Fotos: Hersteller

Stylisches Equipment für das Gym zu Hause

Die Dauerkarte für das Fitness-Studio? Verstaubt in der Schublade. Verständlich, wenn man sieht, wie elegant man sich sein eigenes Gym zu Hause einrichten kann. Hier sind die ultimativen Tools für das Workout in den eigenen vier Wänden.

Klar, Trainingsequipment gibt es wie den viel zitierten Sand am Meer. Aber zu Hause, da muss das Ganze ein gewisses Niveau haben, nicht nur von der Qualität her, sondern auch optisch, denn schließlich will man ja auch etwas fürs Auge haben. Wir haben uns mal auf die Suche gemacht und ein paar besonders sehens- und ausprobierenswerte Trainingsgeräte gefunden.

Waterrower

Den Waterrower gibt es schon eine ganze Weile, und dennoch hat er nichts von seiner Attraktivität verloren. Schließlich ist es immer noch die einzige Rudermaschine, bei der man wirklich gegen Wasserwiderstand ankämpfen muss. Zwei auf einer Achse angeordnete Paddel drehen in einem Wasserbehälter ihre Runden und werden über ein umgelenktes Seil angetrieben. Das ergibt nicht nur eine ausgesprochen ausgeglichene Belastung, die man durch einfaches Ändern des Trainingstempos variieren kann, sondern hat auch den angenehmen Beiwert der authentischen Akustik, denn das charmante Gluckern und Rauschen erinnert um Längen eher an eine Trainingseinheit auf dem Wasser als das Quietschen und Zirpen irgendwelcher Federmechanismen. Noch dazu ist der Waterrower so leise, dass man entspannt dabei Musik hören oder eben auch den Nachrichten lauschen kann. Jetzt gibt es wirklich keine Entschuldigung mehr, das Training zu versäumen.

  • Abschnitt 2 fehlt

  • Abschnitt 3 fehlt

  • Abschnitt 4 fehlt

  • Fotos: Hersteller

    Damit das Training mehr Spaß macht, darf Musik nicht fehlen. Typischerweise kombiniert man sich als Läufer dafür unterschiedliche Playlisten, die den bevorzugten Tempi entsprechen. Auch hier bietet Technogym neue Möglichkeiten, denn die Funktion „Running Music“ durchforstet die persönliche Bibliothek nach Titeln, die zur aktuellen Geschwindigkeit passen, und sorgt auf diese Art dafür, dass sich der Soundtrack der Leistung anpasst und nicht umgekehrt. Wer nicht unbedingt mit Musik trainieren möchte, wird es zu schätzen wissen, dass Myrun ausgesprochen geschmeidig läuft und keinen störenden mechanischen Lärm verursacht. Stattdessen surrt das Band bis hin zur Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h seidenweich unter den Füßen her.

    Ach so, es geht nicht nur voran, sondern auch aufwärts. Steigungen bis zu 12 Prozent werden durch die Neigung der Lauffläche erreicht, was auch für intensivere Trainingseinheiten reichen dürfte. Überhaupt ist das Gesamtkonzept überzeugend. Das Training mit der App, mit der man sich klare Zielvorgaben setzen kann und die dabei hilft, den eigenen Fortschritt zu überwachen, hat wirklich etwas von einem „Personal Trainer“. Statt sich ständig selbst zu kontrollieren, übernimmt das in diesem Fall Myrun, und so kann man sich vertrauensvoll den Tipps der App hingeben und sich schon nach kurzer Zeit über respektable Trainingsfortschritte freuen. Wir jedenfalls wollen auf keinem anderen Laufband mehr laufen.

    Bleibt da jetzt noch ein Haken? Der Preis ist es, gemessen an der gebotenen Qualität und den Möglichkeiten, eher nicht. Myrun wird für vergleichsweise faire 2.950 Euro angeboten, und das beinhaltet bereits die Lieferung und auf Wunsch auch die Installation. Im letzteren Fall muss man ein paar Tage länger warten, das war’s.

