Fotos: Hersteller

Mit Hightech zum Sorglos-Garten

Technik hat heute nicht nur im Haus ihren festen Platz, sondern auch draußen. Wir transformieren einen schlichten Garten mit dem Charme des vergangenen Jahrzehnts zu einer Hightech-Oase, die vieles automatisiert erledigt.

In der letzten Ausgabe haben wir unser Gartenprojekt grob skizziert, nun geht es an die konkrete Planung. Da im Großen und Ganzen kein Stein auf dem anderen bleiben soll, ergibt sich die Chance, alles von Anfang an zu planen, was wir tun wollen.

Bewässerung

Die ersten Gedanken gelten der Bewässerung, denn schließlich gilt es, dafür die passenden Komponenten auszuwählen und zu platzieren. Das kann man ganz konventionell mit Papier und Bleistift machen oder sich von der Technik unterstützen lassen. Auf der Website von Gardena gibt es ein ganz hervorragendes Planungstool namens MyGarden. Hier skizziert man die Fläche, die beregnet werden soll, zeichnet den vorhandenen Wasseranschluss ein und lässt dann den Computer die Auswahl und Verteilung der Komponenten übernehmen. Das dauert wenige Sekunden, und man hat die optimale Platzierung ermittelt. Dann gilt es, von Hand die nötigen Verbindungsleitungen einzuzeichnen. Zuvor muss man allerdings noch die Leistungsfähigkeit des Wasseranschlusses ermitteln. Das geht ganz einfach, indem man die Zeit stoppt, in der ein Eimer mit zehn Litern Wasser gefüllt ist. Reicht der Wasserdruck aus, dann kann die komplette Rasenfläche auf einmal bewässert werden. Ist er zu gering, muss man mehrere Kreise nacheinander mit Wasser versorgen – auch dafür hat Gardena die passenden Produkte im Portfolio. Ein intelligenter Wasserverteiler kann bis zu sechs Leitungen nacheinander beschicken, die Steuerung übernimmt dabei der Bewässerungscomputer. Wir haben uns für das Modell C1060 Solar plus entschieden. Der schicke Computer versorgt den integrierten Akku über eine Solarzelle mit Strom, und das Display lässt sich zur bequemeren Programmierung einfach abnehmen. Damit Kollege Computer nicht auch bei Regen bewässert, ist ein kombinierter Feuchte/Regensensor Pflicht für so eine Anlage.

Neben der automatisierten Bewässerung lassen sich in das unterirdische System auch Bodentanks integrieren, die entweder eine Anschlussmöglichkeit für einen klassischen Gartenschlauch bieten oder in denen dieser schon untergebracht ist – ordentlicher lässt sich Bewässerung im Garten nicht realisieren.

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  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Mähroboter

    Auch den Mähroboter kann man in diese Phase gut einplanen, denn er benötigt einerseits einen Platz zur Unterbringung der Ladeschale, der gut zu erreichen ist, andererseits muss das zu bearbeitende Gelände mit einem Draht begrenzt werden. Dieser kann auf dem Rasen angebracht werden oder – wo wir schon mal beim Umgraben sind – dicht darunter. Unser Beispielgarten ist da recht einfach zu begrenzen, wenn zusätzlich noch Bäume im Weg stehen, muss die Drahtschleife drumherumgeführt werden. Dann mäht der Gardena sauber bis an die Baumwurzeln.

  • Abschnitt 3 fehlt

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Diverses

    Über die Integration von Lautsprechern hatten wir schon in der letzten Folge berichtet. Dazu müssen natürlich entsprechende Kabel verlegt werden. Wo wir dann schon einmal beim Graben sind, sollte man Stromleitungen nicht vergessen, um auch mal am anderen Ende des Gartens eine Leuchte in Betrieb nehmen zu können. Generell lässt sich eine pfiffige Gartenbeleuchtung bei der Neuanlage gleich mit einplanen, wetterresistente Leuchten gibt es in großer Auswahl und die modernen Modelle arbeiten auch mit LED-Technik, was geringsten Stromverbrauch und extrem lange Lebensdauer verspricht.

    Realisierung

    Ab der kommenden Ausgabe geht es dann an die Realisierung des Projektes. Im ersten Schritt werden wir uns um die Terrasse kümmern sowie erste Komponenten der Bewässerung verbauen und testlaufen lassen. Anschließend folgt die Neuanlage des Rasens.

