Fotos: Henrik Schipper

Beeindruckende Architektur am Bodensee

Reduzierte Architektur gibt es in Hülle und Fülle. Zu Recht, lässt doch der Minimalismus viel Freiraum, ohne abzulenken. Auch dieses beeindruckende Projekt mit Technik von Jung basiert formal auf ineinander verschachtelten Kuben, doch die farbliche Gestaltung der Fassade deutet schon an, dass man es hier nicht bei rechten Winkeln und viel Weiß bewenden ließ.

Die markante Villa entstammt der Feder von tec ARCHITECTURE aus dem schweizerischen Ermatingen. Die durchaus nicht ungewöhnliche Staffelung zweier rechteckiger Baukörper hat hier eine ganz besondere Spannung. Zum einen stehen unter den Gebäudeüberhängen vielfältig nutzbare Freiräume, die insbesondere in der grandiosen Seelage einen nahezu unschätzbaren Wert haben. Zum anderen sind es Details wie die abgeschrägten Wände rund um die großzügige Verglasung, die einerseits dem Inneren eine Art Rahmen verleihen, andererseits den Tageslichteinfall maximieren und dennoch eine schützende Funktion besitzen. Und dann ist da natürlich noch die prägnante Gestaltung der Fassade des oberen Korpus. Ein grau-weißes, quadratisch strukturiertes und mit floralen Elementen überzogenes Muster verleiht der ersten Etage eine ganz besondere Optik. Ein dreidimensional ausgeformte Säule unter der dem See zugewandten Seidenes oberen Baukörpers lässt ahnen, dass es auch im Inneren reizvoll weitergeht.

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  • Viel Licht: Große Fensterflächen lassen drinnen und draußen verschmelzen und bieten nahezu überall freien Blick auf die Umgebung

    Im großen Wohnraum findet sich an der Decke das Muster der Fassade wieder und zwar genau in dem Bereich, in dem auch der zweite Kubus aufliegt, man hat also eine genaue Vorstellung davon, wie es oberhalb architektonisch weitergeht. Die in Anlehnung an die Wellen des angrenzenden Bodensees gestaltete Säule findet im Inneren ihre Fortsetzung, und auch das Sofa greift die Rundungen auf. Der Rest des Interieurs ist ausgesprochen klar strukturiert: Integriertes Mobiliar wie beispielsweise das Wandregal maximiert die Ordnung und minimiert gleichzeitig den Bedarf an weiteren Möbeln, und so finden sich nur wenige, markante Stücke, die das Ambiente auch farblich auflockern. Der Blick kann wandern: Von ruhigen, hellen Flächen zum grafisch spannend gestalteten Deckenbereich oder eben hinaus in die Landschaft – Langeweile kommt da nicht auf. Die gleichen Kontraste prägen den äußeren Gesamteindruck: ein markanter Kubus auf einem neutralweißen. Kurven und Wellen, die auf rechte Winkel stoßen und ein vom Tageslicht dominiertes Interieur, das die Umgebung und damit nicht zuletzt den See selbst stets auf die Räume wirken lässt.

  • Die Taster und Displays der Reihe LS 990 von Jung sind zeitlose Klassiker
    Die Taster und Displays der Reihe LS 990 von Jung sind zeitlose Klassiker

    KNX im Hintergrund

    Da passt es perfekt ins Bild, dass auch die Technik angenehm reduziert, dennoch ausgesprochen leistungsfähig auftritt. Ein KNX-System leistet hier den Bewohnern, einer dreiköpfigen Familie, seine Dienste. Der KNX Facility Pilot Server von Jung kontrolliert das Geschehen, dazu gehören neben Lichtszenen, die auch den Außenbereich mit einschließen, natürlich Verschalung und Heizung. In den einzelnen Wohnbereichen finden sich zusätzliche Raumcontroller von Jung, als Schalterserie kommt hier ganz klassisch die Baureihe LS 990 zum Einsatz. Selbstverständlich lassen sich die Funktionen des Hauses auch über Smartphones und Tablets der Bewohner steuern, dazu kommt die Video-Türkommunikation, die ebenfalls vom Lüdenscheider Spezialisten stammt. Optisch passend die Sprechstellen in zeitlosem Edelstahl hervorragend zum Gebäude, außen wie auch innen. Auch das Tor zum großzügigen Grundstück wurde in die Haustechnik eingebettet und lässt sich mit einem kurzen Fingertipp öffnen oder schließen, wenn Besuch Einlass begehrt.

  • Die verschachtelten Kuben generieren spannend inszenierte Freiräume
    Die verschachtelten Kuben generieren spannend inszenierte Freiräume

    Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich modernste Technik dezent in die Architektur einfügt, den Bewohnern dennoch maximalen Komfort bietet. Die Elektronik arbeitet im Hintergrund, ist Bewohnern und Besuchern dennoch stets unauffällig zu Diensten, wenn sie benötigt wird.

