Fotos: Hersteller

Vinylböden vereinen Optik und Belastbarkeit

Ja, wir alle lieben den Look von Holz, doch das Naturmaterial ist gerade dort, wo es stark belastet wird, nicht immer die erste Wahl. Mit Vinyl gibt es eine Alternative, die nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch in Küche und Bad eine tadellose Figur macht.

Vinyl? Ja, das traditionelle Kunststoffmaterial hat auch als Bodenbelag absolut seine Berechtigung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Vinylböden sind fußwarm, robust und pflegeleicht, geeignet für Fußbodenheizungen, rutschhemmend sowie leise und sorgen damit für eine gute Raumakustik. Und aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Wasser können sie auch in Küchen oder Badezimmern verlegt werden. Außerdem sind die elastischen Bodenbeläge schwer entflammbar, antibakteriell und für Allergiker geeignet. Und wie wird daraus jetzt ein adäquater Holzersatz? Genau, exakt so wie bei den vielen Laminatböden, die mittlerweile so gut geworden sind, dass selbst Profis auf der ersten Blick nicht mehr sehen, ob sie da echtes Holz unter ihren Füßen haben. Die gewünschte Optik und – ganz wichtig – auch die Haptik werden mit der Deckschicht aufgetragen. Was bei Laminat mit deutlichen Kostenvorteilen einhergeht, hat bei Vinyl eben noch die angesprochenen Materialvorteile.

Parador beispielsweise bietet elastische Böden sowohl auf Basis von HDF-Trägerplatten als auch aus 5 mm-Vollmaterial an. Durch die geringe Einbauhöhe sind letztere besonders renovierungsfreundlich und lassen sich oft ohne weitere Umbauarbeiten auf bestehende Böden aufbringen. Alle Dielen sind an Längs- und Kopfseiten mit einem Klickprofil versehen und können ohne spezielle Werkzeuge leicht und stabil verlegt werden. Eine noch authentischere Anmutung bekommt der Boden durch die Micro-V-Fugen, die den Dielencharakter hervorheben. Neu im Programm ist das Fliesenformat 598 x 294 mm beim Vinyl-Vollmaterial, das besonders als Küchen- oder Badezimmerboden beliebt ist. Mit einem weiteren Format, einer über 2 m langen Diele, lässt sich eine großzügige, moderne Optik erzeugen, die kleinere Räume durch das gleichmäßige Bodenbild größer wirken lässt. Das 2012 gestartete Programm ist mittlerweile so erfolgreich, dass das Sortiment in der Zwischenzeit mehr als verdoppelt wurde. Die neuen Dekore zeigen annähernd perfekte Nachbildungen der Materialien Stein, Holz und Beton.

  • Fotos: Hersteller

    Upcycling

    Ein wichtiger Trend ist das sogenannte „Upcycling“. Alte, gebrauchte Materialien werden zu neuen Objekten zusammengefügt und bekommen damit einen höheren Wert. Ganz in diesem Trend liegt der Vinylboden „Classic 2030/2050 Boxwood Vintage braun“ von Parador, der auf diesen Seiten zu sehen ist. Mit seiner lebhaften, dunklen Mix-Optik passt er hervorragend in ein modernes Ambiente, das gekonnt Altes mit Neuem verbindet. Drum auch moderne DJ-Technik auf einem Boden aus dem von der Schallplatte bekannten Material Vinyl.

  • Fotos: Hersteller

    Holzoptik fürs Bad

    Holzoptik im Badezimmer wird immer beliebter, denn sie strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Das ist besonders wichtig bei modernen Badezimmern, die sich von der ehemaligen Nasszelle zur Wellness- Oase gewandelt haben. Besonders sicher kann man die Anmutung eines Parketts mit Vinylböden aus Vollmaterial realisieren, die unempfindlich gegenüber Wasser sind. So muss nicht bei jedem Spritzer panisch nach Tüchern zum Trocknen gesucht werden und auch die Planschorgie des Nachwuchses überstehen die Hightechböden mit Bravour. Insgesamt ist Vinyl ein Material, dass zahllose Vorteile bietet, flexibel einsetzbar ist und auch in stark strapazierten Umgebungen eine Gestaltung ganz nach Wunsch ermöglicht. Das finden wir ganz schön smart.

