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Erste Schritte ins Smart Home mit dem IQ-Check von "Das intelligente Zuhause"

Sein Auto konfiguriert man sich schon längst am Computer, für das Smart Home kann man sich nun zumindest eine erste Orientierung verschaffen. Um den persönlichen Bedarf an Smart-Home-Funktionen zu ermitteln, bekommen Bauherren und Modernisierer mit dem "IQ-Check" ein hilfreiches Online-Tool an die Hand – praktische Lösungsvorschläge inklusive.

Rolläden, die sich am Morgen automatisch öffnen, Fingerscanner, die schlüssellos Zutritt ins Eigenheim gewähren, sowie Heizungen, die sich zeitgesteuert oder sogar von unterwegs aus regeln lassen. Zugegeben: So viel Komfort klingt verlockend. Doch während im Multimedia-Zeitalter Begriffe wie HD-TV, Cloud oder Streaming- Dienst längst keine Fremdwörter mehr sind, nähern sich viele dem Smart Home-Bereich eher zögerlich. Sie vermuten dahinter eine komplizierte Technik oder fürchten einen hohen finanziellen und baulichen Aufwand. Dabei muss ein „schlaues“ Zuhause gar nicht direkt ein voll automatisiertes Gebäude sein. Bereits kleine Lösungen können den Komfort erhöhen – und zwar genau in der Wohnsituation, in der man es sich wünscht. Hier kommt der IQ-Check auf www.das-intelligente-zuhause.de ins Spiel: Das Online-Tool ist eine tolle Hilfe, um den eigenen Bedarf einzuschätzen und aus der Fülle an Möglichkeiten die passende Lösung zu finden.

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    Fotos: Hersteller

    Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz als Basis

    Wer sich mit smartem Wohnen beschäftigt, sollte zunächst für sich selbst festlegen, was genau er von seinem intelligenten Zuhause erwartet. Das einzuschätzen, fällt nicht immer leicht, denn nicht jeder weiß sofort, was „clevere“ Elektrotechnik bereits alles leisten kann. Mit dem IQ-Check können sich Interessierte diesem Thema auf verständliche Weise nähern – und erhalten am Ende auf sie zugeschnittene Lösungsvorschläge. Praktisch: Das Tool ist wie ein Fragenkatalog aufgebaut. Dadurch kann der Nutzer Schritt für Schritt entscheiden, in welchem Umfang er von den Vorteilen eines Smart Home profitieren möchte. Als Basis legt er zunächst ganz individuell fest, wie wichtig ihm die Aspekte Energieeffizienz, Sicherheit oder Komfort sind. Im zweiten Schritt werden die Räume ausgewählt, in die eine intelligente Haustechnik einziehen soll. Ob man nun in einer Zwei-Raum-Wohnung, im großzügigen Loft oder im eigenen Haus lebt – der IQ-Check stellt sich ganz auf die individuelle Raumsituation ein und gibt eine erste Orientierung, in welchem Umfang die smarte Elektrotechnik den persönlichen Alltag unterstützen kann.

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    Fotos: Hersteller

    Der persönliche Intelligenzgrad für das eigene Zuhause

    Sind alle Fragen beantwortet, erstellt das Programm dem User einen herunterladbaren IQ-Pass. Dieser enthält praktische Lösungsvorschläge entsprechend den individuellen Vorlieben sowie erklärende Informationen zu den aufgelisteten Möglichkeiten. Für einen Einstieg ins smarte Wohnen bietet sich das Grundpaket einer soliden Elektroinstallation an. Dies besteht etwa aus der Technikzentrale des Hauses – auch Stromkasten genannt –, aus Stromzählern, Rauchmeldern sowie intelligenten Lichtschaltern und Steckdosen. Wer Wert auf Sicherheit legt, findet in Bewegungsmeldern, Zeitschaltuhren oder Video-Türsprecheinrichtungen zusätzliche Lösungen. Dimmer, elektronische Verbrauchszähler oder eine Jalousiesteuerung wiederum können für ein Plus an Energieeffizienz sorgen. Und wer es richtig komfortabel wünscht, findet in domovea eine intelligente Haussteuerung, die alle „schlauen“ Maßnahmen im Zuhause miteinander vernetzt und zentral steuert. Der große Vorteil: Sämtliche Produkte von Hager, Berker und Elcom sind so entwickelt, dass jederzeit eine Aufrüstung der Funktionen erfolgen kann. So kann das Zuhause Schritt für Schritt noch intelligenter werden.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Optimale Grundlage für den Elektrofachmann

    Mit dem IQ-Pass erhalten Nutzer eine prima Grundlage, um gemeinsam mit dem Elektriker vor Ort die passende Produktauswahl zu treffen. Der Fachmann prüft die Gegebenheiten im Zuhause auf Herz und Nieren, ermittelt, welche gewünschten Lösungen wirklich umsetzbar sind, und kümmert sich natürlich um die professionelle Installation. So ist sichergestellt, dass die Haustechnik nicht nur sinnvoll, sondern vor allem auch sicher vernetzt wird – und alle Maßnahmen perfekt auf die Wünsche der Bewohner ausgerichtet sind.

