
Auch wenn drahtlose Netzwerke sich großer Beleibtheit erfreuen, wird irgendwann jeder an den Punkt kommen, dass er eine hochqualitative, wirklich zuverlässige Datenübertragung braucht. Dann helfen nur die richtigen Verbindungen, natürlich in Kabelform. Seien es große Datenmengen oder hochauflösende Videosignale, ohne die richtigen Kabel kommt es schnell zu stockendem Signalfluss und somit Ärger. Da helfen nur Kabel, und diese sollten möglichst schon beim Bau oder der Renovierung verlegt werden, denn hinterher sind Strippen aller Art schließlich nicht nur ein optisches Makel, sondern durchaus auch Stolperfallen.
Vielfalt
Die möglichen und nötigen Anwendungen sind zahllos: Ein Projektor an der Decke, der via HDMI oder Komponentensignal mit besten Bildern versorgt werden muss, die edlen Standlautsprecher, die hochwertig angeschlossen werden sollen, Netzwerkverbindungen in alle erdenklichen Ecken des Hauses, ein zusätzlicher Audioeingang, um beispielsweise den Ton des Fernsehers für die Anlage abzugreifen. All diese Fälle verlangen nach hochwertigen Kabeln, die auch nach jahrelangem Betrieb in der Wand keine Mängel zeigen. Als Anschluss empfehlen sich die passenden Multimedia-Einsätze, die es für alle erdenklichen Standards gibt. Diese passen jeweils paarweise in gängige Steckdosensysteme und integrieren sich so unauffällig in die Hauselektrik.
Smartes zum Nachrüsten
Auch wer selbst Hand anlegen möchte oder vergessenes nachholen muss, wird bei Oehlbach fündig. Ganz neu ist das selbstkonfigurierbare HDMI-Kabel, das als Meterware in der idealen Länge konfektioniert werden kann und so beispielsweise auch durch vorhandene Leerrohre passt. Die Stecker an beiden Enden können dann auch von Laien ohne Lötarbeiten angebracht werden und fertig ist die perfekte AV-Verbindung. Bis zu 15 Metern Kabellänge garantiert der Hersteller störungsfreie Übertragung auch von Videosignalen in voller HD-Auflösung von 1080p. Trivialer sind vergessene Steckdosen nachzurüsten, doch Oehlbachs Steckerleisten bieten nicht nur mehr, sondern vor allem intelligentere Auslässe. Eine Seite ist für analoges Equipment gedacht, die andere für alles Digitale, dazwischen sorgen Filter dafür, dass sich die oft unvermeidlichen Störsignale nicht ins jeweils andere Revier vorwagen. Das Ergebnis sind bessere und störungsfreie Bilder und Töne, und mit dem zentralen Ausschalter spart man zudem noch komplett den sonst im Standby benötigten Strom.