Fotos: Ulrich Beuttenmüller für Gira

Musterhaus der Schultheiss Wohnbau AG

Das Musterhaus der Schultheiss Wohnbau AG in Nürnberg ist klein, steckt aber voller Überraschungen: So zeigt die beispielhafte Wohnwelt auf vier Etagen nicht nur schöne Ausstattungsvarianten, sondern es lässt sich auch ausprobieren, wie vernetzte Haustechnik funktioniert und welchen Nutzen sie hat. In der Doppelhaushälfte mit Köpfchen sind unter anderem Beleuchtung, Jalousien, Wetterstation und Heizung miteinander verknüpft. Sie bieten ein Plus an Komfort und Sicherheit und zusätzlich helfen sie mit, tagtäglich Energie zu sparen.

Seit mehr als 20 Jahren baut Schultheiss in der Region rund um Nürnberg moderne Wohnungen und Häuser wodurch pro Jahr etwa 250 Projekte entstehen. Dabei möchte der Bauträger nicht nur mit der Zeit gehen, sondern ihr auch ein Stück weit voraus sein. Das Musterhaus in der Sassnitzer Straße 4a zeigt exemplarische Wohnräume als Inspirationsquelle fürs eigene Heim. Und da modernes Wohnen heute viel mehr als stylische Möbel, elegante Bodenbeläge und Wände in Trendfarben bedeutet, kann man hier auch das Thema Smart Home erleben. Etwa Räume, deren Temperaturen sich vom Smartphone aus regeln lassen, Beleuchtungsszenen, die mit einem Knopfdruck abgerufen werden, Jalousien und Markisen, die bei zu viel Wind automatisch einfahren, oder Fenster, die melden, dass sie noch offen sind, bevor die Bewohner das Haus verlassen.

  • Über einen Hauptschalter am Eingang wird das gesamte Musterhaus mit einmal ausgeschaltet: Beleuchtung und definierte Steckdosen werden deaktiviert – das spart Zeit und Strom und sorgt für Sicherheit. Beim Ankommen wird ebenso einfach alles wieder in Betrieb gesetzt
    Über einen Hauptschalter am Eingang wird das gesamte Musterhaus mit einmal ausgeschaltet: Beleuchtung und definierte Steckdosen werden deaktiviert – das spart Zeit und Strom und sorgt für Sicherheit. Beim Ankommen wird ebenso einfach alles wieder in Betrieb gesetzt

    „Intelligente Funktionen erleichtern den Alltag“, weiß System-Integrator Klaus Widmann, ein Experte für clevere Gebäudetechnik von der Widmann GmbH, die die Lösungen im Musterhaus geplant und programmiert haben. Beim Betreten des Hauses wird die komplette Beleuchtung mit nur einem Schalter aktiviert, ebenso definierte Steckdosen. Umgekehrt wird beim Gehen alles auf einmal wieder abgeschaltet. Das spart Zeit und Geld. Ein Check auf der Gira Visualisierung zeigt vorher, ob noch Fenster und Türen offen stehen, ein finaler Rundgang oder Zweifel auf dem Weg in den Urlaub entfallen.

  • Elegante Möbel und Accessoires, unterschiedliche Bodenbeläge und Beleuchtungsszenarien sind zu sehen
    Elegante Möbel und Accessoires, unterschiedliche Bodenbeläge und Beleuchtungsszenarien sind zu sehen

    „Mit einer Einzelraum-Temperaturregelung lassen sich zudem Heizkosten sparen“, berichtet Klaus Widmann. „Es werden nur die Räume wohnlich beheizt, die auch genutzt werden – ist man den ganzen Tag unterwegs, fährt die Temperatur leicht herunter.“ Die Heizungssteuerung kann über eine Zeitschaltung pro Raum erfolgen, oder sie wird individuell im Bedarfsfall übers Smartphone oder Tablet reguliert – etwa wenn man schon ein paar Stunden früher nach Hause kommt als geplant.

