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Das Penthouse ist gewissermaßen das Filetstück eines Hauses. Ganz oben, mit bestem Ausblick gesegnet und insofern stets auch exklusiv. Ein solches hat das Architekturbüro Druschke und Grosser mit viel Raumgefühl und offenen Grundrissen gestaltet. Die feine technik dazu kommt von Jung.

Im Ballungsraum des Ruhrgebietes markiert Duisburg mit seinen knapp 500.000 Einwohnern gewissermaßen den westlichen Zipfel. In Duisburgs bester Lage ist im Zuge der Entstehung des neuen Quartiers Wilhelmshöhe am Kaiserberg ist ein lichtdurchflutetes Penthouse mit Blick über den Niederrhein entstanden. Die Architekten Druschke und Grosser haben ein exklusives Wohnerlebnis geschaffen: Der Duisburger Neubau überzeugt mit Liebe zum Detail und durchdachter Raumwirkung. Architektur, die für sich selbst spricht.

Charakteristisch für das Penthouse sind die fließenden Raumübergänge, die vor allem den Küchen-, Ess- und Wohnbereich in Kombination mit einer spektakulären Dachterrasse prägen. Das architektonische Konzept sieht allerdings auch geschlossene Ruhe- und Rückzugsbereiche vor. Wände, Decken und Böden sind bewusst zurückhaltend gestaltet, sodass die sorgsam ausgesuchten Raumelemente klare Akzente setzen.

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  • Die Liebe zum Detail findet sich auch in der reduzierten Ausführung von raumhohen Türen und Trennelementen sowie in der Abdeckung aller notwendigen technischen Einbauten. So kann sich die Raumwirkung ungestört entfalten und die Architektur für sich sprechen lassen. In der Mitte des sonst sehr offen gestalteten Grundrisses ruht der architektonische Kern des Objekts, welcher das Gäste-Bad beherbergt: Optisch hervorgehoben durch eine leicht geschwungene Wand in Verbindung mit einer Tapetentür und besonderer Oberfläche.

  • Technik mit KNX-Kompetenz

    Auch die Ausstattung des Penthouses auf dem Kaiserberg ist im Premiumsegment angesiedelt: Komfort und Sicherheit bietet das KNX-System von JUNG, für eine intuitive Steuerung sorgen die Tastsensoren F40. Die Taster/Display-Kombinationen kommen überall im Objekt als Raum-Controller zum Einsatz und bieten den Bewohnern so jederzeit Zugriff auf die wichtigsten Funktionen und kontrollieren zugleich, ob die gewünschte Temperatur auch erreicht wird.

  • „Der Smart Visu Server ermöglicht den Brückenschlag in die IoT-Welt. So lassen sich auch Hue und Sonos in die Haussteuerung einbinden“

  • Für komplexere Steuerungsaufgaben kommt der Smart Visu Server von Jung zum Einsatz. Dieser generiert zudem auch die Visualisierungen, um das smarte Penthouse per Smartphone oder Tablet zu steuern. Ein neben der Eingangstür montiertes iPad verschafft so beim Betreten oder Verlassen der Wohnung stets den richtigen Überblick. Weiterhin ermöglicht der Smart Visu Server den Brückenschlag in die IoT-Welt. Auf diese Art lassen sich beispielsweise problemlos die Lampen und Leuchten des Hue-Systems von Philips einbinden und steuern. Zudem kann man mit Komponenten von Sonos gleich auch noch für den richtigen Sound überall in der Wohnung sorgen.

  • Dezente Technik mit viel Potenzial

    Das Penthouse des Architekturbüros Druschke und Grosser verkörpert mit seinem großzügigen Grundriss und dem reduzierten Interieur einen zeitlosen Wohntraum. Da macht es Sinn, dass die Technik die gleiche Sprache spricht: Dezent im Auftritt, groß in der Leistung.

Steckbrief

Wohnfläche:
200 m2

Baujahr:
2019

Licht:

Steuerungstechnik und Szenen

Heizung:

Heizungssteuerung

Verschattung:

Steuerungstechnik und Szenen

Medientechnik:

Multiroom-Audio und Video optional über Sonos

Visualisierung:

Jung Smart Visu Server in Verbindung mit Smartphones und Tablets

Jung Smart Visu Server
Jung KNX-Raumcontroller F40
Jujng LS 990 Serie

Sonstiges:

Architekt
Druschke und Grosser Architektur
Architekten BDA
Mülheimer Straße 43
47058 Duisburg
www.druschkeundgrosser.de/

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Das Penthouse ist gewissermaßen das Filetstück eines Hauses. Ganz oben, mit bestem Ausblick gesegnet und insofern stets auch exklusiv. Ein solches hat das Architekturbüro Druschke und Grosser mit viel Raumgefühl und offenen Grundrissen gestaltet. Die feine technik dazu kommt von Jung.

