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Ledvance Everloop

Sound und Intelligenz

Apple hat – nach einer kurzen Pause – wieder einen ausgewachsenen HomePod am Start. Diesen nur als smarten Lautsprecher zu titulieren, würde dem Multitalent nicht gerecht, denn er ist auch eine Smart Home Zentrale für Apples HomeKit. Lassen wir das Prachtstück also mal von der Leine.

Mit dem ursprünglichen HomePod betrat Apple den Markt der smarten Lautsprecher, der bis dato von Amazon und Google dominiert wurde. Nach einer kleinen Pause, die sich Fans der Marke mit dem HomePod Mini versüßen konnten, gibt es nun wieder eine aufgefrischte Variante des Originals.

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  • Mehr als guter Klang

    Auch wenn Klang natürlich eines der Hauptmerkmale für einen Lautsprecher sein sollte, verfolgt der HomePod einen breiteren Ansatz. Apples Smart Home Software namens HomeKit benötigt zur Automatisierung, wenn kein iPhone in der Nähe ist, einen Hub. Das kann neben einem Apple TV oder einem für diese Zwecke abgestellten iPad eben ein HomePod sein. Als Lautsprecher, der ohnehin ständig ans Stromnetz angeschlossen ist, absolviert er diese Aufgabe ja mit Bravour. Zudem hat der schicke Speaker den Sprachassistenten Siri an Bord, wodurch sich viele Aufgaben im Smart Home und nicht nur solche, mit Bravour erledigen lassen. Doch dazu später mehr.

     

  • Satter Sound

    Lassen wir dennoch erst einmal Musik spielen, natürlich von Apple Music, denn das ist der Dienst, der naturgemäß nahtlos integriert ist. Luxuriöserweise absolvieren wir diesen Check gleich mit zwei HomePods, denn diese lassen sich nicht nur als intuitiv bedienbare Multiroom-Lösung nutzen, sondern eben für mehr Bums auch zu einem Stereopaar konfigurieren. Das klingt dann auch bestechend gut und produziert Räumlichkeit, wie man sie von guten Lautsprechern gewohnt ist.

     

    In Sachen Bass gehen zwei HomePods ordentlich zur Sache, was unter anderem daran liegt, dass die oben im Gehäuse befindlichen Tieftöner einen Hub von beeindruckenden 20mm absolvieren kann – so kriegt man die Luft schon in Wallung. Im Inneren überprüft ein Mikrofon ständig den Basspegel und greift gegebenenfalls korrigierend ein. Außen sind rundum gleich vier Mikrofone integriert, die einerseits kontinuierlich die Klangqualität überwachen und andererseits auf Sprachbefehle für Siri warten. Auch die Aufstellung, beispielsweise nahe einer Wand, kann so ermittelt werden und der Klang dann entsprechend optimiert.

     

    Unten verbirgt sich hinter der schicken Textilbespannung ein Array von gleich fünf Hochtönern, die bei Einsatz eines HomePods für guten Rundumsound sorgen. Im Einsatz als Stereopärchen werden hier natürlich nur die Signale des jeweiligen Kanals wiedergegeben. Mit kräftigen Neodymmagneten und einem Horn bestückt produzieren die Hochtöner beachtliche Pegel. Dass sie leicht nach oben angewinkelt sind, verleiht ihnen Unabhängigkeit gegenüber Reflexionen am Aufstellungsort. In Verbindung mit einem Apple TV, mit diesem kommunizieren die HomePods natürlich drahtlos, bekommt man auch beachtlichen Kinosound realisiert. Auf die jüngste Generation des schicken Medienspielers gehen wir in der kommenden Ausgabe näher ein.

  • Das HomeKit Universum

    Der für Smart Homes interessanteste Aspekt des HomePods ist selbstverständlich die Fähigkeit, als Hub in der HomeKit-Welt zu agieren. Hinter HomeKit verbirgt sich Apples einheitliche und intuitive Benutzeroberfläche, die unterschiedlichste Produkte steuert und miteinander vernetzt. Das Portfolio umfasst mittlerweile alles vom schlichten Zwischenstecker über unterschiedlichste Lichtsysteme bis hin zu Kameras und Türschlössern. Da die HomePods (auch die Minis) über Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit verfügen, können hier schnell und unkompliziert Regeln erstellt werden und das nicht nur über HomeKit, sondern auch direkt über Siri. Das bedeutet, man kann per Spracheingabe einmalige oder sich wiederholende Szenen definieren, beispielsweise mit: „Schalte jeden Abend um 18:00 Uhr das Licht in der Einfahrt ein“. Hier kommt die Vernetzung mit Siri voll zum Tragen und wenn man die Geräte auch den richtigen Räumen oder Bereichen zuteilt, macht das die Sache nochmals intuitiver. Und da der HomePod zu Hause eben ständig in Bereitschaft ist, ermöglicht das auch die Kontrolle und Steuerung aus der Distanz.

     

  • Fazit

    Apples HomePod ist weit mehr als nur ein gut klingender Lautsprecher. Er ist die ideale Verkörperung des Sprachasistenten und ein genialer Smart-Home-Hub, wenn man sein Zuhause mit Produkten aus der Homekit-Welt vernetzen möchte. Darüber hinaus ist er auch bereits für den neuen Smart-Home-Standard Matter gerüstet und dürfte so in naher Zukunft ein noch umfangreicheres Portfolio an Produkten steuern können.

