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Die Architektur erlaubt in beiden Geschossen bodentiefe Fenster und dadurch brillant helle Räume mit entsprechenden Ausblicken. Die Empore wurde für den Aufenthaltsbereich des Nachwuchses spendiert, doch auch das immer häufiger notwendige Arbeitszimmer hat natürlich seinen Platz in den großzügig dimensionierten Räumen.
Nr. 1 Januar/Februar 2012