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Heatseeker

Flir kommt Wärmelecks auf die Schliche

Heizsysteme
Sie wollen wohlige Wärme aus Wand oder Boden? Das kann man Ihnen nicht verdenken, schließlich sind Flächenheizungen die beste und Energeisparendste Methode, um Räume zu erwärmen. Die Crux ist nur, dass man die in Boden,Wand oder Decke eingebrachten Leitungen nicht mehr erreichen und kaum prüfen kann, wenn es zu Schwierigkeiten kommt. Unter Einsatz einer Thermografiekamera hingegen lassen sich kalte oder zu heiße Stellen sofort aufspüren, somit die Problemzonen diagnostizieren und mit minimalem Bauaufwand beseitigen. Bei konkurrierenden Verfahren muss erst das komplette Rohrsystem entleert und beispielsweise mit speziellen Gasen gefüllt werden, um Lecks zu erkennen.

Flir b40 und b60
Auf der BAU 2009 stellt FLIR zwei neue Infrarotkameramodelle für bauthermografische Untersuchungen vor: Als kleinere und größere Schwestern der FLIR b50 verfügen auch die FLIR b40 und die FLIR b60 über die speziellen, von FLIR patentierten Taupunkt- und Wärmedämmungsalarm-Funktionen zur Prüfung der Anforderungen an Wärmeschutz und Energie-Einsparung in Gebäuden nach DIN 4108-2. Die Kameras richten sich mit einem Preis zwischen ca. 4.000 und 7.000 Euro (je nach Ausstattung und Model) sowohl an Einsteiger wie auch an erfahrene Thermografen für den täglichen Einsatz.

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