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Die eigene Tankstelle

Dass es die eigene Tankstelle werden soll, ist schon klar? Dann bleibt nur noch die Qual der Wahl, welches Modell es denn werden soll. Auf den ersten Blick wirken alle ziemlich ähnlich, doch näher betrachtet gibt es schon Unterschiede.

Zunächst sollten Sie entscheiden, wie viele Ladepunkte es denn werden sollen. Durch die Förderung ist der Zeitpunkt günstig, gleich mehrere Ladepunkte zu installieren. Das ist nicht nur für größere Garagen in Mehrfamilienhäusern, sondern auch in der eigenen Einfahrt interessant. Denn nach unserer Erfahrung folgt auf das erste Elektroauto in der Familie schnell das zweite oder gar dritte und bevor man sich dann abends um den Ladeplatz streitet, macht es Sinn, hier gleich vorausschauend zu planen.

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  • In der Eigentümergemeinschaft sollte es dann gleich ein cleveres Lademanagement sein, denn wenn gleichzeitig alle Hausbewohner „Tanken“ wollen, kann der Hausanschluss leicht in die Knie gehen. Auch für diese Anwendung finden Sie hier ein spannendes Beispiel. Last not least geht es darum, ob die Ladung erst freigegeben werden soll, zum Beispiel per RFID-Karte. Das macht Sinn, wenn man vermeiden möchte, dass Unbefugte am eigenen Strom nuckeln.

  • ChargeX Aqueduct

    ChargeX ist ein junges Startup, dass sich der Versorgung größerer Fahrzeugflotten oder eben vieler Nutzer in einer gemeinschaftlichen Tiefgarage verschrieben hat. Der clevere Ansatz: Die Ladeintelligenz steckt nur in der ersten Wallbox, die weiteren (bis zu 3) werden schlicht per Kabel angeschlossen. Das Lademanagement sorgt dann dafür, dass die vorhandene Energie auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilt wird. Der Vorteil liegt einerseits in der geringeren Netzbelastung, andererseits natürlich auf der Kostenseite, denn eine ChargeX-Installation für 4 Fahrzeuge gibt es bereits ab knapp 4.000 Euro.

    www.chargex.de

  • Webasto Live

    Die Webasto Live sieht nicht nur besonders gut aus, sie ist auch hochintelligent. Die smarte Wallbox kann über unterschiedlichste Standards in Lademanagementsysteme eingebunden werden und eignet sich so auch für größere Objekte. Am eigenen Haus oder in der gesicherten Garage wird es mit den Versionen mit fest montiertem Kabel besonders bequem und sauber, sein Elektroauto zu laden. Eine Identifikation per RFID-Karte sichert vor unbefugter Nutzung. In größeren Szenarien lassen sich bis zu 250 Webasto Live in ein Lademanagementsystem einbinden.

    www.webasto-charging.com

  • ABL eMH3

    Sie nutzen schon zwei Elektroautos oder planen das bald? Dann ist ein Modell wie die eMH3 von ABL die richtige Wahl. Gleich zwei Ladeanschlüsse, wahlweise als Typ-2-Verbindung oder mit zwei je 6 Meter langen Ladekabeln, machen das gleichzeitige Laden zum Kinderspiel. Wenn gewünscht, können die genutzten kWh auch abgerechnet werden, falls man sich einen Anschluss mit Nachbarn teilen möchte oder natürlich für die korrekte Buchhaltung bei größeren Installationen, denn die eMH3 gibt es auch als Alsve-Variante, um größere Ladenetzwerke aufzubauen. Die Freischaltung erfolgt auch hier über RFID-Karten.

    www.ablmobility.de

  • Vestel EVC04

    Einfach nur Wallbox, das können viele, doch die EVC04 von Vestel gibt es auch in einer Variante, die sich elegant per App steuern und überwachen lässt. So hat man jederzeit im Blick, wann und wieviel Strom durch die Leitungen fließt. Als Version mit integriertem Kabel ist natürlich das Laden besonders komfortabel und damit die Leitung nicht störend im Weg liegt, wurde hier das Design so ausgelegt, dass das Kabel lässig rund um die Box gewickelt werden kann. Zudem sind die Vestel-Wallboxen ausgesprochen preisgünstig, sodass man mit der aktuellen Förderung auch einen Großteil der Montagekosten abdecken kann.

    www.vestel-echarger.com

Die eigene Tankstelle

Dass es die eigene Tankstelle werden soll, ist schon klar? Dann bleibt nur noch die Qual der Wahl, welches Modell es denn werden soll. Auf den ersten Blick wirken alle ziemlich ähnlich, doch näher betrachtet gibt es schon Unterschiede.