     

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Sound und Intelligenz

Apple hat – nach einer kurzen Pause – wieder einen ausgewachsenen HomePod am Start. Diesen nur als smarten Lautsprecher zu titulieren, würde dem Multitalent nicht gerecht, denn er ist auch eine Smart Home Zentrale für Apples HomeKit. Lassen wir das Prachtstück also mal von der Leine.

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Mit dem ursprünglichen HomePod betrat Apple den Markt der smarten Lautsprecher, der bis dato von Amazon und Google dominiert wurde. Nach einer kleinen Pause, die sich Fans der Marke mit dem HomePod Mini versüßen konnten, gibt es nun wieder eine aufgefrischte Variante des Originals.

Mehr als guter Klang

Auch wenn Klang natürlich eines der Hauptmerkmale für einen Lautsprecher sein sollte, verfolgt der HomePod einen breiteren Ansatz. Apples Smart Home Software namens HomeKit benötigt zur Automatisierung, wenn kein iPhone in der Nähe ist, einen Hub. Das kann neben einem Apple TV oder einem für diese Zwecke abgestellten iPad eben ein HomePod sein. Als Lautsprecher, der ohnehin ständig ans Stromnetz angeschlossen ist, absolviert er diese Aufgabe ja mit Bravour. Zudem hat der schicke Speaker den Sprachassistenten Siri an Bord, wodurch sich viele Aufgaben im Smart Home und nicht nur solche, mit Bravour erledigen lassen. Doch dazu später mehr.

 

Satter Sound

Lassen wir dennoch erst einmal Musik spielen, natürlich von Apple Music, denn das ist der Dienst, der naturgemäß nahtlos integriert ist. Luxuriöserweise absolvieren wir diesen Check gleich mit zwei HomePods, denn diese lassen sich nicht nur als intuitiv bedienbare Multiroom-Lösung nutzen, sondern eben für mehr Bums auch zu einem Stereopaar konfigurieren. Das klingt dann auch bestechend gut und produziert Räumlichkeit, wie man sie von guten Lautsprechern gewohnt ist.

 

In Sachen Bass gehen zwei HomePods ordentlich zur Sache, was unter anderem daran liegt, dass die oben im Gehäuse befindlichen Tieftöner einen Hub von beeindruckenden 20mm absolvieren kann – so kriegt man die Luft schon in Wallung. Im Inneren überprüft ein Mikrofon ständig den Basspegel und greift gegebenenfalls korrigierend ein. Außen sind rundum gleich vier Mikrofone integriert, die einerseits kontinuierlich die Klangqualität überwachen und andererseits auf Sprachbefehle für Siri warten. Auch die Aufstellung, beispielsweise nahe einer Wand, kann so ermittelt werden und der Klang dann entsprechend optimiert.

 

Unten verbirgt sich hinter der schicken Textilbespannung ein Array von gleich fünf Hochtönern, die bei Einsatz eines HomePods für guten Rundumsound sorgen. Im Einsatz als Stereopärchen werden hier natürlich nur die Signale des jeweiligen Kanals wiedergegeben. Mit kräftigen Neodymmagneten und einem Horn bestückt produzieren die Hochtöner beachtliche Pegel. Dass sie leicht nach oben angewinkelt sind, verleiht ihnen Unabhängigkeit gegenüber Reflexionen am Aufstellungsort. In Verbindung mit einem Apple TV, mit diesem kommunizieren die HomePods natürlich drahtlos, bekommt man auch beachtlichen Kinosound realisiert. Auf die jüngste Generation des schicken Medienspielers gehen wir in der kommenden Ausgabe näher ein.

Das HomeKit Universum

Der für Smart Homes interessanteste Aspekt des HomePods ist selbstverständlich die Fähigkeit, als Hub in der HomeKit-Welt zu agieren. Hinter HomeKit verbirgt sich Apples einheitliche und intuitive Benutzeroberfläche, die unterschiedlichste Produkte steuert und miteinander vernetzt. Das Portfolio umfasst mittlerweile alles vom schlichten Zwischenstecker über unterschiedlichste Lichtsysteme bis hin zu Kameras und Türschlössern. Da die HomePods (auch die Minis) über Sensoren für Temperatur und Luftfeuchtigkeit verfügen, können hier schnell und unkompliziert Regeln erstellt werden und das nicht nur über HomeKit, sondern auch direkt über Siri. Das bedeutet, man kann per Spracheingabe einmalige oder sich wiederholende Szenen definieren, beispielsweise mit: „Schalte jeden Abend um 18:00 Uhr das Licht in der Einfahrt ein“. Hier kommt die Vernetzung mit Siri voll zum Tragen und wenn man die Geräte auch den richtigen Räumen oder Bereichen zuteilt, macht das die Sache nochmals intuitiver. Und da der HomePod zu Hause eben ständig in Bereitschaft ist, ermöglicht das auch die Kontrolle und Steuerung aus der Distanz.

 

Fazit

Apples HomePod ist weit mehr als nur ein gut klingender Lautsprecher. Er ist die ideale Verkörperung des Sprachasistenten und ein genialer Smart-Home-Hub, wenn man sein Zuhause mit Produkten aus der Homekit-Welt vernetzen möchte. Darüber hinaus ist er auch bereits für den neuen Smart-Home-Standard Matter gerüstet und dürfte so in naher Zukunft ein noch umfangreicheres Portfolio an Produkten steuern können.

 

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