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Vinylböden vereinen Optik und Belastbarkeit

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Ja, wir alle lieben den Look von Holz, doch das Naturmaterial ist gerade dort, wo es stark belastet wird, nicht immer die erste Wahl. Mit Vinyl gibt es eine Alternative, die nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch in Küche und Bad eine tadellose Figur macht.

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Vinyl? Ja, das traditionelle Kunststoffmaterial hat auch als Bodenbelag absolut seine Berechtigung. Die Vorteile liegen auf der Hand: Vinylböden sind fußwarm, robust und pflegeleicht, geeignet für Fußbodenheizungen, rutschhemmend sowie leise und sorgen damit für eine gute Raumakustik. Und aufgrund ihrer Unempfindlichkeit gegenüber Wasser können sie auch in Küchen oder Badezimmern verlegt werden. Außerdem sind die elastischen Bodenbeläge schwer entflammbar, antibakteriell und für Allergiker geeignet. Und wie wird daraus jetzt ein adäquater Holzersatz? Genau, exakt so wie bei den vielen Laminatböden, die mittlerweile so gut geworden sind, dass selbst Profis auf der ersten Blick nicht mehr sehen, ob sie da echtes Holz unter ihren Füßen haben. Die gewünschte Optik und – ganz wichtig – auch die Haptik werden mit der Deckschicht aufgetragen. Was bei Laminat mit deutlichen Kostenvorteilen einhergeht, hat bei Vinyl eben noch die angesprochenen Materialvorteile.

Parador beispielsweise bietet elastische Böden sowohl auf Basis von HDF-Trägerplatten als auch aus 5 mm-Vollmaterial an. Durch die geringe Einbauhöhe sind letztere besonders renovierungsfreundlich und lassen sich oft ohne weitere Umbauarbeiten auf bestehende Böden aufbringen. Alle Dielen sind an Längs- und Kopfseiten mit einem Klickprofil versehen und können ohne spezielle Werkzeuge leicht und stabil verlegt werden. Eine noch authentischere Anmutung bekommt der Boden durch die Micro-V-Fugen, die den Dielencharakter hervorheben. Neu im Programm ist das Fliesenformat 598 x 294 mm beim Vinyl-Vollmaterial, das besonders als Küchen- oder Badezimmerboden beliebt ist. Mit einem weiteren Format, einer über 2 m langen Diele, lässt sich eine großzügige, moderne Optik erzeugen, die kleinere Räume durch das gleichmäßige Bodenbild größer wirken lässt. Das 2012 gestartete Programm ist mittlerweile so erfolgreich, dass das Sortiment in der Zwischenzeit mehr als verdoppelt wurde. Die neuen Dekore zeigen annähernd perfekte Nachbildungen der Materialien Stein, Holz und Beton.

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Ein wichtiger Trend ist das sogenannte „Upcycling“. Alte, gebrauchte Materialien werden zu neuen Objekten zusammengefügt und bekommen damit einen höheren Wert. Ganz in diesem Trend liegt der Vinylboden „Classic 2030/2050 Boxwood Vintage braun“ von Parador, der auf diesen Seiten zu sehen ist. Mit seiner lebhaften, dunklen Mix-Optik passt er hervorragend in ein modernes Ambiente, das gekonnt Altes mit Neuem verbindet. Drum auch moderne DJ-Technik auf einem Boden aus dem von der Schallplatte bekannten Material Vinyl.

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Holzoptik fürs Bad

Holzoptik im Badezimmer wird immer beliebter, denn sie strahlt Wärme und Geborgenheit aus. Das ist besonders wichtig bei modernen Badezimmern, die sich von der ehemaligen Nasszelle zur Wellness- Oase gewandelt haben. Besonders sicher kann man die Anmutung eines Parketts mit Vinylböden aus Vollmaterial realisieren, die unempfindlich gegenüber Wasser sind. So muss nicht bei jedem Spritzer panisch nach Tüchern zum Trocknen gesucht werden und auch die Planschorgie des Nachwuchses überstehen die Hightechböden mit Bravour. Insgesamt ist Vinyl ein Material, dass zahllose Vorteile bietet, flexibel einsetzbar ist und auch in stark strapazierten Umgebungen eine Gestaltung ganz nach Wunsch ermöglicht. Das finden wir ganz schön smart.

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