Sommer-Location mit Außenküche
Der intelligente Garten
Für die Kinder der Familie wurden die großzügigen Rasenflächen eingeebnet und in Form gebracht. Hier wird Fußball gespielt, getobt und gerannt. Um der hohen Beanspruchung des Rasens gerecht zu werden, sorgt eine Bewässerungsanlage für die optimale Wasserversorgung. Ein elektronisches Steuergerät im Gartenhaus steuert die Bewässerungszeiten in den frühen Morgen- oder späten Abendstunden. Ein Regensensor, der an einer wetterexponierten Stelle im Garten installiert wurde, sorgt dafür, dass bei entsprechendem Wetter nicht unnötig Wasser verschwendet und der Rasen übernässt wird. Ein 230-Volt-Anschluss in der Nähe des Steuergerätes ist nicht unbedingt notwendig, da auch batteriebetriebene Anlagen erhältlich sind. Die Wasserzuleitung sollte in Abhängigkeit von Regnerdüse und zum gewünschtem Beregnungskreis einen Fließdruck von mindestens 2,5 bar haben, da ansonsten die Versenkregner sonst nicht einwandfrei funktionieren. Diese müssen in den Rasenflächen so positioniert sein, dass alle Bereiche ausreichend bewässert werden können. Durch den Impuls des Steuergerätes wird Wasser unter Druck in die Leitung eingespeist. Dadurch fahren die Regnerdüsen aus und versprühen das Wasser. Ist die Beregnungsanlage ausgeschaltet, unterbricht also das Steuergerät die Wasserzufuhr, fällt der Druck ab und die Regnerdüsen fahren wieder zurück. Die versenkten Regnerdüsen stören beim Fußballspielen nicht, und auch das Rasenmähen ist ohne Einschränkung möglich.
Auch in bestehenden Gärten lässt sich die Rasenbewässerung problemlos nachrüsten, da die Leitungsgräben in den Randbereichen der Rasenflächen vorzusehen sind und somit die Beeinträchtigung des vorhandenen Grüns relativ gering ist.
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Nr. 1 Januar/Februar 2012Jetzt am Kiosk
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