ANZEIGE

Schneller, simpler, besser

Nach gut viereinhalb Jahren war es tatsächlich mal wieder so weit – in Frankfurt fand die Light + Building statt. Während die Lichtfraktion nur sehr selektiert vertreten war, ist die Vernetzungsbranche weitestgehend komplett präsent gewesen. Wir zeigen die spannendsten Neuheiten.

Ein Trend ist klar erkennbar: Smart Home wird einfacher, vor allem in der Installation. Gehobene Vernetzung hört hierzulande meist auf den Namen KNX und dafür bedarf es auf Installationsseite umfangreicher Schulungen. Das hielt und hält viele Elektrobetriebe immer noch davon ab, sich ernsthaft mit der Thematik auseinanderzusetzen, doch zum Glück liefern intuitiv bedienbare Konfigurationstools die Möglichkeit, entsprechende Lösungen auch ohne den aufwändigen Lernprozess zu realisieren.

Trend Nummer zwei: Angesichts der aktuellen Situation auf dem Energiemarkt ist die Eigenversorgung mit Solarenergie mehr denn je ein Thema und die Speicherung in Batterien der Königsweg zur Autarkie. Dass das auch ein vorhandenes Elektroauto sein könnte, scheitert augenblicklich eigentlich nur noch an der Bürokratie, nicht an den technischen Möglichkeiten. In beiden Varianten ist jedoch Vernetzung unverzichtbar, um die wertvollen Kilowattstunden möglichst zielführend zu nutzen. Genug der Vorrede, widmen wir uns den Start der Show, den Neuheiten der Light + Building 2022.

ANZEIGE

  • Gira One – KNX ohne „Führerschein“

    Während der Server X1 schon die Idealbesetzung für die meisten Häuser und Wohnungen ist, bedurfte es zu seiner Inbetriebnahme und Programmierung immer noch der bekannten KNX-Tools, also der recht komplexen ETS-Software. Mit dem One liefert Gira nun die Lösung für wirklich jeden Elektrofachbetrieb, denn bei ihm erfolgt die Konfiguration ganz einfach über den Gira Projektassistenten. Das intuitive Tool ist für den Elektrofachmann auch ohne komplexe Schulungen bedienbar und liefert schnell und automatisch die für das jeweilige Projekt notwendigen Konfigurationen.

    Als Kunde bedient man sein Smart Home dann über die per KNX angebundenen Taster und Schalter bzw. die Gira Smart Home App oder auch die kompakte Bedienzentrale G1. Licht, Beschattung und Klima hat man auf diese Art sicher im Griff und durch die unkomplizierte Einbindung von Philips Hue und Sonos lassen sich auch Effektlichter und Ton nahtlos integrieren.

  • Jung HOME – Smart Home via Bluetooth Mesh

    Der größte Markt für intelligentes Wohnen liegt zweifellos im Bestandsbau, doch hier sind aufwändige Umbauten meist nicht erwünscht oder möglich. Mehr noch gilt das für den riesigen Markt der Mietwohnungen und -häuser. Eine drahtlose Vernetzung, die zudem kinderleicht in Betrieb zu nehmen ist, liefert für diesen riesigen Markt Jung mit seinem brandneuen HOME-System. Dieses funktioniert in jedem Neu- oder Bestandsbau mit klassischer, also konventioneller Verkabelung.

    Die via Bluetooth Mesh kommunizierenden Systemeinsätze ersetzen konventionelle Unterputzgeräte wie Dimmer, Taster und Jalousiesteuerungen. Darauf lassen sich dann alle Taster, Aufsätze und Steckdosen der Serien A, CD und LS montieren, beim LS 990 bis hin zu den 63 exklusiven Farben der Les Couleurs Serie. Die Inbetriebnahme und somit Verbindung der Geräte erfolgt einfach mit der zugehörigen App auf einem Smartphone. Man kann sein Vernetzungsprojekt also einfach mit einer Steckodes und einem Taster beginnen oder man startet beispielsweise zunächst mit der Jalousiesteuerung in einzelnen Räumen oder im ganzen Haus.

