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Architektonisches Erbe in einzigartiger Lage

Ein Kloster aus dem 17. wird in eine Wohnanlage für das 21. Jahrhundert umgewandelt. Ohne dass Denkmalschutz und der Status als Teil des Weltkulturerbes der UNESCO in Gefahr geraten, genießen die Bewohner von 19 Wohnungen jetzt Smart-Home-Komfort der Extraklasse.

Das Cloître de Saint-François liegt im Herzen der Stadt Luxemburg, nicht weit vom Palais Grand Ducal und dem Geschäftszentrum entfernt. Erbaut wurde es um 1630 als Dominikanerkloster, gehörte jedoch ab Mitte des 19. Jahrhunderts dem Orden der Franziskanerschwestern. 1895 erfolgte eine erste grundlegende Renovierung. Jetzt wurde es vollständig saniert und zu Luxuswohnungen umgewandelt. Die Baugesellschaft Le Cloître, die das ehemalige Kloster den Franziskaner-Schwestern abgekauft hat, heißt bezeichnenderweise „Stairway to Heaven“.

  • Weitläufige Raumwirkungen schaffen einen Eindruck von Großzügigkeit. Einbauleuchten erhellen auch den kleinsten Winkel
    Weitläufige Raumwirkungen schaffen einen Eindruck von Großzügigkeit. Einbauleuchten erhellen auch den kleinsten Winkel

    Historisches Erbe

    Die Aufgabe des Architekten Marc Werner bestand einerseits darin, den baulichen Charakter des ehemaligen Klosters zu bewahren. Die Gewölbe und Spitzbögen sind von einzigartiger Schönheit und passen perfekt ins historische Ambiente – und in die Umgebung des Cloître de Saint-François, in der auch die Kirche Saint-Michel, das Restaurant Ënnert de Steiler und die Maison de Cassal stehen. Diese historischen Stadtviertel von Luxemburg gehören bereits seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Cloître de Saint-François bietet bis heute einen wunderschönen Blick über grüne Hügel, die alten Mauern des Forts und über die Altstadt von Luxemburg. Auf der anderen Seite bestand die Aufgabe darin, den historischen Gebäudekomplex in mehrere Wohneinheiten – um einen Innenhof herum – zu unterteilen und den künftigen Bewohnern hochexklusive Wohnqualität zu bieten.

  • Ein gutes Beleuchtungskonzept gehört zur Planung eines smarten Zuhauses dazu
    Ein gutes Beleuchtungskonzept gehört zur Planung eines smarten Zuhauses dazu

    Dreidimensionale Architektur

    Die in den Hang gebaute Klosteranlage verfügt über eine Fläche von ca. 8.500 m², die je nach Gebäuteteil in drei bis fünf überirdische und eine bis drei unterirdische Etagen aufgeteilt ist. Jede Ebene konnte horizontal und/oder vertikal in mehrere Einheiten unterteilt werden, was die Planung äußerst flexibel machte. Die jeweiligen Wohneinheiten – insgesamt entstanden 19 – wurden nach Wunsch eingerichtet und individualisiert, auch was die technische Ausstattung betraf. Eine weitere Einheit kann entweder als Büro oder als Galerie genutzt werden. Das Gebäude wurde zusätzlich mit Aufzügen, großzügigen Treppenhäusern und Notausgängen ausgestattet. Der Zugang zu den verschiedenen Einheiten ist ebenerdig auf Höhe des – von der Straße aus gesehen – ersten Untergeschosses. Von diesen Eingängen aus sind alle Treppenhäuser und Verteilungspunkte im Gebäude erreichbar.

