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Musik ab – aber unsichtbar

Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

In unserer dritten Folge kommen wir zu einem der wichtigsten Themen, nämlich den Lautsprechern. Sie haben nicht mehr und nicht weniger als die Aufgabe, aus dem elektrischen Signal der Verstärker wieder betörende Klänge zu zaubern, und das im Smart Home möglichst dezent, also optisch unauffällig. Dazu gibt es verschiedene Varianten: Einbaulautsprecher für Wände und Decken, völlig unsichtbar integrierbare Schallwandler und Spezialisten für den Einsatz unter widrigen Bedingungen oder im Garten und auf der Terrasse.

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  • In-Wall und In-Ceiling

    Einbaulautsprecher für Wand und Decke sind die populärsten Lösungen zur Integration in das Haus. Zu Recht, bieten sie doch maximale Flexibilität in Sachen Klang, da es ein schier unüberschaubares Sortiment an Produkten in unterschiedlichsten Größen und Ausführungen gibt. Die gängigsten Varianten sind Wand- und Deckenlautsprecher in quadratischer bzw. runder Ausführung. Dahinter verbirgt sich meist ein Zweiwegsystem aus Tief- und Hochtöner. Diese Lösungen bekommt man dann noch in unterschiedlichen Qualitätsabstufungen, ganz nach den eigenen Ansprüchen. Die Hochtöner sind oft anwinkelbar, so kann man sie auf den Hörplatz ausrichten und den Klang optimieren, zudem bieten viele Modelle Möglichkeiten zur Klanganpassung. Dabei werden Hoch- und/oder Tieftonpegel mit einem Schalter angehoben bzw. abgesenkt.

  • Revel gehört zu den Premium-Lautsprechermarken von Harman Kardon. Die bei uns noch als Geheimtipp geltenden Lautsprecherspezialisten haben ein üppiges Portfolio von Einbaulautsprechern, die sich akustisch hervorragend mit den konventionellen Produkten des Hauses ergänzen. So kann man bestens Systeme mit klasscihen Lautsprechern kombinieren

    Spezialisten für HiFi und Heimkino

    Wer ernsthaftere Ansprüche an die Musikwiedergabe hat oder gar ein Kino einrichten möchte, sollte mit größeren Formaten kalkulieren. Von vielen Anbietern wie Bowers & Wilkins, KEF oder auch Origin Acoustic gibt es große bis größte Systeme zum Einbau in die Wand. Diese erfüllen nicht nur audiophile Ansprüche und das auch im Bassbereich, manche haben darüber hinaus sogar die THX-Zertifizierung von Lucasfilm. Mit diesem Siegel werden Komponenten ausgezeichnet, die den hohen Ansprüchen der Filmemacher entsprechen. Das Resultat in den eigenen vier Wänden kann also durchaus dem Kino an der Ecke Konkurrenz machen. Selbst Subwoofer, also Lautsprecher, die speziell für die Wiedergabe tiefer Frequenzen geeignet sind, gibt es mittlerweile.

  • Wand- und Deckenlautsprecher von Amina benötigen nur eine geringe Einbautiefe und können so auch bei begrenztem Platzangebot eingesetzt werden. Sie sind überputzbar und übertapezierbar und verfügen über einen weiten Abstrahlwinkel. Deswegen können sie genau dort in Wänden und Decken platziert werden, wo es die Raumakustik erfordert

