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Neuer Auftritt für einen Sechziger Jahre-Bau

Die Ausgangslage: Ein renovierungsbedürftiges Wohnhaus aus den Sechziger Jahren. Die Herausforderung: knappe Grundrisse, dunkle Flure und niedrige Decken. Die Lösung: ein ausgeklügeltes Farbkonzept, das der Architektur Weite und Wärme verleiht. Das i-Tüpfelchen: Beste Gebäudetechnik von Hager, Berker und Elcom.

Blaugrün schimmert das Wasser des Bodensees, ein schmaler Pfad führt vom Seeufer direkt zum Haus. Bei gutem Wetter scheint hier vis à vis das Grün der Insel Reichenau herüber. So idyllisch die Lage des Hauses ist, das die Interior Designerin Claudia Grundies vor ein paar Jahren übernahm, so problematisch war sein Zuschnitt und Zustand. Der zweistöckige Bau aus dem Baujahr 1963 verfügt über niedrige Decken, dunkle Flure und kleine Bäder. Der achteckige Erweiterungsbau aus den Achtziger Jahren hatte dem Vorbesitzer als Lagerraum gedient. Vor der Allensbacher Interior Designerin, die sich nach Jahren in Innenarchitekturbüros als Farbberaterin und Gartenplanerin selbständig gemacht hat, liegt eine umfassende Renovierungsaufgabe.

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  • Maßgeschneiderte Einbauten

    Grundies löst sie, indem sie im Erdgeschoss Bad und Küche zum Wohnraum öffnet. Fast alle Räume stattet sie mit selbstentworfenen Einbauschränken aus, die von einem kundigen Tischler vor Ort maßgefertigt werden. Der Weg ins Schlafzimmer beispielsweise führt jetzt durch einen Einbauschrank, der komfortablen Stauraum bietet, ohne optisch raumgreifend zu wirken. Den TV-Bildschirm (Grundies: „Ein Element, das man nur sehen sollte, wenn man es auch nutzt“) versteckt sie in einem hölzernen Rollcontainer, der sich per Fernbedienung öffnet. Ein nordwärts gerichtetes Fenster, durch das der Blick auf einen Parkplatz fällt, wird durch eine lamellenartige Verkleidung optisch mit einem begehbaren Schrank verbunden.

  • Dezentes Farbkonzept

    Das entscheidende Element aber ist das Farbkonzept mit Naturpigmentfarben, mit dem Grundies das Objekt grundlegend aufwertet. Dabei wird aus dem Sechziger Jahre-Bau keine Villa Kunterbunt, im Gegenteil: „Ein architektonisch gelungenes Farbkonzept ist eines, das der Betrachter gar nicht bewusst wahrnimmt, dessen Wirkung er emotional aber umso mehr spürt“, meint die Designerin. „Es tritt in einen Dialog mit Umgebung, Licht und Architektur, hebt das Positive hervor und lässt das weniger Positive zurücktreten.“

  • Genau das ist Grundies am Bodenseeufer gelungen. Neben einem atmosphärischen Weiß setzt die Interior Designerin auf Grautöne zur Vertiefung und Aufweitung der Architektur. Der schmale und einst dunkle Flur im Obergeschoss beispielsweise wird heute durch Le Corbusiers „Bleu Outremer Moyen“ optisch geweitet, eine mit Grau und französischem Ocker durchsetzte Aufhellung des Ultramarinblaus. Ihre Farbauswahl stimmt sie auf Tages- und Kunstlichteinfall, die Farben von See und Garten und die am Bau eingesetzten Materialien wie Solnhofener Naturstein und Eichenholzparkett ab. Grundies‘ Grundregel dabei lautet: Je weniger Materialien und Farben, desto ruhiger und überzeugender wirkt das Gesamtwerk.

  • Gebäudetechnik vom Feinsten

    Und genau wie der Sechziger Jahre-Bau bei seinen Wohnqualitäten auf den neuesten Stand gebracht wurde, ließ Grundies ihn im Zuge des sechsmonatigen Umbauprozesses auch gebäudetechnisch fitmachen. Mit einer Technikzentrale von Hager und Türkommunikationsanlage von Elcom sind Showroom und Wohnhaus jetzt elektrotechnisch in der Neuzeit angelangt. Die Schalterprogramme wiederum wählte die Planerin nach Raum- und Nutzungsarten aus. So kann sie heute über Berker TS Sensoren im Erdgeschoss das Licht im gesamten Haus steuern, während in Küche, Bädern und Schlafzimmer Schalter wie der Berker R.3 und Berker R.8 zum Einsatz kommen. Der Berker R.8 beeindruckte die Interiordesignerin besonders aufgrund seiner ultraflachen Abmessungen.

  • „Bei der Entscheidung für Schalter gibt es immer einen Zwiespalt“, meint Grundies, „einerseits muss man sie schnell finden können, andererseits dürfen sie sich in einem Raum nicht in den Vordergrund drängen. Den Schalterprogrammen von Berker gelingt es perfekt, diesen Zwiespalt zu überbrücken.“

Steckbrief

Wohnfläche:
100 m2

Baujahr:
1963

Sicherheit:

Türkommunikationsanlage von Elcom

Sonstiges:

Interior Design
Claudia Grundies
Allensbach

Elektroinstallation
Wehrle GmbH
Allensbach
www.elektro-wehrle.de

Hager Vertriebsgesellschaft mbH & Co. KG
Zum Gunstertal
66440 Blieskastel
Tel.: +49 (0) 6842 945 0
Fax: +49 (0) 6842 945 4625
www.hager.de

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Neuer Auftritt für einen Sechziger Jahre-Bau

Die Ausgangslage: Ein renovierungsbedürftiges Wohnhaus aus den Sechziger Jahren. Die Herausforderung: knappe Grundrisse, dunkle Flure und niedrige Decken. Die Lösung: ein ausgeklügeltes Farbkonzept, das der Architektur Weite und Wärme verleiht. Das i-Tüpfelchen: Beste Gebäudetechnik von Hager, Berker und Elcom.

