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Schöner Schall

Musik ist integraler Bestandteil unseres Lebens und gehört in jedes Haus. Im Falle eines Smart Homes natürlich bestens integriert. Das bedeutet, die Lautsprecher verschwinden in Wand oder Decke und sind auf Wunsch sogar ganz unsichtbar.

Für die Decke

Ein Großteil der Lautsprecher landet im Smart Home in der Decke. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man ist gänzlich frei in der Raumgestaltung und kommt trotzdem in den Genuss einer guten Beschallung. Diese Unterbringung ist ideal, wenn es vorrangig um Hintergrundmusik oder Atmosphäre geht. Das können Durchgangsbereiche sein oder auch die Küche, das Badezimmer oder gar ein begehbarer Schrank. In solchen Fällen setzt man gegebenenfalls sogar auf ein Monosignal auf mehreren Lautsprechern, um eine möglichst homogene Musikverteilung zu erreichen.

Perfekt ist die Positionierung in der Decke allerdings auch bei einigen Kanälen im Heimkino. Das können die klassischen, hinteren Surroundkanäle sein, aber auch die Höhenkanäle bei Dolby Atmos. Mehr zum Thema Kino aber weiter unten.

Traditionell werden in der Decke meist runde Lautsprecher eingesetzt, ohne dass es dafür einen zwingenden Grund gibt. Meist handelt es sich dann um Koaxialsysteme, bei denen der Hochtöner in der Mitte des Tieftöners positioniert ist. Ist der Hochtöner anwinkelbar, kann man diesen gezielt auf den Hörplatz ausrichten, um einen besseren Klang zu erzielen.

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  • Für die Wand

    In der Wand sind Einbaulautsprecher meist dann platziert, wenn es um bewussteres Hören geht. Das kann das „kleine“ Stereoset im Esszimmer sein, aber auch der bewusste Ersatz für die geliebten Standboxen. Viele Hersteller bieten mittlerweile Modelle an, die klanglich klassischen Standlautsprechern in nichts nachstehen. Zugegebenermaßen trifft das auch auf den Preis zu.

    Für ganz großes Kino

    Die große Stunde von Einbaulautsprechern schlägt dann, wenn es um Heimkino geht. Egal, ob in Kombination mit einem großen Bildschirm oder auch einer Projektion, erst durch den richtigen Ton wird der Film zum echten Erlebnis. Und richtiger Ton, das bedeutet bei einem ambitionierten Setup schnell eine ordentliche Anzahl an Lautsprechern.

    Für die Frontkanäle bedarf es derer mindestens drei, nämlich für rechts, die Mitte und links. Dazu kommen dann Surroundlautsprecher in – je nach Standard – unterschiedlicher Anzahl. Die akustische Krönung ist aktuell Dolby Atmos, dass nach 7+4 Lautsprechern verlangt. Die vier gehören dann an die Decke. Dazu kommen dann optional noch einer oder mehrere Subwoofer für die tiefsten Töne.

  • „Dolby Atmos liefert bis zu elf Kanäle, das verlangt ohne Einbaulautsprecher schon nach toleranten Mitbewohnern oder einem abgedunkelten Heimkino, in dem diese nicht so auffallen“

    Elf Lautsprecher, das verlangt schon nach toleranten Mitbewohnern oder einem abgedunkelten Heimkino, in dem diese nicht so auffallen. Mit Einbaulautsprechern hingegen ist so eine Installation auch optisch kein Problem. Wer es professionell angeht, gönnt sich für die Front dann ausgewachsene Systeme, die neben oder auch in einer Reihe unter dem Bild platziert sind. Perfektionisten platzieren die Frontlautsprecher sogar oft hinter einer akustisch durchlässigen Leinwand, ganz wie im Kino.

