Smart Home - Grundlagen #05

Wir bei Smart Homes betrachten eine möglichst umfangreiche Vernetzung als erstrebenswert, denn erst das Zusammenspiel verschiedener Gewerke macht ein Haus wirklich intelligent. So können zum Beispiel Jalousien oder Rolläden in die thermische Dämmung eingebunden werden, indem mit ihnen im Sommer unerwünschte Sonne ausgesperrt wird oder im Winter die wertvolle Heizwärme im Haus bleibt. Im Falle eines Brandes ist es mehr als sinnvoll, wenn die Rauchmelder der Hauselektrik mitteilen, dass sie doch bitte alle Jalousien öffnet, um den Bewohnern auch über diese Wege die Flucht zu ermöglichen. Eine Anwesenheitssimulation ist auch wirksamer, wenn sie Licht und Verschattung mit einbezieht. Dazu kommen externe Infos wie die Wetterprognose aus dem Internet. Droht Regen, dann kann man sich die Bewässerung des Gartens sparen, ist hingegen Sturm angesagt, ist es sinnvoll, die Markise über der Terrasse einzufahren und eventuell die Fenster mit den Jalousien zu sichern. All das kann ein intelligentes Haus ganz ohne Zutun der Benutzer und natürlich auch in deren Abwesenheit übernehmen. Eine kurze Nachricht per SMS, Mail oder Push-Notification informiert die Bewohner darüber, was passiert und warum – das ist Intelligenz, die den Alltag bereichert.

In Sachen Komfort kann dann die Szene, die Sie beim Heimkommen aktivieren, eben nicht nur das Licht entsprechend steuern, sondern auch gleich die passende Musik starten. Die Möglichkeiten sind schlichtweg endlos, denn vom Garagentor bis zur Poolbeleuchtung oder Brunnen im Garten lässt sich heute wirklich alles steuern und kontrollieren. Das vergessene Bügeleisen oder der angeschaltete Herd sollten 2016 wahrlich der Vergangenheit angehören.

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Smart Home - Grundlagen #05

Wir bei Smart Homes betrachten eine möglichst umfangreiche Vernetzung als erstrebenswert, denn erst das Zusammenspiel verschiedener Gewerke macht ein Haus wirklich intelligent. So können zum Beispiel Jalousien oder Rolläden in die thermische Dämmung eingebunden werden, indem mit ihnen im Sommer unerwünschte Sonne ausgesperrt wird oder im Winter die wertvolle Heizwärme im Haus bleibt. Im Falle eines Brandes ist es mehr als sinnvoll, wenn die Rauchmelder der Hauselektrik mitteilen, dass sie doch bitte alle Jalousien öffnet, um den Bewohnern auch über diese Wege die Flucht zu ermöglichen. Eine Anwesenheitssimulation ist auch wirksamer, wenn sie Licht und Verschattung mit einbezieht. Dazu kommen externe Infos wie die Wetterprognose aus dem Internet. Droht Regen, dann kann man sich die Bewässerung des Gartens sparen, ist hingegen Sturm angesagt, ist es sinnvoll, die Markise über der Terrasse einzufahren und eventuell die Fenster mit den Jalousien zu sichern. All das kann ein intelligentes Haus ganz ohne Zutun der Benutzer und natürlich auch in deren Abwesenheit übernehmen. Eine kurze Nachricht per SMS, Mail oder Push-Notification informiert die Bewohner darüber, was passiert und warum – das ist Intelligenz, die den Alltag bereichert.

In Sachen Komfort kann dann die Szene, die Sie beim Heimkommen aktivieren, eben nicht nur das Licht entsprechend steuern, sondern auch gleich die passende Musik starten. Die Möglichkeiten sind schlichtweg endlos, denn vom Garagentor bis zur Poolbeleuchtung oder Brunnen im Garten lässt sich heute wirklich alles steuern und kontrollieren. Das vergessene Bügeleisen oder der angeschaltete Herd sollten 2016 wahrlich der Vergangenheit angehören.

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