    Das Produktportfolio von Jung HOME ist umfangreich: Neben Schalt- und Dimmaktoren gibt es Steuerungen für Licht via Dali. Bewegungs- und Präsenzmelder erlauben intuitive Automatisierungen. Schuko-Steckdosen lassen sich nicht nur per Schalter, sondern auch an den Dosen selbst schalten und sogar Energieverbräuche lassen sich hier erfassen. Battriebetriebene Funktaster ermöglichen die flexible Erweiterung des Systems.

    Richtig spannend wird es dann mit dem Jung HOME Gateway. Dieses schafft die Möglichkeit zur Steuerung aus der Ferne, vernetzt das System mit dem Google Assistant und Amazon Alexa und 2023 wird es auch eine Anbindung an SmartThings von Samsung geben.

  • Basalte Adelante – Schöner Empfang

    Demnächst kann man schon seine Besucher von Basalte begrüßen lassen. Mit Adelante haben die Belgier in Frankfurt ein modulares Türkommunikationssystem vorgestellt, das auf einem großen Bildschirm mit integrierter Kamera als kleinster Lösung basiert. Diese lässt sich mit einer weiteren Weitwinkelkamera, Beleuchtung sowie eine Hausnummer plus zusätzlichen Dekoreinsätzen zur vollwertigen Kommunikationssäule ausbauen. Bei den Materialien orientiert man sich am Portfolio der Basalte-Schalterwelt, so ist das Haus von innen bis außen durchgestylt.

  • Lena – mehr Basalte war noch nie

    Lena ist Basalte’s neues Touch-Interface für Basalte Home, das an der Wand angebracht wird. Der Full HD 10,1″ Touchscreen gibt einen klaren Überblick über das intelligente Zuhause. Das raffinierte Touch-Display fungiert auch als Innenstation für die Türsprechanlage und passt somit ideal zu Adelante. Es war noch nie so einfach, zu sehen, wer vor Ihrer Tür steht, Ihre Türsprechanlage zu bedienen und Besucher hereinzulassen. Lena bietet auch eine Gegensprechfunktion zu anderen Lisa-, Ellie- und Lena-Displays. Auch die Bilder von Überwachungskameras integrieren sich hier nahtlos.

    Lena ist in den Basalte-Luxusausführungen Messing gebürstet, Aluminium gebürstet und Nickel gebürstet erhältlich. Der üppige Screen lässt sich in einer Norm-Unterputzzdose installieren, wird über Power-over-Ethernet mit Strom versorgt und ist im Handumdrehen konfiguriert. Außerdem kann Lena über die Basalte-Cloud aus der Ferne überwacht und programmiert werden.

  • Hager flow – Solarstrom unabhängig nutzen

    Die All-in-one-Energiemanagement-Lösung für das Einfamilienhaus heißt flow und besteht aus drei optimal aufeinander abgestimmten Komponenten: Energiespeicher, Energiemanager und E-Ladestation witty solar. Der Energiespeicher ist das Herzstück von flow. Das Komplettsystem aus Wechselrichter, Batteriewandler und Batteriemodulen kümmert sich darum, dass ungenutzte Sonnenenergie aus der Solaranlage verfügbar ist – unabhängig von der Tageszeit. Die hohe Entladeleistung von 4,5 kW (ab einer Kapazität von 9,75 kWh) erlaubt auch bei mehreren gleichzeitigen Verbrauchern eine maximale Nutzung des eigenen Stroms. Wie umfangreich der individuelle Energiebedarf ausfällt, spielt dabei keine Rolle, denn flow ist mit unterschiedlichen Batteriegrößen (von 6,5 bis 19,5 kWh, ab 16,25 kWh mit zusätzlichem Batteriesockel) verfügbar. Selbst bei einem Ausfall des Netzstroms lässt flow die Bewohner nicht im Dunkeln sitzen. Der Energiespeicher stellt 100% Ersatzstrom bereit, um den Stromausfall zu überbrücken. Die Notstromfunktion sorgt dafür, dass das Gebäude weiterhin dreiphasig mit Strom versorgt wird.

