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Folge 4: LuxorLiving von Theben

Nicht nur für Neueinsteiger, auch für Profis ist es manchmal schwierig, angesichts der Fülle an Systemen und Techniken den Überblick im Sachen Smart Home zu behalten. Daher erläutern wir die Schwerpunkte unterschiedlicher Lösungen schon seit einiger Zeit. In diesem Beitrag geht es um LuxorLiving von Theben.

LuxorLiving hat ein wesentliches Merkmal: Es basiert technisch auf dem KNX-Standard, lässt sich aber deutlich einfacher in Betrieb nehmen. Installiert man LuxorLiving kommen die typischen, grünen Datenleitungen zum Einsatz, über die die wertvollen Infos von und für Sensoren und Aktoren flitzen. Die ausschließliche Verwendung von LuxorLiving-Komponenten jedoch führt dazu, dass sich das System mit der Software namens LuxorPlug deutlich einfacher in Betrieb nehmen lässt als mit der sonst notwendigen ETS-Software von KNX. Das macht LuxorLiving ausgesprochen attraktiv, vereinfacht die Installation und senkt somit auch die Kosten.

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  • Vielfältige Bedienmöglichkeiten

    Es muss nicht die App sein. LUXORliving lässt sich auch ganz klassisch wie jede herkömmliche Elektroinstallation auch über Schalter und Taster bedienen. Licht einschalten, Licht ausschalten. Jalousie hochfahren, Jalousie herunterfahren. Auch Lichtszenen oder Zentral-Funktionen wie „Alles Aus“ können über Taster abgerufen werden. Eine Besonderheit von LUXORliving ist die freie Tasterwahl: Der Bauherr kann jeden beliebigen Schalter verwenden und ist an keinen Hersteller gebunden.

     

    Sollen mehr Funktionen an einem Ort gesteuert werden, geht das mit den hauseigenen iON-Tastern. Auf einem solchen lassen sich bis zu 10 Funktionen abrufen. Dank des Displays kann jede Funktion eindeutig beschrieben werden, so dass keine Verwechslungsgefahr droht und immer der gewünschte Effekt erzielt wird. iON kann aber noch mehr: Er verfügt über einen integrierten Raumtemperaturregler, so dass der separate Raumtemperaturregler an der Wand ebenfalls entfällt. Höchster Bedienkomfort auf kleinster Fläche.

  • Last not least lässt sich selbstverständlich auch alles per Smartphone oder Tablet kontrollieren. Über die für iOS oder Android verfügbare App lassen sich sämtliche Funktionen im Smart Home steuern. Auch Komfortfunktionen wie die Anwesenheitssimulation oder das Abrufen einer eingebunden IP-Kamera sind so möglich.

     

  • Fernzugriff und Sprachsteuerung über die Cloud

    Wenn man sein Zuhause aus der Ferne steuern möchte, führt kein Weg am Internet vorbei. Die LUXORliving Cloud läuft in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland und gewährleistet somit höchste Datensicherheit und zuverlässiger Schutz vor Manipulationen. Nutzer profitieren so von einer flexiblen Administration ihres Smart Homes von jedem Ort der Welt aus. Auf diese Art können auch Alexa, Siri und viele andere Personal Assistants Einzug ins Haus halten und den Alltag erleichtern. Und selbstverständlich ist auch eine Steuerung von LUXORliving damit möglich.

  •  

    Sicherheit im Fokus

    Ein Smart Home soll nicht nur komfortabel, sondern vor allem auch sicher sein. Auch in diesen Punkten kann LuxorLiving punkten. Sicherheit vor Einbrüchen lässt sich beispielsweise mit Funktionen wie der „Anwesenheitssimulation“ realisieren. Tagesabhängig werden Lichter geschaltet und Behänge gefahren, sodass das Haus bewohnt wirkt, obwohl die Besitzer ihren Urlaub genießen. Die „Panik-Funktion“ lässt auf Tastendruck alle Verschattungen (Jalousien, Rollläden, etc.) hochfahren und schaltet im Haus das Licht ein. Ungebetene Gäste werden sofort das Haus verlassen. Idealerweise belegt man die Taste am Kopfende des Bettes damit. Das Kinderzimmer kann auf Wunsch ausgeschlossen werden, so dass die Kleinen nicht geweckt werden.