  • Über ein iPad, das an der Wand installiert ist, können zentral u.a. Beleuchtung, Jalousien, Markise und Heizung gesteuert werden. System-Integrator Klaus Widmann entwickelt und programmiert individuelle Lösungen für interessierte Bauherren

    Grundlage des intelligenten Musterhauses ist die Vernetzung der Gebäudetechnik über ein KNX System, ein weltweit etablierter und herstellerunabhängiger Standard, der schon seit mehr als 25 Jahren genutzt wird. Mit dem soliden leitungsgebundenen System lassen sich alle Komponenten aufeinander abstimmen und vielfältige Funktionen realisieren. Es kann zudem jederzeit erweitert und umprogrammiert werden. Das „Gehirn“ hinter dem Nervensystem des Hauses ist ein Gira HomeServer, in dem alle Informationen sogenannter Sensoren zusammenlaufen. Der Gira HomeServer wertet diese Daten aus und sendet dann die entsprechenden Befehle an die Aktoren. Sprich: Meldet die Gira Wetterstation auf dem Dach starken Wind, sendet der HomeServer den Befehl „hochfahren“ an die Jalousien und die Markise.

  • Da modernes Wohnen weit mehr ist als eine schöne Einrichtung und Trendfarben, können die Besucher auch das Thema Smart Home erleben
    Da modernes Wohnen weit mehr ist als eine schöne Einrichtung und Trendfarben, können die Besucher auch das Thema Smart Home erleben

    Natürlich kann der Hausherr jederzeit in die Technik eingreifen, etwa bequem über die Gira HomeServer App auf seinen mobilen Geräten oder an speziellen Gira Touchpanels an der Wand. Im Musterhaus ist ein iPad an der Wand installiert, mit dem man das Haus über das selbsterklärende Gira Interface oder über einen individualisierten Grundriss per Fingertipp bedienen kann. Parallel sind viele Funktionen auch über die Gira Tastsensoren – intelligente Schalter – abrufbar. Im Schalterdesign Gira Standard 55 sind diese nicht nur klassisch dezent, hier werden pro Taster gleich ganze Szenen hinterlegt: beispielsweise die gemütliche Fernseh-Beleuchtung, eine andere Szene fürs Kochen oder eine zum Essen. Riesige Schalteransammlungen für jede einzelne Leuchte im Raum entfallen.

  • Im Treppenhaus sowie in der Badausstellung im Untergeschoss schalten Gira Präsenzmelder die Beleuchtung automatisch nach Bedarf ein und aus
    Im Treppenhaus sowie in der Badausstellung im Untergeschoss schalten Gira Präsenzmelder die Beleuchtung automatisch nach Bedarf ein und aus

    Für Sicherheit sorgen vernetzte Gira Rauchwarnmelder im gesamten Haus: Diese alarmieren nicht nur vor Ort, im Ernstfall senden sie parallel auch eine Warnmeldung aufs Smartphone der Hausbesitzer – falls diese gerade nicht daheim sind. Ein praktischer Klassiker zum Stromsparen: die bedarfsgerechte Beleuchtung im Treppenhaus sowie im Untergeschoss über Gira Präsenzmelder.

  • Insbesondere für die Badausstattung finden sich viele Ideen – im Badezimmer oder in der großen Badausstellung im Untergeschoss

    „Das Schöne am KNX System ist, dass es sich jederzeit den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner anpassen lässt, ohne dass wieder die Wände aufgestemmt werden müssen“, erklärte Klaus Widmann abschließend. „Ist die Basis einmal vorhanden, kann einfach ergänzt oder umprogrammiert werden, etwa dass die Heizung runterfährt, wenn das Fenster länger als 10 Minuten offen steht, oder die Präsenzmelder senden eine Warnung an die Hausherren, wenn sie trotz Abwesenheit eine Bewegung im Flur registrieren.“ So ist man mit der intelligenten Haustechnik bestens gerüstet, was immer die Zukunft bringen mag.