    Vollintegrierte Lautsprecher

    Bei allen bisher beschriebenen Varianten sieht man von den Lautsprechern nicht viel mehr als ein in die Wand integriertes Gitter, das üblicherweise noch farblich perfekt abgestimmt ist. Wem auch das noch nach zu viel Technik aussieht, der kann zu völlig integrierbaren Lösungen greifen. Diese werden in entsprechende Aussparungen der Trockenbauplatten in Wand oder Decke eingelassen und können dann überstrichen oder tapeziert werden. Das funktioniert natürlich nicht mit konventionellen Lautsprechern, stattdessen werden hier Systeme eingesetzt, die die jeweilige Wandfläche in Schwingungen versetzen. Das klingt erst einmal seltsam, funktioniert in der Praxis aber ausgezeichnet. Akustisch können die unsichtbaren Lautsprecher mit konventionellen Modellen absolut mithalten, allerdings kosten sie ein wenig mehr. Wer plant, seine Wände zu fliesen oder mit üppigem Holz zu verkleiden, der sollte allerdings von dieser Art von Lautsprechern absehen oder diese in der Decke montieren.

  • Bowers & Wilkins bietet gleich ein ganzes Sortiment an Einbaulösungen, die alle auf maximalen Klang hin konzipiert sind. Zur Reference-Serie beispielsweise gibt es passende Einbaugehäuse, die den Klang perfektionieren

    Garten und Terrasse

    Außerhalb des Hauses stehen oft andere Qualitäten im Vordergrund, in erster Linie natürlich Wetterfestigkeit und Robustheit. Doch auch hier sollte der Klang nicht vergessen werden. Es gibt mittlerweile unterschiedlichste Lösungen, angefangen bei Subwoofer/Satelliten-Systemen, Lautsprechern im Tarnoutfit von Steinen oder richtigen Kunstwerken, die wie Skulpturen in den Bäumen hängen. Besonders leicht zu integrieren sind auch Lösungen, die gleichzeitig als Leuchten oder Pflanzkübel genutzt werden können.

     

  • Fazit

    Lautsprecher sind der wichtigste Faktor in Sachen Multiroom und gleichzeitig auch der vielfältigste. Für nahezu jeden Bereich, vom Wohnzimmer bis zur Sauna, von der Garage bis zum Garten, lassen sich perfekte Lösungen finden und realisieren. Ab dann ist gute Musik nur noch einen Tastendruck oder auch einen Sprachbefehl entfernt.

  • Beschallung oder Klang?

    Wer sich für Musik in allen Räumen (und auch außerhalb des Hauses) entscheidet, sollte sich zunächst über seine Ansprüche im Klaren sein. Will man nur eine dezente Hintergrundbeschallung, soll es gelegentlich auch mal richtig zur Sache gehen oder ist gar echtes HiFi gefragt? Dementsprechend gilt es, die richtigen Lautsprecher auszuwählen.

     

    Für eine großflächige Beschallung oder Bereiche, in denen man nicht so viel Zeit verbringt, setzt man idealerweise auf eine Mono-Variante. Das bedeutet, alle Lautsprecher liefern das gleiche Signal und auch wenn man sich bewegt, zum Beispiel in Fluren oder auch draußen, ändert sich der Klangeindruck nicht.

     

    Soll es „seriöser“ werden, dann sollte man zunächst einmal zu leistungsfähigeren Lautsprechern greifen und sich zudem mehr Gedanken um die Platzierung machen. Unter anderem ist es sinnvoll, in einigen Zonen auf eine richtige Stereoabbildung zu achten.

     

    In der gehobensten Variante stellen Einbaulautsprecher auch ausgewachsene, traditionelle Systeme in den Schatten. Und dass, obwohl sie nahezu unsichtbar in der Wand verbaut sind. Es gibt beispielsweise Lösungen für atemberaubenden Heimkinoklang. In solchen Anwendungen können In-Walls all ihre Stärken ausspielen, denn moderne Kinotonformate verlangen nach vielen Lautsprechern, bei Dolby Atmos kommen zum Beispiel vier Höhenkanäle in der Decke zum Einsatz. Mit konventioneller Technik wäre das optisch eine Katastrophe, mit Einbaulautsprechern hingegen fallen die zusätzlichen Schallwandler kaum auf.

