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Der Worx Landroid Vision mäht dank Kamera ohne Begrenzungsdraht

Der Landroid Vision hat eine Kamera an Bord. Das erspart seinem Besitzer einerseits die Notwendigkeit, vor der Inbetriebnahme einen Begrenzungsdraht zu verlegen, hat vor allem aber noch Vorteile für den sicheren Betrieb. Über die neue Freiheit in Sachen Rasenpflege.

Bei Mährobotern gibt es von Kritikern oft Diskussionen über die Notwendigkeit einen Begrenzungsdraht entlang der Rasenkante zu verlegen. Ja, das macht einmalig Arbeit, aber bei weitem nicht so viel, wie man befürchten müsste. Aber ab jetzt ist die Diskussion sowieso hinfällig, denn der Vision hat Kameras an Bord und kann damit nicht nur die Grenzen des Grundstücks erkennen, sondern auch Hindernisse. Ob Kind, Tier oder auch nur ein vergessenes Spielzeug, der smarte Mähroboter macht auch vor solchen, meist überraschend auftauchenden Hindernissen halt und sorgt so für deutlich mehr Sicherheit im Garten.

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  • Kamera plus KI

    Mit einer Kamera allein ist es natürlich nicht getan. Diese bzw. die dahinter agierende Intelligenz muss ja verstehen, was vor ihr zu sehen ist und da kommt die vieldiskutierte KI ins Spiel. Worx hat dem Landroid nämlich Millionen von unterschiedlichen Szenarien antrainiert. So kann die Elektronik erkennen, ob der Mäher freie Bahn hat, oder ob sich etwas vor ihm befindet und entsprechend den Kurs ändern. Daher sind im Onboard-Prozessor unzählige Muster abgespeichert, um die Situation jeweils richtig einschätzen zu können. Mehr noch, über OTA-Updates (Over The Air) bekommt der Landroid immer wieder neuen Input und lernt so über die Zeit, das Kamerabild noch besser und präziser einschätzen zu können. Zusammen mit der Beleuchtung funktioniert das auch nachts.

  • Drop and Mow – einfacher geht es nicht

    Das „drahtlose“ System sorgt auch für eine unvergleichbar einfache Inbetriebnahme. Man muss letztendlich nur die Ladestation montieren und mit Strom versorgen, schon kann es losgehen. Der Landroid erkundet dann selbsttätig seine Umgebung und beginnt mit dem Mähvorgang. Neben den erwähnten Hindernissen erkennt er auch die Grenzen der Grasfläche. Wird der Garten durch einen Weg geteilt, ist auch das kein Problem. Mit zwei RFID-Tags, einem an jeder Seite der geplanten Überquerung, wird diese markiert und schon kann es auf der anderen Seite weitergehen.

    Grundlegende Einstellungen wie die Schnitthöhe, diese kann zwischen 1,5 und 3,5 cm variiert werden, nimmt man am Landroid selbst vor, für alles andere gibt es die bewährte App von Worx. In dieser lassen sich Mähzeiten einstellen bzw. ein genauer Plan hinterlegen. Zudem kann der Mähvorgang selbstverständlich jederzeit unterbrochen bzw. gestartet werden.

  • Power Share – durchgängiges Batteriesystem

    Wie andere Mäher auch, versorgt sich der Landroid Vision auf der Ladestation mit neuer Energie, wenn die Akkus leer sind. Dank des PowerShare-Systems von Worx hat man jedoch auch die Möglichkeit, die Wechselakkus zu tauschen, die sich der schicke Mäher mit den anderen Gartenprodukten des Sortimentes teilt. Auf diese Art lässt sich, wenn notwendig, selbst die Ladepause austricksen und der Landroid kann bei Bedarf nahezu kontinuierlich im Einsatz sein. Umgekehrt „leiden“ die wertvollen Energiespeicher im Winter nicht durch mangelnde Nutzung, sondern können in anderen Gartengeräten genutzt werden.

  • Zukunftssicher und sorglos

    Mit dem Landroid Vision hebt Worx das Thema Rasenpflege in Sachen Komfort, aber auch Sicherheit auf ein neues Level. Während bei traditionellen Mährobotern davon abgeraten wird, diese nachts zu nutzen, weil gerade dann Tiere im Graß unterwegs sind, macht die Kamera den Betrieb zu dieser Zeit sicher. Das bedeutet, man hat den Rasen den ganzen Tag für sich, ohne auf Mähzeiten Rücksicht nehmen zu müssen. Wer dann noch die Bewässerung des Rasens für die frühen Morgenstunden automatisiert, kann sich wirklich entspannt im Liegestuhl entspannen.