  • Busch-Jaeger Smart Touch 10 – Komfort im Großformat

    SmartTouch 10” verfügt über einen schlanken 10-Zoll-IPS-Touchscreen mit einem Betrachtungswinkel von 75 Grad in alle Richtungen, der für Wohnungen, Hotels und Geschäftsgebäude die optimale Kontrolle bietet. Die gesamte Gebäudeinstallation – von IP-Kameras bis hin zu Beleuchtung, Beschattung, Szenen- und Temperatursteuerung – kann von einem eleganten und innovativen Gerät aus verwaltet und überwacht werden. Ein Benachrichtigungscenter informiert Benutzer über alle Aktionen und verpassten Besuche. Eine optionale Speicherkarte bietet die Möglichkeit, eigene Bilder als Bildschirmschoner zu benutzen.  Auch die Türkommunikation kann über den SmartTouch 10”-Bildschirm empfangen werden, wodurch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Video-Innenstation für Busch-Welcome entfällt. Die IP-Gateway-Funktionalität ist im SmartTouch integriert und ermöglicht damit den Fernzugriff auf Busch-Welcome. Das bedeutet niedrigere Kosten und weniger Geräte, die installiert und gewartet werden müssen. Insgesamt ermöglicht das Gerät auch Hunderte von Steuerfunktionen, was es zukunftssicher und ausbaufähig für weitere Smart-Home-Installationen macht.

  • PEAKnx Touchscreens  – intelligente Steuereinheiten mit Mehrwert

    Die eleganten Touchscreens von PEAKnx sind jetzt noch vielfältiger einsetzbar. Dank einer Kooperation mit Netatmo lassen sich die Daten der bekannten und bewährten Wetterstationen jetzt nahtlos in die elegante Visualierung des Darmstädter Unternehmens integrieren. Die YOUVI Netatmo-Bridge integriert nicht nur das Innen- und Außenmodul der smarten Wetterstation, sondern auch Windmesser oder Thermostate direkt in die hauseigene Visualisierung. Dieses ermöglicht die einfache Steuerung des KNX-Smart Homes über ein festverbautes PEAKnx Touchpanel, die YOUVI App oder Alexa. So werden beispielsweise das smarte Thermostat und die zusätzlichen Heizkoörperthermostate von Netatmo in YOUVI als Heizungswidget angezeigt und die Temperatur kann dann einfach über die Smart Home Visualisierung kontrolliert werden.

  • ABB Terra AC – Eichrechtskonform und smart vernetzt laden

    ABB erweitert das AC Portfolio um eine eichrechtskonforme Terra AC Wallbox, die ab November sowohl mit 11 als auch 22 kW Ladeleistung erhältlich ist. Damit lässt sich der Stromverbrauch punktgenau abrechnen, weshalb sich die Wallbox ideal für den Einsatz von Flotten, den Firmenfuhrpark oder den halb-öffentlichen Raum eignet. Über Modbus und OCPP kann die Terra AC Wallbox in Smart Home Systeme integriert werden. Die kommenden Software-Updates sorgen dabei für eine noch einfachere und verbesserte Einbindung. Bei einer Integration über OCPP etwa können Ladezeitpläne auf das individuelle Ladebedürfnis angepasst werden. Zudem erkennt die Wallbox Ungleichmäßigkeiten im Netzbezug und kann diese ausgleichen, um den Energieverbrauch zu optimieren.

  • Gira X1 – kann jetzt auch Alarm

    Mit dem Server Gira X1 lässt sich das Smart Home mit dem Sicherheitssystem Gira Alarm Connect über den Gira Projekt Assistenten (GPA) verbinden. Nach dem aktuellen Update kann der Gira X1 nun in Kombination mit dem Fernzugriffsmodul Gira S1 sicherheitsrelevante Informationen aus dem Smart Home über Push Notifications direkt an die Gira Smart Home App versenden. Sobald etwa der Rauchwarnmelder oder Glasbruchsensor im Sicherheitssystem anschlägt, übernimmt der Gira S1 die Rolle des Vermittlers: Er benachrichtigt die Bewohner auch unterwegs, falls in den eigenen vier Wänden etwas Unvorhergesehenes vorfallen sollte.

