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Ledvance Everloop

Wertvolles Nass, smart dosiert

Der heißgeliebte Garten hat immer mehr Strapazen auszuhalten. Da ist die richtige Bewässerung essenziell, speziell, wenn die Bewohner mal länger abwesend sind. Doch keine Panik, es gibt ausgeklügelte Lösungen, die das Wasser zur richtigen Zeit an jeden Ort transportieren.

Die Technik-Affinität der meisten Deutschen endet an ihrer Haustür. Während technische Helfer längst Licht, Heizung und Rollläden bedienen, ist im Garten höchstens ein Mähroboter im Einsatz. Dabei benötigt dieser gerade in der Urlaubszeit Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Oder eben die einer cleveren Bewässerungslösung. Wer sich dieser Tatsache bewusst ist, plant die passende Infrastruktur gleich bei der Anlage des Gartens, doch auch hinterher ergeben sich noch vielfältige Möglichkeiten.

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  • Pipelines für dezenten Transport

    Wasser im Garten, wo immer es gebraucht wird – mit der Gardena Pipeline kein Problem. Denn mit dem dauerhaft unterirdisch verlegten System wird Wasser an jede beliebige Stelle im Garten gebracht. Damit ist der Gartenbesitzer absolut flexibel bei der Installation einer Wasserquelle an jedem Ort, an dem sie benötigt wird. Im Garten aufgestellte Schlauchboxen oder Micro-Drip-Systeme können so einfach unterirdisch mit Wasser versorgt werden. Herumliegende Schläuche, die zu Stolperfallen werden könnten, entfallen.

     

    Mit der neuen Pipeline Gartenarmatur können Gärtnerinnen und Gärtner ihre flexible Wasserentnahmestelle überall im Garten platzieren. Voraussetzung ist ein GARDENA Pipeline Wasseranschluss. Denn darauf wird die neue Armatur einfach montiert. Sie ist 360 Grad schwenkbar, in Komforthöhe und durch ihre hochwertige Metallausführung besonders robust und langlebig. In Verbindung mit dem Wasserhahn ist auch der Einsatz einer Bewässerungssteuerung möglich.

     

    Die Armatur ist mit einem Gardena Hahnanschluss ausgestattet, der den Einsatz besonders flexibel macht. Systemteile können schnell und einfach angeschlossen werden. Darüber hinaus verfügt er über eine Besonderheit, die das spritzfreie Befüllen von Gießkannen und Eimern oder das Händewaschen auch ohne angeschlossenen Schlauch ermöglicht. Denn drei kleine Kunststoffrippen im Inneren des Hahnverbinders bündeln den Wasserstrahl und sorgen dafür, dass Anwender und Umgebung trocken bleiben und das Wasser nur dort landet, wo es hin soll. Mit diesem cleveren Detail namens Anti-Splash werden in der kommenden Gartensaison alle Schlauchverbinder ausgestattet.

     

    Auch der neue Pipeline Viereckregner ist flexibel mit jedem Pipeline Wasseranschluss einsetzbar. Er ist ideal für die Bewässerung von Flächen von 9 bis 216 Quadratmetern. Sprühbreite, Wurfweite und Wassermenge lassen sich bequem und variabel einstellen. Die Düsen aus Weichkunststoff lassen sich leicht von Schmutz und Kalkablagerungen reinigen.

     

    Auch beim Verlegen der Pipeline oder des Sprinklersystems können Gartenfreunde ab der kommenden Saison auf einen kleinen Helfer zurückgreifen. Mit dem neuen Schneidwerkzeug für Verlegerohre lassen sich die Rohre mit einem Handgriff sauber und exakt auf die gewünschte Länge kürzen. Durch den integrierten Fasenschneider sind die Rohre optimal für die Verlegung vorbereitet, die dank der Quick & Easy“ Verbindungstechnik mühelos und ganz ohne Werkzeug erfolgen kann.

     

  • Clever steuern

    Besonders in der Urlaubszeit wird das deutlich: Während im Haus ausgeklügelte Lichtschaltungen das Ein- und Ausschalten simulieren, um potenziellen Einbrechern ein bewohntes Haus vorzutäuschen, zeigen die vertrockneten Pflanzen im Garten, dass sich gerade niemand um sie kümmert. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Gardena verfügen nur 11,7 Prozent der deutschen Gartenbesitzer über eine Bewässerungsanlage. Während in Haus und Wohnung immer mehr intelligente Technik zum Einsatz kommt, greifen die Deutschen im Garten immer noch zum altbewährten Gartenschlauch (73,3 Prozent) und zur noch älteren Gießkanne (61,9 Prozent) – und das am liebsten abends, obwohl die beste Zeit zum Gießen die frühen Morgenstunden sind, bevor die heiße Sonne einen Großteil des Wassers einfach verdunsten lässt.