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Blaugrün schimmert das Wasser des Bodensees, ein schmaler Pfad führt vom Seeufer direkt zum Haus. Bei gutem Wetter scheint hier vis à vis das Grün der Insel Reichenau herüber. So idyllisch die Lage des Hauses ist, das die Interior Designerin Claudia Grundies vor ein paar Jahren übernahm, so problematisch war sein Zuschnitt und Zustand. Der zweistöckige Bau aus dem Baujahr 1963 verfügt über niedrige Decken, dunkle Flure und kleine Bäder. Der achteckige Erweiterungsbau aus den Achtziger Jahren hatte dem Vorbesitzer als Lagerraum gedient. Vor der Allensbacher Interior Designerin, die sich nach Jahren in Innenarchitekturbüros als Farbberaterin und Gartenplanerin selbständig gemacht hat, liegt eine umfassende Renovierungsaufgabe.

Maßgeschneiderte Einbauten

Grundies löst sie, indem sie im Erdgeschoss Bad und Küche zum Wohnraum öffnet. Fast alle Räume stattet sie mit selbstentworfenen Einbauschränken aus, die von einem kundigen Tischler vor Ort maßgefertigt werden. Der Weg ins Schlafzimmer beispielsweise führt jetzt durch einen Einbauschrank, der komfortablen Stauraum bietet, ohne optisch raumgreifend zu wirken. Den TV-Bildschirm (Grundies: „Ein Element, das man nur sehen sollte, wenn man es auch nutzt“) versteckt sie in einem hölzernen Rollcontainer, der sich per Fernbedienung öffnet. Ein nordwärts gerichtetes Fenster, durch das der Blick auf einen Parkplatz fällt, wird durch eine lamellenartige Verkleidung optisch mit einem begehbaren Schrank verbunden.

Dezentes Farbkonzept

Das entscheidende Element aber ist das Farbkonzept mit Naturpigmentfarben, mit dem Grundies das Objekt grundlegend aufwertet. Dabei wird aus dem Sechziger Jahre-Bau keine Villa Kunterbunt, im Gegenteil: „Ein architektonisch gelungenes Farbkonzept ist eines, das der Betrachter gar nicht bewusst wahrnimmt, dessen Wirkung er emotional aber umso mehr spürt“, meint die Designerin. „Es tritt in einen Dialog mit Umgebung, Licht und Architektur, hebt das Positive hervor und lässt das weniger Positive zurücktreten.“

Genau das ist Grundies am Bodenseeufer gelungen. Neben einem atmosphärischen Weiß setzt die Interior Designerin auf Grautöne zur Vertiefung und Aufweitung der Architektur. Der schmale und einst dunkle Flur im Obergeschoss beispielsweise wird heute durch Le Corbusiers „Bleu Outremer Moyen“ optisch geweitet, eine mit Grau und französischem Ocker durchsetzte Aufhellung des Ultramarinblaus. Ihre Farbauswahl stimmt sie auf Tages- und Kunstlichteinfall, die Farben von See und Garten und die am Bau eingesetzten Materialien wie Solnhofener Naturstein und Eichenholzparkett ab. Grundies‘ Grundregel dabei lautet: Je weniger Materialien und Farben, desto ruhiger und überzeugender wirkt das Gesamtwerk.

Gebäudetechnik vom Feinsten

Und genau wie der Sechziger Jahre-Bau bei seinen Wohnqualitäten auf den neuesten Stand gebracht wurde, ließ Grundies ihn im Zuge des sechsmonatigen Umbauprozesses auch gebäudetechnisch fitmachen. Mit einer Technikzentrale von Hager und Türkommunikationsanlage von Elcom sind Showroom und Wohnhaus jetzt elektrotechnisch in der Neuzeit angelangt. Die Schalterprogramme wiederum wählte die Planerin nach Raum- und Nutzungsarten aus. So kann sie heute über Berker TS Sensoren im Erdgeschoss das Licht im gesamten Haus steuern, während in Küche, Bädern und Schlafzimmer Schalter wie der Berker R.3 und Berker R.8 zum Einsatz kommen. Der Berker R.8 beeindruckte die Interiordesignerin besonders aufgrund seiner ultraflachen Abmessungen.

„Bei der Entscheidung für Schalter gibt es immer einen Zwiespalt“, meint Grundies, „einerseits muss man sie schnell finden können, andererseits dürfen sie sich in einem Raum nicht in den Vordergrund drängen. Den Schalterprogrammen von Berker gelingt es perfekt, diesen Zwiespalt zu überbrücken.“

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Wohnfläche:
100 m2

Baujahr:
1963

Sicherheit:

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Sonstiges:

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Wehrle GmbH
Allensbach
www.elektro-wehrle.de

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Zum Gunstertal
66440 Blieskastel
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