    Außerdem erlaubt das Update zum Gira X1 jenen Anwendern, die über Admin-Rechte verfügen, mehr Aktionsmöglichkeiten – beispielsweise individuelle Einstellungen und Ergänzungen von Szenen. Zudem werden Schaltuhren in der Gira Smart Home App nun übersichtlich angezeigt und können selbst angepasst werden. In der Benutzerverwaltung lassen sich überdies weitere Benutzer anlegen.

  • Theben LUXORliving – spricht jetzt auch Home Connect Plus und IFTTT

    LUXORliving ermöglicht durch die Integration in den Dienst IFTTT eine Vielzahl an Kombinationen mit weiteren smarten Produkten und internetfähigen Diensten. Dadurch ist LUXORliving offen für die Interaktion mit über 700 verschiedenen Diensten und kann z.B. mit Haushaltsgeräten, Audio-/Video, Schließsystemen, Bewässerungsanlagen, Mährobotern, Benachrichtigungs-Diensten und vielem mehr kombiniert werden. Die App von Home Connect Plus bringt Geräte und Systeme verschiedener Hersteller an einer zentralen Stelle zusammen. Die zentrale, intuitive Steuerung der Smart Home Lösungen oder das Erstellen von personalisierten Automationen gelingt mit Home Connect Plus in wenigen Schritten. So lässt sich beispielsweise eine „Guten Morgen“-Szene mit Kaffeemaschine und Home Soundsystem ergänzen. Eine „Gute Nacht“-Szene ist um das Ausschalten des Saugroboters, das Verriegeln der Haustür und das Ausschalten von Lichtern und Steckdosen erweiterbar. Und die Gartenbewässerung kann ressourcenschonend betrieben werden, indem diese bei Regen von der Wetterstation abgeschaltet wird.

Produktsteckbrief

Links

Schneller, simpler, besser

Nach gut viereinhalb Jahren war es tatsächlich mal wieder so weit – in Frankfurt fand die Light + Building statt. Während die Lichtfraktion nur sehr selektiert vertreten war, ist die Vernetzungsbranche weitestgehend komplett präsent gewesen. Wir zeigen die spannendsten Neuheiten.

ANZEIGE

Ein Trend ist klar erkennbar: Smart Home wird einfacher, vor allem in der Installation. Gehobene Vernetzung hört hierzulande meist auf den Namen KNX und dafür bedarf es auf Installationsseite umfangreicher Schulungen. Das hielt und hält viele Elektrobetriebe immer noch davon ab, sich ernsthaft mit der Thematik auseinanderzusetzen, doch zum Glück liefern intuitiv bedienbare Konfigurationstools die Möglichkeit, entsprechende Lösungen auch ohne den aufwändigen Lernprozess zu realisieren.

Trend Nummer zwei: Angesichts der aktuellen Situation auf dem Energiemarkt ist die Eigenversorgung mit Solarenergie mehr denn je ein Thema und die Speicherung in Batterien der Königsweg zur Autarkie. Dass das auch ein vorhandenes Elektroauto sein könnte, scheitert augenblicklich eigentlich nur noch an der Bürokratie, nicht an den technischen Möglichkeiten. In beiden Varianten ist jedoch Vernetzung unverzichtbar, um die wertvollen Kilowattstunden möglichst zielführend zu nutzen. Genug der Vorrede, widmen wir uns den Start der Show, den Neuheiten der Light + Building 2022.

Gira One – KNX ohne „Führerschein“

Während der Server X1 schon die Idealbesetzung für die meisten Häuser und Wohnungen ist, bedurfte es zu seiner Inbetriebnahme und Programmierung immer noch der bekannten KNX-Tools, also der recht komplexen ETS-Software. Mit dem One liefert Gira nun die Lösung für wirklich jeden Elektrofachbetrieb, denn bei ihm erfolgt die Konfiguration ganz einfach über den Gira Projektassistenten. Das intuitive Tool ist für den Elektrofachmann auch ohne komplexe Schulungen bedienbar und liefert schnell und automatisch die für das jeweilige Projekt notwendigen Konfigurationen.

