Heatseeker
Flir kommt Wärmelecks auf die Schliche
Konjunkturprogramm für den Bausektor
Hohe Energiekosten und ein strikter Energie-Effizienzkurs der Gesetzgeber in der EU lassen den Einsatz von Infrarotkameras im Bausektor für Untersuchungen von Bausubstanz und zur Überprüfung der korrekten Bauausführung immer wichtiger werden. Dazu kommen momentan noch nationale Konjunkturprogramme, die speziell auf die Renovierung öffentlicher und privater Gebäude unter Energie- Effizienz-Gesichtspunkten ausgelegt sind. Gerade der Einsatz einer speziell ausgelegten Bauthermografie-Kamera kann hier wirklich Werte schaffen und Kosten einsparen – vor und nach der Sanierung. Hier setzen die neuen Modelle FLIR b40 und FLIR b60 an. Sie dienen Handwerkern und Gebäudethermografen zur akuten Fehlersuche und für qualifizierte Analysen. Typische Einsatzbereiche sind Wasserschäden ebenso wie das Auffinden feuchter Bereiche, Untersuchung von Gebäudehüllen, Untersuchungen der Gas- und Wasser-Installationen und an der Elektrik, sowie die Überprüfung von Dächern auf Dichtigkeit (Flachdach). Und natürlich sind sie ideal, um Wärmeverluste aufzuspüren, zu dokumentieren und zu beobachten.
Spezielle bauphysikalische Funktionen und Alarme
Der Taupunktalarm zeigt Bereiche mit potenzieller Oberflächenkondensation und Schimmelbildung an, bevor Schäden auftreten. Und dank des Wärmedämmungsalarms finden Anwender jetzt noch einfacher die Bereiche, die den Anforderungen an eine zeitgemäße Wärmedämmung nicht entsprechen. Damit sind die b-Serie-Kameras von FLIR die idealen Werkzeuge, um Probleme an der Gebäude-Däm mung und Leckagen im Installationsbereich aufzudecken, Feuchtigkeitsschäden durch rechtzeitige Erkennung zu verhindern und nicht zuletzt in Zeiten steigender Heizkosten Energie zu sparen.
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Nr. 5 September/Oktober 2010Jetzt am Kiosk
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