  • Beschriftete Tastsensoren von Gira erleichtern die Bedienung der Raumtechnik
    Beschriftete Tastsensoren von Gira erleichtern die Bedienung der Raumtechnik

    20 luxuriöse Einzelprojekte

    Die größte Herausforderung war die Planung und Realisierung der Technik in den unterschiedlichen Wohneinheiten. Jede ist vergleichbar mit einer eigenständigen Villa. Die Planung der technischen Ausstattung hat Marc Werner gemeinsam mit dem Systemintegrator Stefan Romeike durchgeführt. Beide kennen sich aus früheren Projekten, so dass sich die beiden perfekt ergänzten. Stephan Romeike schätzt besonders die Technikaffinität des Architekten, weil er hier keine „Überzeugungsarbeit“ mehr leisten musste – Marc Werner weiß um die Vorzüge der Gebäudesystemtechnik, die mehr Wohnqualität, höhere Sicherheit und ein effizienteres Energiemanagement garantieren. Gemeinsam haben sie die gesamte Planung erarbeitet – im Hinterkopf immer die früheren Projekte – und die darin realisierten Lösungen auf das Kloster projiziert. Die Entscheidung fiel auf ein KNX-System mit Komponenten von Gira. Eingesetzt wurden 20 Gira HomeServer und zusätzlich ein Gira FacilityServer – sie steuern die verschiedenen Funktionen wie Licht, Heizung, Jalousie oder Lüftung je nach Wunsch voll- oder halbautomatisch.
  • Glaswände trennen Funktionsbereiche voneinander ab
    Glaswände trennen Funktionsbereiche voneinander ab

    Koordination verschiedener Herangehensweisen

    Realisiert wurden dieLösungen in den jeweiligen Wohneinheiten von einem ortsansässigen Ingenieurbüro. Wichtig war Marc Werner rückblickend, dass der Systemintegrator schon früh mit in den Planungsprozess eingebunden war. So konnte er beratend und steuernd eingreifen und sagen, was geht bzw. was nicht funktioniert oder worüber man noch einmal nachdenken sollte. So wurde letztlich die Planung auf die richtige Schiene gesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Für Stephan Romeike war es wichtig, über die Grundstrukturen hinaus in die Details eingreifen zu können. In Cloître de Saint-François ist jeder Raum, jede Wohnung technisch gesehen ein Unikat, das einzeln geplant werden musste – anders als bei Bürogebäuden oder in Hotels, wo sich die Strukturen wiederholen. „Hier kann manalso nicht 20 Einheiten als ein einziges Projekt planen, sondern man muss praktisch 20 verschiedene Datenbanken anlegen. Der Kunde will schließlich eine Datenbank für seine Wohnung und nicht für den gesamten Komplex.“ Stephan Romeike selbst sieht sich daher eher als Projektkoordinator.

  • 20-mal Technik hinter der Technik, nicht wirklich attraktiv anzuschauen, lässt sich einfach in einem Schrank verstecken
    20-mal Technik hinter der Technik, nicht wirklich attraktiv anzuschauen, lässt sich einfach in einem Schrank verstecken

    Individualität ist Trumpf

    Ein weiterer Vorteil, den der erfahrene Systemintegrator bei diesem Projekt ausspielen konnte, war das Verständnis dafür, wie Endkunden denken – wobei hier oftmals noch gar nicht klar ist, was letztlich an Technik und Lösungen gewünscht wird. Die besondere Herausforderung im Cloître de Saint-François war, dass 20 individuelle Kunden individuelle Wünsche und auch einen unterschiedlichen Kenntnisstand in Sachen intelligente Gebäudetechnik hatten. Vor allem ältere Interessenten für die Wohnungen mussten erst lernen, mit der intelligenten Gebäudetechnik umzugehen. Sie brauchten Anleitung, um zu verstehen, was beispielsweise die gesamten Komfortmöglichkeiten anbelangt. Oder wie man über das Smartphone das ganze Programm laufen lassen kann.Wer sich im ehemaligen Kloster übrigens nicht selbst mit der Technik befassen möchte, hat auch die Möglichkeit, dem Concierge Aufgaben zu übertragen, beispielsweise von seinem Platz aus die Heizung ein- oder auszuschalten.