Als Kunde bedient man sein Smart Home dann über die per KNX angebundenen Taster und Schalter bzw. die Gira Smart Home App oder auch die kompakte Bedienzentrale G1. Licht, Beschattung und Klima hat man auf diese Art sicher im Griff und durch die unkomplizierte Einbindung von Philips Hue und Sonos lassen sich auch Effektlichter und Ton nahtlos integrieren.

Jung HOME – Smart Home via Bluetooth Mesh

Der größte Markt für intelligentes Wohnen liegt zweifellos im Bestandsbau, doch hier sind aufwändige Umbauten meist nicht erwünscht oder möglich. Mehr noch gilt das für den riesigen Markt der Mietwohnungen und -häuser. Eine drahtlose Vernetzung, die zudem kinderleicht in Betrieb zu nehmen ist, liefert für diesen riesigen Markt Jung mit seinem brandneuen HOME-System. Dieses funktioniert in jedem Neu- oder Bestandsbau mit klassischer, also konventioneller Verkabelung.

Die via Bluetooth Mesh kommunizierenden Systemeinsätze ersetzen konventionelle Unterputzgeräte wie Dimmer, Taster und Jalousiesteuerungen. Darauf lassen sich dann alle Taster, Aufsätze und Steckdosen der Serien A, CD und LS montieren, beim LS 990 bis hin zu den 63 exklusiven Farben der Les Couleurs Serie. Die Inbetriebnahme und somit Verbindung der Geräte erfolgt einfach mit der zugehörigen App auf einem Smartphone. Man kann sein Vernetzungsprojekt also einfach mit einer Steckodes und einem Taster beginnen oder man startet beispielsweise zunächst mit der Jalousiesteuerung in einzelnen Räumen oder im ganzen Haus.

Das Produktportfolio von Jung HOME ist umfangreich: Neben Schalt- und Dimmaktoren gibt es Steuerungen für Licht via Dali. Bewegungs- und Präsenzmelder erlauben intuitive Automatisierungen. Schuko-Steckdosen lassen sich nicht nur per Schalter, sondern auch an den Dosen selbst schalten und sogar Energieverbräuche lassen sich hier erfassen. Battriebetriebene Funktaster ermöglichen die flexible Erweiterung des Systems.

Richtig spannend wird es dann mit dem Jung HOME Gateway. Dieses schafft die Möglichkeit zur Steuerung aus der Ferne, vernetzt das System mit dem Google Assistant und Amazon Alexa und 2023 wird es auch eine Anbindung an SmartThings von Samsung geben.

Basalte Adelante – Schöner Empfang

Demnächst kann man schon seine Besucher von Basalte begrüßen lassen. Mit Adelante haben die Belgier in Frankfurt ein modulares Türkommunikationssystem vorgestellt, das auf einem großen Bildschirm mit integrierter Kamera als kleinster Lösung basiert. Diese lässt sich mit einer weiteren Weitwinkelkamera, Beleuchtung sowie eine Hausnummer plus zusätzlichen Dekoreinsätzen zur vollwertigen Kommunikationssäule ausbauen. Bei den Materialien orientiert man sich am Portfolio der Basalte-Schalterwelt, so ist das Haus von innen bis außen durchgestylt.

Lena – mehr Basalte war noch nie

Lena ist Basalte’s neues Touch-Interface für Basalte Home, das an der Wand angebracht wird. Der Full HD 10,1″ Touchscreen gibt einen klaren Überblick über das intelligente Zuhause. Das raffinierte Touch-Display fungiert auch als Innenstation für die Türsprechanlage und passt somit ideal zu Adelante. Es war noch nie so einfach, zu sehen, wer vor Ihrer Tür steht, Ihre Türsprechanlage zu bedienen und Besucher hereinzulassen. Lena bietet auch eine Gegensprechfunktion zu anderen Lisa-, Ellie- und Lena-Displays. Auch die Bilder von Überwachungskameras integrieren sich hier nahtlos.

Lena ist in den Basalte-Luxusausführungen Messing gebürstet, Aluminium gebürstet und Nickel gebürstet erhältlich. Der üppige Screen lässt sich in einer Norm-Unterputzzdose installieren, wird über Power-over-Ethernet mit Strom versorgt und ist im Handumdrehen konfiguriert. Außerdem kann Lena über die Basalte-Cloud aus der Ferne überwacht und programmiert werden.

