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Haus am Hang

Eine Architekturskulptur in Wien

Ein Grundstück, schmal aber tief, dazu in Hanglage. Das ist eine echte Herausforderung. Deephaus Architects aus Wiens haben diese angenommen und eine Skulptur in den Hang konstruiert, die sich auch technologisch nicht verstecken muss.

Fotos: deephaus architects

Das Thema Ökologie mit der schwierigen Situation einer nordwärts gerichteten Hanglage zu vereinen, war die größte Herausforderung an dem Konzept des Einfamilienhauses mit Einliegerwohnung in Wien 17 – so sachlich und nüchtern umschreiben die Architekten selbst die gestellte Aufgabe. Das Gebäude liegt auf einem schmalen, aber fast 45 m langen Grundstück am Nordrücken des Predigtstuhles, eines Berges im Westen der österreichischen Hauptstadt.

Der Baukörper neigt sich in Richtung Süden zum Hang hin und erhält dadurch seine prägnante Form. Im Inneren wird das Gelände durch das Stiegenhaus spürbar und erlebbar, es verbindet die, nach außen kaum in Erscheinung tretenden, 4 Geschosse. Um die topographische Situation optimal auszunutzen, wurde die Hauptebene mit Wohnund Essbereich im dritten Geschoß situiert, wo man die besten Ausblicke genießt. Die Räume orientieren sich sowohl zum Garten in Richtung Süden, als auch nordwärts in Richtung des unverbaubaren Ausblicks. Über der Wohnebene befindet sich das Schlafgeschoß. In seiner Fassadengestaltung faltet es sich über die großteils verglaste, darunterliegende Ebene. Ein grauer Kubus sticht aus dem weiß verputzten Baukörper heraus und markiert den darin befindlichen Wellness- und Saunabereich. Trotz der 4 Ebenen stehen die Proportionen des Baukörpers im Verhältnis zu der vorwiegend aus Kleingartenhäusern bestehenden Bebauung der Umgebung. Knapp 400 m2 Nutzfläche sind auf diese Art entstanden – beeindruckend, wenn man an die schwierige Lage denkt.

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