     

    Die Funktion „Zentral AUS“ sorgt für Sicherheit, da kein Bügeleisen etc. mehr angeschaltet ist, wenn es morgens mal hektisch ist und man schnell aus dem Haus muss. Dabei leistet die „Zentral AUS“-Funktion auch einen Beitrag zur Reduzierung des Stromverbrauchs, da es keinen Standby-Verbrauch mehr gibt. Steckdosen, an denen Dauerverbraucher wie Kühl- oder Gefrierschränke angeschlossen sind können selbstverständlich ausgenommen werden. Durch den Einsatz der Wetterstation LUXORliving M140 können auch Jalousien oder der Sonnenschutz bei Sturm sicher hochgefahren werden. Aber auch Fenster werden bei registriertem Regen geschlossen.

  • ProEXR File Description =Attributes= cameraAperture (float): 36.000000 cameraFarClip (float): 1000.000000 cameraFarRange (float): 1000.000000 cameraFov (float): 4.163257 cameraNearClip (float): 0.000000 cameraNearRange (float): 0.000000 cameraProjection (int): 0 cameraTargetDistance (float): 200.000000 cameraTransform (m44f) channels (chlist) compression (compression): Zip16 dataWindow (box2i): [0, 0, 5499, 4124] displayWindow (box2i): [0, 0, 5499, 4124] gamma (float): 1.000000 lineOrder (lineOrder): Increasing Y pixelAspectRatio (float): 1.000000 screenWindowCenter (v2f): [0.000000, 0.000000] screenWindowWidth (float): 1.000000 tiles (tiledesc): [64, 64] =Channels= A (half) B (half) G (half) R (half)

    Auf vollwertiges KNX einfach upgraden

    Wir erwähnten es anfangs. Sollte man irgendwann auf eine vollständige KNX-Lösung upgraden wollen, dann ist das dank der bereits vorhandenen Verkabelung kein Problem. Dank des offenen Weltstandards, für den mittlerweile rund 500 Hersteller Produkte liefern, lassen sich selbst umfangreichste Projekte und exotischste Anbindungen realisieren. Dann muss die Programmierung natürlich mit der offiziellen ETS-Software erfolgen. Auf dieser Art hat man dann Zugriff auf Tausende von Produkten, die dem KNX-Standard entsprechen und kann sein Smart Home in jede erdenkliche Richtung ausbauen.

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Folge 4: LuxorLiving von Theben

Nicht nur für Neueinsteiger, auch für Profis ist es manchmal schwierig, angesichts der Fülle an Systemen und Techniken den Überblick im Sachen Smart Home zu behalten. Daher erläutern wir die Schwerpunkte unterschiedlicher Lösungen schon seit einiger Zeit. In diesem Beitrag geht es um LuxorLiving von Theben.

LuxorLiving hat ein wesentliches Merkmal: Es basiert technisch auf dem KNX-Standard, lässt sich aber deutlich einfacher in Betrieb nehmen. Installiert man LuxorLiving kommen die typischen, grünen Datenleitungen zum Einsatz, über die die wertvollen Infos von und für Sensoren und Aktoren flitzen. Die ausschließliche Verwendung von LuxorLiving-Komponenten jedoch führt dazu, dass sich das System mit der Software namens LuxorPlug deutlich einfacher in Betrieb nehmen lässt als mit der sonst notwendigen ETS-Software von KNX. Das macht LuxorLiving ausgesprochen attraktiv, vereinfacht die Installation und senkt somit auch die Kosten.

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Vielfältige Bedienmöglichkeiten

Es muss nicht die App sein. LUXORliving lässt sich auch ganz klassisch wie jede herkömmliche Elektroinstallation auch über Schalter und Taster bedienen. Licht einschalten, Licht ausschalten. Jalousie hochfahren, Jalousie herunterfahren. Auch Lichtszenen oder Zentral-Funktionen wie „Alles Aus“ können über Taster abgerufen werden. Eine Besonderheit von LUXORliving ist die freie Tasterwahl: Der Bauherr kann jeden beliebigen Schalter verwenden und ist an keinen Hersteller gebunden.

 

Sollen mehr Funktionen an einem Ort gesteuert werden, geht das mit den hauseigenen iON-Tastern. Auf einem solchen lassen sich bis zu 10 Funktionen abrufen. Dank des Displays kann jede Funktion eindeutig beschrieben werden, so dass keine Verwechslungsgefahr droht und immer der gewünschte Effekt erzielt wird. iON kann aber noch mehr: Er verfügt über einen integrierten Raumtemperaturregler, so dass der separate Raumtemperaturregler an der Wand ebenfalls entfällt. Höchster Bedienkomfort auf kleinster Fläche.

