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Nur wenige Kilometer von Passau entfernt, hat sich ein junges Paar ihren privaten Traum vom smarten Zuhause erfüllt. Die 245 Quadratmeter Wohnfläche werden dank eines Smart Home Systems von Loxone intelligent und komfortabel gesteuert. Von der Beleuchtung bis zum Zutritt sind hier alle Komponenten perfekt miteinander vernetzt.

Das Thema Smart Home beschäftigt die jungen Bauherren schon seit Jahren beruflich. Beide arbeiten bei dem Vorreiter für einfache Steuerung und intelligente Automatisierung von Gebäuden, dem österreichischen Unternehmen Loxone aus Kollerschlag. Nur wenige Kilometer von dessen Hauptquartier entfernt, auf der deutschen Seite der Grenze, in der Nähe von Passau, hat sich das junge Paar seinen Traum vom Smart Home auch Privat erfüllt.  Ihr Haus mit einer Wohnfläche von immerhin 245 Quadratmeter über zwei Etagen ist in Sachen Smart Home natürlich topmodern mit einem Loxone System ausgestattet. Den Einbau übernahm der Fachpartner Felektro e.U. aus Altenfelden. Herausgekommen ist ein Vorzeigehaus in Sachen Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung.

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  • Wer die stolzen Hausbesitzer fragt, warum sie sich für ein Smart Home entschieden haben, merkt schnell, dass das nicht nur eine Liebesentscheidung gewesen ist. Schließlich sind zum Beispiel die Möglichkeiten zur Energieeinsparung deutlich höher als in einem herkömmlichen Haus. Der Miniserver als Herzstück jedes Loxone Systems kontrolliert für jeden Raum Zustände wie Anwesenheit der Bewohner, Helligkeit, Temperatur und Luftqualität. So optimiert und reduziert er beispielsweise den Energiebedarf – das kann bis zu 50 Prozent der Heiz- und Kühlkosten im Vergleich zu einem herkömmlichen Gebäude einsparen. Außerdem nimmt der Miniserver den Bewohnern Jahr für Jahr 50.000 Handgriffe ab, da er die Funktionen des Hauses wie Beschattung, Heiz- und Kühlanlage oder die Beleuchtung auf Wunsch vollautomatisch steuert.

  • Deshalb weiß das Haus auch in Sachen Komfort zu überzeugen. Schon beim Betreten strahlt das Haus eine angenehme Atmosphäre aus. Der Grund ist subtiler Natur: Denn de facto hat besonders die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden einen großen Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Deshalb sorgen verschiedene Lichtstimmungen je nach Tageszeit und Raum im gesamten Haus für die richtige Atmosphäre. Besonders die eleganten Pendelleuchten im Essbereich springen ins Auge. Sie sorgen für ein angenehmes, weiches Licht und blenden dabei nicht. Das Licht wird dabei intelligent über den Miniserver oder per Taster individuell durch die Bewohner gesteuert. Eine Besonderheit bei jeder Hausführung: der Touch Surface. Dieses stilvolle Bedienelement glänzt beinahe unsichtbar auf der Küchenarbeitsplatte und lässt sich auch mit nassen oder schmutzigen Händen problemlos bedienen.

     

    Aber im Haus verbirgt sich noch an anderer Stelle ein Touch Surface, der Besuchern aber eher selten zur Verfügung stehen dürfte. In der ersten Etage lädt ein großer Badebereich mit integrierter Sauna zum Entspannen ein.  In deren Inneren lassen sich verschiedene Lichtstimmungen und Musik ebenfalls bequem per Touch Surface ändern. Übrigens: Während Bad und Sauna der erklärte Lieblingsplatz des Hausherrn sind, befindet sich der der Hausherrin direkt nebenan am Fenster. Das gemütliche Sitzfenster im Obergeschoß wird durch die eingebauten Spots und passende Dekoration perfekt in Szene gesetzt.

