Fotos: Dirk Beumer

Clever kombinierte Technik

Noble Neubauten und ill Service bis hin zum rund um die Uhr verfügbaren Wachdienst kennzeichnen die Lage. Eine der Wohnungen passt perfekt zu Smart Homes, denn hier findet sich neben noblem Interieur eben auch ausgefeilte Technik. Schleichen wir uns also am Door Man vorbei ins Innere.

Wir sind in Berlins Diplomatenviertel. Eine der besten Adressen der Stadt. In der Nähe wohnen Ex-Bundeskanzler, amtierende Politgrößen aber eben auch viele Menschen, die den distinguierten Charme in der unmittelbaren Nähe des Tiergartens zu schätzen wissen. Zentral und doch ruhig eben. Das hier gezeigte Objekt nimmt die beiden oberen Etagen des Hauses samt der riesigen Dachterrasse darauf ein. Konzeptionell sollen hier einmal drei Wohnungen entstehen, doch bislang konnten sich die Besitzer nicht für eine Aufteilung entscheiden und genießen so ein fast 900 Quadratmeter großes Refugium. Das Thema mit der Aufteilung ist nicht final ad acta gelegt, was man unter anderem daran erkennt, dass gleich drei Küchen für die Verpflegung genutzt werden können.

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  • Fotos: Dirk Beumer | Für das komplette Interieur zeichnet das Architekturbüro von Schöngestalt verantwortlich
    Fotos: Dirk Beumer | Für das komplette Interieur zeichnet das Architekturbüro von Schöngestalt verantwortlich

    Für die Innenarchitektur zeichnet Carola von Eickelmann mit ihrem Büro Schöngestalt verantwortlich, die Stammleser schon aus früheren Projekten kennen und auch in Sachen Technik durfte sich einer der renommierten Systemintegratoren Berlins austoben, Tim Strok mit seiner Firma controLED, doch dazu später.

    Stilistisch hat alles einen Schliff, zu den verbindenden Elementen zählt beispielsweise edelstes Makassar, das sowohl bei einzelnen der maßgeschneiderten Möbel wie auch für ganze Bereiche, wie beispielsweise in einer der Küchen, zum Einsatz kommt. Dennoch gelang es der Innenarchitektin, in jedem der drei Wohnbereiche eigene Akzente zu setzen.

  • Fotos: Dirk Beumer
    Fotos: Dirk Beumer

    Zweifellos eines der Highlights ist die riesige Dachterrasse mit ihrem großzügigen Infinite-Pool, von dem aus man mal eben einen phänomenalen Rundblick über die Hauptstadt genießt. Von Pflanzen eingerahmt sorgen rund um das erfrischende Nass unterschiedlich gestaltete Sitzbereiche dafür, dass der Sommer hier maximal genossen werden kann. Das darunterliegende Sockelgeschoss lockt mit einer nahezu umlaufenden Terrasse nach draußen und in der nochmals darunter befindlichen Etage sind in der Form von Loggien elegante Übergänge von innen nach außen geschaffen worden. Verschiebbare Sichtschutzelemente bieten ganz nach Wunsch freien Ausblick oder maximale Privatsphäre.

  • Für die Einbindung der umfangreichen Medientechnik griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück
    Fotos: Dirk Beumer | Für die Einbindung der umfangreichen Medientechnik griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück

    Ausgesuchte Technik

    Den künftigen Bewohnern des Hauses war klar, dass zeitgemäße Technik mit zum Konzept gehören würde, daher wurde die Hauselektrik mit KNX-Komponenten realisiert. Nicht einer, sondern gleich drei Gira HomeServer arbeiten hier zusammen, schließlich kann es sein, dass das Objekt doch noch eines Tages aufgeteilt wird, dann möchte schließlich jeder seine eigene Schaltzentrale haben. Bis dahin sind die drei Server aber bestens miteinander vernetzt und arbeiten Hand in Hand mit den eleganten Berker B.IQ Tastern zusammen, eingängige Beschriftungen sorgen dafür, dass sich alle Funktionen des Hauses sofort erschließen. Eine Jalousiesteuerung sowie Wetterstation von BMS kümmern sich um die Verschalung abhängig von Wind und Wetter.

