Smart Homes - Das Magazin für intelligentes Wohnen
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Kompakt und sparsam

Was machen, wenn der Platz zu wenig und die Bebauung zu dicht ist? Eine Lösung bilden kompakte Bauformate – bestehend aus zwei Vollgeschossen und einem komprimierten Baukörper. Solch eine Variante bietet auch der Fertighausspezialist SchwörerHaus an. Das neue „Musterhaus... Weiterlesen

Life on top

Der Fahrstuhl fährt direkt nach oben, schlüssellos öffnet sich die Tür und man steht in einem opulenten Penthouse in bester Hauptstadtlage. Hier über den Dächern der Stadt wurde alles richtig gemacht, man schwelgt in Raum, und das natürlich smart vernetzt. Weiterlesen

Auf Loftcube folgt Fincube

Werner Aisslingers neuestes Modulkonzept

Bereits 2003 präsentierte der Designer Werner Aisslinger den Loftcube, eine temporäre, minimalistische Wohneinheit für den nomadenhaften Lebensstil der Menschen im urbanen Umfeld. 2010 tritt der legitime Nachfolger namens Fincube an: authentisch, nachhaltig und naturverbunden.

Text: Fincube, Bilder: Studio Tom Nagy, Hamburg

Der Fincube ist eine in sich geschlossene, vollständige Wohneinheit mit einer 360-Grad-Fassade aus Glas. Auf 47 Quadratmetern bietet der Fincube individuell nutzbare Wohnfläche der Extraklasse. Das Flachdach kann entweder begrünt oder mit einer Photovoltaikanlage zur Stromgewinnung ausgestattet werden. Die Holzlamellenverkleidung macht den Fincube zu einer architektonischen "landmark" und bietet dem Bewohner die notwendige Privatsphäre. Durch die innovative, modulare Holzbauweise ist der Fincube transportfähig, lässt sich innerhalb weniger Tage am gewünschten Ort aufbauen und ist 60 Tage nach Produktionsfreigabe bezugsfertig.

Basis des Fincubes ist eine Holzskelettkonstruktion auf vier Stützen, die Gebäudehülle mit den Panoramafenstern und ein Installationskern. Die Holzlamellenverkleidung nimmt in einer modernen Interpretation vorhandene Elemente der regionalen Architektur auf und dient zugleich als Sonnen- und Sichtschutz. Da für die Montage nur 4 Punktfundamente benötigt werden, die später problemlos rückbaubar sind, reduziert sich der Eingriff in die Natur auf ein Minimum. Die Bodenversiegelung ist mit einer Fläche von 0,5 qm pro Fundament minimal. Der Fincube steht auf vier Stützen, die in ihrer Höhe den topografischen Gegebenheiten angepasst werden. Das schwebende Gebäudevolumen unterstreicht die cubeartige Form. Je nach Verwendungszweck werden Anschlüsse für Kaltwasser, Regenwasser, Abwasser und Strom benötigt. Die Anbringung einer Photovoltaikanlage macht den Fincube zu einer autarken Einheit. 

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