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Ledvance Everloop

Sicherheitsfit durch den Winter

Wurde wirklich alles ausgeschaltet und jeglichen Geräten der Stecker gezogen? Fragen, die viele Reisende tagelang verfolgen. Schließlich ist im Ernstfall niemand vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Für Haus- oder Wohnungsbesitzer steht deshalb jetzt an oberster Stelle: Sicherheit. Hier ein Vier-Punkte-Plan für Einbruch und Brand Prävention.

Viele Menschen zieht es im Winter in die Ferne. Egal, ob Silvester in der Sonne oder das Skifahren im neuen Jahr, mit im Gepäck ist oft die Angst um das eigene Zuhause. Leerstehende Hauser liefern gerade in der dunklen Jahreszeit Einbrechern gute Bedingungen, ungesehen und -gehört einzusteigen. Hinzu kommt eine erhöhte Brandgefahr, denn in dieser Zeit wird neben Kerzen auch vermehrt zu Lichterketten und anderen Beleuchtungsarten im Wohnraum gegriffen – einhergehend mit dem Risiko eines Kurzschlusses und anschließendem Kabelbrand.

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  • Anwesenheit simulieren

    Mit einer Lichtquelle die Illusion zu schaffen, dass jemand zu Hause ist, ermöglicht das LUPUS-XT4 Smarthome-Alarmsystem. Und da nicht nur mit Licht, denn mithilfe der automatisierten Rollladensteuerung kann die Anwesenheit nach außen hin noch besser simuliert werden, ohne dass durch eine gleichbleibende Routine verraten wird, dass es sich um ein automatisiertes System handelt.

  • Brandgefahren sofort identifizieren

    Weihnachtslichterketten und andere Beleuchtungen sorgen für eine schöne Atmosphäre im Außen- und Innenbereich, aber sie können auch Probleme verursachen. In Deutschland entsteht etwa ein Drittel aller Feuer durch Kurzschlüsse, die zu spät erkannt werden. Mit dem LUPUS-XT4 können bis zu 480 Gefahrenmelder per Funk angeschlossen werden, die neben Feuer auch Wasser- oder Gasaustritte erkennen. Die Sensoren agieren mit einer Reichweite von bis zu zwei Kilometern Entfernung auf großen Grundstücken untereinander. Zusätzliche Rauch- und Feuermelder identifizieren die Gefahr frühzeitig und alarmieren umgehend die Feuerwehr. Im Ernstfall werden so wertvolle Minuten gewonnen, die das Schlimmste verhindern können.

  • Aktiver Kameraschutz als Hürde

    Einbrecher können durch die Verwendung von aktivem Kameraschutz davon abgehalten werden, ins Haus einzudringen. Während ein Alarm im Falle eines Einbruchs wichtig ist, ist es noch besser, die Einbrecher gar nicht erst ins Haus zu lassen. Laut Daten des Bundeskriminalamtes wurden im Jahr 2020 trotz der erhöhten Anwesenheit im Zuge der Pandemie 85.000 Einbruchsfälle gemeldet, bei denen der Einstieg teilweise nur wenige Minuten dauerte. Daher ist es wichtig, Gefahrenmelder zu verwenden, die schnell reagieren und die Gefahr im Vorfeld erkennen können. Smarthome-Lösungen wie der LUPUS LE232 POE ermöglichen die Integration von effektiven Überwachungskameras, die mit intelligenter Bewegungserkennung ausgestattet sind und zwischen Menschen, Tieren und Objekten unterscheiden können. Dies verhindert Fehlalarme und im Falle eines tatsächlichen Einbruchs reagiert die Kamera mit direkter Ansprache des Täters und visueller Abschreckung mittels eingebautem Flutlicht. Auf diese Weise werden Täter nicht nur aufgezeichnet, sondern aktiv vom Einbruch abgehalten.

  • Schnelle und direkte Benachrichtigungen

    Die LUPUS-XT4 bietet schnelle und direkte Benachrichtigungen im Falle von Einbruchsversuchen oder anderen Unregelmäßigkeiten, damit Nutzer sich immer sicher fühlen, egal wo sie sich befinden. Die Sensoren des Systems sind in einem Netzwerk mit einer Zentrale verbunden, die nicht nur lauten Alarm auslöst, sondern die Bewohner auch per Push-Benachrichtigung, SMS oder Anruf auf ihr Smartphone oder Tablet informiert. Optional kann auch eine Notfallzentrale benachrichtigt werden. Auf diese Weise werden mehrere Wege geschaffen, um Betroffene schnell zu erreichen. Wenn die betroffene Person nicht erreichbar ist, wird je nach Vorfall die Polizei oder Feuerwehr alarmiert. Dies sorgt für ein permanentes Sicherheitsgefühl, insbesondere wichtig während des Urlaubs und in der Winterzeit.