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Architektonisches Erbe in einzigartiger Lage

Ein Kloster aus dem 17. wird in eine Wohnanlage für das 21. Jahrhundert umgewandelt. Ohne dass Denkmalschutz und der Status als Teil des Weltkulturerbes der UNESCO in Gefahr geraten, genießen die Bewohner von 19 Wohnungen jetzt Smart-Home-Komfort der Extraklasse.

Das Cloître de Saint-François liegt im Herzen der Stadt Luxemburg, nicht weit vom Palais Grand Ducal und dem Geschäftszentrum entfernt. Erbaut wurde es um 1630 als Dominikanerkloster, gehörte jedoch ab Mitte des 19. Jahrhunderts dem Orden der Franziskanerschwestern. 1895 erfolgte eine erste grundlegende Renovierung. Jetzt wurde es vollständig saniert und zu Luxuswohnungen umgewandelt. Die Baugesellschaft Le Cloître, die das ehemalige Kloster den Franziskaner-Schwestern abgekauft hat, heißt bezeichnenderweise „Stairway to Heaven“.

Weitläufige Raumwirkungen schaffen einen Eindruck von Großzügigkeit. Einbauleuchten erhellen auch den kleinsten Winkel
Weitläufige Raumwirkungen schaffen einen Eindruck von Großzügigkeit. Einbauleuchten erhellen auch den kleinsten Winkel

Historisches Erbe

Die Aufgabe des Architekten Marc Werner bestand einerseits darin, den baulichen Charakter des ehemaligen Klosters zu bewahren. Die Gewölbe und Spitzbögen sind von einzigartiger Schönheit und passen perfekt ins historische Ambiente – und in die Umgebung des Cloître de Saint-François, in der auch die Kirche Saint-Michel, das Restaurant Ënnert de Steiler und die Maison de Cassal stehen. Diese historischen Stadtviertel von Luxemburg gehören bereits seit 1994 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Das Cloître de Saint-François bietet bis heute einen wunderschönen Blick über grüne Hügel, die alten Mauern des Forts und über die Altstadt von Luxemburg. Auf der anderen Seite bestand die Aufgabe darin, den historischen Gebäudekomplex in mehrere Wohneinheiten – um einen Innenhof herum – zu unterteilen und den künftigen Bewohnern hochexklusive Wohnqualität zu bieten.

Ein gutes Beleuchtungskonzept gehört zur Planung eines smarten Zuhauses dazu
Ein gutes Beleuchtungskonzept gehört zur Planung eines smarten Zuhauses dazu

Dreidimensionale Architektur

Die in den Hang gebaute Klosteranlage verfügt über eine Fläche von ca. 8.500 m², die je nach Gebäuteteil in drei bis fünf überirdische und eine bis drei unterirdische Etagen aufgeteilt ist. Jede Ebene konnte horizontal und/oder vertikal in mehrere Einheiten unterteilt werden, was die Planung äußerst flexibel machte. Die jeweiligen Wohneinheiten – insgesamt entstanden 19 – wurden nach Wunsch eingerichtet und individualisiert, auch was die technische Ausstattung betraf. Eine weitere Einheit kann entweder als Büro oder als Galerie genutzt werden. Das Gebäude wurde zusätzlich mit Aufzügen, großzügigen Treppenhäusern und Notausgängen ausgestattet. Der Zugang zu den verschiedenen Einheiten ist ebenerdig auf Höhe des – von der Straße aus gesehen – ersten Untergeschosses. Von diesen Eingängen aus sind alle Treppenhäuser und Verteilungspunkte im Gebäude erreichbar.