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Zunächst sollten Sie entscheiden, wie viele Ladepunkte es denn werden sollen. Durch die Förderung ist der Zeitpunkt günstig, gleich mehrere Ladepunkte zu installieren. Das ist nicht nur für größere Garagen in Mehrfamilienhäusern, sondern auch in der eigenen Einfahrt interessant. Denn nach unserer Erfahrung folgt auf das erste Elektroauto in der Familie schnell das zweite oder gar dritte und bevor man sich dann abends um den Ladeplatz streitet, macht es Sinn, hier gleich vorausschauend zu planen.

In der Eigentümergemeinschaft sollte es dann gleich ein cleveres Lademanagement sein, denn wenn gleichzeitig alle Hausbewohner „Tanken“ wollen, kann der Hausanschluss leicht in die Knie gehen. Auch für diese Anwendung finden Sie hier ein spannendes Beispiel. Last not least geht es darum, ob die Ladung erst freigegeben werden soll, zum Beispiel per RFID-Karte. Das macht Sinn, wenn man vermeiden möchte, dass Unbefugte am eigenen Strom nuckeln.

ChargeX Aqueduct

ChargeX ist ein junges Startup, dass sich der Versorgung größerer Fahrzeugflotten oder eben vieler Nutzer in einer gemeinschaftlichen Tiefgarage verschrieben hat. Der clevere Ansatz: Die Ladeintelligenz steckt nur in der ersten Wallbox, die weiteren (bis zu 3) werden schlicht per Kabel angeschlossen. Das Lademanagement sorgt dann dafür, dass die vorhandene Energie auf die angeschlossenen Fahrzeuge verteilt wird. Der Vorteil liegt einerseits in der geringeren Netzbelastung, andererseits natürlich auf der Kostenseite, denn eine ChargeX-Installation für 4 Fahrzeuge gibt es bereits ab knapp 4.000 Euro.

www.chargex.de

Webasto Live

Die Webasto Live sieht nicht nur besonders gut aus, sie ist auch hochintelligent. Die smarte Wallbox kann über unterschiedlichste Standards in Lademanagementsysteme eingebunden werden und eignet sich so auch für größere Objekte. Am eigenen Haus oder in der gesicherten Garage wird es mit den Versionen mit fest montiertem Kabel besonders bequem und sauber, sein Elektroauto zu laden. Eine Identifikation per RFID-Karte sichert vor unbefugter Nutzung. In größeren Szenarien lassen sich bis zu 250 Webasto Live in ein Lademanagementsystem einbinden.

www.webasto-charging.com

ABL eMH3

Sie nutzen schon zwei Elektroautos oder planen das bald? Dann ist ein Modell wie die eMH3 von ABL die richtige Wahl. Gleich zwei Ladeanschlüsse, wahlweise als Typ-2-Verbindung oder mit zwei je 6 Meter langen Ladekabeln, machen das gleichzeitige Laden zum Kinderspiel. Wenn gewünscht, können die genutzten kWh auch abgerechnet werden, falls man sich einen Anschluss mit Nachbarn teilen möchte oder natürlich für die korrekte Buchhaltung bei größeren Installationen, denn die eMH3 gibt es auch als Alsve-Variante, um größere Ladenetzwerke aufzubauen. Die Freischaltung erfolgt auch hier über RFID-Karten.

www.ablmobility.de

Vestel EVC04

Einfach nur Wallbox, das können viele, doch die EVC04 von Vestel gibt es auch in einer Variante, die sich elegant per App steuern und überwachen lässt. So hat man jederzeit im Blick, wann und wieviel Strom durch die Leitungen fließt. Als Version mit integriertem Kabel ist natürlich das Laden besonders komfortabel und damit die Leitung nicht störend im Weg liegt, wurde hier das Design so ausgelegt, dass das Kabel lässig rund um die Box gewickelt werden kann. Zudem sind die Vestel-Wallboxen ausgesprochen preisgünstig, sodass man mit der aktuellen Förderung auch einen Großteil der Montagekosten abdecken kann.

www.vestel-echarger.com

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