Hager flow – Solarstrom unabhängig nutzen

Die All-in-one-Energiemanagement-Lösung für das Einfamilienhaus heißt flow und besteht aus drei optimal aufeinander abgestimmten Komponenten: Energiespeicher, Energiemanager und E-Ladestation witty solar. Der Energiespeicher ist das Herzstück von flow. Das Komplettsystem aus Wechselrichter, Batteriewandler und Batteriemodulen kümmert sich darum, dass ungenutzte Sonnenenergie aus der Solaranlage verfügbar ist – unabhängig von der Tageszeit. Die hohe Entladeleistung von 4,5 kW (ab einer Kapazität von 9,75 kWh) erlaubt auch bei mehreren gleichzeitigen Verbrauchern eine maximale Nutzung des eigenen Stroms. Wie umfangreich der individuelle Energiebedarf ausfällt, spielt dabei keine Rolle, denn flow ist mit unterschiedlichen Batteriegrößen (von 6,5 bis 19,5 kWh, ab 16,25 kWh mit zusätzlichem Batteriesockel) verfügbar. Selbst bei einem Ausfall des Netzstroms lässt flow die Bewohner nicht im Dunkeln sitzen. Der Energiespeicher stellt 100% Ersatzstrom bereit, um den Stromausfall zu überbrücken. Die Notstromfunktion sorgt dafür, dass das Gebäude weiterhin dreiphasig mit Strom versorgt wird.

Busch-Jaeger Smart Touch 10 – Komfort im Großformat

SmartTouch 10” verfügt über einen schlanken 10-Zoll-IPS-Touchscreen mit einem Betrachtungswinkel von 75 Grad in alle Richtungen, der für Wohnungen, Hotels und Geschäftsgebäude die optimale Kontrolle bietet. Die gesamte Gebäudeinstallation – von IP-Kameras bis hin zu Beleuchtung, Beschattung, Szenen- und Temperatursteuerung – kann von einem eleganten und innovativen Gerät aus verwaltet und überwacht werden. Ein Benachrichtigungscenter informiert Benutzer über alle Aktionen und verpassten Besuche. Eine optionale Speicherkarte bietet die Möglichkeit, eigene Bilder als Bildschirmschoner zu benutzen.  Auch die Türkommunikation kann über den SmartTouch 10”-Bildschirm empfangen werden, wodurch die Notwendigkeit einer zusätzlichen Video-Innenstation für Busch-Welcome entfällt. Die IP-Gateway-Funktionalität ist im SmartTouch integriert und ermöglicht damit den Fernzugriff auf Busch-Welcome. Das bedeutet niedrigere Kosten und weniger Geräte, die installiert und gewartet werden müssen. Insgesamt ermöglicht das Gerät auch Hunderte von Steuerfunktionen, was es zukunftssicher und ausbaufähig für weitere Smart-Home-Installationen macht.

PEAKnx Touchscreens  – intelligente Steuereinheiten mit Mehrwert

Die eleganten Touchscreens von PEAKnx sind jetzt noch vielfältiger einsetzbar. Dank einer Kooperation mit Netatmo lassen sich die Daten der bekannten und bewährten Wetterstationen jetzt nahtlos in die elegante Visualierung des Darmstädter Unternehmens integrieren. Die YOUVI Netatmo-Bridge integriert nicht nur das Innen- und Außenmodul der smarten Wetterstation, sondern auch Windmesser oder Thermostate direkt in die hauseigene Visualisierung. Dieses ermöglicht die einfache Steuerung des KNX-Smart Homes über ein festverbautes PEAKnx Touchpanel, die YOUVI App oder Alexa. So werden beispielsweise das smarte Thermostat und die zusätzlichen Heizkoörperthermostate von Netatmo in YOUVI als Heizungswidget angezeigt und die Temperatur kann dann einfach über die Smart Home Visualisierung kontrolliert werden.