Last not least lässt sich selbstverständlich auch alles per Smartphone oder Tablet kontrollieren. Über die für iOS oder Android verfügbare App lassen sich sämtliche Funktionen im Smart Home steuern. Auch Komfortfunktionen wie die Anwesenheitssimulation oder das Abrufen einer eingebunden IP-Kamera sind so möglich.

 

Fernzugriff und Sprachsteuerung über die Cloud

Wenn man sein Zuhause aus der Ferne steuern möchte, führt kein Weg am Internet vorbei. Die LUXORliving Cloud läuft in einem zertifizierten Rechenzentrum in Deutschland und gewährleistet somit höchste Datensicherheit und zuverlässiger Schutz vor Manipulationen. Nutzer profitieren so von einer flexiblen Administration ihres Smart Homes von jedem Ort der Welt aus. Auf diese Art können auch Alexa, Siri und viele andere Personal Assistants Einzug ins Haus halten und den Alltag erleichtern. Und selbstverständlich ist auch eine Steuerung von LUXORliving damit möglich.

 

Sicherheit im Fokus

Ein Smart Home soll nicht nur komfortabel, sondern vor allem auch sicher sein. Auch in diesen Punkten kann LuxorLiving punkten. Sicherheit vor Einbrüchen lässt sich beispielsweise mit Funktionen wie der „Anwesenheitssimulation“ realisieren. Tagesabhängig werden Lichter geschaltet und Behänge gefahren, sodass das Haus bewohnt wirkt, obwohl die Besitzer ihren Urlaub genießen. Die „Panik-Funktion“ lässt auf Tastendruck alle Verschattungen (Jalousien, Rollläden, etc.) hochfahren und schaltet im Haus das Licht ein. Ungebetene Gäste werden sofort das Haus verlassen. Idealerweise belegt man die Taste am Kopfende des Bettes damit. Das Kinderzimmer kann auf Wunsch ausgeschlossen werden, so dass die Kleinen nicht geweckt werden.

 

Die Funktion „Zentral AUS“ sorgt für Sicherheit, da kein Bügeleisen etc. mehr angeschaltet ist, wenn es morgens mal hektisch ist und man schnell aus dem Haus muss. Dabei leistet die „Zentral AUS“-Funktion auch einen Beitrag zur Reduzierung des Stromverbrauchs, da es keinen Standby-Verbrauch mehr gibt. Steckdosen, an denen Dauerverbraucher wie Kühl- oder Gefrierschränke angeschlossen sind können selbstverständlich ausgenommen werden. Durch den Einsatz der Wetterstation LUXORliving M140 können auch Jalousien oder der Sonnenschutz bei Sturm sicher hochgefahren werden. Aber auch Fenster werden bei registriertem Regen geschlossen.

ProEXR File Description =Attributes= cameraAperture (float): 36.000000 cameraFarClip (float): 1000.000000 cameraFarRange (float): 1000.000000 cameraFov (float): 4.163257 cameraNearClip (float): 0.000000 cameraNearRange (float): 0.000000 cameraProjection (int): 0 cameraTargetDistance (float): 200.000000 cameraTransform (m44f) channels (chlist) compression (compression): Zip16 dataWindow (box2i): [0, 0, 5499, 4124] displayWindow (box2i): [0, 0, 5499, 4124] gamma (float): 1.000000 lineOrder (lineOrder): Increasing Y pixelAspectRatio (float): 1.000000 screenWindowCenter (v2f): [0.000000, 0.000000] screenWindowWidth (float): 1.000000 tiles (tiledesc): [64, 64] =Channels= A (half) B (half) G (half) R (half)

Auf vollwertiges KNX einfach upgraden

Wir erwähnten es anfangs. Sollte man irgendwann auf eine vollständige KNX-Lösung upgraden wollen, dann ist das dank der bereits vorhandenen Verkabelung kein Problem. Dank des offenen Weltstandards, für den mittlerweile rund 500 Hersteller Produkte liefern, lassen sich selbst umfangreichste Projekte und exotischste Anbindungen realisieren. Dann muss die Programmierung natürlich mit der offiziellen ETS-Software erfolgen. Auf dieser Art hat man dann Zugriff auf Tausende von Produkten, die dem KNX-Standard entsprechen und kann sein Smart Home in jede erdenkliche Richtung ausbauen.

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