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Beeindruckende Architektur am Bodensee

Fotos: Henrik Schipper

Reduzierte Architektur gibt es in Hülle und Fülle. Zu Recht, lässt doch der Minimalismus viel Freiraum, ohne abzulenken. Auch dieses beeindruckende Projekt mit Technik von Jung basiert formal auf ineinander verschachtelten Kuben, doch die farbliche Gestaltung der Fassade deutet schon an, dass man es hier nicht bei rechten Winkeln und viel Weiß bewenden ließ.

Die markante Villa entstammt der Feder von tec ARCHITECTURE aus dem schweizerischen Ermatingen. Die durchaus nicht ungewöhnliche Staffelung zweier rechteckiger Baukörper hat hier eine ganz besondere Spannung. Zum einen stehen unter den Gebäudeüberhängen vielfältig nutzbare Freiräume, die insbesondere in der grandiosen Seelage einen nahezu unschätzbaren Wert haben. Zum anderen sind es Details wie die abgeschrägten Wände rund um die großzügige Verglasung, die einerseits dem Inneren eine Art Rahmen verleihen, andererseits den Tageslichteinfall maximieren und dennoch eine schützende Funktion besitzen. Und dann ist da natürlich noch die prägnante Gestaltung der Fassade des oberen Korpus. Ein grau-weißes, quadratisch strukturiertes und mit floralen Elementen überzogenes Muster verleiht der ersten Etage eine ganz besondere Optik. Ein dreidimensional ausgeformte Säule unter der dem See zugewandten Seidenes oberen Baukörpers lässt ahnen, dass es auch im Inneren reizvoll weitergeht.

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Viel Licht: Große Fensterflächen lassen drinnen und draußen verschmelzen und bieten nahezu überall freien Blick auf die Umgebung

Im großen Wohnraum findet sich an der Decke das Muster der Fassade wieder und zwar genau in dem Bereich, in dem auch der zweite Kubus aufliegt, man hat also eine genaue Vorstellung davon, wie es oberhalb architektonisch weitergeht. Die in Anlehnung an die Wellen des angrenzenden Bodensees gestaltete Säule findet im Inneren ihre Fortsetzung, und auch das Sofa greift die Rundungen auf. Der Rest des Interieurs ist ausgesprochen klar strukturiert: Integriertes Mobiliar wie beispielsweise das Wandregal maximiert die Ordnung und minimiert gleichzeitig den Bedarf an weiteren Möbeln, und so finden sich nur wenige, markante Stücke, die das Ambiente auch farblich auflockern. Der Blick kann wandern: Von ruhigen, hellen Flächen zum grafisch spannend gestalteten Deckenbereich oder eben hinaus in die Landschaft – Langeweile kommt da nicht auf. Die gleichen Kontraste prägen den äußeren Gesamteindruck: ein markanter Kubus auf einem neutralweißen. Kurven und Wellen, die auf rechte Winkel stoßen und ein vom Tageslicht dominiertes Interieur, das die Umgebung und damit nicht zuletzt den See selbst stets auf die Räume wirken lässt.

Die Taster und Displays der Reihe LS 990 von Jung sind zeitlose Klassiker
Die Taster und Displays der Reihe LS 990 von Jung sind zeitlose Klassiker

KNX im Hintergrund

Da passt es perfekt ins Bild, dass auch die Technik angenehm reduziert, dennoch ausgesprochen leistungsfähig auftritt. Ein KNX-System leistet hier den Bewohnern, einer dreiköpfigen Familie, seine Dienste. Der KNX Facility Pilot Server von Jung kontrolliert das Geschehen, dazu gehören neben Lichtszenen, die auch den Außenbereich mit einschließen, natürlich Verschalung und Heizung. In den einzelnen Wohnbereichen finden sich zusätzliche Raumcontroller von Jung, als Schalterserie kommt hier ganz klassisch die Baureihe LS 990 zum Einsatz. Selbstverständlich lassen sich die Funktionen des Hauses auch über Smartphones und Tablets der Bewohner steuern, dazu kommt die Video-Türkommunikation, die ebenfalls vom Lüdenscheider Spezialisten stammt. Optisch passend die Sprechstellen in zeitlosem Edelstahl hervorragend zum Gebäude, außen wie auch innen. Auch das Tor zum großzügigen Grundstück wurde in die Haustechnik eingebettet und lässt sich mit einem kurzen Fingertipp öffnen oder schließen, wenn Besuch Einlass begehrt.

Die verschachtelten Kuben generieren spannend inszenierte Freiräume
Die verschachtelten Kuben generieren spannend inszenierte Freiräume

Dieses Projekt ist ein hervorragendes Beispiel dafür, wie sich modernste Technik dezent in die Architektur einfügt, den Bewohnern dennoch maximalen Komfort bietet. Die Elektronik arbeitet im Hintergrund, ist Bewohnern und Besuchern dennoch stets unauffällig zu Diensten, wenn sie benötigt wird.

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