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Sein Auto konfiguriert man sich schon längst am Computer, für das Smart Home kann man sich nun zumindest eine erste Orientierung verschaffen. Um den persönlichen Bedarf an Smart-Home-Funktionen zu ermitteln, bekommen Bauherren und Modernisierer mit dem "IQ-Check" ein hilfreiches Online-Tool an die Hand – praktische Lösungsvorschläge inklusive.

Rolläden, die sich am Morgen automatisch öffnen, Fingerscanner, die schlüssellos Zutritt ins Eigenheim gewähren, sowie Heizungen, die sich zeitgesteuert oder sogar von unterwegs aus regeln lassen. Zugegeben: So viel Komfort klingt verlockend. Doch während im Multimedia-Zeitalter Begriffe wie HD-TV, Cloud oder Streaming- Dienst längst keine Fremdwörter mehr sind, nähern sich viele dem Smart Home-Bereich eher zögerlich. Sie vermuten dahinter eine komplizierte Technik oder fürchten einen hohen finanziellen und baulichen Aufwand. Dabei muss ein „schlaues“ Zuhause gar nicht direkt ein voll automatisiertes Gebäude sein. Bereits kleine Lösungen können den Komfort erhöhen – und zwar genau in der Wohnsituation, in der man es sich wünscht. Hier kommt der IQ-Check auf www.das-intelligente-zuhause.de ins Spiel: Das Online-Tool ist eine tolle Hilfe, um den eigenen Bedarf einzuschätzen und aus der Fülle an Möglichkeiten die passende Lösung zu finden.

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Sicherheit, Komfort und Energieeffizienz als Basis

Wer sich mit smartem Wohnen beschäftigt, sollte zunächst für sich selbst festlegen, was genau er von seinem intelligenten Zuhause erwartet. Das einzuschätzen, fällt nicht immer leicht, denn nicht jeder weiß sofort, was „clevere“ Elektrotechnik bereits alles leisten kann. Mit dem IQ-Check können sich Interessierte diesem Thema auf verständliche Weise nähern – und erhalten am Ende auf sie zugeschnittene Lösungsvorschläge. Praktisch: Das Tool ist wie ein Fragenkatalog aufgebaut. Dadurch kann der Nutzer Schritt für Schritt entscheiden, in welchem Umfang er von den Vorteilen eines Smart Home profitieren möchte. Als Basis legt er zunächst ganz individuell fest, wie wichtig ihm die Aspekte Energieeffizienz, Sicherheit oder Komfort sind. Im zweiten Schritt werden die Räume ausgewählt, in die eine intelligente Haustechnik einziehen soll. Ob man nun in einer Zwei-Raum-Wohnung, im großzügigen Loft oder im eigenen Haus lebt – der IQ-Check stellt sich ganz auf die individuelle Raumsituation ein und gibt eine erste Orientierung, in welchem Umfang die smarte Elektrotechnik den persönlichen Alltag unterstützen kann.

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Der persönliche Intelligenzgrad für das eigene Zuhause

Sind alle Fragen beantwortet, erstellt das Programm dem User einen herunterladbaren IQ-Pass. Dieser enthält praktische Lösungsvorschläge entsprechend den individuellen Vorlieben sowie erklärende Informationen zu den aufgelisteten Möglichkeiten. Für einen Einstieg ins smarte Wohnen bietet sich das Grundpaket einer soliden Elektroinstallation an. Dies besteht etwa aus der Technikzentrale des Hauses – auch Stromkasten genannt –, aus Stromzählern, Rauchmeldern sowie intelligenten Lichtschaltern und Steckdosen. Wer Wert auf Sicherheit legt, findet in Bewegungsmeldern, Zeitschaltuhren oder Video-Türsprecheinrichtungen zusätzliche Lösungen. Dimmer, elektronische Verbrauchszähler oder eine Jalousiesteuerung wiederum können für ein Plus an Energieeffizienz sorgen. Und wer es richtig komfortabel wünscht, findet in domovea eine intelligente Haussteuerung, die alle „schlauen“ Maßnahmen im Zuhause miteinander vernetzt und zentral steuert. Der große Vorteil: Sämtliche Produkte von Hager, Berker und Elcom sind so entwickelt, dass jederzeit eine Aufrüstung der Funktionen erfolgen kann. So kann das Zuhause Schritt für Schritt noch intelligenter werden.

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