  • Und ein dritter Punkt überzeugte das junge Paar vom Bau eines Smart Homes. Schon an der Haustür wird der Unterscheid zu einem herkömmlichen Haus klar. Denn statt eines Schlüssels sorgt eine Kontaktoberfläche wie sie bei der Kartenzahlung im Supermarkt bekannt ist, für den Zugang. Der „NFC Code Touch“ neben Eingang und Garage lässt die beiden Besitzer ihr Zuhause ganz einfach betreten. „Ich finde es vor allem praktisch, da ich nie einen Schlüssel mitnehmen muss“, so die Hausherrin. Stattdessen öffnet sich die Haustür mit einem persönlichen Code. Eine spezielle Glasoberfläche verhindert dabei Fingerabdrücke. Hier gilt: Sicherheit zuerst. Das betrifft übrigens auch die persönlichen Daten. Anders als bei anderen Lösungen, werden die persönlichen Daten der Bewohner nicht in einer Cloud via Internet abgelegt. Da der Miniserver stets im jeweiligen smarten Gebäude steht, verlassen die Daten die eigenen vier Wände nicht.

     

    Apropos Sicherheit: Bereits in der zweiten Nacht nach dem Einzug erlebte das Paar eine unangenehme Überraschung. Es kam zu einem Wassereintritt im Technikraum. Ein Alptraum für jeden Hausbesitzer. Zum Glück wurde der Hausherr rechtzeitig durch das ungewöhnliche Geräusch geweckt und konnte schnell handeln. Nach diesem Vorfall rüstete das Paar natürlich überall Wassersensoren im Technikraum nach. Diese schlagen nun im Ernstfall sofort Alarm. Zusätzlich wurde eine automatische Wasserabschaltung im ganzen Haus installiert. Diese ist mit der „Haus aus“-Funktion verbunden. Wer als letzter das Haus verlässt, drückt dreimal auf dem Taster am Eingang. Schon schaltet sich das Haus in den Abwesenheitsmodus – und nun auch das Wasser im gesamten Gebäude automatisch ab. Und wie es sich für ein intelligentes Haus gehört, arbeiten natürlich Waschmaschine oder Geschirrspüler noch solange weiter bis der Wasch- oder Reinigungsvorgang beendet ist – erst dann wird die Wasserzufuhr gestoppt.

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Nur wenige Kilometer von Passau entfernt, hat sich ein junges Paar ihren privaten Traum vom smarten Zuhause erfüllt. Die 245 Quadratmeter Wohnfläche werden dank eines Smart Home Systems von Loxone intelligent und komfortabel gesteuert. Von der Beleuchtung bis zum Zutritt sind hier alle Komponenten perfekt miteinander vernetzt.

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Das Thema Smart Home beschäftigt die jungen Bauherren schon seit Jahren beruflich. Beide arbeiten bei dem Vorreiter für einfache Steuerung und intelligente Automatisierung von Gebäuden, dem österreichischen Unternehmen Loxone aus Kollerschlag. Nur wenige Kilometer von dessen Hauptquartier entfernt, auf der deutschen Seite der Grenze, in der Nähe von Passau, hat sich das junge Paar seinen Traum vom Smart Home auch Privat erfüllt.  Ihr Haus mit einer Wohnfläche von immerhin 245 Quadratmeter über zwei Etagen ist in Sachen Smart Home natürlich topmodern mit einem Loxone System ausgestattet. Den Einbau übernahm der Fachpartner Felektro e.U. aus Altenfelden. Herausgekommen ist ein Vorzeigehaus in Sachen Komfort, Sicherheit und Energieeinsparung.

Wer die stolzen Hausbesitzer fragt, warum sie sich für ein Smart Home entschieden haben, merkt schnell, dass das nicht nur eine Liebesentscheidung gewesen ist. Schließlich sind zum Beispiel die Möglichkeiten zur Energieeinsparung deutlich höher als in einem herkömmlichen Haus. Der Miniserver als Herzstück jedes Loxone Systems kontrolliert für jeden Raum Zustände wie Anwesenheit der Bewohner, Helligkeit, Temperatur und Luftqualität. So optimiert und reduziert er beispielsweise den Energiebedarf – das kann bis zu 50 Prozent der Heiz- und Kühlkosten im Vergleich zu einem herkömmlichen Gebäude einsparen. Außerdem nimmt der Miniserver den Bewohnern Jahr für Jahr 50.000 Handgriffe ab, da er die Funktionen des Hauses wie Beschattung, Heiz- und Kühlanlage oder die Beleuchtung auf Wunsch vollautomatisch steuert.