    Um die adäquate Medientechnik zu integrieren, griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück, die nicht nur das Zusammenspiel zwischen Haustechnik und Medien kontrolliert, sondern auch alle Visualisierungen bereitstellt, unter anderem für die diversen iPads, die im Haus verteilt sind. Diese sind in Launchport-Docks untergebracht. Das ausgeklügelte System erlaubt den leichten Wechsel zwischen Wand- und Tischhalterungen und die allgegenwärtigen Tablets werden in diesen Docks auch noch induktiv geladen. Alleine das umfangreiche Netzwerk von LANCOM schlägt mit einem fünfstelligen Betrag zu Buche, dafür gibt es aber auch technische Leckerbissen wie wetterfeste Outdoor-Access-Points, die auch widrigsten Bedingungen trotzen. Man könnte also bequem noch im Schneesturm draußen drahtlos ins Netz gehen oder sein Haus kontrollieren.

  • Bestens integriert: TV und die Soundbar von Sonos
    Bestens integriert: TV und die Soundbar von Sonos

    Ein ganz großes Thema ist natürlich auch hier Musik, insgesamt 24 Zonen werden mit Technik von Sonos bespielt, als Schallwandler kommen in fast allen Räumen Einbaulautsprecher des bayrischen Spezialisten A+B zum Einsatz. In den AV-Zonen finden sich vor allem Modelle von Bowers & Wilkins im Zusammenspiel mit Surround-Elektronik von Denon. Akustische Privatsphäre in den Fitnessbereichen garantieren die dort verwendeten Drahtlos-Kopfhörer von Sennheiser. Ach so, natürlich ist auch der Poolbereich angemessen beschallt, nach sichtbaren Lautsprechern sucht man hier vergeblich, unsichtbar integrierte Technik war auch hier die oberste Maxime.

  • Edles Makassarholz zieht sich in unterschiedlichsten Anwendungen durch das komplette Objekt
    Edles Makassarholz zieht sich in unterschiedlichsten Anwendungen durch das komplette Objekt

    Videoseitig gibt es neben den obligatorischen Satellitentunern als Quelle eine luxuriöse Kaleidescape-Installation. Ein zentraler Server mit angeschlossenem Blu-ray-Wechsler versorgt die im Haus verteilten Fernseher von Samsung und Panasonic mit Filmprogramm nach Wunsch.

    Eine besondere Herausforderung stellte die Installation dar, denn für den Einbau und die Inbetriebnahme der kompletten Elektronik stand gerade einmal ein Zeitfenster von zwei Wochen zur Verfügung. Aus diesem Grund liefen vorher alle Komponenten komplett miteinander verdrahtet im Probebetrieb bei controLED, um schon dort eventuellen Fehlern oder Schwierigkeiten auf die Spur zu kommen. Erst nachdem dieser Test ohne Probleme absolviert war, wurde das komplette Equipment in die Räume im Diplomatenviertel eingebaut.

  • Das Diplomatenviertel in der Nähe des Tiergartens ist von zeitloser und eleganter Architektur geprägt
    Fotos: Dirk Beumer | Das Diplomatenviertel in der Nähe des Tiergartens ist von zeitloser und eleganter Architektur geprägt

    Stets zu Diensten

    Maximale Technik bei maximaler Integration, das war die Maxime bei diesem Objekt. Wann immer es den Bewohnern nach perfekter Beschallung oder einem entspannten Filmabend gelüstet, das Haus ist perfekt darauf vorbereitet. Im Gegenzug kümmert sich die leistungsfähige Haustechnik bei Abwesenheit der Bewohner ganz selbstständig um alles Wichtige und was sich mit der smarten Elektronik nicht erledigen lässt, dafür gibt es den Door Man. Hier wurde also an alle Eventualitäten gedacht.