    Wer seine Zuneigung zum privaten Filmpalast beim Bau oder der letzten Renovierung noch nicht entdeckt hatte, der muss nicht verzweifeln. Ein probates Mittel ist dann eine sogenannte „Fake Wall“ vor der eigentlichen Wand, in der sich nicht nur die Lautsprecher, sondern auch die notwendigen Kabel hervorragend verstecken lassen. In diese Wand integriert man dann, idealerweise in passenden Gehäusen, seine Einbaulautsprecher sowie den Bildschirm oder eine Leinwand und bekommt so eine nahtlose Heimkinolösung für die eigenen vier Wände.

    Für Minimalisten – völlig unsichtbar

    Schon seit einigen Jahren gibt es ein weiteres Lautsprechersegment, das oft als „Invidible“ tituliert wird. Dabei handelt es sich um Flächen, die von hinten durch sogenannte „Exciter“ in Schwingungen versetzt werden. Auf diese Art wird die besagte Fläche zum eigentlichen Lautsprecher. Solche Modelle lassen sich sowohl in abgehängten Decken als auch Trockenbauwänden realisieren. Das Ergebnis sind völlig unsichtbare Lautsprecher, die komplett im Stil der restlichen Wand mit einem Finish versehen werden. Das kann schlicht Farbe sein oder auch eine Tapete. Selbst dünne Steinoberflächen und Fliesen wurden so schon zum Klingen gebracht.

    Die Entwickler solcher Invisibles haben in den vergangenen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht. Normalerweise ergänzt man diese mit einer leistungsfähigen Elektronik, die zudem noch eine elektronische Klangoptimierung ermöglicht. Speziell im Hochtonbereich sind unsichtbare Lautsprecher konventioneller Technik noch nicht ganz ebenbürtig, unter innenarchitektonischen Aspekten hingegen sind sie die absoluten Lieblinge fortschrittlicher Architekten.

    Fazit

    Es gibt kaum einen Grund, sich nicht mit Einbaulautsprechern auseinanderzusetzen. Klanglich sind diese konventionellen Boxen mittlerweile völlig gleichgestellt, man sollte sie nur idealerweise von vorneherein in seine Planung mit einbeziehen.

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Schöner Schall

Musik ist integraler Bestandteil unseres Lebens und gehört in jedes Haus. Im Falle eines Smart Homes natürlich bestens integriert. Das bedeutet, die Lautsprecher verschwinden in Wand oder Decke und sind auf Wunsch sogar ganz unsichtbar.

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Für die Decke

Ein Großteil der Lautsprecher landet im Smart Home in der Decke. Der Vorteil liegt auf der Hand: Man ist gänzlich frei in der Raumgestaltung und kommt trotzdem in den Genuss einer guten Beschallung. Diese Unterbringung ist ideal, wenn es vorrangig um Hintergrundmusik oder Atmosphäre geht. Das können Durchgangsbereiche sein oder auch die Küche, das Badezimmer oder gar ein begehbarer Schrank. In solchen Fällen setzt man gegebenenfalls sogar auf ein Monosignal auf mehreren Lautsprechern, um eine möglichst homogene Musikverteilung zu erreichen.

Perfekt ist die Positionierung in der Decke allerdings auch bei einigen Kanälen im Heimkino. Das können die klassischen, hinteren Surroundkanäle sein, aber auch die Höhenkanäle bei Dolby Atmos. Mehr zum Thema Kino aber weiter unten.

Traditionell werden in der Decke meist runde Lautsprecher eingesetzt, ohne dass es dafür einen zwingenden Grund gibt. Meist handelt es sich dann um Koaxialsysteme, bei denen der Hochtöner in der Mitte des Tieftöners positioniert ist. Ist der Hochtöner anwinkelbar, kann man diesen gezielt auf den Hörplatz ausrichten, um einen besseren Klang zu erzielen.

Für die Wand

In der Wand sind Einbaulautsprecher meist dann platziert, wenn es um bewussteres Hören geht. Das kann das „kleine“ Stereoset im Esszimmer sein, aber auch der bewusste Ersatz für die geliebten Standboxen. Viele Hersteller bieten mittlerweile Modelle an, die klanglich klassischen Standlautsprechern in nichts nachstehen. Zugegebenermaßen trifft das auch auf den Preis zu.