Mit Hightech zum Sorglos-Garten

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Technik hat heute nicht nur im Haus ihren festen Platz, sondern auch draußen. Wir transformieren einen schlichten Garten mit dem Charme des vergangenen Jahrzehnts zu einer Hightech-Oase, die vieles automatisiert erledigt.

In der letzten Ausgabe haben wir unser Gartenprojekt grob skizziert, nun geht es an die konkrete Planung. Da im Großen und Ganzen kein Stein auf dem anderen bleiben soll, ergibt sich die Chance, alles von Anfang an zu planen, was wir tun wollen.

Bewässerung

Die ersten Gedanken gelten der Bewässerung, denn schließlich gilt es, dafür die passenden Komponenten auszuwählen und zu platzieren. Das kann man ganz konventionell mit Papier und Bleistift machen oder sich von der Technik unterstützen lassen. Auf der Website von Gardena gibt es ein ganz hervorragendes Planungstool namens MyGarden. Hier skizziert man die Fläche, die beregnet werden soll, zeichnet den vorhandenen Wasseranschluss ein und lässt dann den Computer die Auswahl und Verteilung der Komponenten übernehmen. Das dauert wenige Sekunden, und man hat die optimale Platzierung ermittelt. Dann gilt es, von Hand die nötigen Verbindungsleitungen einzuzeichnen. Zuvor muss man allerdings noch die Leistungsfähigkeit des Wasseranschlusses ermitteln. Das geht ganz einfach, indem man die Zeit stoppt, in der ein Eimer mit zehn Litern Wasser gefüllt ist. Reicht der Wasserdruck aus, dann kann die komplette Rasenfläche auf einmal bewässert werden. Ist er zu gering, muss man mehrere Kreise nacheinander mit Wasser versorgen – auch dafür hat Gardena die passenden Produkte im Portfolio. Ein intelligenter Wasserverteiler kann bis zu sechs Leitungen nacheinander beschicken, die Steuerung übernimmt dabei der Bewässerungscomputer. Wir haben uns für das Modell C1060 Solar plus entschieden. Der schicke Computer versorgt den integrierten Akku über eine Solarzelle mit Strom, und das Display lässt sich zur bequemeren Programmierung einfach abnehmen. Damit Kollege Computer nicht auch bei Regen bewässert, ist ein kombinierter Feuchte/Regensensor Pflicht für so eine Anlage.

Neben der automatisierten Bewässerung lassen sich in das unterirdische System auch Bodentanks integrieren, die entweder eine Anschlussmöglichkeit für einen klassischen Gartenschlauch bieten oder in denen dieser schon untergebracht ist – ordentlicher lässt sich Bewässerung im Garten nicht realisieren.

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Mähroboter

Auch den Mähroboter kann man in diese Phase gut einplanen, denn er benötigt einerseits einen Platz zur Unterbringung der Ladeschale, der gut zu erreichen ist, andererseits muss das zu bearbeitende Gelände mit einem Draht begrenzt werden. Dieser kann auf dem Rasen angebracht werden oder – wo wir schon mal beim Umgraben sind – dicht darunter. Unser Beispielgarten ist da recht einfach zu begrenzen, wenn zusätzlich noch Bäume im Weg stehen, muss die Drahtschleife drumherumgeführt werden. Dann mäht der Gardena sauber bis an die Baumwurzeln.

Abschnitt 3 fehlt

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Über die Integration von Lautsprechern hatten wir schon in der letzten Folge berichtet. Dazu müssen natürlich entsprechende Kabel verlegt werden. Wo wir dann schon einmal beim Graben sind, sollte man Stromleitungen nicht vergessen, um auch mal am anderen Ende des Gartens eine Leuchte in Betrieb nehmen zu können. Generell lässt sich eine pfiffige Gartenbeleuchtung bei der Neuanlage gleich mit einplanen, wetterresistente Leuchten gibt es in großer Auswahl und die modernen Modelle arbeiten auch mit LED-Technik, was geringsten Stromverbrauch und extrem lange Lebensdauer verspricht.

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Ab der kommenden Ausgabe geht es dann an die Realisierung des Projektes. Im ersten Schritt werden wir uns um die Terrasse kümmern sowie erste Komponenten der Bewässerung verbauen und testlaufen lassen. Anschließend folgt die Neuanlage des Rasens.

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