     

    Grundsätzlich sind die Deutschen aber auch im Garten an neuer Technik interessiert, vor allem, wenn sie ihnen lästige Arbeit abnimmt. Immerhin jeder Fünfte gab in der repräsentativen Umfrage an, einen Mähroboter zu nutzen (19,3 Prozent). Gerade in den heißen Sommermonaten können intelligente Bewässerungslösungen neben Wasser auch viel Zeit sparen. So sorgt eine zeitgesteuerte Bewässerungsanlage dafür, dass die Pflanzen ihr Wasser schon bekommen, wenn alle anderen noch schlafen – oder im Urlaub sind.

  • Clever planen – auch wetterabhängig

    Bei der Bewässerung kommt es nicht nur auf die richtige Wassermenge an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt und die richtige Häufigkeit. Frühmorgens ist die beste Zeit zum Gießen, denn dann nimmt der über Nacht abgekühlte Boden das Wasser besonders gut auf und die Nährstoffe um die Wurzeln herum werden gelöst. Die automatische Bewässerungssteuerung sorgt genau dafür. So geht die tägliche Pflege fast von selbst. In Kombination mit einer Bewässerungssteuerung und einem Sensor, der die Bodenfeuchte misst, wird die Tropfbewässerung noch intelligenter eingesetzt. Ist der Boden feucht genug, kann auf die Bewässerung verzichtet werden.

     

    Punktgenau ans Ziel

    Flächenberegner sind nur ein Teil des Systems. Um gezielt Hecken, einzelne Bereiche oder eben auch Topfpflanzen und Hochbeete zu versorgen, gibt es das Micro-Drip-SystemMit dem gardena smart system kann diese flexible Bewässerungslösung beispielsweise auch über ein Smartphone von unterwegs aus gesteuert werden. Ein integrierter Sensor misst die tatsächliche Bodenfeuchtigkeit, sodass die Bewässerung der Pflanzen zusätzlich optimiert werden kann. Dadurch wird nicht nur Wasser gespart, sondern auch die Pflanzen vor Überwässerung geschützt.

     

    Aktuelle Wettervorhersagen wie Temperatur, Niederschlagsmenge sowie Sonnenauf- und -untergangszeiten können ebenfalls in die Planung der optimalen Bewässerung einbezogen werden. Mit dem smart system können neben der Bewässerung auch andere Bereiche im Garten automatisiert und in verschiedene Smart-Home-Systeme integriert werden. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass im Gegensatz zur bisher intelligentesten eingesetzten Technologie – einem Nachbarn, der zum Gießen kommt – das Micro-Drip-System keine (Urlaubs-)Geschenke erwartet.

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Der heißgeliebte Garten hat immer mehr Strapazen auszuhalten. Da ist die richtige Bewässerung essenziell, speziell, wenn die Bewohner mal länger abwesend sind. Doch keine Panik, es gibt ausgeklügelte Lösungen, die das Wasser zur richtigen Zeit an jeden Ort transportieren.

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Die Technik-Affinität der meisten Deutschen endet an ihrer Haustür. Während technische Helfer längst Licht, Heizung und Rollläden bedienen, ist im Garten höchstens ein Mähroboter im Einsatz. Dabei benötigt dieser gerade in der Urlaubszeit Ihre ungeteilte Aufmerksamkeit. Oder eben die einer cleveren Bewässerungslösung. Wer sich dieser Tatsache bewusst ist, plant die passende Infrastruktur gleich bei der Anlage des Gartens, doch auch hinterher ergeben sich noch vielfältige Möglichkeiten.

Pipelines für dezenten Transport

Wasser im Garten, wo immer es gebraucht wird – mit der Gardena Pipeline kein Problem. Denn mit dem dauerhaft unterirdisch verlegten System wird Wasser an jede beliebige Stelle im Garten gebracht. Damit ist der Gartenbesitzer absolut flexibel bei der Installation einer Wasserquelle an jedem Ort, an dem sie benötigt wird. Im Garten aufgestellte Schlauchboxen oder Micro-Drip-Systeme können so einfach unterirdisch mit Wasser versorgt werden. Herumliegende Schläuche, die zu Stolperfallen werden könnten, entfallen.

 

Mit der neuen Pipeline Gartenarmatur können Gärtnerinnen und Gärtner ihre flexible Wasserentnahmestelle überall im Garten platzieren. Voraussetzung ist ein GARDENA Pipeline Wasseranschluss. Denn darauf wird die neue Armatur einfach montiert. Sie ist 360 Grad schwenkbar, in Komforthöhe und durch ihre hochwertige Metallausführung besonders robust und langlebig. In Verbindung mit dem Wasserhahn ist auch der Einsatz einer Bewässerungssteuerung möglich.

 

Die Armatur ist mit einem Gardena Hahnanschluss ausgestattet, der den Einsatz besonders flexibel macht. Systemteile können schnell und einfach angeschlossen werden. Darüber hinaus verfügt er über eine Besonderheit, die das spritzfreie Befüllen von Gießkannen und Eimern oder das Händewaschen auch ohne angeschlossenen Schlauch ermöglicht. Denn drei kleine Kunststoffrippen im Inneren des Hahnverbinders bündeln den Wasserstrahl und sorgen dafür, dass Anwender und Umgebung trocken bleiben und das Wasser nur dort landet, wo es hin soll. Mit diesem cleveren Detail namens Anti-Splash werden in der kommenden Gartensaison alle Schlauchverbinder ausgestattet.