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Anzeige - LG Signature

Musik ab – aber unsichtbar

Multiroom bedeutet nicht mehr und nicht weniger als Musik in allen Räumen und dieses Thema steht bei vielen Bauherren ganz oben auf der Wunschliste. Unsere Grundlagenserie soll Begrifflichkeiten klären und die wichtigsten Systeme vorstellen.

In unserer dritten Folge kommen wir zu einem der wichtigsten Themen, nämlich den Lautsprechern. Sie haben nicht mehr und nicht weniger als die Aufgabe, aus dem elektrischen Signal der Verstärker wieder betörende Klänge zu zaubern, und das im Smart Home möglichst dezent, also optisch unauffällig. Dazu gibt es verschiedene Varianten: Einbaulautsprecher für Wände und Decken, völlig unsichtbar integrierbare Schallwandler und Spezialisten für den Einsatz unter widrigen Bedingungen oder im Garten und auf der Terrasse.

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In-Wall und In-Ceiling

Einbaulautsprecher für Wand und Decke sind die populärsten Lösungen zur Integration in das Haus. Zu Recht, bieten sie doch maximale Flexibilität in Sachen Klang, da es ein schier unüberschaubares Sortiment an Produkten in unterschiedlichsten Größen und Ausführungen gibt. Die gängigsten Varianten sind Wand- und Deckenlautsprecher in quadratischer bzw. runder Ausführung. Dahinter verbirgt sich meist ein Zweiwegsystem aus Tief- und Hochtöner. Diese Lösungen bekommt man dann noch in unterschiedlichen Qualitätsabstufungen, ganz nach den eigenen Ansprüchen. Die Hochtöner sind oft anwinkelbar, so kann man sie auf den Hörplatz ausrichten und den Klang optimieren, zudem bieten viele Modelle Möglichkeiten zur Klanganpassung. Dabei werden Hoch- und/oder Tieftonpegel mit einem Schalter angehoben bzw. abgesenkt.

Revel gehört zu den Premium-Lautsprechermarken von Harman Kardon. Die bei uns noch als Geheimtipp geltenden Lautsprecherspezialisten haben ein üppiges Portfolio von Einbaulautsprechern, die sich akustisch hervorragend mit den konventionellen Produkten des Hauses ergänzen. So kann man bestens Systeme mit klasscihen Lautsprechern kombinieren

Spezialisten für HiFi und Heimkino

Wer ernsthaftere Ansprüche an die Musikwiedergabe hat oder gar ein Kino einrichten möchte, sollte mit größeren Formaten kalkulieren. Von vielen Anbietern wie Bowers & Wilkins, KEF oder auch Origin Acoustic gibt es große bis größte Systeme zum Einbau in die Wand. Diese erfüllen nicht nur audiophile Ansprüche und das auch im Bassbereich, manche haben darüber hinaus sogar die THX-Zertifizierung von Lucasfilm. Mit diesem Siegel werden Komponenten ausgezeichnet, die den hohen Ansprüchen der Filmemacher entsprechen. Das Resultat in den eigenen vier Wänden kann also durchaus dem Kino an der Ecke Konkurrenz machen. Selbst Subwoofer, also Lautsprecher, die speziell für die Wiedergabe tiefer Frequenzen geeignet sind, gibt es mittlerweile.

Wand- und Deckenlautsprecher von Amina benötigen nur eine geringe Einbautiefe und können so auch bei begrenztem Platzangebot eingesetzt werden. Sie sind überputzbar und übertapezierbar und verfügen über einen weiten Abstrahlwinkel. Deswegen können sie genau dort in Wänden und Decken platziert werden, wo es die Raumakustik erfordert