Produktsteckbrief

Sonstiges:

Worx Landroid Vision
Mähroboter mit Kamera und KI, der keinen Begrenzungsdraht benötigt, vier Versionen für unterschiedliche Rasenflächen

Landroid Vision M600 bis 600 m2
Landroid Vision M800 bis 600 m2
Landroid Vision L1300 bis 600 m2
Landroid Vision L1600 bis 600 m2

Preis: ab 1599 €

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Der Worx Landroid Vision mäht dank Kamera ohne Begrenzungsdraht

Der Landroid Vision hat eine Kamera an Bord. Das erspart seinem Besitzer einerseits die Notwendigkeit, vor der Inbetriebnahme einen Begrenzungsdraht zu verlegen, hat vor allem aber noch Vorteile für den sicheren Betrieb. Über die neue Freiheit in Sachen Rasenpflege.

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Bei Mährobotern gibt es von Kritikern oft Diskussionen über die Notwendigkeit einen Begrenzungsdraht entlang der Rasenkante zu verlegen. Ja, das macht einmalig Arbeit, aber bei weitem nicht so viel, wie man befürchten müsste. Aber ab jetzt ist die Diskussion sowieso hinfällig, denn der Vision hat Kameras an Bord und kann damit nicht nur die Grenzen des Grundstücks erkennen, sondern auch Hindernisse. Ob Kind, Tier oder auch nur ein vergessenes Spielzeug, der smarte Mähroboter macht auch vor solchen, meist überraschend auftauchenden Hindernissen halt und sorgt so für deutlich mehr Sicherheit im Garten.

Kamera plus KI

Mit einer Kamera allein ist es natürlich nicht getan. Diese bzw. die dahinter agierende Intelligenz muss ja verstehen, was vor ihr zu sehen ist und da kommt die vieldiskutierte KI ins Spiel. Worx hat dem Landroid nämlich Millionen von unterschiedlichen Szenarien antrainiert. So kann die Elektronik erkennen, ob der Mäher freie Bahn hat, oder ob sich etwas vor ihm befindet und entsprechend den Kurs ändern. Daher sind im Onboard-Prozessor unzählige Muster abgespeichert, um die Situation jeweils richtig einschätzen zu können. Mehr noch, über OTA-Updates (Over The Air) bekommt der Landroid immer wieder neuen Input und lernt so über die Zeit, das Kamerabild noch besser und präziser einschätzen zu können. Zusammen mit der Beleuchtung funktioniert das auch nachts.

Drop and Mow – einfacher geht es nicht

Das „drahtlose“ System sorgt auch für eine unvergleichbar einfache Inbetriebnahme. Man muss letztendlich nur die Ladestation montieren und mit Strom versorgen, schon kann es losgehen. Der Landroid erkundet dann selbsttätig seine Umgebung und beginnt mit dem Mähvorgang. Neben den erwähnten Hindernissen erkennt er auch die Grenzen der Grasfläche. Wird der Garten durch einen Weg geteilt, ist auch das kein Problem. Mit zwei RFID-Tags, einem an jeder Seite der geplanten Überquerung, wird diese markiert und schon kann es auf der anderen Seite weitergehen.

Grundlegende Einstellungen wie die Schnitthöhe, diese kann zwischen 1,5 und 3,5 cm variiert werden, nimmt man am Landroid selbst vor, für alles andere gibt es die bewährte App von Worx. In dieser lassen sich Mähzeiten einstellen bzw. ein genauer Plan hinterlegen. Zudem kann der Mähvorgang selbstverständlich jederzeit unterbrochen bzw. gestartet werden.

Power Share – durchgängiges Batteriesystem

Wie andere Mäher auch, versorgt sich der Landroid Vision auf der Ladestation mit neuer Energie, wenn die Akkus leer sind. Dank des PowerShare-Systems von Worx hat man jedoch auch die Möglichkeit, die Wechselakkus zu tauschen, die sich der schicke Mäher mit den anderen Gartenprodukten des Sortimentes teilt. Auf diese Art lässt sich, wenn notwendig, selbst die Ladepause austricksen und der Landroid kann bei Bedarf nahezu kontinuierlich im Einsatz sein. Umgekehrt „leiden“ die wertvollen Energiespeicher im Winter nicht durch mangelnde Nutzung, sondern können in anderen Gartengeräten genutzt werden.

Zukunftssicher und sorglos

Mit dem Landroid Vision hebt Worx das Thema Rasenpflege in Sachen Komfort, aber auch Sicherheit auf ein neues Level. Während bei traditionellen Mährobotern davon abgeraten wird, diese nachts zu nutzen, weil gerade dann Tiere im Graß unterwegs sind, macht die Kamera den Betrieb zu dieser Zeit sicher. Das bedeutet, man hat den Rasen den ganzen Tag für sich, ohne auf Mähzeiten Rücksicht nehmen zu müssen. Wer dann noch die Bewässerung des Rasens für die frühen Morgenstunden automatisiert, kann sich wirklich entspannt im Liegestuhl entspannen.

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Worx Landroid Vision
Mähroboter mit Kamera und KI, der keinen Begrenzungsdraht benötigt, vier Versionen für unterschiedliche Rasenflächen

Landroid Vision M600 bis 600 m2
Landroid Vision M800 bis 600 m2
Landroid Vision L1300 bis 600 m2
Landroid Vision L1600 bis 600 m2

Preis: ab 1599 €

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