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Große Akkus speichern Strom aus regenerativen Energiequellen zwischen

Die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen hat einen Haken: Sonne und Wind kann man nicht ein- und ausschalten wie einen Motor oder eine Kohle- oder Gasfeuerung. Geschweige denn, dass sie dauernd Energie liefern wie ein Atomkraftwerk. Das österreichische Unternehmen Blue Sky bringt nun den Outdoor-Speicher Vigos auf den Markt, der von 18 bis 96 kWh skalierbar ist und damit nicht nur Elektroautos aufladen, sondern auch kleinere Orte in netzfernen Regionen sicher versorgen kann. Dabei können auch mehrere E-Ladestationen unabhängig vom Hersteller in ein Netz integriert werden.

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  • Eine Nummer größer denkt The Mobility House: Im westfälischen Elverlingsen in der Nähe von Dortmund wurde jetzt gemeinsam mit Renault und dem Stromspeichersystem-Experten Fenecon ein stationärer Speicher mit 3 MWh aufgestellt – ein erster Schritt zu einem „Advanced Battery Storage“ mit bis zu 70 MWh Kapazität. 72 Akkus stecken in dem Container, die in ihrem vorherigen Leben als Antriebsquelle für Elektroautos vom Typ Renault Zoe gedient haben können – neben neuen Akkus können also auch gebrauchte Einheiten weitergenutzt werden, wenn sie für die mobile Nutzung nicht mehr genug Kapazität bieten. Der Standort in Elverlingsen ist nach dem französischen Douai der zweite des „Advanced Battery Storage“-Projekts – dort stehen 4,7 MWh zur Verfügung.

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Die Erzeugung von Strom aus regenerativen Energiequellen hat einen Haken: Sonne und Wind kann man nicht ein- und ausschalten wie einen Motor oder eine Kohle- oder Gasfeuerung. Geschweige denn, dass sie dauernd Energie liefern wie ein Atomkraftwerk. Das österreichische Unternehmen Blue Sky bringt nun den Outdoor-Speicher Vigos auf den Markt, der von 18 bis 96 kWh skalierbar ist und damit nicht nur Elektroautos aufladen, sondern auch kleinere Orte in netzfernen Regionen sicher versorgen kann. Dabei können auch mehrere E-Ladestationen unabhängig vom Hersteller in ein Netz integriert werden.

Eine Nummer größer denkt The Mobility House: Im westfälischen Elverlingsen in der Nähe von Dortmund wurde jetzt gemeinsam mit Renault und dem Stromspeichersystem-Experten Fenecon ein stationärer Speicher mit 3 MWh aufgestellt – ein erster Schritt zu einem „Advanced Battery Storage“ mit bis zu 70 MWh Kapazität. 72 Akkus stecken in dem Container, die in ihrem vorherigen Leben als Antriebsquelle für Elektroautos vom Typ Renault Zoe gedient haben können – neben neuen Akkus können also auch gebrauchte Einheiten weitergenutzt werden, wenn sie für die mobile Nutzung nicht mehr genug Kapazität bieten. Der Standort in Elverlingsen ist nach dem französischen Douai der zweite des „Advanced Battery Storage“-Projekts – dort stehen 4,7 MWh zur Verfügung.

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