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Multiroom Tonquellen

Soundserver & Co.

Wer schon eine umfangreiche Musikbibliothek auf dem PC hat, kann diese mit der Software XIVA Transfer einfach über eine Netzwerkverbindung auf den Server spielen und erspart sich so das nochmalige Einlesen aller CDs. Doch auch letzterer Vorgang ist ausgesprochen komfortabel, denn nahezu alle CDs werden anhand ihrer spezifischen Titelunterteilung erkannt, die entsprechenden Daten wie Künstler, Album und die Namen der einzelnen Tracks aus der Internetdatenbank Gracenote abgerufen. Die hauseigene Datenbank steuert dann noch das Plattencover bei, denn das Bildschirmmenü des Soundservers zeigt auch dieses an.

Eine Spezialität hat der Soundserver noch in Verbindung mit dem im letzten Heft vorgestellten Netstreams-Multiroom-Systemparat. Da dieses ja per Ethernet-Verkabelung und dem aus dem Internet bekannten TCP/IP-Protokoll funktioniert, reicht schon der kleinste Soundserver mit nur einem analogen Ausgang, um mehrere Räume zu versorgen. Die Musikdaten werden einfach über die Netzwerkschnittstelle abgerufen und so in alle Zonen geleitet. Genau in dieser Konfiguration kommt auch die Software namens Tacta zum Einsatz, die über einen ins Netzwerk eingebundenen Handheld (natürlich drahtlos) den Zugriff auf alle Funktionen bietet. Nicht nur der Musikvorrat kann hier gesichtet und angewählt werden, auch die Lautstärke und weitere Einstellungen in den einzelnen Räumen können bequem vom Sessel aus geändert werden.

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