Fotos: Hersteller

Edle Elektronik von Primare

Alles ist im stetigen Wandel. Da ist es gut, zumindest bei seinen Audiokomponenten ein langfristiges Investment zu tätigen. Die Elektronik von Primare bereitet nicht nur optisch lange Freude, sie ist in essenziellen Bereichen auch modular und somit Update-fähig.

Ab und an wollen wir einfach mal eine Lanze für ausgesucht schöne Komponenten brechen, denn bei nicht wenigen Smart-Home-Interessenten gibt es edles HiFi zu bewundern. Was durchaus sinnvoll ist, denn wer sich gedanklich Themen wie hochwertigen Einbaulautsprechern widmet, hat mit Sicherheit einen audiophilen Hang. Diesen kann man mit den Komponenten von Primare ohne Einschränkungen ausleben, denn die schwedischen Feingeister verlangen wirklich keine Kompromisse.

  • Fotos: Hersteller

    Bestechende Optik

    Da wäre als erstes das herausragende Design. Kein modischer Look, der schon nach wenigen Jahren wieder überholt scheint, sondern eine ganz eigene Formensprache, die der Marke ein besonderes Gesicht gibt. Charakteristisch ist beispielsweise die mit einer Schattenfuge scheinbar vor dem Gerät schwebende Frontplatte. Ein anderes Merkmal der Unternehmens-DNA sind die feinfühlig agierenden Drehregler, die den Komponenten einen Hauch von Messtechnik verleihen und somit Präzision verkörpern.

    Noch wichtiger als diese haitischen und visuellen Qualitäten ist natürlich die Technik. Hier können viele der Komponenten mit Modularität punkten. Das bedeutet, dass ein einmal getätigtes Investment in die exklusive Elektronik lange Freude bereitet, denn ändert sich die Technik hinsichtlich der Anschlüsse, dann lassen sich diese gegen aktuelle Technik tauschen.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Zum Beispiel Kino

    Wir haben uns als Beispiel den SPA 23 genommen, einen AV-Verstärker. Hier lässt sich das sehr gut auf der Rückseite erkennen: Drei Modulbereiche, einer mit Digitaleingängen, einer mit Video-Anschlüssen im HDMI-Format und einer für Steuerungsfunktionen, lassen sich konsequent mit aktueller Technik bestücken. In Sachen Audio bedeutet das, dass der Primare beispielsweise auch mit Dolby TrueHD und DTS-master HD klarkommt. Die Videosektion mit fünf Eingängen und zwei Ausgängen beherrscht Full-HD mit erhöhter Farbtiefe und Features wie ein wahlweise auf beiden Ausgängen generierbares Bildschirmmenü. Der RS-232 Port schließlich ermöglicht die Einbindung in ein Steuerungssystem.

    Die fünf eingebauten Verstärkerkanäle mit jeweils 120 Watt Leistung arbeiten mit der höchst effizienten Class-D-Technik. Dabei handelt es sich nicht etwa um irgendwelche fertig zu kaufenden Komponenten, sondern um eine Entwicklung von Primare mit dem schönen Namen UFPD (Ultra Fast Power Device). Diese vereint allerhöchste Klangtreue mit Effizienz, beides ausgesprochen zeitgemäße Werte.

  • Fotos: Hersteller
    Fotos: Hersteller

    Quell der Freude

    Natürlich braucht ein AV-Verstäker einen passenden Zuspieler, der im Hause Primare auf den Namen BD32 MKII hört und neben Blu-rays und DVDs auch die audiophilen Formate SACD und DVD-Audio spielt. Er ist also ein echtes Multitalent. Optisch passt er perfekt zur restlichen Elektronik, technisch setzt er Maßstäbe. Modernste Wandlertechnik verhilft jedem Audiosignal zu maximaler Qualität, und in Sachen Video beherrscht der Prozessor sogar das Up-Scaling auf 4K. So kommen angeschlossene Bildschirme mit dieser Auflösung endlich in den Genuss adäquaten Materials.