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Wurde wirklich alles ausgeschaltet und jeglichen Geräten der Stecker gezogen? Fragen, die viele Reisende tagelang verfolgen. Schließlich ist im Ernstfall niemand vor Ort, um das Schlimmste zu verhindern. Für Haus- oder Wohnungsbesitzer steht deshalb jetzt an oberster Stelle: Sicherheit. Hier ein Vier-Punkte-Plan für Einbruch und Brand Prävention.

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Anwesenheit simulieren

Mit einer Lichtquelle die Illusion zu schaffen, dass jemand zu Hause ist, ermöglicht das LUPUS-XT4 Smarthome-Alarmsystem. Und da nicht nur mit Licht, denn mithilfe der automatisierten Rollladensteuerung kann die Anwesenheit nach außen hin noch besser simuliert werden, ohne dass durch eine gleichbleibende Routine verraten wird, dass es sich um ein automatisiertes System handelt.

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Weihnachtslichterketten und andere Beleuchtungen sorgen für eine schöne Atmosphäre im Außen- und Innenbereich, aber sie können auch Probleme verursachen. In Deutschland entsteht etwa ein Drittel aller Feuer durch Kurzschlüsse, die zu spät erkannt werden. Mit dem LUPUS-XT4 können bis zu 480 Gefahrenmelder per Funk angeschlossen werden, die neben Feuer auch Wasser- oder Gasaustritte erkennen. Die Sensoren agieren mit einer Reichweite von bis zu zwei Kilometern Entfernung auf großen Grundstücken untereinander. Zusätzliche Rauch- und Feuermelder identifizieren die Gefahr frühzeitig und alarmieren umgehend die Feuerwehr. Im Ernstfall werden so wertvolle Minuten gewonnen, die das Schlimmste verhindern können.

Aktiver Kameraschutz als Hürde

Einbrecher können durch die Verwendung von aktivem Kameraschutz davon abgehalten werden, ins Haus einzudringen. Während ein Alarm im Falle eines Einbruchs wichtig ist, ist es noch besser, die Einbrecher gar nicht erst ins Haus zu lassen. Laut Daten des Bundeskriminalamtes wurden im Jahr 2020 trotz der erhöhten Anwesenheit im Zuge der Pandemie 85.000 Einbruchsfälle gemeldet, bei denen der Einstieg teilweise nur wenige Minuten dauerte. Daher ist es wichtig, Gefahrenmelder zu verwenden, die schnell reagieren und die Gefahr im Vorfeld erkennen können. Smarthome-Lösungen wie der LUPUS LE232 POE ermöglichen die Integration von effektiven Überwachungskameras, die mit intelligenter Bewegungserkennung ausgestattet sind und zwischen Menschen, Tieren und Objekten unterscheiden können. Dies verhindert Fehlalarme und im Falle eines tatsächlichen Einbruchs reagiert die Kamera mit direkter Ansprache des Täters und visueller Abschreckung mittels eingebautem Flutlicht. Auf diese Weise werden Täter nicht nur aufgezeichnet, sondern aktiv vom Einbruch abgehalten.

Schnelle und direkte Benachrichtigungen

Die LUPUS-XT4 bietet schnelle und direkte Benachrichtigungen im Falle von Einbruchsversuchen oder anderen Unregelmäßigkeiten, damit Nutzer sich immer sicher fühlen, egal wo sie sich befinden. Die Sensoren des Systems sind in einem Netzwerk mit einer Zentrale verbunden, die nicht nur lauten Alarm auslöst, sondern die Bewohner auch per Push-Benachrichtigung, SMS oder Anruf auf ihr Smartphone oder Tablet informiert. Optional kann auch eine Notfallzentrale benachrichtigt werden. Auf diese Weise werden mehrere Wege geschaffen, um Betroffene schnell zu erreichen. Wenn die betroffene Person nicht erreichbar ist, wird je nach Vorfall die Polizei oder Feuerwehr alarmiert. Dies sorgt für ein permanentes Sicherheitsgefühl, insbesondere wichtig während des Urlaubs und in der Winterzeit.

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