Fotos: Studioraum GmbH

Perfekte Zutaten fürs Home Entertainment

Bestes Bild und ein grandioses Tonerlebnis sind dank moderner Technik heute in jedem Zuhause realisierbar. Wir wollen einem zeigen, was neben der schicken Technik drum herum noch zum Mediengenuss beitragen kann und haben einmal einen schönen Medienraum inszeniert.

Der Filmabend in den eigenen vier Wänden hat viele Vorteile: Wunschprogramm zum perfekten Zeitpunkt, nur nette Menschen um einen herum und wenn mal eine Pause vonnöten ist – bitte sehr, kein Problem. Doch zu diesem Erlebnis trägt nicht nur das Equipment für Bild und Ton bei, auch die Umgebung hat entscheidenden Einfluss. Das eigene Heimkino als abgetrennter Raum ist in vielen Fällen rein platztechnisch nicht zu realisieren, wir haben daher mal einen abgetrennten Bereich skizziert, dessen Bestandteile sich aber bequem in jedes Wohnzimmer integrieren lassen.

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  • Fotos: Studioraum GmbH
    Fotos: Studioraum GmbH

    Die Technik

    Erst der richtige Ton macht das Erlebnis wirklich großartig. Damit das Soundsystem aber kein „One-Trick-Pony“ ist, das nur beim Filmabend einsetzbar ist, haben wir zum Soundbar von Raumfeld gegriffen. Die höchst elegante Erscheinung beherrscht nämlich neben der souveränen Wiedergabe aller Filmformate auch das Thema Multiroom und macht so aus dem Wohnzimmer oder Medienraum eine Zone eines hausübergreifenden Musiksystems. Das Berliner Unternehmen bietet eine ganze Reihe von Lautsprecherlösungen, die vom Streamingdienst über die eigene Musikbibliothek im Netzwerk bis hin zu Internetradio Ton in alle Räume bringen, sowohl synchron im Partymodus oder eben nach individuellem Geschmack für jeden Zuhörer. Alternativ zum Soundbar oder eben als Beschallung für einen weiteren Raum ließen sich da die ebenfalls gezeigten Stereo M nutzen.

  • Fotos: Studioraum GmbH
    Fotos: Studioraum GmbH

    Alles im Griff

    Zum Erlebnis auf Knopfdruck wird das Heimkino mit einer Steuerung, die nicht nur Bild und Ton, sondern auch Licht und Verschattung kontrolliert. Dann lässt sich der Raum mit nur einem Befehl verdunkeln, das Licht dimmen und die Vorführung starten. Wir haben da einfach mal auf die Lösung von Coqon gesetzt. Die schicke Box kann nämlich nicht nur Licht und Heizung steuern, sie befehligt auch das Entertainment-Equipment, wenn gewünscht.

    Klar, dass auch das Licht nicht einfach nur an und ausgeht, und das ist der Technik der Osram Lightify Produkte von Ledvance zu verdanken. Die intelligenten Leuchtmittel sind drahtlos mit der zentralen Steuerung verbunden, sodass sich unterschiedlichste Lichtszenen mit verschiedenen Weißtönen von warm bis kalt oder auch in beliebigen Farben realisieren lassen. Zum Einsatz kommen hier Downlights an der Decke sowie die Lichtbänder Flex als Downlights unter den Wohnregalen von Invido.

  • Fotos: Studioraum GmbH
    Fotos: Studioraum GmbH

    Clevere Materialwahl

    Das schöne Drumherum bei der Materialwahl dient hier nicht nur optischen Zwecken. Die Akustik-Deckensegel von Knauf beispielsweise helfen dabei, die Raumakustik in den Griff zu bekommen. Speziell bei Filmton mit seinen vielen Kanälen sind unerwünschte Reflexionen nicht nur störend, sondern beeinträchtigen das Klangerlebnis massiv. Die Deckensegel absorbieren den Schall und sorgen dafür, dass nur das beim Zuhörer ankommt, was dort auch hin soll. Die Holzpaneelwand von Wodewa auf der einen Seite sowie das Wohnregal von Invido auf der anderen Seite erfüllen neben dekorativen auch akustische Aspekte, indem sie die eintreffenden Schallwellen streuen, statt sie direkt auf den Hörer zu reflektieren. Gleiches gilt für den edlen Teppich von Tretford. An der eigentlichen Medienwand ist LightBeton von Richter Akustik angebracht. Die leichten Dekoelemente sind mit einer 2 mm starken, echten Betonschicht bedeckt, was das Material authentisch macht. Das geringe Gewicht hingegen macht die Paneele leicht handhabbar, und auch der Zuschnitt ist ausgesprochen unkompliziert.

  • Fotos: Studioraum GmbH
    Fotos: Studioraum GmbH

    Als Abrundung ist in der Wand ein Kamin von Spartherm integriert. Das souveräne Flammenspiel sorgt auch dann für heimelige Atmosphäre, wenn das Entertainment-System gerade nicht aktiv ist. Damit im Medienraum keine dicke Luft aufkommt, sorgt hier das innovative Luftfiltersystem aereus Universo für bestes Klima. Eine aufwändige Luftreinigung mit einem Plasmanorm-System, das die Geruchspartikel in der Raumluft durch elektrische Ladung zerstört, sorgt nicht nur für olfaktorischen Genuss, sondern bekämpft auch Bakterien, Viren, Pollen und Schadstoffe.