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Die Dauerkarte für das Fitness-Studio? Verstaubt in der Schublade. Verständlich, wenn man sieht, wie elegant man sich sein eigenes Gym zu Hause einrichten kann. Hier sind die ultimativen Tools für das Workout in den eigenen vier Wänden.

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Klar, Trainingsequipment gibt es wie den viel zitierten Sand am Meer. Aber zu Hause, da muss das Ganze ein gewisses Niveau haben, nicht nur von der Qualität her, sondern auch optisch, denn schließlich will man ja auch etwas fürs Auge haben. Wir haben uns mal auf die Suche gemacht und ein paar besonders sehens- und ausprobierenswerte Trainingsgeräte gefunden.

Waterrower

Den Waterrower gibt es schon eine ganze Weile, und dennoch hat er nichts von seiner Attraktivität verloren. Schließlich ist es immer noch die einzige Rudermaschine, bei der man wirklich gegen Wasserwiderstand ankämpfen muss. Zwei auf einer Achse angeordnete Paddel drehen in einem Wasserbehälter ihre Runden und werden über ein umgelenktes Seil angetrieben. Das ergibt nicht nur eine ausgesprochen ausgeglichene Belastung, die man durch einfaches Ändern des Trainingstempos variieren kann, sondern hat auch den angenehmen Beiwert der authentischen Akustik, denn das charmante Gluckern und Rauschen erinnert um Längen eher an eine Trainingseinheit auf dem Wasser als das Quietschen und Zirpen irgendwelcher Federmechanismen. Noch dazu ist der Waterrower so leise, dass man entspannt dabei Musik hören oder eben auch den Nachrichten lauschen kann. Jetzt gibt es wirklich keine Entschuldigung mehr, das Training zu versäumen.

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Damit das Training mehr Spaß macht, darf Musik nicht fehlen. Typischerweise kombiniert man sich als Läufer dafür unterschiedliche Playlisten, die den bevorzugten Tempi entsprechen. Auch hier bietet Technogym neue Möglichkeiten, denn die Funktion „Running Music“ durchforstet die persönliche Bibliothek nach Titeln, die zur aktuellen Geschwindigkeit passen, und sorgt auf diese Art dafür, dass sich der Soundtrack der Leistung anpasst und nicht umgekehrt. Wer nicht unbedingt mit Musik trainieren möchte, wird es zu schätzen wissen, dass Myrun ausgesprochen geschmeidig läuft und keinen störenden mechanischen Lärm verursacht. Stattdessen surrt das Band bis hin zur Maximalgeschwindigkeit von 20 km/h seidenweich unter den Füßen her.

Ach so, es geht nicht nur voran, sondern auch aufwärts. Steigungen bis zu 12 Prozent werden durch die Neigung der Lauffläche erreicht, was auch für intensivere Trainingseinheiten reichen dürfte. Überhaupt ist das Gesamtkonzept überzeugend. Das Training mit der App, mit der man sich klare Zielvorgaben setzen kann und die dabei hilft, den eigenen Fortschritt zu überwachen, hat wirklich etwas von einem „Personal Trainer“. Statt sich ständig selbst zu kontrollieren, übernimmt das in diesem Fall Myrun, und so kann man sich vertrauensvoll den Tipps der App hingeben und sich schon nach kurzer Zeit über respektable Trainingsfortschritte freuen. Wir jedenfalls wollen auf keinem anderen Laufband mehr laufen.

Bleibt da jetzt noch ein Haken? Der Preis ist es, gemessen an der gebotenen Qualität und den Möglichkeiten, eher nicht. Myrun wird für vergleichsweise faire 2.950 Euro angeboten, und das beinhaltet bereits die Lieferung und auf Wunsch auch die Installation. Im letzteren Fall muss man ein paar Tage länger warten, das war’s.

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