Beschriftete Tastsensoren von Gira erleichtern die Bedienung der Raumtechnik
Beschriftete Tastsensoren von Gira erleichtern die Bedienung der Raumtechnik

20 luxuriöse Einzelprojekte

Die größte Herausforderung war die Planung und Realisierung der Technik in den unterschiedlichen Wohneinheiten. Jede ist vergleichbar mit einer eigenständigen Villa. Die Planung der technischen Ausstattung hat Marc Werner gemeinsam mit dem Systemintegrator Stefan Romeike durchgeführt. Beide kennen sich aus früheren Projekten, so dass sich die beiden perfekt ergänzten. Stephan Romeike schätzt besonders die Technikaffinität des Architekten, weil er hier keine „Überzeugungsarbeit“ mehr leisten musste – Marc Werner weiß um die Vorzüge der Gebäudesystemtechnik, die mehr Wohnqualität, höhere Sicherheit und ein effizienteres Energiemanagement garantieren. Gemeinsam haben sie die gesamte Planung erarbeitet – im Hinterkopf immer die früheren Projekte – und die darin realisierten Lösungen auf das Kloster projiziert. Die Entscheidung fiel auf ein KNX-System mit Komponenten von Gira. Eingesetzt wurden 20 Gira HomeServer und zusätzlich ein Gira FacilityServer – sie steuern die verschiedenen Funktionen wie Licht, Heizung, Jalousie oder Lüftung je nach Wunsch voll- oder halbautomatisch.
Glaswände trennen Funktionsbereiche voneinander ab
Glaswände trennen Funktionsbereiche voneinander ab

Koordination verschiedener Herangehensweisen

Realisiert wurden dieLösungen in den jeweiligen Wohneinheiten von einem ortsansässigen Ingenieurbüro. Wichtig war Marc Werner rückblickend, dass der Systemintegrator schon früh mit in den Planungsprozess eingebunden war. So konnte er beratend und steuernd eingreifen und sagen, was geht bzw. was nicht funktioniert oder worüber man noch einmal nachdenken sollte. So wurde letztlich die Planung auf die richtige Schiene gesetzt und kontinuierlich weiterentwickelt. Für Stephan Romeike war es wichtig, über die Grundstrukturen hinaus in die Details eingreifen zu können. In Cloître de Saint-François ist jeder Raum, jede Wohnung technisch gesehen ein Unikat, das einzeln geplant werden musste – anders als bei Bürogebäuden oder in Hotels, wo sich die Strukturen wiederholen. „Hier kann manalso nicht 20 Einheiten als ein einziges Projekt planen, sondern man muss praktisch 20 verschiedene Datenbanken anlegen. Der Kunde will schließlich eine Datenbank für seine Wohnung und nicht für den gesamten Komplex.“ Stephan Romeike selbst sieht sich daher eher als Projektkoordinator.

20-mal Technik hinter der Technik, nicht wirklich attraktiv anzuschauen, lässt sich einfach in einem Schrank verstecken
20-mal Technik hinter der Technik, nicht wirklich attraktiv anzuschauen, lässt sich einfach in einem Schrank verstecken

Individualität ist Trumpf

Ein weiterer Vorteil, den der erfahrene Systemintegrator bei diesem Projekt ausspielen konnte, war das Verständnis dafür, wie Endkunden denken – wobei hier oftmals noch gar nicht klar ist, was letztlich an Technik und Lösungen gewünscht wird. Die besondere Herausforderung im Cloître de Saint-François war, dass 20 individuelle Kunden individuelle Wünsche und auch einen unterschiedlichen Kenntnisstand in Sachen intelligente Gebäudetechnik hatten. Vor allem ältere Interessenten für die Wohnungen mussten erst lernen, mit der intelligenten Gebäudetechnik umzugehen. Sie brauchten Anleitung, um zu verstehen, was beispielsweise die gesamten Komfortmöglichkeiten anbelangt. Oder wie man über das Smartphone das ganze Programm laufen lassen kann.Wer sich im ehemaligen Kloster übrigens nicht selbst mit der Technik befassen möchte, hat auch die Möglichkeit, dem Concierge Aufgaben zu übertragen, beispielsweise von seinem Platz aus die Heizung ein- oder auszuschalten.

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