 

Auch der neue Pipeline Viereckregner ist flexibel mit jedem Pipeline Wasseranschluss einsetzbar. Er ist ideal für die Bewässerung von Flächen von 9 bis 216 Quadratmetern. Sprühbreite, Wurfweite und Wassermenge lassen sich bequem und variabel einstellen. Die Düsen aus Weichkunststoff lassen sich leicht von Schmutz und Kalkablagerungen reinigen.

 

Auch beim Verlegen der Pipeline oder des Sprinklersystems können Gartenfreunde ab der kommenden Saison auf einen kleinen Helfer zurückgreifen. Mit dem neuen Schneidwerkzeug für Verlegerohre lassen sich die Rohre mit einem Handgriff sauber und exakt auf die gewünschte Länge kürzen. Durch den integrierten Fasenschneider sind die Rohre optimal für die Verlegung vorbereitet, die dank der Quick & Easy“ Verbindungstechnik mühelos und ganz ohne Werkzeug erfolgen kann.

 

Clever steuern

Besonders in der Urlaubszeit wird das deutlich: Während im Haus ausgeklügelte Lichtschaltungen das Ein- und Ausschalten simulieren, um potenziellen Einbrechern ein bewohntes Haus vorzutäuschen, zeigen die vertrockneten Pflanzen im Garten, dass sich gerade niemand um sie kümmert. Laut einer aktuellen Umfrage im Auftrag von Gardena verfügen nur 11,7 Prozent der deutschen Gartenbesitzer über eine Bewässerungsanlage. Während in Haus und Wohnung immer mehr intelligente Technik zum Einsatz kommt, greifen die Deutschen im Garten immer noch zum altbewährten Gartenschlauch (73,3 Prozent) und zur noch älteren Gießkanne (61,9 Prozent) – und das am liebsten abends, obwohl die beste Zeit zum Gießen die frühen Morgenstunden sind, bevor die heiße Sonne einen Großteil des Wassers einfach verdunsten lässt.

 

Grundsätzlich sind die Deutschen aber auch im Garten an neuer Technik interessiert, vor allem, wenn sie ihnen lästige Arbeit abnimmt. Immerhin jeder Fünfte gab in der repräsentativen Umfrage an, einen Mähroboter zu nutzen (19,3 Prozent). Gerade in den heißen Sommermonaten können intelligente Bewässerungslösungen neben Wasser auch viel Zeit sparen. So sorgt eine zeitgesteuerte Bewässerungsanlage dafür, dass die Pflanzen ihr Wasser schon bekommen, wenn alle anderen noch schlafen – oder im Urlaub sind.

Clever planen – auch wetterabhängig

Bei der Bewässerung kommt es nicht nur auf die richtige Wassermenge an, sondern auch auf den richtigen Zeitpunkt und die richtige Häufigkeit. Frühmorgens ist die beste Zeit zum Gießen, denn dann nimmt der über Nacht abgekühlte Boden das Wasser besonders gut auf und die Nährstoffe um die Wurzeln herum werden gelöst. Die automatische Bewässerungssteuerung sorgt genau dafür. So geht die tägliche Pflege fast von selbst. In Kombination mit einer Bewässerungssteuerung und einem Sensor, der die Bodenfeuchte misst, wird die Tropfbewässerung noch intelligenter eingesetzt. Ist der Boden feucht genug, kann auf die Bewässerung verzichtet werden.

 

Punktgenau ans Ziel

Flächenberegner sind nur ein Teil des Systems. Um gezielt Hecken, einzelne Bereiche oder eben auch Topfpflanzen und Hochbeete zu versorgen, gibt es das Micro-Drip-SystemMit dem gardena smart system kann diese flexible Bewässerungslösung beispielsweise auch über ein Smartphone von unterwegs aus gesteuert werden. Ein integrierter Sensor misst die tatsächliche Bodenfeuchtigkeit, sodass die Bewässerung der Pflanzen zusätzlich optimiert werden kann. Dadurch wird nicht nur Wasser gespart, sondern auch die Pflanzen vor Überwässerung geschützt.

 

Aktuelle Wettervorhersagen wie Temperatur, Niederschlagsmenge sowie Sonnenauf- und -untergangszeiten können ebenfalls in die Planung der optimalen Bewässerung einbezogen werden. Mit dem smart system können neben der Bewässerung auch andere Bereiche im Garten automatisiert und in verschiedene Smart-Home-Systeme integriert werden. Ein weiterer positiver Effekt ist, dass im Gegensatz zur bisher intelligentesten eingesetzten Technologie – einem Nachbarn, der zum Gießen kommt – das Micro-Drip-System keine (Urlaubs-)Geschenke erwartet.

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