Perfekte Zutaten fürs Home Entertainment

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Bestes Bild und ein grandioses Tonerlebnis sind dank moderner Technik heute in jedem Zuhause realisierbar. Wir wollen einem zeigen, was neben der schicken Technik drum herum noch zum Mediengenuss beitragen kann und haben einmal einen schönen Medienraum inszeniert.

Der Filmabend in den eigenen vier Wänden hat viele Vorteile: Wunschprogramm zum perfekten Zeitpunkt, nur nette Menschen um einen herum und wenn mal eine Pause vonnöten ist – bitte sehr, kein Problem. Doch zu diesem Erlebnis trägt nicht nur das Equipment für Bild und Ton bei, auch die Umgebung hat entscheidenden Einfluss. Das eigene Heimkino als abgetrennter Raum ist in vielen Fällen rein platztechnisch nicht zu realisieren, wir haben daher mal einen abgetrennten Bereich skizziert, dessen Bestandteile sich aber bequem in jedes Wohnzimmer integrieren lassen.

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Fotos: Studioraum GmbH
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Die Technik

Erst der richtige Ton macht das Erlebnis wirklich großartig. Damit das Soundsystem aber kein „One-Trick-Pony“ ist, das nur beim Filmabend einsetzbar ist, haben wir zum Soundbar von Raumfeld gegriffen. Die höchst elegante Erscheinung beherrscht nämlich neben der souveränen Wiedergabe aller Filmformate auch das Thema Multiroom und macht so aus dem Wohnzimmer oder Medienraum eine Zone eines hausübergreifenden Musiksystems. Das Berliner Unternehmen bietet eine ganze Reihe von Lautsprecherlösungen, die vom Streamingdienst über die eigene Musikbibliothek im Netzwerk bis hin zu Internetradio Ton in alle Räume bringen, sowohl synchron im Partymodus oder eben nach individuellem Geschmack für jeden Zuhörer. Alternativ zum Soundbar oder eben als Beschallung für einen weiteren Raum ließen sich da die ebenfalls gezeigten Stereo M nutzen.

Fotos: Studioraum GmbH
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Alles im Griff

Zum Erlebnis auf Knopfdruck wird das Heimkino mit einer Steuerung, die nicht nur Bild und Ton, sondern auch Licht und Verschattung kontrolliert. Dann lässt sich der Raum mit nur einem Befehl verdunkeln, das Licht dimmen und die Vorführung starten. Wir haben da einfach mal auf die Lösung von Coqon gesetzt. Die schicke Box kann nämlich nicht nur Licht und Heizung steuern, sie befehligt auch das Entertainment-Equipment, wenn gewünscht.

Klar, dass auch das Licht nicht einfach nur an und ausgeht, und das ist der Technik der Osram Lightify Produkte von Ledvance zu verdanken. Die intelligenten Leuchtmittel sind drahtlos mit der zentralen Steuerung verbunden, sodass sich unterschiedlichste Lichtszenen mit verschiedenen Weißtönen von warm bis kalt oder auch in beliebigen Farben realisieren lassen. Zum Einsatz kommen hier Downlights an der Decke sowie die Lichtbänder Flex als Downlights unter den Wohnregalen von Invido.

Fotos: Studioraum GmbH
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Clevere Materialwahl

Das schöne Drumherum bei der Materialwahl dient hier nicht nur optischen Zwecken. Die Akustik-Deckensegel von Knauf beispielsweise helfen dabei, die Raumakustik in den Griff zu bekommen. Speziell bei Filmton mit seinen vielen Kanälen sind unerwünschte Reflexionen nicht nur störend, sondern beeinträchtigen das Klangerlebnis massiv. Die Deckensegel absorbieren den Schall und sorgen dafür, dass nur das beim Zuhörer ankommt, was dort auch hin soll. Die Holzpaneelwand von Wodewa auf der einen Seite sowie das Wohnregal von Invido auf der anderen Seite erfüllen neben dekorativen auch akustische Aspekte, indem sie die eintreffenden Schallwellen streuen, statt sie direkt auf den Hörer zu reflektieren. Gleiches gilt für den edlen Teppich von Tretford. An der eigentlichen Medienwand ist LightBeton von Richter Akustik angebracht. Die leichten Dekoelemente sind mit einer 2 mm starken, echten Betonschicht bedeckt, was das Material authentisch macht. Das geringe Gewicht hingegen macht die Paneele leicht handhabbar, und auch der Zuschnitt ist ausgesprochen unkompliziert.

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Als Abrundung ist in der Wand ein Kamin von Spartherm integriert. Das souveräne Flammenspiel sorgt auch dann für heimelige Atmosphäre, wenn das Entertainment-System gerade nicht aktiv ist. Damit im Medienraum keine dicke Luft aufkommt, sorgt hier das innovative Luftfiltersystem aereus Universo für bestes Klima. Eine aufwändige Luftreinigung mit einem Plasmanorm-System, das die Geruchspartikel in der Raumluft durch elektrische Ladung zerstört, sorgt nicht nur für olfaktorischen Genuss, sondern bekämpft auch Bakterien, Viren, Pollen und Schadstoffe.

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