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Auf Loftcube folgt Fincube

Werner Aisslingers neuestes Modulkonzept

Das ausgeklügelte Konzept lässt sich sogar mit von außen nicht einsehbaren Solarzellen bestücken

Geradezu prädestiniert ist der Fincube für die touristische Verwendung. Die Wohneinheit eignet sich für die quantitative und qualitative Erweiterung bestehender Hotelanlagen als auch für ein „Fincube-village“. Im Fincube hat der Gast seine „eigenen vier Fenster“, die Souveränität, die er sucht, frei von klassischen konservativen Hotelstrukturen. Zudem wird den Aspekten Design und Architektur Rechnung getragen, welche sich zu entscheidungsrelevanten Faktoren anspruchsvoller Gäste entwickeln. Der besondere Vorteil aus unternehmerischer Sicht liegt in der temporären Nutzung und Flexibilität einer Hotelanlage mit Fincubes. Nach einem terminierten Zeitraum kann die Zweckbestimmung der einzelnen Fincubes geändert werden. Die Einheiten können verkauft, langfristig vermietet oder das Grundstück anderweitig bebaut bzw. renaturiert werden.

Generell ist der Fincube ein höchst ökologischer Geselle: Durch die Verwendung der natürlichen Materialien Holz, Stein und Glas, durch die Niedrigenergiebauweise und die minimale Bodenversiegelung erfüllt der Fincube die Prinzipien nachhaltigen Bauens. Die natürliche Belassenheit der Materialien erkennt man an Unregelmäßigkeiten an der Oberfläche und Abweichungen in Farbe und Struktur. Es entsteht eine Ästhetik des Zufälligen. Der Fincube ist Architektur und Design mit Bezug zum Kontext, mit Bezug zur Natur.

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