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Versteckte Lautsprecher kennen Sie vielleicht noch aus der Pizzeria um die Ecke in den 80ern. Damals verbaute so mancher - vermeintlich clevere - Installateur schlicht Autolautsprecher in der Decke, um den passenden Soundtrack zu Pizza und Lambrusco zu schaffen. Doch mehr als Beschallung war das damals nicht, denn was zum Einbau in Hutablage oder Autotür gedacht war, hatte in der Decke schlicht nichts verloren.
Das Portfolio heute reicht da viel weiter: Das klassische Sortiment umfasst Einbauvarianten in rund und eckig, wobei erstere meist in der Decke, letztere eher in der Wand landen. Das hat vor allem optische Gründe, denn die Bestückung ist in vielen Fällen identisch. Allerdings gibt es für den Wandeinbau mittlerweile auch ausgewachsene Systeme, die mit gleich mehreren Lautsprechern in direkte Konkurrenz zum klassischen Standlautsprecher treten. Mit solchen Lösungen lassen sich dann auch richtige HiFi-Beschallungen realisieren oder eben das Heimkino bestücken, ohne dass lästige Kisten herumstehen. Seit einiger Zeit gibt es auch Schallwandler, die komplett in die Trockenbauwand integriert und sogar überstrichen, tapeziert und gefliest werden können. Akustisch sind diese Extremlösungen mittlerweile ziemlich gut, speziell im Hochtonbereich können sie allerdings mit Systemen mit traditionellen Hochtonkalotten nicht konkurrieren.