Clever kombinierte Technik

Fotos: Dirk Beumer

Noble Neubauten und ill Service bis hin zum rund um die Uhr verfügbaren Wachdienst kennzeichnen die Lage. Eine der Wohnungen passt perfekt zu Smart Homes, denn hier findet sich neben noblem Interieur eben auch ausgefeilte Technik. Schleichen wir uns also am Door Man vorbei ins Innere.

Wir sind in Berlins Diplomatenviertel. Eine der besten Adressen der Stadt. In der Nähe wohnen Ex-Bundeskanzler, amtierende Politgrößen aber eben auch viele Menschen, die den distinguierten Charme in der unmittelbaren Nähe des Tiergartens zu schätzen wissen. Zentral und doch ruhig eben. Das hier gezeigte Objekt nimmt die beiden oberen Etagen des Hauses samt der riesigen Dachterrasse darauf ein. Konzeptionell sollen hier einmal drei Wohnungen entstehen, doch bislang konnten sich die Besitzer nicht für eine Aufteilung entscheiden und genießen so ein fast 900 Quadratmeter großes Refugium. Das Thema mit der Aufteilung ist nicht final ad acta gelegt, was man unter anderem daran erkennt, dass gleich drei Küchen für die Verpflegung genutzt werden können.

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Fotos: Dirk Beumer | Für das komplette Interieur zeichnet das Architekturbüro von Schöngestalt verantwortlich
Fotos: Dirk Beumer | Für das komplette Interieur zeichnet das Architekturbüro von Schöngestalt verantwortlich

Für die Innenarchitektur zeichnet Carola von Eickelmann mit ihrem Büro Schöngestalt verantwortlich, die Stammleser schon aus früheren Projekten kennen und auch in Sachen Technik durfte sich einer der renommierten Systemintegratoren Berlins austoben, Tim Strok mit seiner Firma controLED, doch dazu später.

Stilistisch hat alles einen Schliff, zu den verbindenden Elementen zählt beispielsweise edelstes Makassar, das sowohl bei einzelnen der maßgeschneiderten Möbel wie auch für ganze Bereiche, wie beispielsweise in einer der Küchen, zum Einsatz kommt. Dennoch gelang es der Innenarchitektin, in jedem der drei Wohnbereiche eigene Akzente zu setzen.

Fotos: Dirk Beumer
Fotos: Dirk Beumer

Zweifellos eines der Highlights ist die riesige Dachterrasse mit ihrem großzügigen Infinite-Pool, von dem aus man mal eben einen phänomenalen Rundblick über die Hauptstadt genießt. Von Pflanzen eingerahmt sorgen rund um das erfrischende Nass unterschiedlich gestaltete Sitzbereiche dafür, dass der Sommer hier maximal genossen werden kann. Das darunterliegende Sockelgeschoss lockt mit einer nahezu umlaufenden Terrasse nach draußen und in der nochmals darunter befindlichen Etage sind in der Form von Loggien elegante Übergänge von innen nach außen geschaffen worden. Verschiebbare Sichtschutzelemente bieten ganz nach Wunsch freien Ausblick oder maximale Privatsphäre.

Für die Einbindung der umfangreichen Medientechnik griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück
Fotos: Dirk Beumer | Für die Einbindung der umfangreichen Medientechnik griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück

Ausgesuchte Technik

Den künftigen Bewohnern des Hauses war klar, dass zeitgemäße Technik mit zum Konzept gehören würde, daher wurde die Hauselektrik mit KNX-Komponenten realisiert. Nicht einer, sondern gleich drei Gira HomeServer arbeiten hier zusammen, schließlich kann es sein, dass das Objekt doch noch eines Tages aufgeteilt wird, dann möchte schließlich jeder seine eigene Schaltzentrale haben. Bis dahin sind die drei Server aber bestens miteinander vernetzt und arbeiten Hand in Hand mit den eleganten Berker B.IQ Tastern zusammen, eingängige Beschriftungen sorgen dafür, dass sich alle Funktionen des Hauses sofort erschließen. Eine Jalousiesteuerung sowie Wetterstation von BMS kümmern sich um die Verschalung abhängig von Wind und Wetter.