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Musterhaus der Schultheiss Wohnbau AG

Fotos: Ulrich Beuttenmüller für Gira

Das Musterhaus der Schultheiss Wohnbau AG in Nürnberg ist klein, steckt aber voller Überraschungen: So zeigt die beispielhafte Wohnwelt auf vier Etagen nicht nur schöne Ausstattungsvarianten, sondern es lässt sich auch ausprobieren, wie vernetzte Haustechnik funktioniert und welchen Nutzen sie hat. In der Doppelhaushälfte mit Köpfchen sind unter anderem Beleuchtung, Jalousien, Wetterstation und Heizung miteinander verknüpft. Sie bieten ein Plus an Komfort und Sicherheit und zusätzlich helfen sie mit, tagtäglich Energie zu sparen.

Seit mehr als 20 Jahren baut Schultheiss in der Region rund um Nürnberg moderne Wohnungen und Häuser wodurch pro Jahr etwa 250 Projekte entstehen. Dabei möchte der Bauträger nicht nur mit der Zeit gehen, sondern ihr auch ein Stück weit voraus sein. Das Musterhaus in der Sassnitzer Straße 4a zeigt exemplarische Wohnräume als Inspirationsquelle fürs eigene Heim. Und da modernes Wohnen heute viel mehr als stylische Möbel, elegante Bodenbeläge und Wände in Trendfarben bedeutet, kann man hier auch das Thema Smart Home erleben. Etwa Räume, deren Temperaturen sich vom Smartphone aus regeln lassen, Beleuchtungsszenen, die mit einem Knopfdruck abgerufen werden, Jalousien und Markisen, die bei zu viel Wind automatisch einfahren, oder Fenster, die melden, dass sie noch offen sind, bevor die Bewohner das Haus verlassen.

Über einen Hauptschalter am Eingang wird das gesamte Musterhaus mit einmal ausgeschaltet: Beleuchtung und definierte Steckdosen werden deaktiviert – das spart Zeit und Strom und sorgt für Sicherheit. Beim Ankommen wird ebenso einfach alles wieder in Betrieb gesetzt
Über einen Hauptschalter am Eingang wird das gesamte Musterhaus mit einmal ausgeschaltet: Beleuchtung und definierte Steckdosen werden deaktiviert – das spart Zeit und Strom und sorgt für Sicherheit. Beim Ankommen wird ebenso einfach alles wieder in Betrieb gesetzt

„Intelligente Funktionen erleichtern den Alltag“, weiß System-Integrator Klaus Widmann, ein Experte für clevere Gebäudetechnik von der Widmann GmbH, die die Lösungen im Musterhaus geplant und programmiert haben. Beim Betreten des Hauses wird die komplette Beleuchtung mit nur einem Schalter aktiviert, ebenso definierte Steckdosen. Umgekehrt wird beim Gehen alles auf einmal wieder abgeschaltet. Das spart Zeit und Geld. Ein Check auf der Gira Visualisierung zeigt vorher, ob noch Fenster und Türen offen stehen, ein finaler Rundgang oder Zweifel auf dem Weg in den Urlaub entfallen.

Elegante Möbel und Accessoires, unterschiedliche Bodenbeläge und Beleuchtungsszenarien sind zu sehen
Elegante Möbel und Accessoires, unterschiedliche Bodenbeläge und Beleuchtungsszenarien sind zu sehen

„Mit einer Einzelraum-Temperaturregelung lassen sich zudem Heizkosten sparen“, berichtet Klaus Widmann. „Es werden nur die Räume wohnlich beheizt, die auch genutzt werden – ist man den ganzen Tag unterwegs, fährt die Temperatur leicht herunter.“ Die Heizungssteuerung kann über eine Zeitschaltung pro Raum erfolgen, oder sie wird individuell im Bedarfsfall übers Smartphone oder Tablet reguliert – etwa wenn man schon ein paar Stunden früher nach Hause kommt als geplant.

