auch im Wohnzimmer sichtbar eingesetzt werden, für den Einbau im Technikrack sind natürlich alle Funktionen mit unterschiedlichsten Steuerlösungen aus der Ferne bedienbar. Film ab? Das bedeutet im vernetzten Zuhause nur noch einen Fingertipp, denn über ein entsprechendes Bussystem bekommt hier auch die Elektronik die passenden Befehle für den perfekten Kinogenuss zu Hause.

 

Alle Integra-Geräte, von der 2-Kanal-Endstufe bis hin zum vollausgestatteten AV-Boliden, sind für die Rack-Montage vorbereitet und können über RS232 oder Ethernet gesteuert werden; Treiber für RTI und andere Systeme stehen zur Verfügung. Setup und Wartung erfolgen schnell und einfach über das Netzwerk, alle modernen Schnittstellen wie HDMI und HDBaseT sind vorhanden. Systeme mit mehreren Audio- und Videozonen lassen sich problemlos realisieren.

 

Für hervorragenden Klang und zeitgemäße Ausstattung ist ebenfalls gesorgt: Integra-Geräte basieren auf der jeweils jüngsten Generation der Modelle von Onkyo und verfügen deshalb über beste audiophile Gene. Kräftige Netzteile, robusten Schaltungsaufbau und modernste D/A-Wandler sorgen für den optimalen Sound. Hochwertige Video-Boards mit integriertem Scaler und ISF-Kalibrierung liefern perfektes Bild. Und mit modernen Mehrkanal-Formaten inklusive Dolby Atmos, THX-Zertfizierung bei ausgewählten Geräten und Features wie Spotify, TuneIn oder Airplay erfüllen die Integra-Produkte alle Ansprüche, die Kunden heute an eine moderne Mediennutzung haben.

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Basalte Asano

Der belgische KNX-Spezialist Basalte hat schon vor Jahren eine eigene Elektronikserie namens Asano entwickelt, die direkt über KNX steuerbar ist. Für den Transport der sensiblen Audiodaten zwischen den Komponenten kommt das aus der Studiotechnik bekannte CobraNet zum Einsatz, dass ebenfalls über gängige Netzwerkverkabelung funktioniert und bis zu 64 Kanäle unkomprimiertes Audio übertragen kann. Die Asano-komponenten sind so schlicht und gleichzeitig elegant, dass man sie durchaus auch im Wohnraum einsetzen könnte. Das Portfolio reicht vom kompakten Einzonen-Verstärker P1 bis zu Vierzonen Verstärkern, die allesamt mit sehr leistungsfähigen Endstufen mit ICEpower-Technik von Bang & Olufsen bestückt sind.

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Crestron Sonnex

Crestron ist der Pionier in Sachen Medienvernetzung und hat in den vergangenen Jahren sein Angebot stetig optimiert. Für den ambitionierten Heimbereich gibt es die Produkte der Sonnex-Linie. Mit digitalen und analogen Eingängen ausgestattet können – je nach Modell – bis zu 24 Quellen auf bis zu 10 Zonen verteilt werden, beim Topmodell SWAMPI-24X8sind zudem gleich 8 kräftige Stereoendstufen integriert, sodass man bei den meisten Projekten mit dem Einsatz nur eines Exemplars auskommt.

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Denon HEOS

Denon hat bei seinem drahtlosen Multiroom-System schon vor geraumer Zeit den Schritt in die professionelle Welt vollzogen. Mit dem HEOS Drive bietet man eine Lösung für den professionellen Installationsbereich, die für den Einbau im Technikrack konzipiert ist, sich aber dennoch mit der intuitiven HEOS-Software steuern lässt. Darüber hinaus ist selbstverständlich die Einbindung in Steuerungssysteme anderer Hersteller wie Control4 oder Crestron möglich. Der HEOS Drive versorgt mit seinen vier Stereo-Endstufen bis zu vier Zonen mit individuellen Musiksignalen. Die Elektronik beherrscht gängige Streamingdienste wie Spotify und Tidal, kann Musik aus dem heimischen Netzwerk abspielen und beherrscht auch Internetradio.

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Sonos Amp

Sonos hatte schon lange auch bei aufwendigen Installationen seinen Platz, auch wenn die bisherigen Komponenten gar nicht für diesen Zweck gedacht waren. Das hat sich mit dem jüngst erschienenen Sonos Amp geändert. Der leistungsfähige Verstärker ist ausgesprochen stromstabil und kann so auch bis zu 3 Lautsprecherpaare parallel versorgen, zwei Sonos Amp füllen die typischen 19 Zoll Einbaumaß eines Technikracks und nachdem man mittlerweile die Schnittstellen dazu freigegeben hat, können die Amps auch von Steuerungssystemen anderer Hersteller bedient werden.

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