Für ganz großes Kino

Die große Stunde von Einbaulautsprechern schlägt dann, wenn es um Heimkino geht. Egal, ob in Kombination mit einem großen Bildschirm oder auch einer Projektion, erst durch den richtigen Ton wird der Film zum echten Erlebnis. Und richtiger Ton, das bedeutet bei einem ambitionierten Setup schnell eine ordentliche Anzahl an Lautsprechern.

Für die Frontkanäle bedarf es derer mindestens drei, nämlich für rechts, die Mitte und links. Dazu kommen dann Surroundlautsprecher in – je nach Standard – unterschiedlicher Anzahl. Die akustische Krönung ist aktuell Dolby Atmos, dass nach 7+4 Lautsprechern verlangt. Die vier gehören dann an die Decke. Dazu kommen dann optional noch einer oder mehrere Subwoofer für die tiefsten Töne.

„Dolby Atmos liefert bis zu elf Kanäle, das verlangt ohne Einbaulautsprecher schon nach toleranten Mitbewohnern oder einem abgedunkelten Heimkino, in dem diese nicht so auffallen“

Elf Lautsprecher, das verlangt schon nach toleranten Mitbewohnern oder einem abgedunkelten Heimkino, in dem diese nicht so auffallen. Mit Einbaulautsprechern hingegen ist so eine Installation auch optisch kein Problem. Wer es professionell angeht, gönnt sich für die Front dann ausgewachsene Systeme, die neben oder auch in einer Reihe unter dem Bild platziert sind. Perfektionisten platzieren die Frontlautsprecher sogar oft hinter einer akustisch durchlässigen Leinwand, ganz wie im Kino.

Wer seine Zuneigung zum privaten Filmpalast beim Bau oder der letzten Renovierung noch nicht entdeckt hatte, der muss nicht verzweifeln. Ein probates Mittel ist dann eine sogenannte „Fake Wall“ vor der eigentlichen Wand, in der sich nicht nur die Lautsprecher, sondern auch die notwendigen Kabel hervorragend verstecken lassen. In diese Wand integriert man dann, idealerweise in passenden Gehäusen, seine Einbaulautsprecher sowie den Bildschirm oder eine Leinwand und bekommt so eine nahtlose Heimkinolösung für die eigenen vier Wände.

Für Minimalisten – völlig unsichtbar

Schon seit einigen Jahren gibt es ein weiteres Lautsprechersegment, das oft als „Invidible“ tituliert wird. Dabei handelt es sich um Flächen, die von hinten durch sogenannte „Exciter“ in Schwingungen versetzt werden. Auf diese Art wird die besagte Fläche zum eigentlichen Lautsprecher. Solche Modelle lassen sich sowohl in abgehängten Decken als auch Trockenbauwänden realisieren. Das Ergebnis sind völlig unsichtbare Lautsprecher, die komplett im Stil der restlichen Wand mit einem Finish versehen werden. Das kann schlicht Farbe sein oder auch eine Tapete. Selbst dünne Steinoberflächen und Fliesen wurden so schon zum Klingen gebracht.

Die Entwickler solcher Invisibles haben in den vergangenen Jahren beeindruckende Fortschritte gemacht. Normalerweise ergänzt man diese mit einer leistungsfähigen Elektronik, die zudem noch eine elektronische Klangoptimierung ermöglicht. Speziell im Hochtonbereich sind unsichtbare Lautsprecher konventioneller Technik noch nicht ganz ebenbürtig, unter innenarchitektonischen Aspekten hingegen sind sie die absoluten Lieblinge fortschrittlicher Architekten.

Fazit

Es gibt kaum einen Grund, sich nicht mit Einbaulautsprechern auseinanderzusetzen. Klanglich sind diese konventionellen Boxen mittlerweile völlig gleichgestellt, man sollte sie nur idealerweise von vorneherein in seine Planung mit einbeziehen.

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