Deshalb weiß das Haus auch in Sachen Komfort zu überzeugen. Schon beim Betreten strahlt das Haus eine angenehme Atmosphäre aus. Der Grund ist subtiler Natur: Denn de facto hat besonders die Beleuchtung in den eigenen vier Wänden einen großen Einfluss auf das eigene Wohlbefinden. Deshalb sorgen verschiedene Lichtstimmungen je nach Tageszeit und Raum im gesamten Haus für die richtige Atmosphäre. Besonders die eleganten Pendelleuchten im Essbereich springen ins Auge. Sie sorgen für ein angenehmes, weiches Licht und blenden dabei nicht. Das Licht wird dabei intelligent über den Miniserver oder per Taster individuell durch die Bewohner gesteuert. Eine Besonderheit bei jeder Hausführung: der Touch Surface. Dieses stilvolle Bedienelement glänzt beinahe unsichtbar auf der Küchenarbeitsplatte und lässt sich auch mit nassen oder schmutzigen Händen problemlos bedienen.

 

Aber im Haus verbirgt sich noch an anderer Stelle ein Touch Surface, der Besuchern aber eher selten zur Verfügung stehen dürfte. In der ersten Etage lädt ein großer Badebereich mit integrierter Sauna zum Entspannen ein.  In deren Inneren lassen sich verschiedene Lichtstimmungen und Musik ebenfalls bequem per Touch Surface ändern. Übrigens: Während Bad und Sauna der erklärte Lieblingsplatz des Hausherrn sind, befindet sich der der Hausherrin direkt nebenan am Fenster. Das gemütliche Sitzfenster im Obergeschoß wird durch die eingebauten Spots und passende Dekoration perfekt in Szene gesetzt.

Und ein dritter Punkt überzeugte das junge Paar vom Bau eines Smart Homes. Schon an der Haustür wird der Unterscheid zu einem herkömmlichen Haus klar. Denn statt eines Schlüssels sorgt eine Kontaktoberfläche wie sie bei der Kartenzahlung im Supermarkt bekannt ist, für den Zugang. Der „NFC Code Touch“ neben Eingang und Garage lässt die beiden Besitzer ihr Zuhause ganz einfach betreten. „Ich finde es vor allem praktisch, da ich nie einen Schlüssel mitnehmen muss“, so die Hausherrin. Stattdessen öffnet sich die Haustür mit einem persönlichen Code. Eine spezielle Glasoberfläche verhindert dabei Fingerabdrücke. Hier gilt: Sicherheit zuerst. Das betrifft übrigens auch die persönlichen Daten. Anders als bei anderen Lösungen, werden die persönlichen Daten der Bewohner nicht in einer Cloud via Internet abgelegt. Da der Miniserver stets im jeweiligen smarten Gebäude steht, verlassen die Daten die eigenen vier Wände nicht.

 

Apropos Sicherheit: Bereits in der zweiten Nacht nach dem Einzug erlebte das Paar eine unangenehme Überraschung. Es kam zu einem Wassereintritt im Technikraum. Ein Alptraum für jeden Hausbesitzer. Zum Glück wurde der Hausherr rechtzeitig durch das ungewöhnliche Geräusch geweckt und konnte schnell handeln. Nach diesem Vorfall rüstete das Paar natürlich überall Wassersensoren im Technikraum nach. Diese schlagen nun im Ernstfall sofort Alarm. Zusätzlich wurde eine automatische Wasserabschaltung im ganzen Haus installiert. Diese ist mit der „Haus aus“-Funktion verbunden. Wer als letzter das Haus verlässt, drückt dreimal auf dem Taster am Eingang. Schon schaltet sich das Haus in den Abwesenheitsmodus – und nun auch das Wasser im gesamten Gebäude automatisch ab. Und wie es sich für ein intelligentes Haus gehört, arbeiten natürlich Waschmaschine oder Geschirrspüler noch solange weiter bis der Wasch- oder Reinigungsvorgang beendet ist – erst dann wird die Wasserzufuhr gestoppt.

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