
FLIR Systems, der weltweit führende Anbieter auf dem Infrarotmarkt, heute die neue FLIR i7 Infrarotkamera vor, die sich insbesondere für Gebäudeanwendungen eignet und weniger als 3.000 Euro kostet. Die neue FLIR i7 verbindet eine Infrarotauflösung von 120 x 120 (14.400) Pixel mit einem auf 25° x 25° erhöhten Sichtfeld und einer Genauigkeit von ±2%. Diese Kombination ermöglicht das einfache und schnelle Erkennen von mangelnder Dämmung, Problemen bei Heiz-, Belüftungs- und Klimasystemen, Problemen an der Elektrik,Wärmelecks und zahlreichen anderen Problemen an Gebäuden.
Steigende Energiepreise und die EU-Vorschriften zur Energiedeklaration erhöhen die Nachfrage nach preisgünstigen Instrumenten für die schnelle Diagnose von betriebsbedingten Problemen und zum Aufdecken von Energieverlusten. Der Einsatz von Infrarottechnologie – allein oder in Kombination mit weiteren Methoden – beschleunigt die Arbeit in diesem Bereich ganz erheblich, da damit exakt und vor allem zerstörungsfrei festgestellt werden kann, an welchen Stellen Maßnahmen getroffen werden müssen. FLIR Systems hat diese Notwendigkeit erkannt und bereits im Mai 2008 die FLIR i5 auf den Markt gebracht, eine kompakte, leichte und benutzerfreundliche Infrarotkamera zu einem erschwinglichen Preis. Die neue FLIR i7 geht nun noch einen Schritt weiter und erfüllt auch gehobene Anforderungen im Bauwesen zu einem einmalig günstigen Preis.