Um die adäquate Medientechnik zu integrieren, griff das Team von controLED auf Steuerungstechnik von RTI zurück, die nicht nur das Zusammenspiel zwischen Haustechnik und Medien kontrolliert, sondern auch alle Visualisierungen bereitstellt, unter anderem für die diversen iPads, die im Haus verteilt sind. Diese sind in Launchport-Docks untergebracht. Das ausgeklügelte System erlaubt den leichten Wechsel zwischen Wand- und Tischhalterungen und die allgegenwärtigen Tablets werden in diesen Docks auch noch induktiv geladen. Alleine das umfangreiche Netzwerk von LANCOM schlägt mit einem fünfstelligen Betrag zu Buche, dafür gibt es aber auch technische Leckerbissen wie wetterfeste Outdoor-Access-Points, die auch widrigsten Bedingungen trotzen. Man könnte also bequem noch im Schneesturm draußen drahtlos ins Netz gehen oder sein Haus kontrollieren.

Bestens integriert: TV und die Soundbar von Sonos
Bestens integriert: TV und die Soundbar von Sonos

Ein ganz großes Thema ist natürlich auch hier Musik, insgesamt 24 Zonen werden mit Technik von Sonos bespielt, als Schallwandler kommen in fast allen Räumen Einbaulautsprecher des bayrischen Spezialisten A+B zum Einsatz. In den AV-Zonen finden sich vor allem Modelle von Bowers & Wilkins im Zusammenspiel mit Surround-Elektronik von Denon. Akustische Privatsphäre in den Fitnessbereichen garantieren die dort verwendeten Drahtlos-Kopfhörer von Sennheiser. Ach so, natürlich ist auch der Poolbereich angemessen beschallt, nach sichtbaren Lautsprechern sucht man hier vergeblich, unsichtbar integrierte Technik war auch hier die oberste Maxime.

Edles Makassarholz zieht sich in unterschiedlichsten Anwendungen durch das komplette Objekt
Edles Makassarholz zieht sich in unterschiedlichsten Anwendungen durch das komplette Objekt

Videoseitig gibt es neben den obligatorischen Satellitentunern als Quelle eine luxuriöse Kaleidescape-Installation. Ein zentraler Server mit angeschlossenem Blu-ray-Wechsler versorgt die im Haus verteilten Fernseher von Samsung und Panasonic mit Filmprogramm nach Wunsch.

Eine besondere Herausforderung stellte die Installation dar, denn für den Einbau und die Inbetriebnahme der kompletten Elektronik stand gerade einmal ein Zeitfenster von zwei Wochen zur Verfügung. Aus diesem Grund liefen vorher alle Komponenten komplett miteinander verdrahtet im Probebetrieb bei controLED, um schon dort eventuellen Fehlern oder Schwierigkeiten auf die Spur zu kommen. Erst nachdem dieser Test ohne Probleme absolviert war, wurde das komplette Equipment in die Räume im Diplomatenviertel eingebaut.

Das Diplomatenviertel in der Nähe des Tiergartens ist von zeitloser und eleganter Architektur geprägt
Fotos: Dirk Beumer | Das Diplomatenviertel in der Nähe des Tiergartens ist von zeitloser und eleganter Architektur geprägt

Stets zu Diensten

Maximale Technik bei maximaler Integration, das war die Maxime bei diesem Objekt. Wann immer es den Bewohnern nach perfekter Beschallung oder einem entspannten Filmabend gelüstet, das Haus ist perfekt darauf vorbereitet. Im Gegenzug kümmert sich die leistungsfähige Haustechnik bei Abwesenheit der Bewohner ganz selbstständig um alles Wichtige und was sich mit der smarten Elektronik nicht erledigen lässt, dafür gibt es den Door Man. Hier wurde also an alle Eventualitäten gedacht.

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