ABB Terra AC – Eichrechtskonform und smart vernetzt laden

ABB erweitert das AC Portfolio um eine eichrechtskonforme Terra AC Wallbox, die ab November sowohl mit 11 als auch 22 kW Ladeleistung erhältlich ist. Damit lässt sich der Stromverbrauch punktgenau abrechnen, weshalb sich die Wallbox ideal für den Einsatz von Flotten, den Firmenfuhrpark oder den halb-öffentlichen Raum eignet. Über Modbus und OCPP kann die Terra AC Wallbox in Smart Home Systeme integriert werden. Die kommenden Software-Updates sorgen dabei für eine noch einfachere und verbesserte Einbindung. Bei einer Integration über OCPP etwa können Ladezeitpläne auf das individuelle Ladebedürfnis angepasst werden. Zudem erkennt die Wallbox Ungleichmäßigkeiten im Netzbezug und kann diese ausgleichen, um den Energieverbrauch zu optimieren.

Gira X1 – kann jetzt auch Alarm

Mit dem Server Gira X1 lässt sich das Smart Home mit dem Sicherheitssystem Gira Alarm Connect über den Gira Projekt Assistenten (GPA) verbinden. Nach dem aktuellen Update kann der Gira X1 nun in Kombination mit dem Fernzugriffsmodul Gira S1 sicherheitsrelevante Informationen aus dem Smart Home über Push Notifications direkt an die Gira Smart Home App versenden. Sobald etwa der Rauchwarnmelder oder Glasbruchsensor im Sicherheitssystem anschlägt, übernimmt der Gira S1 die Rolle des Vermittlers: Er benachrichtigt die Bewohner auch unterwegs, falls in den eigenen vier Wänden etwas Unvorhergesehenes vorfallen sollte.

Außerdem erlaubt das Update zum Gira X1 jenen Anwendern, die über Admin-Rechte verfügen, mehr Aktionsmöglichkeiten – beispielsweise individuelle Einstellungen und Ergänzungen von Szenen. Zudem werden Schaltuhren in der Gira Smart Home App nun übersichtlich angezeigt und können selbst angepasst werden. In der Benutzerverwaltung lassen sich überdies weitere Benutzer anlegen.

Theben LUXORliving – spricht jetzt auch Home Connect Plus und IFTTT

LUXORliving ermöglicht durch die Integration in den Dienst IFTTT eine Vielzahl an Kombinationen mit weiteren smarten Produkten und internetfähigen Diensten. Dadurch ist LUXORliving offen für die Interaktion mit über 700 verschiedenen Diensten und kann z.B. mit Haushaltsgeräten, Audio-/Video, Schließsystemen, Bewässerungsanlagen, Mährobotern, Benachrichtigungs-Diensten und vielem mehr kombiniert werden. Die App von Home Connect Plus bringt Geräte und Systeme verschiedener Hersteller an einer zentralen Stelle zusammen. Die zentrale, intuitive Steuerung der Smart Home Lösungen oder das Erstellen von personalisierten Automationen gelingt mit Home Connect Plus in wenigen Schritten. So lässt sich beispielsweise eine „Guten Morgen“-Szene mit Kaffeemaschine und Home Soundsystem ergänzen. Eine „Gute Nacht“-Szene ist um das Ausschalten des Saugroboters, das Verriegeln der Haustür und das Ausschalten von Lichtern und Steckdosen erweiterbar. Und die Gartenbewässerung kann ressourcenschonend betrieben werden, indem diese bei Regen von der Wetterstation abgeschaltet wird.

SMART HOMES NEWSLETTER

Wir überarbeiten aktuell die Newsletter Einstellungen. Wenn Sie zukünftig Nachrichten von uns per E-Mail erhalten möchten, schreiben Sie uns bitte eine kurze Nachricht an info@smarthomes.de. Weitere Informationen bzgl. der Kontaktaufnahme finden Sie auch in unserer Datenschutzerklärung.

KONTAKT

Plugged Media GmbH
Talstraße 38
40217 Düsseldorf
Fon: +49(0) 211 7817791-0
Fax: +49(0) 211 7817791-9
info@smarthomes.de
www.smarthomes.de