Vollintegrierte Lautsprecher

Bei allen bisher beschriebenen Varianten sieht man von den Lautsprechern nicht viel mehr als ein in die Wand integriertes Gitter, das üblicherweise noch farblich perfekt abgestimmt ist. Wem auch das noch nach zu viel Technik aussieht, der kann zu völlig integrierbaren Lösungen greifen. Diese werden in entsprechende Aussparungen der Trockenbauplatten in Wand oder Decke eingelassen und können dann überstrichen oder tapeziert werden. Das funktioniert natürlich nicht mit konventionellen Lautsprechern, stattdessen werden hier Systeme eingesetzt, die die jeweilige Wandfläche in Schwingungen versetzen. Das klingt erst einmal seltsam, funktioniert in der Praxis aber ausgezeichnet. Akustisch können die unsichtbaren Lautsprecher mit konventionellen Modellen absolut mithalten, allerdings kosten sie ein wenig mehr. Wer plant, seine Wände zu fliesen oder mit üppigem Holz zu verkleiden, der sollte allerdings von dieser Art von Lautsprechern absehen oder diese in der Decke montieren.

Bowers & Wilkins bietet gleich ein ganzes Sortiment an Einbaulösungen, die alle auf maximalen Klang hin konzipiert sind. Zur Reference-Serie beispielsweise gibt es passende Einbaugehäuse, die den Klang perfektionieren

Garten und Terrasse

Außerhalb des Hauses stehen oft andere Qualitäten im Vordergrund, in erster Linie natürlich Wetterfestigkeit und Robustheit. Doch auch hier sollte der Klang nicht vergessen werden. Es gibt mittlerweile unterschiedlichste Lösungen, angefangen bei Subwoofer/Satelliten-Systemen, Lautsprechern im Tarnoutfit von Steinen oder richtigen Kunstwerken, die wie Skulpturen in den Bäumen hängen. Besonders leicht zu integrieren sind auch Lösungen, die gleichzeitig als Leuchten oder Pflanzkübel genutzt werden können.

 

Fazit

Lautsprecher sind der wichtigste Faktor in Sachen Multiroom und gleichzeitig auch der vielfältigste. Für nahezu jeden Bereich, vom Wohnzimmer bis zur Sauna, von der Garage bis zum Garten, lassen sich perfekte Lösungen finden und realisieren. Ab dann ist gute Musik nur noch einen Tastendruck oder auch einen Sprachbefehl entfernt.

Beschallung oder Klang?

Wer sich für Musik in allen Räumen (und auch außerhalb des Hauses) entscheidet, sollte sich zunächst über seine Ansprüche im Klaren sein. Will man nur eine dezente Hintergrundbeschallung, soll es gelegentlich auch mal richtig zur Sache gehen oder ist gar echtes HiFi gefragt? Dementsprechend gilt es, die richtigen Lautsprecher auszuwählen.

 

Für eine großflächige Beschallung oder Bereiche, in denen man nicht so viel Zeit verbringt, setzt man idealerweise auf eine Mono-Variante. Das bedeutet, alle Lautsprecher liefern das gleiche Signal und auch wenn man sich bewegt, zum Beispiel in Fluren oder auch draußen, ändert sich der Klangeindruck nicht.

 

Soll es „seriöser“ werden, dann sollte man zunächst einmal zu leistungsfähigeren Lautsprechern greifen und sich zudem mehr Gedanken um die Platzierung machen. Unter anderem ist es sinnvoll, in einigen Zonen auf eine richtige Stereoabbildung zu achten.

 

In der gehobensten Variante stellen Einbaulautsprecher auch ausgewachsene, traditionelle Systeme in den Schatten. Und dass, obwohl sie nahezu unsichtbar in der Wand verbaut sind. Es gibt beispielsweise Lösungen für atemberaubenden Heimkinoklang. In solchen Anwendungen können In-Walls all ihre Stärken ausspielen, denn moderne Kinotonformate verlangen nach vielen Lautsprechern, bei Dolby Atmos kommen zum Beispiel vier Höhenkanäle in der Decke zum Einsatz. Mit konventioneller Technik wäre das optisch eine Katastrophe, mit Einbaulautsprechern hingegen fallen die zusätzlichen Schallwandler kaum auf.

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