Über ein iPad, das an der Wand installiert ist, können zentral u.a. Beleuchtung, Jalousien, Markise und Heizung gesteuert werden. System-Integrator Klaus Widmann entwickelt und programmiert individuelle Lösungen für interessierte Bauherren

Grundlage des intelligenten Musterhauses ist die Vernetzung der Gebäudetechnik über ein KNX System, ein weltweit etablierter und herstellerunabhängiger Standard, der schon seit mehr als 25 Jahren genutzt wird. Mit dem soliden leitungsgebundenen System lassen sich alle Komponenten aufeinander abstimmen und vielfältige Funktionen realisieren. Es kann zudem jederzeit erweitert und umprogrammiert werden. Das „Gehirn“ hinter dem Nervensystem des Hauses ist ein Gira HomeServer, in dem alle Informationen sogenannter Sensoren zusammenlaufen. Der Gira HomeServer wertet diese Daten aus und sendet dann die entsprechenden Befehle an die Aktoren. Sprich: Meldet die Gira Wetterstation auf dem Dach starken Wind, sendet der HomeServer den Befehl „hochfahren“ an die Jalousien und die Markise.

Da modernes Wohnen weit mehr ist als eine schöne Einrichtung und Trendfarben, können die Besucher auch das Thema Smart Home erleben
Da modernes Wohnen weit mehr ist als eine schöne Einrichtung und Trendfarben, können die Besucher auch das Thema Smart Home erleben

Natürlich kann der Hausherr jederzeit in die Technik eingreifen, etwa bequem über die Gira HomeServer App auf seinen mobilen Geräten oder an speziellen Gira Touchpanels an der Wand. Im Musterhaus ist ein iPad an der Wand installiert, mit dem man das Haus über das selbsterklärende Gira Interface oder über einen individualisierten Grundriss per Fingertipp bedienen kann. Parallel sind viele Funktionen auch über die Gira Tastsensoren – intelligente Schalter – abrufbar. Im Schalterdesign Gira Standard 55 sind diese nicht nur klassisch dezent, hier werden pro Taster gleich ganze Szenen hinterlegt: beispielsweise die gemütliche Fernseh-Beleuchtung, eine andere Szene fürs Kochen oder eine zum Essen. Riesige Schalteransammlungen für jede einzelne Leuchte im Raum entfallen.

Im Treppenhaus sowie in der Badausstellung im Untergeschoss schalten Gira Präsenzmelder die Beleuchtung automatisch nach Bedarf ein und aus
Im Treppenhaus sowie in der Badausstellung im Untergeschoss schalten Gira Präsenzmelder die Beleuchtung automatisch nach Bedarf ein und aus

Für Sicherheit sorgen vernetzte Gira Rauchwarnmelder im gesamten Haus: Diese alarmieren nicht nur vor Ort, im Ernstfall senden sie parallel auch eine Warnmeldung aufs Smartphone der Hausbesitzer – falls diese gerade nicht daheim sind. Ein praktischer Klassiker zum Stromsparen: die bedarfsgerechte Beleuchtung im Treppenhaus sowie im Untergeschoss über Gira Präsenzmelder.

Insbesondere für die Badausstattung finden sich viele Ideen – im Badezimmer oder in der großen Badausstellung im Untergeschoss

„Das Schöne am KNX System ist, dass es sich jederzeit den Bedürfnissen und Wünschen der Bewohner anpassen lässt, ohne dass wieder die Wände aufgestemmt werden müssen“, erklärte Klaus Widmann abschließend. „Ist die Basis einmal vorhanden, kann einfach ergänzt oder umprogrammiert werden, etwa dass die Heizung runterfährt, wenn das Fenster länger als 10 Minuten offen steht, oder die Präsenzmelder senden eine Warnung an die Hausherren, wenn sie trotz Abwesenheit eine Bewegung im Flur registrieren.“ So ist man mit der intelligenten Haustechnik bestens gerüstet, was immer die Zukunft bringen mag.

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