    Die eingebauten Wandler nur für Signale von Silberscheiben zu nutzen, wäre fast schon eine Verschwendung. Daher kann der BD32 auch Dateien im extrem hochwertigen DSD-Format lesen und verarbeiten, und das sowohl über die USB-Anschlüsse auf der Rückseite, als auch via Ethernet von im Netzwerk vorhandenen Servern. Da ist es schon eine Selbstverständlichkeit, dass auch gewöhnliche AAC-, MP3-, FLAC- oder WAV-Dateien über die genannten Anschlüsse wiedergegeben und in akustisch neue Sphären gehoben werden.

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Alles ist im stetigen Wandel. Da ist es gut, zumindest bei seinen Audiokomponenten ein langfristiges Investment zu tätigen. Die Elektronik von Primare bereitet nicht nur optisch lange Freude, sie ist in essenziellen Bereichen auch modular und somit Update-fähig.

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Da wäre als erstes das herausragende Design. Kein modischer Look, der schon nach wenigen Jahren wieder überholt scheint, sondern eine ganz eigene Formensprache, die der Marke ein besonderes Gesicht gibt. Charakteristisch ist beispielsweise die mit einer Schattenfuge scheinbar vor dem Gerät schwebende Frontplatte. Ein anderes Merkmal der Unternehmens-DNA sind die feinfühlig agierenden Drehregler, die den Komponenten einen Hauch von Messtechnik verleihen und somit Präzision verkörpern.

Noch wichtiger als diese haitischen und visuellen Qualitäten ist natürlich die Technik. Hier können viele der Komponenten mit Modularität punkten. Das bedeutet, dass ein einmal getätigtes Investment in die exklusive Elektronik lange Freude bereitet, denn ändert sich die Technik hinsichtlich der Anschlüsse, dann lassen sich diese gegen aktuelle Technik tauschen.

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Zum Beispiel Kino

Wir haben uns als Beispiel den SPA 23 genommen, einen AV-Verstärker. Hier lässt sich das sehr gut auf der Rückseite erkennen: Drei Modulbereiche, einer mit Digitaleingängen, einer mit Video-Anschlüssen im HDMI-Format und einer für Steuerungsfunktionen, lassen sich konsequent mit aktueller Technik bestücken. In Sachen Audio bedeutet das, dass der Primare beispielsweise auch mit Dolby TrueHD und DTS-master HD klarkommt. Die Videosektion mit fünf Eingängen und zwei Ausgängen beherrscht Full-HD mit erhöhter Farbtiefe und Features wie ein wahlweise auf beiden Ausgängen generierbares Bildschirmmenü. Der RS-232 Port schließlich ermöglicht die Einbindung in ein Steuerungssystem.

Die fünf eingebauten Verstärkerkanäle mit jeweils 120 Watt Leistung arbeiten mit der höchst effizienten Class-D-Technik. Dabei handelt es sich nicht etwa um irgendwelche fertig zu kaufenden Komponenten, sondern um eine Entwicklung von Primare mit dem schönen Namen UFPD (Ultra Fast Power Device). Diese vereint allerhöchste Klangtreue mit Effizienz, beides ausgesprochen zeitgemäße Werte.

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Natürlich braucht ein AV-Verstäker einen passenden Zuspieler, der im Hause Primare auf den Namen BD32 MKII hört und neben Blu-rays und DVDs auch die audiophilen Formate SACD und DVD-Audio spielt. Er ist also ein echtes Multitalent. Optisch passt er perfekt zur restlichen Elektronik, technisch setzt er Maßstäbe. Modernste Wandlertechnik verhilft jedem Audiosignal zu maximaler Qualität, und in Sachen Video beherrscht der Prozessor sogar das Up-Scaling auf 4K. So kommen angeschlossene Bildschirme mit dieser Auflösung endlich in den Genuss adäquaten Materials.

Die eingebauten Wandler nur für Signale von Silberscheiben zu nutzen, wäre fast schon eine Verschwendung. Daher kann der BD32 auch Dateien im extrem hochwertigen DSD-Format lesen und verarbeiten, und das sowohl über die USB-Anschlüsse auf der Rückseite, als auch via Ethernet von im Netzwerk vorhandenen Servern. Da ist es schon eine Selbstverständlichkeit, dass auch gewöhnliche AAC-, MP3-, FLAC- oder WAV-Dateien über die genannten Anschlüsse wiedergegeben und in akustisch neue Sphären gehoben werden.

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