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Im Ballungsraum des Ruhrgebietes markiert Duisburg mit seinen knapp 500.000 Einwohnern gewissermaßen den westlichen Zipfel. In Duisburgs bester Lage ist im Zuge der Entstehung des neuen Quartiers Wilhelmshöhe am Kaiserberg ist ein lichtdurchflutetes Penthouse mit Blick über den Niederrhein entstanden. Die Architekten Druschke und Grosser haben ein exklusives Wohnerlebnis geschaffen: Der Duisburger Neubau überzeugt mit Liebe zum Detail und durchdachter Raumwirkung. Architektur, die für sich selbst spricht.

Charakteristisch für das Penthouse sind die fließenden Raumübergänge, die vor allem den Küchen-, Ess- und Wohnbereich in Kombination mit einer spektakulären Dachterrasse prägen. Das architektonische Konzept sieht allerdings auch geschlossene Ruhe- und Rückzugsbereiche vor. Wände, Decken und Böden sind bewusst zurückhaltend gestaltet, sodass die sorgsam ausgesuchten Raumelemente klare Akzente setzen.

Die Liebe zum Detail findet sich auch in der reduzierten Ausführung von raumhohen Türen und Trennelementen sowie in der Abdeckung aller notwendigen technischen Einbauten. So kann sich die Raumwirkung ungestört entfalten und die Architektur für sich sprechen lassen. In der Mitte des sonst sehr offen gestalteten Grundrisses ruht der architektonische Kern des Objekts, welcher das Gäste-Bad beherbergt: Optisch hervorgehoben durch eine leicht geschwungene Wand in Verbindung mit einer Tapetentür und besonderer Oberfläche.

Technik mit KNX-Kompetenz

Auch die Ausstattung des Penthouses auf dem Kaiserberg ist im Premiumsegment angesiedelt: Komfort und Sicherheit bietet das KNX-System von JUNG, für eine intuitive Steuerung sorgen die Tastsensoren F40. Die Taster/Display-Kombinationen kommen überall im Objekt als Raum-Controller zum Einsatz und bieten den Bewohnern so jederzeit Zugriff auf die wichtigsten Funktionen und kontrollieren zugleich, ob die gewünschte Temperatur auch erreicht wird.

„Der Smart Visu Server ermöglicht den Brückenschlag in die IoT-Welt. So lassen sich auch Hue und Sonos in die Haussteuerung einbinden“

Für komplexere Steuerungsaufgaben kommt der Smart Visu Server von Jung zum Einsatz. Dieser generiert zudem auch die Visualisierungen, um das smarte Penthouse per Smartphone oder Tablet zu steuern. Ein neben der Eingangstür montiertes iPad verschafft so beim Betreten oder Verlassen der Wohnung stets den richtigen Überblick. Weiterhin ermöglicht der Smart Visu Server den Brückenschlag in die IoT-Welt. Auf diese Art lassen sich beispielsweise problemlos die Lampen und Leuchten des Hue-Systems von Philips einbinden und steuern. Zudem kann man mit Komponenten von Sonos gleich auch noch für den richtigen Sound überall in der Wohnung sorgen.

Dezente Technik mit viel Potenzial

Das Penthouse des Architekturbüros Druschke und Grosser verkörpert mit seinem großzügigen Grundriss und dem reduzierten Interieur einen zeitlosen Wohntraum. Da macht es Sinn, dass die Technik die gleiche Sprache spricht: Dezent im Auftritt, groß in der Leistung.

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Wohnfläche:
200 m2

Baujahr:
2019

Licht:

Steuerungstechnik und Szenen

Heizung:

Heizungssteuerung

Verschattung:

Steuerungstechnik und Szenen

Medientechnik:

Multiroom-Audio und Video optional über Sonos

Visualisierung:

Jung Smart Visu Server in Verbindung mit Smartphones und Tablets

Jung Smart Visu Server
Jung KNX-Raumcontroller F40
Jujng LS 990 Serie

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Druschke und Grosser Architektur
Architekten BDA
Mülheimer Straße 43
47058 Duisburg
www.druschkeundgrosser.de/

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